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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: So Mai 29, 2005 21:37 

Registriert: Mo Jan 03, 2005 21:19
Beiträge: 1500
Wohnort: Chemnitz
@ redman18

Dehnung hat f√ľr den Kraftsport so gut wie gar keine Bedeutung, auf keinen fall sollte man vorm training dehnen. dehnen f√∂rdert, - allerdings in sehr engen grenzen -, die Durchblutung, was gut ist. Des weiteren hilft es B√§nder und Sehnen zu schulen. Auf die muskulatur hat langsames Dehnen praktisch keinen Einflu√ü.

Wenn du Dehnen im Hinblick auf den vollen Bewgungsradius einer √úbung meinst, so ist dies bis zu einem gewissen Grad, -wie √ľbrigens fast alles an Trainingstechniken - , sinnvoll aber keineswegs ein muss f√ľr jede √úbung...

Okklusion kannst du sowohl am Ende eines Satzes einbauen, dabei empfiehlt es sich aber davor nicht ganz ans Limit zu gehen, um noch 5 bis 10 partielle WH am Punkt der höchsten Spannungsamplitude einzubauen.

Du kannst auch eine extra Satz mittels partieller WH machen, dabei aber deutlich √ľber 10 WH gehen, z. B. den letzten Satz beim BD. Beim BD entspricht es der unteren Bewegungsh√§lfte. Also untere H√§lfte, partielle WH, 15 bis 20 St√ľck.

Du kannst okklusion auch mit Reduktionssätzen verbinden, was den Pump weiter stärkt.

Bzgl. Unterbetonung der exzentrischen Bewegungen: Das ist praktisch nat√ľrlich schwer umzusetzen und niemals kann man das zu 100 % hinkriegen, bzw. den exzentrischen Teil ganz unterdr√ľcken. Die Beste Methode ist es, eine m√∂glich unterbrechungsfreie Bewegung, vergleichbar der eines Zylinders zu erzwingen, das hei√üt auf und ab des Gewichtes sehr geschmeidig/rund ohne abfedern. Hantel langsam abbremsen (entgegen Gravitation) und ohne Pause langsam in die konzentrische Bewegung √ľberleiten...

_________________
MfG Uwe

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