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BeitragVerfasst: Do Jul 06, 2006 6:28 

Registriert: Mi Feb 23, 2005 10:39
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@Tommkill danke fĂŒr den Tip ,.. muß ich mir mal anschauen,...

generell wird ja von den ErnÀhrungs und Gesundheits-pÀpsten etwas andere gepredigt :?

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man ist immer so alt wie man sich anfĂŒhlt ;-)


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BeitragVerfasst: Do Jul 06, 2006 8:15 

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@ Mike the bike

ist wirklich sehr interessant, da auch die Äußerungen von Nicolai Worm durch Studien belegt werden.

Fast 80 % der Naturvölker, die von ihrer ursprĂŒnglichen ErnĂ€hrung auf unsere KH Mast ErnĂ€rung mit wenig Omega 3, dafĂŒr viel Omega 6 FettsĂ€ren, umsteigen, werden Zuckerkrank, haben Herzkrankheiten und und und.

Dies alles durch einfache KH die unseren Insulinspiegel immer hoch halten.


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BeitragVerfasst: Do Jul 06, 2006 10:10 

Registriert: Mi Feb 23, 2005 10:39
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tja @Andy ,... dass ist das Problem ,... alle paar Monate wird ne neue "Sau durch's Dorf" gejagt ,... bestÀtigt durch Studien ect. pp.

Was fĂŒr einen richtig oder falsch ist ,... ???? Muß man oft selbst austesten.

Ist halt ein lukrativer Markt wo alle etwas verdienen wollen.

Habe mir auf jeden Fall mal das Buch bestellt,... und werde dann entscheiden.

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BeitragVerfasst: Do Jul 06, 2006 11:21 

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@ andy

Zitat:
ausserdem haben neuere forschung ans licht gebracht dass der anteil an kh bie unseren vorfahren nicht so gering war wie urspruenglich angenommen.


Andere Forschungen haben dagegen rausgefunden, dass der KH Anteil weitaus geringer war, wie angenomen.

Wahrscheinlich haben die Raubtiere, die unsere Vorfahren gejagt haben, noch nen Beutel voller Brot dabei gehabt :D

Umso nördlicher die Menschen gelebt haben, umso geringer war der KH Anteil sowieso, da man unter einer Schneedecke sowieso wenig findet. Also wurde gejagt und Tierfleisch hat ja wohl wenig KH.

Aber jeder kann ja glauben was er will :wink:


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BeitragVerfasst: Do Jul 06, 2006 14:46 
Der Mensch ist trotzdem ein typischer Allesfresser (vgl. Gebiss) die Vorfahren des Homo Sapiens waren Pflanzenfresser und unsere nÀchsten Verwandten, die Menschenaffen, sind es immer noch. Unser Hirn und unsere Muskeln arbeiten mit Glucose und die bezieht man am leichtesten aus Kohlenhydraten. Demnach sind beide Extremformen (kohlenhydratfreie Kost und Kohlenhydratmast) abzulehnen. Das Zauberwort ist "Ausgewogenheit"


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BeitragVerfasst: Do Jul 06, 2006 22:39 

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@ metalhead

Pflanzenfresser haben im Vergleich zum Körpergewicht ein sehr kleines Hirn und einen großen Magen (Menschenaffen)

Bei Schimpansen ist es nicht so extrem, da sie auch Fleisch essen.

Der Mensch dagegen hat ein sehr großes Gehirn im VerhĂ€ltnis zum Körpergewicht.

Klar, der Vorfahre des Homo Sapiens waren Pflanzenfresser und hatte deswegen ein sehr kleines Gehirn und war auch nicht sehr klug. Erst als er anfing Aas, innereien und Gehirn von toten gerisssenen Tieren zu essen, wuchs Langsam das Gehirn und der Verdauungsapparat schrumpfte.

Im ĂŒbrigen ist unsere GehirngrĂ¶ĂŸe wieder um ca. 11% geschrumpft, seit der Mensch Ackerbau betreibt.

KH sind ĂŒbrigens NICHT essentiell, denn ohne diese kann man ohne Probleme leben, nicht aber ohne Fett und Proteine. Frag dich mal warum unsere Gene sich darauf eingestellt haben.

Seit es den Homo Sapiens gibt, haben sich unsere Gene nur um 0,05% verĂ€ndert. Wir laufen mit dem Betriebssystem von frĂŒher und wollen die Software von heute darauf laufen lassen :)

Es ist unmöglich, das sich unsere Gene in den paar 1000 Jahen an die KH Mast gewöhnt hat, was man ja auch auch den ErnÀhrungskrankheiten wie Diabetes, Herz und Bluthochdruck sieht und gerade in den LÀndern, in denen viel einfache KH gegessen werden.


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BeitragVerfasst: Fr Jul 07, 2006 11:00 

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@ Andy

Bluthochdruck, Diabetes oder Herzkrankheiten kommen genauso bei dĂŒnnen Menschen vor.

Das der ĂŒberhöhte Konsum von kalorien und Bewegungsarmut sicher auch zu Krankheiten fĂŒhren kann, habe ich mal als selbstverstĂ€ndlich gesehen, schließlich sind wir hier in einem Forum, in dem sich die Leute hauptsĂ€chlich mit Bewegung beschĂ€ftigen :wink:

Fakt ist, dass Naturvölker, die sich hauptsÀchlich noch von Fleisch ernÀhren, diese Zivilistationskrankheiten nicht haben, sobald sie aber auf "unsere" KH reiche ErnÀhrung wechseln, bekommen sie die oben genannten Krankheiten.

NatĂŒrlich gehören auch noch andere Faktoren dazu, z.B. das Ungleichgewicht von Omega 3 zu Omega 6 FettsĂ€uren. Frag dich mal, wo am meisten Omega 3 FettsĂ€uren vorkommen ? sicher nicht in Getreide, sondern im Fleisch oder Fisch, vorausgesetzt, man mĂ€stet die Tiere nicht mit Getreide durch das sie ja am schnellsten Dick werden :D

Ich habe sehr viel ĂŒber ErnĂ€hrung gelesen und fĂŒr mich ist das was Nicolai Worm sagt, begrĂŒndet durch viele Studien, einfach am plausibelsten.


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BeitragVerfasst: Fr Jul 07, 2006 19:13 

Registriert: Fr MĂ€r 24, 2006 12:20
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@ andy

Zitat:
nicht genauso, AUCH !


wirst du denn jetzt zum ErbsenzÀhler ? :evil:

Sorry, dass es bei uns die gleiche Bedeutung hat. Werde mich jetzt ausklinken, da man ja bei dir Deutsch studiert haben muss und ich mit meinem schwÀbischen deutsch kann da leider nicht mithalten :?


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BeitragVerfasst: Sa Jul 08, 2006 7:56 

Registriert: Mi Feb 23, 2005 10:39
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@Andy ,.... lese das Buch auf welches @Tommkill hinweißt.
Sehr interessant ,.. klasse Ansatzpunkte. Ob es "die Wahrheit" ist
kann natĂŒrlich keiner sagen, aber die Argumente sind recht einleuchtend und mit vielen Beispielen und Studien belegt. Es wird auch eindrĂŒcklich auf den Mangel an Bewegung hingewiesen ,.. daduch werden die KH nicht ausreichend abgebaut und fĂŒhren in den Zellen zum Teil zu einer vergĂ€hrung welche eben Karnakheiten auslĂ¶ĂŸt.
Auch sehr interessant ist fĂŒr mich (da selbst belastet) die These dass eine Mast von KH der Krebsauslöser schlecht hin ist. Habe mir dazu auch ein Buch nachbestellt.

ps.) Die Rezesionen in AMAZON.de sind recht positiv,...

und hier ein Klasse Link zum Thema

https://josef-stocker.de/worm1.htm

viel Spass :D

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BeitragVerfasst: Sa Jul 08, 2006 15:50 

Registriert: Do Mai 18, 2006 14:50
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was is wahr, was is unwahr.......vielleicht sind ja andys "wissenschaftliches datenmaterial" veraltet, vielleicht ist das populaerwissenschaftliche totaler blödsinn. alles ne glaubensfrage. und ich hab ehrlich gesagt mit dem "populaerwissenschaftlichen" zeugs die besten ergebnisse erzielt, auch nur einen moment hungern zu mĂŒssen. und das beste daran, ich hab es verstanden ohne ein studium der medizin haben zu mĂŒssen. manchmal sind vielleicht doch die einfachsten dinge die besten.


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BeitragVerfasst: Mo Jul 10, 2006 7:37 

Registriert: Mi Feb 23, 2005 10:39
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Wohnort: Bondorf
@ace1303 tja wie wahr ,.... fĂŒr uns "Kunden" ist es nicht immer einfach den richtigen Weg zu finden,... bei so viel Datenmaterial ,... Studien , und natĂŒrlich alles wissenschaftlich belegt,... :wink:

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