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 Betreff des Beitrags: Re: Alkohol gut oder schlecht?
BeitragVerfasst: Mo Jan 16, 2012 6:11 
Das mĂŒsstest du nochmal genauer definieren, warum das eine medizinische Definition von Alkoholismus sein soll. Eher eine philosophische. Man könnte sich viell. drauf einigen, dass psychische AbhĂ€ngigkeit mit dem Feierabendbier anfĂ€ngt, aber keine körperliche Sucht im eigentlichen Sinn. Es gibt Leute die machen dass ihr ganzes Leben ohne die Dosis zu steigern, können von einem auf den anderen Tag darauf verzichten und werden steinalt. Wobei wir wieder bei der Frage wĂ€ren ob Alkohol in kleinen Mengen sogar gesund sein kann oder ob alle positiven Wirkungen durch negative negiert werden.

Verniedlichen sollte man Alkohol natĂŒrlich nicht. Es gibt genug, die es eben nicht schaffen, gemĂ€ĂŸigt damit umzugehen und in die Sucht rutschen. Oder mit Alkohol nicht umgehen können, weil sie aggressiv werden usw.


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 Betreff des Beitrags: Re: Alkohol gut oder schlecht?
BeitragVerfasst: Mo Jan 16, 2012 6:16 
Ein besonderes Problem im Bezug auf Alkohol ist die gesellschaftliche Verankerung. Bei mir trinken im Umfeld fast alle mehr oder weniger, bei Familienfeiern, am Wochenende, bei irgendwelchen Festen usw.


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 Betreff des Beitrags: Re: Alkohol gut oder schlecht?
BeitragVerfasst: Mo Jan 16, 2012 9:35 
Moderator

Registriert: Di Mai 13, 2008 9:28
BeitrÀge: 1472
Dumbbell hat geschrieben:
Bei regelmĂ€ĂŸig, z. B. jeden Tag ein Glas Wein, sehe ich schon Probleme bezĂŒglich des Hormonhaushaltes. Medizinisch gesehen ist man dann auch schon Alkoholiker.

Dazu gibts doch bestimmt Studien.


Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass ein Glas Wein oder Bier sich negativ auf den Hormonhaushalt auswirken oder einen sonstigen leistungsmindernden Effekt im Sport haben.

Mit der Alkoholkrankheit ist ein anderes Thema, wobei ich da erst von sprechen wĂŒrde, wenn die Alkoholmenge sukzessiv steigt. Jemanden, der jeden Abend ein Glas trinkt, wĂŒrde ich nicht als alkoholkrank bezeichnen. Ich denke auch, dass das viel gesĂŒnder ist als das Komasaufen am Wochenende.


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 Betreff des Beitrags: Re: Alkohol gut oder schlecht?
BeitragVerfasst: Mo Jan 16, 2012 10:56 

Registriert: Do Nov 03, 2011 12:24
BeitrÀge: 123
Das mit dem medizinischen Alkoholiker hat mir mal ein Artzt erklÀrt. Das liegt halt nicht daran das man nicht aufhören will oder kann, sondern das es zur gewohnheit geworden ist tÀglich ein "Bier" zu trinken. Pathologisch gesehen ist man dann Alkoholiker. Ob da nun eine psyschische oder physische AbhÀngigkeit mit zu kommt ist egal. Der Körper gewöhnt sich dann an die Menge, man wird zum Gewohnheitstrinker.

Das Alkohol auch VorzĂŒge hat, ist wohl unbestritten, z. B. in der Medizin oder als solche.

Das mit Alkohol und den Hormonen hatte ich gerade noch irgendwo gelesen. Kennt da keiner ne Studie drĂŒber?

_________________
... ob ich das schön finde? Nein, ich wurde dazu gezwungen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Alkohol gut oder schlecht?
BeitragVerfasst: Mo Jan 16, 2012 11:30 

Registriert: Do Nov 03, 2011 12:24
BeitrÀge: 123
Hab mal was gefunden:

Alkohol auswirkungen auf den Körper

Leber: Alkohol wird ĂŒber die Leber abgebaut - ein regelmĂ€ĂŸiger hoher Alkoholkonsum fĂŒhrt dazu, dass die Leber die Anzahl der Enzyme erhöht, die sie fĂŒr diesen Abbauprozess benötigt. Bei einem Genus von mehr als 60 g Alkohol tĂ€glich (ca. 2 l Bier oder 3/4 l Wein oder 5 große SchnĂ€pse) ist mit schweren SchĂ€den zu rechnen. SpĂ€testens bei einer Alkoholmenge von 1.6 g/Tag pro Kilo Körpergewicht, ist die Grenze erreicht die die Leber dauerhaft abbauen kann. Die Abbauleistung der Leber schwankt allerdings betrĂ€chtlich.

Normalerweise werden 0.1 Promille pro Stunde (0.07 g Alkohol pro Gramm Körpergewicht) abgebaut. Man weis jedoch, das sowohl zwischen den Geschlechtern (bei Frauen ist der Abbau langsamer als bei MĂ€nnern) wie auch individuell die Abbauleistung unterschiedlich ist. Zudem steigert chronischer Konsum die Abbauleistung. In der Leber kommt es durch die Entgiftungsfunktion zum Teil zur Überlastung des Leberstoffwechsels und durch die hohe Alkoholkonzentration auch zur toxischen ZellschĂ€digung.

Auf Dauer entwickeln sich daraus eine vergrĂ¶ĂŸerte Leber und eine AnhĂ€ufung von Fett - es kommt zur so genannten Fettleber. Eine Fettleber kann sich durch Abstinenz regenerieren. Wird weiter getrunken, kommt es zu einer dauerhaften SchĂ€digung, zerstörtes Organgewebe regeneriert sich nicht mehr. Infolge der Verfettung nimmt dann die FunktionsfĂ€higkeit der Leber ab, die fĂŒr den Körper absolut lebenswichtig ist. Es kommt zur Narbenbildung und das bedeutet der Anfang einer Leberzirrhose. Damit verbunden ist eine sinkende Toleranz gegenĂŒber Alkohol, die im Stadium der vergrĂ¶ĂŸerten Leber zunĂ€chst zugenommen hatte.

Die Folgen der Leberzirrhose bestehen dann im Ausfall der Leber als wichtigste KörperdrĂŒse, und zwar sowohl fĂŒr die Blutbildung (Transportproteine, Gerinnungsfaktoren, Energiestoffwechsel) und fĂŒr die Verdauung (GallensĂ€uren) und Ausscheidung von Giftstoffen. Aufgrund dieses Ausfalles kommt es zur Ascites (Bauchwassersucht) und zur langsamen Vergiftung des Körpers mit Stoffwechselschrott bis hin zum Leberkoma. KeimdrĂŒsen und Nieren : Weitere Wirkungen neben der Störung des Fettstoffwechsels sind eine SchĂ€digung der KeimdrĂŒsen, sowie eine SchĂ€digung der Nieren. Es kommt zu einer verstĂ€rkten Ausscheidung von Wasser und Mineralstoffen, sowie zu einer SchĂ€digung durch Verschiebung des Gleichgewichtes an Wasser innerhalb und außerhalb der NierenkanĂ€lchen. In der Niere fördert der Alkohol zum einen den Grundumsatz der Nierentubuli und zum anderen selektiv die Nierendurchblutung, dies fĂŒhrt zu einer verstĂ€rkten Diurese (Harnbildung), was den verstĂ€rkten Harndrang erklĂ€rt. Trotz dieser Nieren anregenden Wirkung ist die Bierempfehlung beim Nierensteinpatienten unter dem Aspekt des Alkoholismus nicht unumstritten Chronischer Alkoholgenuss geht so auf eineUnterversorgung an wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und NĂ€hrstoffen.

Sie enthalten aber keine Vitamine, so dass es zu einem Mangel kommt, der ĂŒber Jahre zu SchĂ€digungen des Körpers fĂŒhren kann. Bekannt sind SchĂ€den durch Thiamin (B1), Pyridoxin (B6) und FolsĂ€uremangel. Mineralien werden durch die erhöhte Wasserausscheidung ausgeschieden, jedoch nicht zugefĂŒhrt. Bei chronischen Trinkern ist zudem oft auch die Versorgung mit normalen NĂ€hrstoffen wie Eiweiß herabgesetzt. Nervensystem und Gehirn: Hohe Alkoholmengen bewirken dauerhafte VerĂ€nderungen im Gehirn, bis hin zur Verblödung oder psychischen VerĂ€nderungen. Der wichtigste Angriffspunkt ist das zentrale Nervensystem.

Im ZNS kommt es je nach Alkoholdosis zu verschiedenen Wirkungen. In geringen Dosen werden eher hemmende Zentren des ZNS gehemmt, dadurch kommt es zur psychischen Auflockerung, zur Fröhlichkeit, Redseligkeit und auch zur SelbstĂŒberschĂ€tzung. Diese Wirkungen, die schon bei geringen Alkoholdosen auftreten, sind ja manchmal ganz nett, aber unter dem Aspekt einer psychischen Krankheit oder des Straßenverkehrs schon gefĂ€hrlich. Die Folgen der HirnschĂ€digung sind oft erst relativ spĂ€t zu erkennen. Alkoholiker bekommen z.B.

im Gegensatz zu vielen Nichtalkoholikern viel hĂ€ufiger eine Hirnschrumpfung, d.h. Hirnsubstanzverlust des Groß- als auch des Kleinhirns mit Schrumpfung und Entartung von Nervenzellen, die MuskelkrĂ€mpfe, MuskelschwĂ€che und Gangunsicherheiten verursachen, erleiden. In selteneren FĂ€llen, besonders nach Alkoholdelir und bei unzureichender vitaminarmer ErnĂ€hrung, können die Störungen des GedĂ€chtnisses und der Orientierung sehr erheblich sein und jahrelang bestehen bleiben. Die Kranken verkennen dann ihre derzeitige Umgebung und leben in einer anderen Welt, die sich meist auf Situationen aus frĂŒheren Phasen ihres Lebens bezieht. Als Korsakow-Syndrom ist dieses Krankheitsbild bekannt.

Da diese Menschen nicht mehr in der Lage sind, ihre Angelegenheiten selbst zu besorgen, mĂŒssen sie hĂ€ufig in Pflegeheimen oder psychiatrischen Anstalten betreut werden. Der "trainierte" Alkoholiker kann durch die Gewöhnung des ZNS sehr viel höhere Promillewerte vertragen, wobei das Gehirn den hohen Alkoholwert scheinbar nicht wahrnimmt, aber die anderen Organe wie Leber, Nieren und GefĂ€ĂŸe natĂŒrlich erheblich vergiftet werden. Das Gehirn gewöhnt sich an die dauerhafte Blockade der erregenden Zentren, so dass der Alkoholkranke im nĂŒchternen Zustand hĂ€ufig ĂŒber Koordinationsstörungen (Zittern), Übelkeit, Erbrechen, Unwohlsein, Konzentrationsstörungen oder Schlaflosigkeit leidet. Herz - Kreislauf: Bei Herz- und Kreislauf wird die periphere Durchblutung angeregt, dadurch ist die Haut gerötet und warm, was als positive Wirkung empfunden wird, wenn man friert, allerdings wird durch die vermehrte Hautdurchblutung natĂŒrlich auch vermehrt WĂ€rme abgegeben. Dies fĂŒhrt bei einem betrunkenen Alkoholiker im Winter zur vermehrten Gefahr des Erfrierens. Die chronische GefĂ€ĂŸerweiterung kann an den Akren (Nase, Finger, Zehen) zu einer dauerhaften Aussackung der GefĂ€ĂŸe fĂŒhren und so z.

B. zur bekannten Schnapsnase Herzmuskelerkrankungen: Eine HerzmuskelschĂ€diung drĂŒckt sich in Herzklopfen, Atemnot sowie Schwellungen vorwiegend in den Beinen als Folgen der Rechtsherzinsuffizienz aus. Die Ödemneigung des Patienten wird zudem natĂŒrlich durch den Mangel an Plasmaproteinen (Leberzirrhose) verstĂ€rkt. NervenentzĂŒndung (Polyneuritis / Polyneuropathie): Einige Alkoholkranke sind von dieser Krankheit befallen. Die Polyneuropathie ist eine Funktionsstörung peripherer Nerven, wobei zunĂ€chst die sensiblen Anteile mehrerer Nerven gereizt sind. Dies zeigt sich in TaubheitsgefĂŒhl und schmerzhaften Missempfindungen an den Gliedmaßen, wobei die Beine besonders betroffen sind.

spĂ€ter können noch LĂ€hmungen der Muskulatur hinzukommen, so dass das Geh- und Stehvermögen schwer gestört wird. Die nervlichen Degenerationserscheinungen können sowohl direkt durch den Alkohol bedingt sein als auch durch den alkoholabhĂ€ngigen Mangel an Vitamin B1, B2, B6 und B12. Darm - Magen: Am Magen-Darm-Trakt kommt es durch die dauerhafte Alkoholwirkung zu chronischen EntzĂŒndungen (Gastritis und Enteritis), was wiederum die normale Nahrungsverwertung einschrĂ€nkt. Ethanol bewirkt eine verstĂ€rkte Magen-Darm-Durchblutung und eine vermehrte Sekretion von SalzsĂ€ure und Verdauungsenzymen. Speiseröhre: Bei einer schweren LeberentzĂŒndung steigt der Druck in den Adern des Verdauungstraktes. Die BlutgefĂ€sse, die sich dort befinden, wo die Speiseröhre in den Magen mĂŒndet, erweitern sich und werden dĂŒnnwandig.

Es kommt dann leicht zu Blutungen, die sehr stark sein können. EntzĂŒndungen der BauchspeicheldrĂŒse (Pankreatitis): Etwa ein Viertel bis die HĂ€lfte aller an dieser Krankheit leidenden Menschen sind Alkoholkranke. Pankreatitis entsteht durch die EntzĂŒndung der DrĂŒsengĂ€nge und der spezifischen Zellen. Sie Ă€ußert sich in sehr heftigen Oberbauchschmerzen, die mit Verdauungsstörungen und DurchfĂ€llen verbunden sind. Bei der Pankreatitis kann sowohl der exokrine Teil betroffen sein, was zu massiven Verdauungsstörungen fĂŒhrt, als auch der endokrine Teil, was zum Diabetes mellitus fĂŒhren kann. Alkohol-Epilepsie: Bei einigen Kranken entwickelt sich im Laufe der Jahre ein Krampfleiden.

Nach Entzug des Alkohols kommt es in Begleitung der Entzugserscheinungen zu KrampfanfĂ€llen unterschiedlicher Art, vom kleinsten "Wie-Abwesend-Wirken" (Absencen) ĂŒber kleine AnfĂ€lle (Petit mal) bis hin zum großen Krampfanfall (Grand mal), in dessen Verlauf der Kranke zu Boden fĂ€llt und heftige Zuckungen, manchmal verbunden mit Zungenbiss, EinnĂ€ssen und Einkoten, aufweist. Wird kein Alkohol mehr getrunken, treten diese AnfĂ€lle in der Regel nicht mehr auf. Lunge: Chronische Bronchitis und LungenentzĂŒndung sind unter Trinkern ĂŒblich. Auch Tuberkulose ist eine hĂ€ufige Komplikation, die man auf schlechte ErnĂ€hrung und auf erhöhte AnfĂ€lligkeit fĂŒr Lungeninfektionen zurĂŒckfĂŒhrt. Eine Studie ergab, dass mindestens 50 % aller Tuberkulosekranken Alkoholiker waren. SexualitĂ€t: Zerstörung der Hormone, wer viel Alkohol trinkt, muss sich dabei im Klaren sein, dass er stĂ€ndig seinen Hormonhaushalt senkt.

Das Heißt bei einem Mann stellt sich die mĂ€nnliche HormontĂ€tigkeit langsam ein und es können die weiblichen Hormone nicht mehr abgebaut werden. Das hat zur Folge, dass der Mann auf einmal große BrĂŒste bekommt (man kann da schon von Titten reden), und sich das Glied zurĂŒck bildet. Bei einer Frau ist es genau anders rum, in dem Fall verstĂ€rkter Haarwuchs an Beinen, Gesicht, Körper und Muskelaufbau. MĂ€nnliche Hormone sorgen fĂŒr besseren Fettabbau fĂŒr mehr Muskelaufbau und fĂŒr mehr VitalitĂ€t.


Und hier noch ein Link:
https://www.ironsport.de/Alkohol-Bodybuilding.htm

Aber letztendlich muss jeder selbst wissen was er damit anfÀngt. Nur schönreden sollte man das Ganze nicht.

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... ob ich das schön finde? Nein, ich wurde dazu gezwungen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Alkohol gut oder schlecht?
BeitragVerfasst: Mo Jan 30, 2012 11:38 

Registriert: Mo Mai 17, 2010 8:57
BeitrÀge: 2510
Es gibt immer noch Studien die darauf hinweisen, dass 0,5 Liter sprich 25 g Alkhol am Tag einen positiven Effekt auf die Gesundheit haben.

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Auf Facebook und Wer-Kennt-Wen, bekommen unsere treuen AnhÀnger immer einige Informationen,die es exclusiv nur dort gibt !




Armin Ruhe in Frieden!


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 Betreff des Beitrags: Re: Alkohol gut oder schlecht?
BeitragVerfasst: Mi Feb 01, 2012 11:05 

Registriert: Fr Sep 07, 2007 8:19
BeitrÀge: 1784
Vistamin hat geschrieben:
...Gelegentlich ein Glas Alkohol "fĂŒr den Genuss" ist in Ordnung fĂŒr Personen, die dies bewusst tun und nicht alkoholgefĂ€hrdet sind. Risikoloses Alkoholtrinken gibt es nicht...
Das ist 100%ig meine Meinung.
Wobei ich betonen möchte, dass aus meiner Sicht dieses "Genusstrinken" NICHT im Literbereich liegt. Ich bin der Ansicht, dass ein Glas eines guten Rotweins ein gutes Essen abrundet und dann der "Vorteil" dieses "gezielten Alkoholkonsums" im psychologischen Bereich zu finden ist: sich etwas gönnen - Erhöhung der subjektiven LebensqualitÀt.
Damit sind die "Vorteile" des Alkoholkonsums aber auch schon erschöpft.

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Zweifel sind der Anfang der Niederlage

- In stillem Gedenken an Armin -


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 Betreff des Beitrags: Re: Alkohol gut oder schlecht?
BeitragVerfasst: Mi Sep 28, 2016 12:26 

Registriert: Mo Aug 15, 2016 13:13
BeitrÀge: 2
Ich bin gegen Alkohol aber muss sagen, dass Wein in kleinen Mengen ganz gut ist. Ich, persönlich, trinke ein Glass Wein vor dem Schlafengehen. Ich wĂŒrde kein Alkoholkonsum raten, insbesondere wenn Sie einige Medikamente einnehmen wie z.B. super kamagra kaufen Es ist kontraindiziert

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viagra generika kaufen


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