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 Betreff des Beitrags: @Armin: "Malzbier" und der Einfluß aud den Östroge
BeitragVerfasst: Di Nov 16, 2004 19:25 

Registriert: Di Mai 04, 2004 1:11
BeitrÀge: 24
Hallo !

Habe mal eine Frage zum Malzbier (Gerstenmalz):
Meines Wissens hebt großer Bierkonsum den Östrogenspiegel im Körper an, was sich aufgrund des optischen Erscheinungsbildes diverser Konsumenten (Fetteinlagerungen in den berĂŒhmten Problemzonen der Frau - Bauch, Beine, Po..) als bestĂ€tigt zeigt.
Nun stellt sich die Frage, ob dieser negative Einfluß auf den Hormonhaushalt auch durch die Einnahme von Malzbier beim Training (zur UnterdrĂŒckung kataboler Prozesse) geschieht - oder sollte ich doch lieber Fanta trinken :wink:

Danke !


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BeitragVerfasst: Mi Nov 17, 2004 8:36 

Registriert: Fr Mai 28, 2004 8:03
BeitrÀge: 512
Wohnort: Hanau
Hallo,

bin nicht Armin aber das mit dem Östrogenspiegel liegt am Alkohol. Im Malzbier ist ja keiner drin.

Also, normalerweise brauchst du dir da keine Sorgen machen, außer jemand hat noch EinwĂ€nde..........

Gruß Pat

_________________
Alles Gelingen hat sein Geheimnis, alles Misslingen seine GrĂŒnde.


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BeitragVerfasst: Mi Nov 17, 2004 9:42 

Registriert: Do Apr 08, 2004 8:41
BeitrÀge: 967
Wohnort: Stuttgart
EinwÀnde!

Naja, nicht ganz, nur ErgÀnzungen. Erst mal zum Malzbier:

Zitat:
Bonn/Frankfurt/Main - Schon die Sache mit dem Namen ist ein bisschen kompliziert: «Es gibt gar kein Malzbier», sagt Erich Dederichs, GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Deutschen Brauerbundes in Bonn. «Es muss Malztrunk heißen, nur das sagt eben keiner.»

Dabei handelt es sich rein brautechnisch gesehen durchaus um ein Bier, «und es wird auch ĂŒberwiegend von Brauereien produziert.» Gerne getrunken wird es in jedem Fall - ob es immer der beste Durstlöscher ist, darf allerdings bezweifelt werden.

...

Aus Sicht des Brauers ist es ein obergÀriges, dunkel-bernsteinfarbenes Vollbier. Alkohol enthÀlt es auch - «allerdings in minimalen Dosen», sagt Erich Dederichs. «Das ist etwa so viel wie in Kefir. Die Hefe wird beim Brauen bei ganz niedrigen Temperaturen dazu gegeben. Dadurch entsteht kaum Alkohol.»

Gebraut wird es wie jedes Bier aus Wasser, Hopfen und Malz - «weil der Hopfenanteil so gering ist, schmeckt es nicht so bitter», erklĂ€rt Dederichs.Und außerdem wird Brauzucker hinzugegeben. Eine Karamell-Lösung aus RĂŒbenzucker, die Zuckerkulör, verstĂ€rkt die dunkle Farbe des Malzbiers.

...

«Vitamalz bringt Schwung ins Leben» lautete ein gĂ€ngiger Slogan frĂŒherer Jahre. Auch nach Überzeugung des Brauerbundes ist Malzbier ein «schneller Energiespender». «Da ist schon etwas dran», sagt Antje Gahl von der Deutschen Gesellschaft fĂŒr ErnĂ€hrung (DGE) in Bonn. «100 Gramm Malzbier enthalten allein 900 Milligramm reinen Traubenzucker. Der geht direkt ins Blut.» Ein optimales ErfrischungsgetrĂ€nk etwa fĂŒr Freizeitsportler ist Malzbier deswegen aber nicht: «Es enthĂ€lt kaum nennenswerten Mineralien und kein Vitamin A, D, E, K, C oder B12. Da wĂ€re ein Fruchtsaft schon besser.»

...

Das ideale GetrĂ€nk fĂŒr Figurbewusste ist es auch nicht: «Malzbier hat im Schnitt 53 Kalorien auf 100 Gramm», sagt Antje Gahl. «Das ist nicht unbedingt wenig - Apfelsaft hat allerdings fast genauso viel.» Aus Sicht der ErnĂ€hrungswissenschaftler wĂ€re es - zumindest fĂŒr Freizeitsportler und diejenigen, die auf ihre Linie achten - deshalb optimal, das Malzbier mit Mineralwasser zu verdĂŒnnen.

Aber das macht wohl kaum einer. Malzbier wird nun einmal nicht gerĂŒhrt, nicht geschĂŒttelt und auch nicht verdĂŒnnt. Weitgehend unumstritten ist auch die Empfehlung des Brauerbundes zur richtigen Temperatur: GekĂŒhlt schmeckt es am besten - völlig unabhĂ€ngig davon, ob man es nun Malztrunk oder Malzbier nennt.


Der Hopfen ist entscheidend:

Zitat:
Seit Jahrhunderten wird Hopfen fĂŒr die Bierherstellung angebaut und im Mittelalter erkannte man die beruhigenden Eigenschaften. Paracelsus rĂŒhmte schon frĂŒh die schlaffördernde Eigenschaft . Das bewirken Wirkstoffe wie Lupulon, Humulon, Linalool, Ă€th. Oele, Labolit, Harze, Gerbstoffe, HopfenbittersĂ€ure, sowie östrogenartige Pflanzenhormone.


Zitat:
Inhaltsstoffe des Hopfen

Die Hopfenzapfen ( Lupuli strobulus DAB 1996 ) enthalten 15 % bis 30 % Harze, BittersĂ€uren ( Humulon, Lupulon ), Ă€therische Öle, Mineralstoffe, Flavonoide, Chalkone, Polyphenole und Catechine. Der Bitterstoff Lupulon befindet sich in gelben Harzkörnchen in den Hopfenzapfen. Das Lupulon gibt dem Bier seine charakteristische Bitterkeit. Lupulon wirkt antibiotisch, beruhigend und verhindert die Ejaculatio praecox ( vorzeitige Ejakulation ). Die Bitterstoffe des Hopfen wirken antibiotisch, antimykotisch, spasmolytisch und östrogen. Die östrogenen Wirkungen fĂŒhren bei chronischem und intensivem Bierkonsum zu einer Verweiblichung. Diese Verweiblichnung wird auch als Ausbildung von sogenannten "Biertitten" bezeichnet. Bei Frauen kann sich diese Östrogene besonders ab dem Klimakterium durchaus positiv auswirken. 3 bis 6 Bier pro Woche steigern den Östrogenspiegel der Frau dann um bis zu 20 % und beugen so altersbedingter Osteoporose (KnochenbrĂŒchigkeit ) vor.



Da aber der Hopfenanteil relativ gering ist, kannst Du bestimmt geringere Mengen Dein Malzbier trinken!

Gruß
Karbon


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BeitragVerfasst: Do Nov 18, 2004 20:29 

Registriert: So Apr 25, 2004 8:38
BeitrÀge: 229
Wohnort: Berlin
Hallo,

den Zusammenhang zwischen Hopfen und Biertitten sehe ich auch. Interessanter Weise bin ich damals, als Fenugreek hier im Shop erschien, im Internet auf Seiten geraten, welche die beiden Stoffe im Zusammenhang zur BrustvergrĂ¶ĂŸerung empfahlen. Das waren Berichte von Transsexuellen, die grĂ¶ĂŸere BrĂŒste wollten. Auch eine Form von Bodybuilding ! :?

Nicht uninterressant sind auch die kommerziellen Angebote zur BrustvergrĂ¶ĂŸerung. Mit einem Blick auf die Inhaltsstoffe der angebotenen Mittel kommt man schon in's GrĂŒbeln.
Guckst Du:
https://www.beauty-breast.com/pp-deu/ind ... ast.comidx

Mein erster Gedanke war, dass ich jetzt alle diese Stoffe meiden mĂŒsse. Letztendlich hatte dann Armin mit einer bewundernswerten Geduld ĂŒber die verschiedenen Testosteron-Modulationsmöglichkeiten informiert. Das hatte mich dann beruhigt.
Solange er aber keinen Hopfen in das CT einbaut, glaube ich auch an den Zusammenhang: Hopfen = Titten


frax
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BeitragVerfasst: Fr Nov 19, 2004 8:47 

Registriert: So Jan 16, 2000 1:01
BeitrÀge: 8487
Hallo,
es ist die Kombination von Alkohol und Phytoöstrogenen (Hopfen, Soja, Lein, roter Klee usw.).

Aber jetzt keine Panik, die Dosis machts, dh. sowohl Alkohol als auch Phytoöstrogene in geringen Mengen (20 ml Alkohol am Tag, normale westeuropÀischen Nahrungszufuhr - in Asien isst man oft zu viele Isoflavone aber nicht durch Sojaprotein, sondern durch Sojahaltige Lebensmittel und viele andere Pflanzenzutaten) wirken beide sogar positiv und erst bei einseitiger ErhÀhrung kehrt sich der Effekt um.

Also ruhig ein Glas Bier oder Wein am Tag.

Armin


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BeitragVerfasst: Fr Nov 19, 2004 9:21 

Registriert: Do Apr 08, 2004 8:41
BeitrÀge: 967
Wohnort: Stuttgart
Hallo Frax,

die Titten unter Deinem Link sind aber bestimmt nicht echt oder tÀusch ich mich da?!? 8O

:D

Gruß
Karbon


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BeitragVerfasst: Fr Nov 19, 2004 16:40 

Registriert: So Apr 25, 2004 8:38
BeitrÀge: 229
Wohnort: Berlin
Hallo Karbon,

keine Ahnung, ob die echt sind. Da bin ich wohl nicht der Experte.
Bist wohl neidisch ? :lol:
Naja, wie wir bei Armin gelesen haben, reicht 1 Bier dafĂŒr nicht. Versuche es doch mal mit 2 Flaschen ! :wink:

Mir fĂ€llt ein, wenn es fĂŒr BrĂŒste Implantate gibt, warum nicht auch fĂŒr Biceps ?





frax


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