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 Betreff des Beitrags: @ armin: gescheites hanf-/leinöl in sicht?
BeitragVerfasst: Sa Jul 19, 2008 9:05 

Registriert: Do Mai 29, 2008 20:14
Beiträge: 444
hallo armin,
hast du mittlerweile hochwertige lein oder hanföle auf dem markt gesichtet? falls nicht überlege ich mir den tipp im supp-ratgeber zu befolgen und es mir selbst herzustellen. gibt es da nochwas zu beachten? in die kaffeemühle stecke ich dann besser ganze oder geschrotete leinsamen? gibt es bei diesen auch qualitätsunterschiede oder reicht auch tip-toll im preis. empfehlung für kauf von hanfnüssen? kommen die auch in die kaffeemühle?


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 Betreff des Beitrags: Re: @ armin: gescheites hanf-/leinöl in sicht?
BeitragVerfasst: Mo Jul 21, 2008 11:48 

Registriert: Do Jan 05, 2006 12:10
Beiträge: 405
Wohnort: Raum 6
Hallo,

schau mal auf Burger-Leinöl. http://www.burger-leinoel.de

Die bieten auch ein Leinmehl bzw. Schrot an, das wirkt bei mir Wunder in Sachen Verdauung. Das Ă–l schmeckt auch klasse.

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 Betreff des Beitrags: Re: @ armin: gescheites hanf-/leinöl in sicht?
BeitragVerfasst: Mo Jul 21, 2008 17:35 

Registriert: Do Mai 29, 2008 20:14
Beiträge: 444
Danke fĂĽr den Tipp, werde ich mal ausprobieren.

Hat denn jmd. erfahrung mit dem mahlen von Leinsamen oder hanfnĂĽssen? WeiĂź jmd. welches modell einer schlagmesserkaffeemĂĽhle fĂĽr dieses vorhaben geeignet ist?


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 Betreff des Beitrags: Re: @ armin: gescheites hanf-/leinöl in sicht?
BeitragVerfasst: Mi Jul 23, 2008 12:04 

Registriert: Do Jan 05, 2006 12:10
Beiträge: 405
Wohnort: Raum 6
Hi Einar,

die haben auch ein Leinsamenschrot im Programm. Hat selbstmahlen noch andere Vorteile? Ansonsten kann man sich (in Bezug auf Leinsamen) den Aufwand und die Anschaffung einer MĂĽhle sparen.

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 Betreff des Beitrags: Re: @ armin: gescheites hanf-/leinöl in sicht?
BeitragVerfasst: Mi Jul 23, 2008 14:12 

Registriert: Do Mai 29, 2008 20:14
Beiträge: 444
Im Supp-ratgeber steht, dass man auf diese Weise noch wertvolle Proteine und Balaststoffe mitnehmen könnte. Würde es gerne mal ausprobieren. Werde das von Dir empfohlene Öl auf jeden Fall bestellen, such noch Bekannte um Versndtkosten zu sparen. Wie lange hält sich das Öl bei dir?


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 Betreff des Beitrags: Re: @ armin: gescheites hanf-/leinöl in sicht?
BeitragVerfasst: Do Jul 24, 2008 10:23 

Registriert: Do Jan 05, 2006 12:10
Beiträge: 405
Wohnort: Raum 6
Hi Einar,

ich verbrauche ca. 1,5 Flaschen (das BIO-Leinöl mit Lignan, also 250ml - 350 ml) im Monat. Hängt davon ab, was ich an Fett schon über den Tag gegessen habe, so dass ich auf insgesamt 60 g Fett pro Tag komme.

Vom Schrot (Leinmehl grob gemahlen mit Lignan 500g) verbrauche ich auch so 2 Beutel pro Monat. Man soll zwar täglich 50 g nehmen, aber das kriege ich nicht immer hin, obwohl das Zeug echt gut schmeckt.

Das Öl hat ein MHD von 3 Monaten. Das Leinmehl hält glaube ich ewig.

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 Betreff des Beitrags: Re: @ armin: gescheites hanf-/leinöl in sicht?
BeitragVerfasst: Do Jul 24, 2008 12:32 

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@JimJupiter
Danke fĂĽr die Antwort! Welches Ă–l nimmst du denn, das normale oder das mit dem lignan?


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 Betreff des Beitrags: Re: @ armin: gescheites hanf-/leinöl in sicht?
BeitragVerfasst: Do Jul 31, 2008 14:04 

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Siehe oben :wink: Mit Lignan

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 Betreff des Beitrags: Re: @ armin: gescheites hanf-/leinöl in sicht?
BeitragVerfasst: Do Jul 31, 2008 15:27 

Registriert: Do Mai 29, 2008 20:14
Beiträge: 444
@erdnuss-joe: (sorry, sollte mal genauer lesen...)
habe auf wikipedia gelesen, dass lignane phytoöstrogene sind, mit folgenden eigenschaften:

Aufgrund ihrer Fähigkeit, an Östrogenrezeptoren zu binden und dadurch dieselben Effekte auszulösen wie Östrogene, mildern Phytoöstrogene klimakterische Beschwerden und senken das Osteoporose-Risiko. Trotz ihrer Östrogenwirkung sollen Phytoöstrogene im Rahmen einer Hormonersatztherapie im Vergleich zu Östrogenen geringere oder keine Nebenwirkungen aufweisen. Dies liegt wahrscheinlich in erster Linie an der niedrigeren Dosierung bzw. der geringeren Wirksamkeit. Es gibt Hinweise, dass isolierte Phytoöstrogene zusammen mit Sojaprotein das Gesamt- und LDL-Cholesterin sowie Triglyzeride senken. Dennoch werden Phytoöstrogene nicht in isolierter Form (als Nahrungsergänzungsmittel) empfohlen, um eine Überdosierung zu vermeiden.[1]

Es ist anzunehmen, dass die bei regelmäßigem Biergenuss auftretende Gynäkomastie auf im Bier enthaltene Phytoöstrogene zurückzuführen ist, da der zur Bierherstellung verwendete Hopfen - wie andere Hanfgewächse auch - kleine Mengen dieser wie Östrogene wirkenden Substanzen enthält. Allerdings tritt eine sogenannte falschen Gynäkomastie auch im Rahmen einer Adipositas auf, wie sie bei Biertrinkern häufig zu beobachten ist.

Der Urologe Hartwig Wilhelm Bauer behauptet, dass Phytoöstrogene die Entstehung von Prostatakrebs positiv beeinflussen können, da diese Stoffe im Körper spezifische Rezeptoren stimulierten, welche darüber wachten, dass Prostatazellen nicht zu malignen entarten.

....hört sich jetzt für mich erst mal nicht so brauchbar an- hast du andere infos, ist es mit der phytoöstrogenwirkung vielleicht ein ähnliches gerücht wie mit der negativen beeinflussung des testo-spiegels beim sojaprotein?

P.S.: wie verwendest du das schrot- backst du brot oder mit was schmeckt es lecker?


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 Betreff des Beitrags: Re: @ armin: gescheites hanf-/leinöl in sicht?
BeitragVerfasst: Do Jul 31, 2008 20:07 

Registriert: Do Jan 05, 2006 12:10
Beiträge: 405
Wohnort: Raum 6
Auf der Website von Burger-Leinöl.de steht folgendes über Lignan:
"Lignane besitzen antioxidative Wirkungen. Sie können wie die Isoflavonoide vermutlich dazu beitragen, vor der Krebsbildung (u.a. Brustkrebs) zu schützen, indem sie mögliche toxische Wirkungen von übermäßig gebildeten Östrogen hemmen können. "

Das Leinmehl schmeckt nussig und hat eine crosse Konsistenz. Es quilt aber in Flüssigkeit auf und wird so ähnlich schleimig wie Flahsamenmehl (so nach einer viertel Stunde). Ich habe schon damit gebacken, war aber nicht so richtig toll. Jezt mache ich es einfach in den Quark. Das schmeckt klasse.

PS: Ja Einar, lieĂź mal genauer :roll:
GrĂĽĂźe, Der ErdnuĂź-Jim :wink:

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 Betreff des Beitrags: Re: @ armin: gescheites hanf-/leinöl in sicht?
BeitragVerfasst: Do Jul 31, 2008 20:25 

Registriert: Do Mai 29, 2008 20:14
Beiträge: 444
Sorry Jim! :oops: :oops: :oops:
bin wohl gerade bei zu vielen themen aktiv. werde jetzt auf jeden fall eine kleine sammelbestellung aufgeben- deine brust ist also in letzter zeit nur vom training gewachsen, oder :wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: @ armin: gescheites hanf-/leinöl in sicht?
BeitragVerfasst: Fr Aug 01, 2008 10:41 

Registriert: So Jan 16, 2000 1:01
Beiträge: 8487
Hallo,

zur Sache: Die Menge (Dosis) machts... 2 Löffel Leinsamen pro Tag machen sicher kein gesundes Hormonsystem durcheinander :wink: (Wer das Zeug 100 oder mehr Gramm weise pro Tag isst, der wird sich aber auch wohl eher
um seinen Blähbauch, Durchfall usw. Gedanken machen müssen als um die Hormone.
Der Organismus ist schlauer als die meisten " so called" Wissenschaftler... er wird das Gute in einer solchen Leinsamenmange nutzen und das Schlechte ganz einfach ausscheiden... (nur bei extremen Übermengen funktioniert dieses natürliche Homöostaseprinzip für natürliche Lebensmittel des Organismus nicht mehr)

Ich will noch kurz auf die , von den meisten halboffiziellen/halbwissenschaftlichen Quellen üblichen dümmlichen Seitenhiebe auf Supplements a la "Dennoch werden Phytoöstrogene nicht in isolierter Form (als Nahrungsergänzung) empfohleh, um eine Überdosierung zu vermeiden (1) " aus Wikipedia eingehen....

Dieser Quelle (1) spreche ich jede wissenschaftliche Kompetenz ab, denn jemand der so was schreibt, der ist ganz einfach blöd und jemand der blöd ist, kann nicht logisch/wissenschaftlich Arbeiten.

Jeder der nur über die Logikkenntnisse, welche in der Grundschule vermittelt werden verfügt, sollte eigentlich logisch Folgern können, dass NUR DURCH SUPPLEMENTS , WELCHE PER GESETZESTEXT GENAU STANARTISIERT BZW BILANZIERT VON DER ZUSAMMENSETZUNG HER SEIN MÜSSEN, ÜBERHAUPT EINE GENAUE DOSIERUNG MÖGLICH IST BZW . AUCH EINE ÜBERDOSIERUNG VERMIEDEN WERDEN KANN.

Das ist genau das Gleiche wie bei Vitaminen, Mineralien usw... wenn ich etwas davon in genau definierter Form und Menge
zu mir nehmen will, kann ich nicht mit Äpfeln, Zitronen ect. kommen, die ja nach Lagerzeit zum Teil nur noch einen Bruchteil der Vitaminmengen enthalten, die in den Statistiken aufgeführt sind .. man kann doch nur raten, wie viel Vitamin C ein Apfel enthält.

Aus ähnlichem Grund sind zB. in den nördlichen EU Ländern die Vitaminisierung von normalen Lebensmitteln (ACE Saft ; Vitaminiserte Milch, Jogurt, Süssigkeiten usw) nur sehr beschränkt erlaubt.
Die OFFENSICHTLICH LOGISCH DENKENEN NĂ–RDLICHEN BEAMTEN DER GESUNDHEITSĂ„MTER WISSEN; DASS KAUM JEMAND SEINEN SAFTVERZEHR (BZW LEBENSMITTELVERZEHR) AN VITAMINMENGEN FEST MACHT, SONDERN DAS MAN NACH DURST UND HUNGER MIT LEBENSMITTELN UMGEHT UND DAHER DIE MIKRONĂ„HRSTOFFZUFUHR NICHT BERECHENBAR IST.
DIESE BEHĂ–RDEN WISSEN ABER AUCH, DASS VIELE MENSCHEN NAHRUNGSERGĂ„NZUNGEN NEHMEN UND SIE WISSEN, DASS DIESE NAHRUNGSERGĂ„NZUNGEN ĂśBLICHERWEISE NICHT NACH HUNGER UND DURST , SONDERN NACH EXAKTER DOSIS GENOMMEN WERDEN...

Ich denke dass spätestens jetzt klar ist, dass Leute die so einen Unsinn wie oben schreiben , sich grundsätzlich selbst disqualifizieren.

Also noch mal ganz klar:
Will ich, egal ob ich nur eine genau definierte Grundsicherungsmenge oder versuchsweise eine relativ hohe definierte Menge (um die Homöostase auszutrixen) einer bestimmten Suppstanz zu mir führen will, dann geht das eigentlich nur über Supplements oder Arzneimittel, NICHT JEDOCH ÜBER NORMALE LEBENSMITTEL.

Armin


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 Betreff des Beitrags: Re: @ armin: gescheites hanf-/leinöl in sicht?
BeitragVerfasst: Di Aug 19, 2008 19:59 

Registriert: Do Mai 29, 2008 20:14
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@JimJupiter: Danke Dir nochmal ganz herzlich für den Tipp! das öl schmeckt wirklich nicht bitter, so dass man es auch hervorragend ins salatdresing machen kann. nehme jetzt tgl. 1-1,5 EL. das leinmehl schmeckt auch super im hüttenkäse- eben einen becher+ 1löffel AP sup schoko + ein paar mandeln damit gegessen: lecker!!


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