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 Betreff des Beitrags: Als Mann in einer weiblichen Umwelt
BeitragVerfasst: Mo Mai 23, 2005 22:11 

Registriert: Mo Mai 23, 2005 22:05
Beitr├Ąge: 9
Hallo Leute!
Ich fasse nicht was ich da lese! Wu├čtet ihr das? Ich bin total gepl├Ąttet!
Ich habe gerade heute gelesen, dass es in Deutschland die zweitmeisten Hodenkrebsf├Ąlle gibt und ich bin mir sehr sicher, dass das auch eine Rolle spielt. Wie soll man denn heute noch gesund bleiben bei dem ganzen chemischen Schei├č, der um einen rum ist? ├ťberall Weichmacher und jetzt sogar noch ├ľstrogene im Trinkwasser. Das ist doch wirklich ein Irrsinn. F├╝r alles wird Geld ausgegeben und die Gr├╝nen k├╝mmern sich um jeden Schei├č, um irgendwelche Fr├Âsche und lauter so einen unsinnigen Mist aber sowas k├╝mmert keinen. Dass die M├Ąnner allm├Ąhlich zugrunde gehen durch die ausgepissten Hormone der Frauen. Sowas treibt mich auf die Palme. Ich wei├č nicht wie euch das geht aber mich regt sowas verdammt auf! Da wird mit 13 angefangen die Pille zu nehmen damit man m├Âglichst schnell promisk werden kann und noch dazu wird die Umwelt verpestet.

ps: Ich wu├čte nicht wohin ich das posten sollte, daher hab ichs mal hierrein gepostet weil der Bereich stark frequentiert ist und ich finde, dass das jeder mal lesen sollte.



Gefahr durch Antibaby-Pille
Hormone im Wasser lassen Fische verweiblichen

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Vorkommen im Trinkwasser bef├╝rchtet Ludwig Karbe vom Institut f├╝r Fischereiwissenschaften an der Uni Hamburg spricht von einem ┬╗politisch heiklen Thema┬ź. Gemeint ist ein Ph├Ąnomen, das bislang nur bei Experten oder Anglern f├╝r Aufsehen sorgt: Die k├╝nstlichen Hormone der Antibaby-Pille wirken nachhaltig; ├╝ber alle Kl├Ąrwerke hinaus in die Fl├╝sse und vielleicht sogar ins Trinkwasser hinein. In der Berliner Havel etwa haben Pillen-Hormone bis zu 70 Prozent der m├Ąnnlichen Fische verweiblichen lassen. Und unklar ist, ob sie vereinzelt ├╝ber das Uferfiltrat belasteter Fl├╝sse ins Trinkwasser gelangen und auch dort Schaden anrichten k├Ânnen.

Wie beim radioaktiven Regen nach dem atomaren Supergau in Tschernobyl sprechen Experten auch in diesem Fall von ┬╗Hot Spots┬ź: Dies sind einzelne, hochgradig belastete Stellen, die sich in Fl├╝ssen vom Rhein bis zur Elbe unterhalb von Kl├Ąrwerken und Industrieinleitungen finden. Und auch die Gefahrenabsch├Ątzung klingt ├Ąhnlich wie damals: ┬╗Keine Bedenken beim Trinkwasser┬ź, hei├čt es beim Bundesverband f├╝r Gas- und Wasserwirtschaft. ┬╗Gro├če Bedenken┬ź hat dagegen eine Hormon-Expertin, die nicht namentlich genannt werden will, zumindest beim Trinkwasser aus dem Uferfiltrat der mittleren Elbe. Und Ludwig Karbe sieht zwar ┬╗keine Veranlassung, in Panik zu geraten┬ź; die Situation sei aber ┬╗durchaus ernst┬ź.

Vor allem f├╝r Fische und andere Wasserbewohner. Sie leiden unter den k├╝nstlichen Hormonen aus der Anti-Babypille, weil diese - wie etwa das Ethinyl├Âstradiol und das Mestranol - kaum abbaubar sind. Diese k├╝nstlichen Hormone werden mit dem Urin in einer zun├Ąchst harmlosen Form ausgeschieden und dann durch die enzymatische Wirkung von Bakterien im Kl├Ąrwerk wieder ┬╗scharf┬ź gemacht. Ihre biologische Wirkung ist verheerend: Bereits die unvorstellbar kleine Menge der H├Ąlfte eines milliardstels Gramms je Liter Wasser reicht aus, um den Verweiblichungsproze├č bei m├Ąnnlichen Forellen auszul├Âsen. Sie beginnen dann wie weibliche Fische das Dottereiwei├č ┬╗Vitellogenin┬ź zu produzieren und im Hoden Eizellen auszubilden. ┬╗Unterhalb der Kl├Ąrwerke wie etwa in der Loisach kommen bei uns kaum noch Forellen auf┬ź, sagt etwa Josef Egner, Gew├Ąsserwart des bayerischen Anglervereins Murnau.

Nach Beobachtungen des Fischereiamtes Berlin tritt das Ph├Ąnomen der Verweiblichung vor allem in der Havel unterhalb des Kl├Ąrwerks Berlin-Ruhleben auf, wo der Flu├č je nach Jahreszeit bis zu 40 Prozent Abwasser f├╝hrt. Das Landesumweltamt von Nordrhein-Westfalen verglich nun in einer Studie den Vitellogenin-Gehalt im Blut von m├Ąnnlichen Brassen, einer Wei├čfischart, im belasteten Niederrhein bei Mehrum mit Brassen aus der relativ sauberen Wahnbachtalsperre. Das Ergebnis: Einzelne m├Ąnnliche Rheinbrassen erreichten Spitzenwerte, die ├╝ber denen von Weibchen aus der Talsperre lagen. ┬╗Insgesamt ist der Unterschied zwischen M├Ąnnchen und Weibchen im Rhein nicht mehr statistisch signifikant┬ź, sagt der an der Studie beteiligte Wissenschaftler Frank Paris.

Eine noch unver├Âffentlichte Studie ├╝ber die Belastung an der mittleren Elbe kommt zu ├Ąhnlichen Ergebnissen. Dort treten extreme Hot Spots im Raum Magdeburg auf und an den M├╝ndungen von Saale und Mulde. Verursacher sind dort neben k├╝nstlichem ├ľstrogen vor allem Abw├Ąsser aus Industrie und Zellulosefabriken, denn neben Hormonen aus der Pille sind inzwischen rund 200 Industriechemikalien mit hormoneller Wirkung bekannt.

Im Chemikaliencocktail der Fl├╝sse nach einzelnen ┬╗Schuldigen┬ź zu fahnden, ist wegen der oftmals additiven Wirkung der Stoffe sinnlos, sagt Andreas Gie├č vom Bundesumweltamt und spricht von einem ┬╗fl├Ąchendeckenden Problem┬ź. Alle einschl├Ągigen Chemikalien geh├Ârten europaweit verboten; die Diskussion bei der EU-Kommission in Br├╝ssel dar├╝ber sei aber ┬╗schneckenhaft langsam┬ź. So gut wie nichts k├Ânne allerdings gegen Arzneimittelr├╝ckst├Ąnde im Wasser unternommen werden, weil fr├╝her bei deren Zulassung keine Umweltgef├Ąhrdungsabsch├Ątzung gefordert wurde. So kommt es, da├č Fische neben Hormonen aus der Pille auch noch Schmerz- und Rheumamittel aufnehmen sowie Antibiotika und Zellgifte zur Krebsbek├Ąmpfung. Selbst Stoffe zur Senkung von Blutfettwerten wurden im Gehirn von Hechten gefunden - den magersten Speisefischen ├╝berhaupt.

J├╝rgen Oeder, AFP


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BeitragVerfasst: Mo Mai 23, 2005 22:33 

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tja was will man da machen? du glaubst garnicht was alles in deinem essen ist. denkst du zb das in einer 5 minuten terriene wirklich gem├╝se und fleishc drin ist? also ich sag dir das da holzrinde von b├Ąumen und so ne komische baumwolle mit aromastoffen drin ist. oder was denkst du warum joghurts so cremig sind? weil als bindemittel hufsp├Ąhne von tieren benutzt wird. denkst du auch das in fruchtjoghurts wirklich frucht drinn ist? also es gibt unz├Ąhlige sachen die uns stark belasten und wo jegliche ***** drin isst die man in sich reistopfft. naja was will man dagegen machen?


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BeitragVerfasst: Mo Mai 23, 2005 22:38 

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Mich regt sowas aber tierisch auf! Weibliche Hormone sind das reinste Gift f├╝r einen m├Ąnnlichen Organismus. Wenn es umgekehrt w├Ąre dann w├╝rden die ganzen Frauen schon lange rumjammern! Ich verstehe absolut nicht wieso da nichts gegen unternommen wird. F├╝r jeden Schei├č ist Geld da! Aber da wird nichts unternommen. Manchmal hab ich echt das Gef├╝hl, dass der Regierung die B├╝rger grad am Arsch vorbei gehen. Die Euronoten und Eurom├╝nzen sind ja auch das reinste Gift aber das juckt auch keinen, obwohl es schon vorher bekannt war! Es gibt sogar welche die gehen soweit und sagen, dass das eine absichtliche Dezimierung der Bev├Âlkerung sein soll! Wer wei├č, vielleicht haben die sogar Recht ich traue denen alles zu! Heute kann man keinem mehr trauen. Selbst Baxter hat wissentlich Aids-Blut weiterverkauft! :x :x

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BeitragVerfasst: Mo Mai 23, 2005 22:53 

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Vor allen Dingen kann ich jetzt nicht einmal mehr in Ruhe meinen Kaffee genie├čen weil ich wei├č, dass dort auch ├ľstrogene drin sind.Fraglich ist ob das Problem bei Sprudel ebenfalls besteht. Wenn das Zeug in den Fl├╝ssen und Gew├Ąssern ist, ist es dann auch im Quellwasser?

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BeitragVerfasst: Mo Mai 23, 2005 23:04 

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hmm ka aber ├╝berleg doch ma du kannst es halt nicht umgehen und musst damit leben. wenn du immer w├╝sstest was wo drin ist gluab mir dann w├╝rdest du so gut wie nichts mehr essen und trinken ;)


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BeitragVerfasst: Di Mai 24, 2005 4:48 

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Hallo,

zun├Ąchst sollte man mal festhalten, dass heutzutage 80 j├Ąhrige oft ├╝ber das ungesunde Essen der modernen Zeit jammern, was vor 100 Jahren kaum und noch fr├╝her eigentlich nie m├Âglich war.... wobei das aber nicht an den gesunden Lebensmitteln von damals, sondern daran lag, dass die Leute gar nicht so alt wurden :wink:

Wer heute nicht gerade stohdumm ist und sich auch nur ein wenig um Ern├Ąhrung k├╝mmert, bzw. sich diesbez├╝glich etwas bildet, kann sich wesentlich besser ern├Ąhren als dies fr├╝her der Fall war.

Nat├╝rlich hat alles seine Vor- und Nachteile, aber, wie gesagt, mit einem gewissen Grundwissen, kann man die Vorteile wie nie zuvor nutzen und die Nachteile weitgehend vermeiden.

Heute haben wir vor allem das Problem des "metabolischen Sydroms", was ohne weiteres abzustellen w├Ąre, wenn die Menschen auf den vielen Zucker und das viele Fett verzichten w├╝rden und etwas mehr Obst und Gem├╝se (das es in einer Auswahl wie nie zuvor gab) essen w├╝rden.

Dann haben wir, zugegebener Ma├čen auch ein Problem mit Krebs und in der Tat steigt die Inferilit├Ąt der Bev├Âlkerung, was aber in erster Linie auf die o.g. Ern├Ąhrungsweise, die zum metabolischen Syndrom f├╝hrt und erst in zweiter Linie auf Umwelttoxine zur├╝ckzuf├╝hren ist.

Ich kann hier nat├╝rlich nicht ein Buch ├╝ber gesunde Ern├Ąhrung schreiben, aber es gibt ja einiges und bitte lest euch ein und jammert nicht herum.
Mit dem notwendigen Grundwissen und etwas Disziplin und der Bereitschaft auf einiges (S├╝├čigkeiten, Fertigmenues ...) zu verzichten kommt man wirklich sehr gut hin.

Ich zB. meide ziemlich alle Lebensmittel, die lange in Folie verpackt sind.
Bei trockenen Lebensmitteln (u.a. auch unsere Pulver, Kapseln ect) ist die Kunststoffverpackung kein Problem, da keine M├Âglichkeit besteht dass Cheimikalien ins Produkt ├╝bergehen (Ganz schlimm ist aber zB. das weit verbreitete Erw├Ąrmen von Babynahrung in Kunststofflaschen, vor allem wenn die noch stundenlang warm gehalten werden).
Auch bei Fisch kann man w├Ąhlen, Shrimps, Lachs und Flu├čfische kommen bei mir nicht auf den Tisch (meine Frau will auf die Schei├čshrimps, die in ihrer eigenen Kacke und einer Antibiotikabr├╝he aufwachsen nicht verzichten, na ja...jedenfalls kann ich nicht mal am Tisch sitzen bleiben, wenn sie sie isst, sonst wird mir schlecht).
Es gibt ja Meeresfisch die wirklich auf dem Meer und nicht and der verschmutzen K├╝ste gefangen werden. Es gibt auch gutes Fleisch , zB. in Polen, Argentinien und wahrscheinlich/hoffentlich ist auch das deutsche Biofleisch in Ordnung usw. usw......

Was ich noch empfehlen w├╝rde (ich erw├Ąhne dies, weil es leider in der Ern├Ąhrungsliteratur etwas kurz kommt), ist der viel st├Ąrkere Verzehr von Kr├Ąutern und Gew├╝rzen, Tees ja auch Kaffee, Kakau und fermentierte Lebensmittel (Sauerkraut, Jogurth, Kefir) Diese Sachen haben eine stark funktionelle Wirkung, alleine dar├╝ber k├Ânnte man ein Buch schreiben (fr├╝her wurden sie viel mehr eingesetzt auch als Genesungsmittel bzw. N├Ąhrmittel - wobei interessant ist, dass diese W├Ârter fast aus der deutschen Sprache verschwunden sind).

├ťbrigens ist u.a. die gute Wirkung einiger unserer Supplements auf solche Gew├╝rze und Kr├Ąuter (allerdings setzte ich diese in h├Âchstkonzentrierter Extraktform ein) zur├╝ckzuf├╝hren.

Wasser ist wahrscheinich auch ein Problem, wird aber sicher noch dramatischer - daher ist vielleicht die Anschaffung einer Umkehr-Osmose-Anlage f├╝r den Hausgebrauch zu ├╝berlegen.

Armin


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BeitragVerfasst: Di Mai 24, 2005 9:08 

Registriert: Mo Mai 23, 2005 22:05
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Du kennst dich ja super aus, Armin!

Soll das hei├čen in allen Folien ist dieses Gift enthalten? Es gibt doch so viele Dinge, die eingeschweist sind. Gummib├Ąrchen,K├Ąse etc... ist da ├╝berall dieses Zeug drin?
Dem kann man doch garnicht entkommen! Ich hab mal ne ganze zeitlang ne Fertiglasagne in einer mikrowellenfesten Plastikschale, die immer dabei war, gegessen, das war dann sicherlich auch nicht gesund, oder?
Aber sind Weichmacher nicht auch in Gegenst├Ąnden wie zum Beispiel einem Autolenkrad oder einer Computermouse? Dann k├Ânnen diese sicherlich durch die Haut diffundieren. Wie soll man dem denn entkommen? ├ťberall sind k├╝nstliche Stoffe um einen rum, selbst in der Kleidung k├Ânnen weichmacher sein.

Und was sind die Vorteile von Kaffee oder Tee? Ich hatte Kaffee bisher immer zu der Rubrik ungesunde Angewohnheiten gez├Ąhlt.

Und nochwas. W├Ąre es in Anbetracht dieser Erkenntnisse f├╝r M├Ąnner nicht bald besser wenn sie irgendwelche pflanzlichen ├ľstrogenblocker nehmen w├╝rden und zwar durchgehend? Wie etwa dieser Stoff, der auch in Brokkoli vorkommt?
Ich habe mal eine ganze Weile ein Pro Test von Chemical Nutrition genommen, da war diese ├ľstrogenblocker enthalten, aber ich habe eigentlich keinen gro├čen Unterschied gesp├╝rt.

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BeitragVerfasst: Di Mai 24, 2005 12:27 

Registriert: Di Aug 31, 2004 10:57
Beitr├Ąge: 122
Also selbst wenn ├ľstrogene in nennenswerten Mengen irgendwo enthalten w├Ąren, dann wirst Du von so einem ├ľstrogenblocker nat├╝rlich trotzdem nichts sp├╝ren. Was hast Du denn erwartet, welche (Aus-)Wirkungen auf deinen K├Ârper?

Nein, nicht ├╝bertreiben - don't Panic. Sicher sind heutzutage einige Dinge etwas kritischer zu sehen. Aber ├ľstrogen z.B. kann ja auch Prostatakrebs verhindern.

Ansonsten stehe ich den ganzen Internet- und Yellow-Press-Artikeln mehr als kritisch gegen├╝ber. Das ist markschreierisch und entbehrt meist jeglicher Grundlage. Oder es wird eine einzelne Studie als DIE Erkenntniss dargestellt. Das praktiziert eine Bildzeitung seit Jahrzehnten ("Amerikanische Wissenschaftler haben entdeckt...").

Wie Armin schon geschrieben hat: Es liegt in unserer Hand uns gesund zu ern├Ąhren und bestimmte Lebensmittel einfach nicht zu kaufen. Dar├╝berhinaus w├Ąre ich in vergangenen Zeiten mit meinen 44 Jahren schon tod oder ein medizinisches Wunder.


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BeitragVerfasst: Di Mai 24, 2005 20:17 

Registriert: So Apr 25, 2004 8:38
Beitr├Ąge: 229
Wohnort: Berlin
Hallo Mike_Raller,

aufregen und auf die Politiker schimpfen, wird Dir nicht helfen. Was tust Du dagegen?
Warum Du kranke Fische wichtiger findest, als ├╝berfahrene Fr├Âsche verstehe ich jetzt nicht.
In Berlin wird ├╝brigens kein Trinkwasser aus dem Havelsubstrat gewonnen. Da l├Ąuft unter dem Begriff "Nachhaltigkeit" aber ein ganz anderes Experiment. Im Nordosten der Stadt wird alles Abwasser aus dieser Region auf einen Berg (Barnimplateau) gepumpt und dort im Kl├Ąrwerk gereinigt. Dieses Wasser kommt in den n├Ąchten Kanal, flie├čt wieder runter in die Stadt und wird nach ca. 10 km nochmal gekl├Ąrt, flie├čt dann in den Tegeler See und wird dort aus dem Ufersubstrat wieder in die Trinkwasserleitungen gepumpt.
Ein Wasserkreislauf, der von vielen St├Ądten in der Welt bewundert wird.

Nat├╝rlich werden nicht alle Begleitstoffe dem Wasser entzogen. Unter Deinen Ausf├╝hrungen wird dieses Wasser f├╝r mich um so bedenklicher.

Besser haben es da St├Ądte wie Wien oder Madrid, die ihr Wasser aus den n├Ąchsten Gebirgen beziehen (so lange jedenfalls von dort noch welches kommt).

Aber rege Dich nicht auf (bist Du Choleriker?) sondern schlie├če Dich den leider viel zu Wenigen an, um etwas zu ver├Ąndern!


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