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BeitragVerfasst: Fr MĂ€r 25, 2005 17:34 

Registriert: Sa Dez 11, 2004 20:11
BeitrÀge: 419
ich machs ja auch nicht!
aber hey, peak supps bringen vielleicht zehn prozent (sagen wir statt 1kg muskeln, 1,1kg).das ist zwar gut aber gelegentlich wird man schon mal ungeduldig...
das muss wohl die jugend sein...
gruß
redman


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BeitragVerfasst: Fr MĂ€r 25, 2005 20:48 

Registriert: Sa Dez 18, 2004 4:09
BeitrÀge: 708
Generell bin ich der Meinung, dass die Bedeutung einer excellenten ErnĂ€hrung & Supplementierung im Kraftsport krass unterschĂ€tzt, wĂ€hrend der positive Effekt von synthetischen Steroiden vor allem in frĂŒheren Stadien deutlich ĂŒberschĂ€tzt wird, zumindest was die Nachhaltigkeit der ZuwĂ€chse anbelangt.

NatĂŒrlich sollte man aber auch hier die Kirche im Dorf lassen, auf Leistungssport/Wettkampfniveau ist es ohne synthetische Hormone weitgehend unmöglich, Top-Platzierung zu erlangen. Jeder der hier etwas anderes behauptet, verkennt die RealtitĂ€t. Es geht eher darum, dass die meisten viel zu frĂŒh und dann auch völlig unkontrolliert und in verantwortungslosen Dosen zu chemischen Hilfsmitteln greifen. Wenn dies aber ein Leistungssportler, der mit Sports ein Geld verdient, unter medizinischer Betreuung und in halbwegs verantwortbaren Dosen tut, verurteile ich dies keineswegs.

Herzlichst drratio


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BeitragVerfasst: Fr MĂ€r 25, 2005 21:25 

Registriert: Mo Jan 03, 2005 21:19
BeitrÀge: 1500
Wohnort: Chemnitz
@ redman18

Du hast sicher nicht ganz unrecht, wobei 10 % ist etwas sehr tief gegriffen.
Ansonsten ist ja gegen eine geplante, "verantwortungsvolle" Kur nach einigen Jahren Training in dem Sinne nichts einzuwenden - jeder muß selbst wissen was er ereichen will -. Eine Kur mit Oxandrolone only ist jedoch relativ sinnlos, darum ging es lediglich.

Abschließend möchte ich Dir aber aus aktuellem Anlaß mal etwas vorschlagen: Nimm konsequent und wie hier im Forum empfohlen mal 2 Monate die Peak Supps (vor allem CT, AJ und AP), trainiere im leicht/schwer Wechsel alle Muskeln zwei mal pro Woche und ernĂ€hre Dich zu 90 % gut.

Und warte ab, ich bin mir relativ sicher das du nach zwei Monaten anders ĂŒber Peak und die Wirksamkeit der Supplemente denkst... Schnellere Fortschritte möchte ich meine Gelenken ehrlich gesagt nicht zumuten...

_________________
MfG Uwe

Es ist Alles ein weites Feld.


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BeitragVerfasst: Sa MĂ€r 26, 2005 8:14 

Registriert: So Jan 16, 2000 1:01
BeitrÀge: 8487
Hallo,
ich weiss nicht ob folgender Text irgend jemand was bringt, aber wenn er nur einem einzigen was bringt, dann hat er sich schon rentiert...

Ich war frĂŒher mal ein wirklich guter Powerlifter (ĂŒber 1000 kg total) und damals ging das nur mit Chemie. Ich bin sehr verantwortlich und gehe entsprechend mit solchen Sachen um. Ich habe 8 Jahre Powerlifting als Leistungsport gemacht.

Im Gegensatz zu vielen Bekannten bin ich auch relativ gut davongekommen.
Meine Gelenke sind dahin (zu schneller Muskel- Kraftaufbau - jedes Jahr praktisch ca 10 kg Muskelmasse und 100 kg mehr im Total aufgebaut- und so gut wie nichts fĂŒr die Gelenke getan).
Seit einigen Jahre habe ich zwischen Hals und Kinn einige kleine Knoten im Hautgewebe und gerade am letzten Donnerstag habe ich das mal analysieren lassen. Es sind gutartige kleine Tumore, die entfernt werden können.

OK, als ich den Befund bekam ist mir schon der Schweiß ein wenig auf die Stirn gekommen und ich bin auch heute also einige Tage nach dem Befund noch am ĂŒberlegen, ob ich in der Zeit damals vielleicht doch besser die HĂ€nde von der Chemie hĂ€tte lassen sollen. Damals war ich so "verrĂŒckt" wie man eben sein muß um 400 kg im Kreuzheben hochzubringen. Heute habe ich eine super Frau, zwei Kinder und wĂ€re nicht glĂŒcklich darĂŒber, wenn ich mir durch die alte Zeit einige Jahre meines momentanen Lebens verkĂŒrzt hĂ€tte.

NatĂŒrlich hat mir damals niemand so etwas nahegelegt - und ich weiß auch nicht, ob es mich beeindruckt hĂ€tte oder etwas an meiner damaligen Einstellung geĂ€ndert hĂ€tte.

Trotzdem bin ich heute der Auffassung, dass meine damaligen Trainer und FunktionÀre die Verpflichtung gehabt hÀtten, mich dahingehend aufzuklÀren und daher will den obigen Hinweis hier abgeben.

Armin


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BeitragVerfasst: Sa MĂ€r 26, 2005 8:45 

Registriert: Sa Dez 18, 2004 4:09
BeitrÀge: 708
Armin, ich wuensche dir echt von ganzem Herzen, dass sich bei dir ausser den Gelenkproblemen keine weiteren SpĂ€tfolgen einstellen. Die grosse Gefahr bei den SpĂ€tfolgen seh ich weniger im Bereich Onkologie, sondern eher im cardiovaskulĂ€ren Bereich. Hier gibt es glĂŒcklicherweise viele gute Dinge die man tun kan - aber was erzĂ€hl ich da, ĂŒber diese Dinge weisst du eh viel besser Bescheid wie ich.

Was mich von Steroiden abhĂ€lt, ist rein die pure, nackte Angst vor solch drastischen chemischen Eingriffen in meinen Organismus. Diese Angst resultiert aber aus Wissen um die GefĂ€hrlichkeit, das es frĂŒher so nicht gab und wenn, dann nicht so propagiert oder von FunktionĂ€rsseite aus eigenem Karriereantrieb so nicht kommuniziert wurde. Ich bin sicher, in deiner Zeit hĂ€tt ich wahrscheinlich auch Steroide genommen, heute ist die Angst bei mir davor glĂŒcklicherweise viel grösser als der Ehrgeiz. Das liegt vielleicht auch einw enig daran, dass ich mich in anderen bereichen schon genĂŒgend selbstverwirklichen konnte.

In diesem Zusammenhang aber eine persönliche Interessensfrage: Ich bin jetzt bei knapp 700 Kilo. Das ist zwar angesichts meines Gewichts und schon gar nicht auf Wettkampfniveau akzeptabel, aber als 100% natural und ohne Hilfsmittel (ausser GĂŒrtel) und nach knapp zweieinhalb Jahren Training kann ich damit leben. Dem bisherigen Trainingsfortschritt nach zu schliessen, habe ich die Hoffnung, in 2-4 Jahren die Tonne und mehr natural erreichen zu können. Erste Frage: Haeltst du das ohne Chemie grundsĂ€tzlich fuer realistisch (oder ist dir so etwas wie eine "Natural-Grenze" bekannt) und zweite wichtige Frage: Was mir ein wenig Sorgen macht, bislang hab ich noch kein wirkliches Plateau gehabt. Mir gehen deine Aussagen ueber Plateauening & Setpoint nicht ganz aus dem Kopf. Meinst du es wĂ€re verantwortlicher (Gelenke etc.), um die bisherigen Fortschritte besser zu "manifestieren", ich sollte ein Plateau kĂŒnstlich herbeifĂŒhren? Und wenn ja, wie lange sollte dieses Plateau andauern, um den Setpoint effektiv nach oben zu ziehen?

Vielen dank, drratio


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BeitragVerfasst: Sa MĂ€r 26, 2005 9:11 

Registriert: Do Jun 10, 2004 19:20
BeitrÀge: 668
@Armin: Guter Text! Aber leider helfen solche Worte nicht viel..
Ich predige es im Fitnessstudio tag ein tag aus (dass sich die "Stoffer" zumindest regelmĂ€ĂŸig ihr Blut testen lassen usw...) aber umsonst nach dem Motto: " Ich bin jung und ich will jetzt gut aussehen (wobei "gut eher relativ ist bei den WAsseransammlungen)..
Außerdem will ich eh keine 80 werden"
Traurig aber war...

@drratio: Ich persönlich denke, dass 1000kg Total sauber wohl nicht möglich sein werden (außer die Shirtentwicklung wird nich extremer)

aber andererseits bist du ja ziemlich schwer und hast relativ viel Muskelmasse, d.h. eine sehr gute Basis..

Wer weiß? Unmöglich ist nichts!

mfg,
redfox!

_________________
Throw far, throw clean, stay natural!
Mehr zu mir unter:
http://www.martingratzer.at


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BeitragVerfasst: Sa MĂ€r 26, 2005 9:24 

Registriert: So Jan 16, 2000 1:01
BeitrÀge: 8487
Hallo,
ich mußt mit Powerlifting wegen der Gelenke aufhören.
Die Probleme begannnen bei etwa 850-900 kg Total und waren, als um die 1000 Total war verheerend.
Zum Schluss waren die Ellbogen und das rechte HĂŒftgelenk so fertig, dass ich in jedem schweren Training mich mit Chloroform anbeteuben musste um ĂŒberhaupt noch den Schmerz zu ertragen (verrĂŒckt --- ganz klar).
NatĂŒrlich konnte ich mich nicht schon bei den leichten Lifts betĂ€uben, daher war jedes Training ab den mittelschweren Gewichten eine Qual und nach einem Jahr war ich demoralisiert - hatte aber auch erkannt, dass ich mit den Schmerzen nicht mehr weiterkommen konnte und mich nur ganz kaputt mache- also habe ich den Leistungssport eingestellt.

Von 700 auf 1000 kannst du wahrscheinlich nicht in 4 Jahren kommen, ab 850 kg gehts nur noch langsam voran, da kommen die Plateaus automatisch.

Ob du ohne Chemie die 1000 kg schaffst wage ich zu bezweifeln. Ich glaube nicht, dass die momentanen natĂŒrlichen Substrate schon vollkommen hohe Chemiemengen ersetzten können. Übrigens darfst du dir nichts vormachen, die Top Leute nehme alles und ich habe damals auch alles natĂŒrliche (es gab halt nichts sooo gutes ) reingehauen.

Beim BE Artikel habe ich ja auch aufgezeigt, dass EB in kleinen Mengen mit kleinen Mengen Dianabol (spĂ€ter wurde es auch mit Nerobol noch verglichen) gleichzieht, aber bei grĂ¶ĂŸerern Dosiermengen nicht mithalten kann.
Es scheint so, dass der Organismus bei natĂŒrlichen Substraten einfach nicht mehr aufnimmt, als ihm "irgendwie" gut tut. Wahrscheinlich ist der Mensch halt nicht dafĂŒr gemacht 1000 kg zu liften.

Sicher werde ich noch vieles entwickeln können, aber Arzneimittel kann ich nicht schlagen, sonst mĂŒsste ich einige Substrate so verĂ€ndern, dass sie den Organismus ĂŒberlisten und in bestimmten Funktionen die natĂŒrlichen Grenzen ausser Kraft setzen und dann bin ich ja ebenfalls im Pharmabereich.

In Anbetracht meiner heutigen Philosophie, die ja zum Teil oben schon angeklungen ist, wĂŒrde ich nie natĂŒrliche Grenzen sprengen, die Gefahr Leute krank zu machen ist mir da einfach zu groß.
Wer selbst dieses Risiko auf sich nehmen will, der kann ja zu Steroiden und Co greifen, das ist dann aber bitte nicht mein Bier.

Selbst wenn ich den Leuten dabei helfe ihre natĂŒrlichen Grenzen zu erreichen bzw. voll auszuschöpfen, bringt das schon ein gewisses Gesundheitsrisiko mit sich (Beispiel Gelenke, Muskelriss ect. was durchaus durch das relativ massiv wirkende Createston machbar ist - man braucht es eben nur hochdosiert zu nehmen, sich nicht aufzuwĂ€rmen, die Trainingsbewegungen falsch zu machen ect).
Dieses Risiko ist aber eher ein Alltagsrisiko, das wie viele anderen Risiken zu tĂ€glichen Leben gehört (sonst dĂŒrfte ja keiner Autos bauen, weil damit ein Unfall geschehen kann) und daher moralisch ok.

Zu Gelenken....
Leider wurde zu meiner Zeit gar nichts dafĂŒr getan.
Es wĂŒrde hier zu weit fĂŒhren das ganze Krims Krams das zum Training dazu gehört aufzufĂŒhren - schau mal nach Literatur .
Glucosamin wĂŒrde ich dir empfehlen, das reicht aus - es sei denn du hast schon Probleme, dann musst du massiver ran.

Armin


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BeitragVerfasst: Sa MĂ€r 26, 2005 11:07 

Registriert: Sa Dez 18, 2004 4:09
BeitrÀge: 708
Danke fuer den ehrlichen Kommentar Armin. Bislang hab ich noch keine Veranlassung, von meinem "guten Glauben" abzurĂŒcken. Bin sehr gespannt, was ab 850 passiert, wie du sagst. Ich trainiere einfach schön locker und ohne Druck bis dahin weiter und werde dann sehen, was passiert. Glucosamin und Chondroitin sowie Arhtro Stack nehm ich schon in rauhen Mengen, Probleme mit den Gelenken bislang glĂŒcklicherweise keine.

Zitat:
Es scheint so, dass der Organismus bei natĂŒrlichen Substraten einfach nicht mehr aufnimmt, als ihm "irgendwie" gut tut. Wahrscheinlich ist der Mensch halt nicht dafĂŒr gemacht 1000 kg zu liften. Sicher werde ich noch vieles entwickeln können, aber Arzneimittel kann ich nicht schlagen, sonst mĂŒsste ich einige Substrate so verĂ€ndern, dass sie den Organismus ĂŒberlisten und in bestimmten Funktionen die natĂŒrlichen Grenzen ausser Kraft setzen und dann bin ich ja ebenfalls im Pharmabereich.


Ich denke möglicherweise gibt es hier noch Potential im Bereich BioverfĂŒgbarkeit/Darmflora - oder meinst du u.a. das mit "ĂŒberlisten"?

Vielen Dank drratio


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BeitragVerfasst: Sa MĂ€r 26, 2005 11:59 

Registriert: So Jan 16, 2000 1:01
BeitrÀge: 8487
Hallo,
hauptsĂ€chlich Leber ĂŒberlisten....i
Armin


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BeitragVerfasst: Sa MĂ€r 26, 2005 12:34 

Registriert: Sa Dez 18, 2004 4:09
BeitrÀge: 708
Ah, klar, jetzt kapiere ich, wie du das meinst, manche Probleme bleiben halt die gleichen ...

Herzlichst drratio


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BeitragVerfasst: Sa MĂ€r 26, 2005 18:29 

Registriert: So Jan 16, 2000 1:01
BeitrÀge: 8487
Hallo,
klar, wenn ich Substrate chemisch so modifiziere, dass die Leber sie nicht mehr ausfiltern kann, sind sie so im Blut wie bei einer iv. Infusion/Injektion.
Auf diese Weise macht man ja Medikamente und erreicht dann Wirkungen die ĂŒber dem liegen, was natĂŒrlich möglich ist, aber man hat halt auch die Nebenwirkungen.
Man kann dem Ganzen dann noch eins drauf setzen und in die Nanotechnologie gehen, dass geht das Zeug sogar noch besser in die Gewebe.
Es wÀre völlig verantwortungslos solche Technologien im Supplementbereich einzusetzen. Zu sowas gehören klinische Studien wie sie bei Arzneimitteln verlangt sind und selbst dann kann ja noch was geschehen, wie wir immer mal wieder hören.
Armin


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BeitragVerfasst: So MĂ€r 27, 2005 16:32 

Registriert: Mo Jan 03, 2005 21:19
BeitrÀge: 1500
Wohnort: Chemnitz
@ Armin

Das ist zwar Deine Privatsache, aber warum lĂ€ĂŸt Du nicht jetzt, wo es unproblematich und einfach ist, die Knoten entfernen und spielst so mit dem Feuer? Nicht entfernt könnten Sie irgendwann zu bösartigen Tumoren mutieren...

Klar deine Sache, nur habe ich "Angst" mit 35 ohne deine Supps auskommen zu mĂŒssen, denn ehrlichgesagt gibt es zu Peak (zumindestestens in Deutschland) keine Alternative...

Wenn es da deinen Bekannten noch schlechter erging, finster... Es scheinen ja vor allem die Langzeitfolgen nach Jahren zu sein, die wehtun.

_________________
MfG Uwe

Es ist Alles ein weites Feld.


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