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 Betreff des Beitrags: Re: Abgespanntheit
BeitragVerfasst: So Nov 15, 2009 21:27 

Registriert: Mo Aug 28, 2006 9:19
BeitrÀge: 243
Wohnort: Hamburg
Die gleiche freundin wohl eher nicht :P
aber es scheint bei frauen verbreitet zu sein wenig zu trinken...
Und dann wundern sie sich dass sie stĂ€ndig kalte fĂŒĂŸe haben usw. :wink:

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"You've got to pump!" (Arnold S.)


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 Betreff des Beitrags: Re: Abgespanntheit
BeitragVerfasst: So Nov 15, 2009 22:26 

Registriert: Do MĂ€r 12, 2009 14:15
BeitrÀge: 205
Wohnort: Koblenz
shortyruler hat geschrieben:
Und dann wundern sie sich dass sie stĂ€ndig kalte fĂŒĂŸe haben usw. :wink:


Du hast es auf den Punkt gebracht :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Abgespanntheit
BeitragVerfasst: Mo Nov 16, 2009 11:03 

Registriert: Mi Aug 02, 2006 9:50
BeitrÀge: 843
Wo wir gerade beim Thema "Frauen und kalte FĂŒĂŸe sind".
Ich habe beim stöbern im Netz folgenden Beitrag eines
Frauen-geplagten Mannes gefunden der das Thema
der kalten FĂŒĂŸe behandelt...und noch sooo vieles mehr :mrgreen: :

Zitat:
Mal abgesehen vom Sex - Frauen nerven im Bett. Wenn ich von der Erotik einmal absehe, haben mir Frauen im Bett nichts als Ärger eingebracht.

Mit Wehmut denke ich manchmal an die Teenagerzeiten zurĂŒck, in denen ich entweder allein und entspannt die Nachtruhe genoss oder nur vorĂŒbergehend mit einer Frau das Bett aufsuchte. Die Probleme fingen erst so mit Anfang zwanzig an, als man das Nachtlager "wie Mann und Frau" teilte, sprich: vom Einschlafen bis zum Aufstehen. Hieraus muss ich eine ganz bittere Bilanz ziehen.

"NĂ€chte des Grauens" ist noch untertrieben. Am Tage durchaus abgeklĂ€rte, zupackende und moderne Frauen mutieren angesichts von Federkern und Daune ausnahmslos zu verwöhnten, lebensuntĂŒchtigen, egoistischen Zicken. Wie ich jetzt an einigen Beispielen schlĂŒssig beweisen werde.

Beginnen wir mit dem unerfreulichen Thema "MĂŒcken". Vorweg muss ich sagen, dass ich im Sommer grundsĂ€tzlich ganz gern neben einer Frau liege, weil ich dann von StechmĂŒcken verschont bleibe. Die stĂŒrzen sich immer auf meine Partnerin. Das ist bitter, tut mir persönlich auch wirklich leid, ist aber noch lange kein Grund, mich grob wachzujammern: "Ich bin völlig zerstochen". Mit einer Stimme, die im Grenzbereich zwischen Hysterie und Nervenzusammenbruch moduliert. Der Auftrag an mich, dem mĂ€nnlichen "Sicherheitsbeamten", ist klar: "Steh auf und geh MĂŒcken jagen". Ich weiss nicht, warum Frauen selbst keine MĂŒcken jagen. Warum sie im Bett liegend den SpĂ€her machen, auf schwarze Punkte an der Decke deuten und "Da!" rufen. Ich weiss vor allem nicht, weshalb ich immer wieder gĂ€hnend, mit zerzaustem Haar und einer zusammengerollten Zeitung auf der Matratze stehe und auf Zuruf Tiere totschlage.

Sex... am liebsten in der Löffelchen-Stellung. Ich liebe diese Schlafposition, weil sie mich in dem Grundvertrauen in die Richtigkeit meines Daseins bestĂ€rkt. Nun gibt es aber zahlreiche Frauen, die sich anfangs sehr anschmiegsam geben und leidenschaftlich "löffeln", sich aber, wenn es um die endgĂŒltige Schlafposition geht, als sehr hartleibig erweisen. Sie stoßen sich mit der einen Hand von mir los, ergreifen mit der anderen Hand die eigene Bettdecke und verteidigen dieses Refugium mit erbitterter Gegenwehr. Und ich muss geduldig warten, bis die Meine-Decke-gehört-mir-Autistin endlich in den Schlaf gesunken ist und ich beginnen kann, vorsichtig robbend, verlorenes Terrain zurĂŒckzugewinnen. Wenn ich dann, nunmehr halbherzig löffelnd, in tiefen Schlaf gesunken bin, kommt hĂ€ufig schnell die nĂ€chste Gemeinheit. Ein brutaler Stoß, meist mit dem Ellbogen ausgefĂŒhrt, trifft mich in die Seite. Ich schrecke hoch und höre eine schneidende Stimme: "Du schnarchst!". So was wĂŒrde ich nie tun. Ich finde es bezaubernd, wenn sie im Schlaf redet oder ein bisschen vor sich hin blubbert. Nie wĂŒrde ich mit dem Ellbogen stoßen. Aber Frauen ist es ja egal, ob man frĂŒhmorgens einen wichtigen Termin hat. Nach der Tat sinken sie umgehend wieder in den Tiefschlaf, und ich liege mit tellergroßen Augen in der Dunkelheit und finde keine Ruhe.

Grauenhaft ist auch eine andere Variante der körperlichen Attacke. Da liegt man wohlig unter seiner Decke und ist am Wegnicken und dann kommen sie: kalt, eiskalt. Gefrorene FrauenfĂŒĂŸe schieben sich langsam und unaufhaltsam zwischen die mĂ€nnlichen Schenkel. Dort sollen sie gewĂ€rmt werden. Der Mann zuckt zurĂŒck, windet sich, versucht die Flucht, aber die weichen Gletscher unter der Decke sind stĂ€rker. Alle Frauen haben kalte FĂŒĂŸe! Alle! Und sie kennen kein Erbarmen. Stumm, aber fordernd kommen sie in der Nacht gekrochen und saugen KörperwĂ€rme im Gigawatt-Bereich ab. Schrecklich! Manchmal geben sie aber auch dann keine Ruhe, wenn man ihre Permafrost-FĂŒĂŸe enteist, das Schnarchen eingestellt und dem Löffeln entsagt hat. Denn dann haben sie was gehört. "Da ist doch jemand", raunen sie, "Da hat doch was geknackt" oder "Hörst du diese komischen GerĂ€usche?" Die Botschaft ist erneut glasklar: Mann, pack dir einen hölzernen KleiderbĂŒgel oder sonst eine behelfsmĂ€ĂŸige Waffe, wag dich in die dunkle Wohnung und vertreib den Einbrecher, so du einen findest. Klar, dass jeder Mann dem tiefverwurzelten Instinkt zum Schutze der Sippe folgt und in Socken und Unterhosen wie ein Depp im Dunklen umherstolpert. Um dann frierend und unverrichteter Dinge wieder zur (natĂŒrlich tiefschlafenden) Partnerin zurĂŒckzukehren.

Wer meint, mit dem Morgengrauen sei der Ärger ausgestanden, irrt! Wie in einem Horrorfilm, der scheinbar seinen gruseligen Höhepunkt erreicht hat und dann noch mal entsetzlich zuschlĂ€gt: Die Rede ist von unterschiedlichen Schlaf- und Wachrhythmen. Ich arbeite eben bis in die frĂŒhen Morgenstunden und stehe folgerichtig nicht gerade mit den HĂŒhnern auf. Kein Problem fĂŒr den AlleinschlĂ€fer. Was aber soll ich mit einer Frau machen, die morgens um sieben kerzengerade nachfedernd im Bett sitzt, Langeweile hat, sich laut und vernehmlich reckt, gĂ€hnt, rĂ€uspert, aufdringlichen Körperkontakt sucht und am Ende gar flĂŒssige Konversation fordert? Nachdem ich blutsaugende Insekten zur Strecke brachte, zum Dank dafĂŒr Ellbogen-Checks kassierte und unter die eigene kalte Bettdecke verbannt wurde.

Nach all dem reichte es mir irgendwann. Und zwar richtig. Eines frĂŒhen Morgens wurde ich durch die Frage: "Kannst du auch nicht mehr schlafen?" geweckt und herrschte die Frau neben mir rĂŒde an: "Halt die Klappe und mach FrĂŒhstĂŒck!" Kurz danach fiel die WohnungstĂŒr krachend ins Schloss, und ich musste mir das FrĂŒhstĂŒck selbst machen.

Gibt es keine Hoffnung? Doch, die gibt es!!! Ich habe - nun ja – jemanden kennengelernt. Und die ist anders! Sie ist anschmiegsam und kuschelt exzessiv. Und ich darf in ihrer Gegenwart ausgiebig schnarchen. Wenn sie GerĂ€usche hört, schaut sie selber nach dem Rechten. MĂŒcken bringt sie mit geschickten SchlĂ€gen eigenhĂ€ndig zur Strecke, und sie hat niemals kalte FĂŒĂŸe. Gut, sie ist vielleicht ein bisschen verspielt.

Aber welche Katze ist das nicht?


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 Betreff des Beitrags: Re: Abgespanntheit
BeitragVerfasst: Mo Nov 16, 2009 11:24 

Registriert: Do MĂ€r 12, 2009 14:15
BeitrÀge: 205
Wohnort: Koblenz
@hogan

....und sowas am frĂŒhen Morgen....einfach top :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

ich kann bei allem nur Zustimmen 8)


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 Betreff des Beitrags: Re: Abgespanntheit
BeitragVerfasst: Mo Nov 16, 2009 12:45 

Registriert: Fr Sep 11, 2009 18:20
BeitrÀge: 1931
dito :D

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"Ein gesunder Mensch hat 1000 WĂŒnsche, ein kranker nur 1..."

http://www.romeo-musik.de
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 Betreff des Beitrags: Re: Abgespanntheit
BeitragVerfasst: Mo Nov 16, 2009 14:15 

Registriert: Mo Aug 28, 2006 9:19
BeitrÀge: 243
Wohnort: Hamburg
:lol: Volltreffer!!!

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 Betreff des Beitrags: Re: Abgespanntheit
BeitragVerfasst: Di Nov 17, 2009 7:30 

Registriert: Fr Sep 07, 2007 8:19
BeitrÀge: 1784
Selten so gefeiert beim Lesen :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Abgespanntheit
BeitragVerfasst: Do Dez 03, 2009 9:36 

Registriert: Mo Aug 28, 2006 9:19
BeitrÀge: 243
Wohnort: Hamburg
Also eine SchilddrĂŒsen Unterfunktion ist auszuschliessen....
also weiter suchen....

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