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 Betreff des Beitrags: @ Armin: Pump/NitrOX
BeitragVerfasst: Fr Mai 06, 2005 3:51 

Registriert: Sa Dez 18, 2004 4:09
BeitrÀge: 708
Hi Armin,

wenn es mir um den maximalen Pump geht (Okklusionsmethode), was kann ich da von peak am besten unterstĂŒtzend nehmen - NitrOX, oder?

Auch wenn es sehr spekulativ ist: Kannst du diesbezueglich das Set-Pointing etwas naher erklaeren, ich habe die Kausalitaet hier noch nicht wirklich begriffen. Hast bezueglich der Set-Point-Theorie hier mal Praxisversuche durchgefuehrt? Bezieht sich diese hauptsaechlich auf HCL/Arginin?

Interessant finde ich auch das MSM+FolsÀure/AscorbinsÀure dabei.

Vielen dank, drratio


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BeitragVerfasst: Fr Mai 06, 2005 7:59 

Registriert: So Jan 16, 2000 1:01
BeitrÀge: 8487
Hallo,

die Sache mit Nitrox mußt du in der Praxis testen, es is ja relativ leicht erkennbar ob es was bzw. wieviel es dir bringt.

Bei mir kommte es bezĂŒglich Muskelpump allenfalls minimal, wĂ€hrend ich auf Liquidox (hohe Mengen /1000 mg Vitamin C) etwa 45 Minuten vorm Training und dann 20 Minuten nach Training Amino Anabol excellent bezĂŒglich Pump und ExplosivitĂ€t reagiere.

Nitrox spĂŒre ich hauptsĂ€chlich hinsichtlich Sex

Die Set Point Theorie ist ja bei Fettabbau ziemlich gut ausgearbeitet und belegt, ich wĂŒrde fast sagen dass man sie als "gesichert" betrachten kann (vergl. auch Jo-Jo-Effekt).

Es gibt viele seriöse Unterlagen (wenn auch keine explizite Studie), die darauf hinweisen, dass sie auch fĂŒr den Muskelaufbau gilt.
Ich selbst bin fest davon ĂŒberzeugt, weil ich das in 20 Jahren immer wieder in der Praxis feststellen konnte.
Übrigerns kann man diese Theorie auch in der Trainingslehre als gesichert ansehen (man muß aber in wirklich guter Literatur suchen). Nicht umsonst trainieren Profisportler aller Sportarten in Mikro- und makrozirkeln und versuchen in der Wettkampfperiode den Sprung auf ein höheres Niveau zu erzielen und danach in die Stabilisationsphase zu gehen.

Die alte Geschichte mit dem Creatineladen und dem Leistungsabfall in der Creatinepause zeigt ja eindeutig, dass 6-8 Wochen zu wenig sind um einen Set Point fĂŒr die erworbene Muskelmasse zu erzielen. Nur damit keine Diskussion hierrĂŒber entsteht, sei gesagt, dass natĂŒrlich oft was hĂ€ngen blieb, aber bei genauer Betrachtung habe ich immer wieder feststellen können, dass durch das Creatineladen oft ein Plateau ĂŒberwunden wurde und das was "hĂ€ngen blieb" darauf zurĂŒckzufĂŒhren war.

Meiner Erfahrung nach ist eine bestimmte Körpersubstanz mindestens 9 Monate zu halten um sie als Set Point zu stabilisieren. Deshalb sollte der Athlet auch nicht weinen, wenn er auf hohem Niveau mal 9 Monate stehen bleibt. Aus der Trainingslehre ist eindeutig erwiesen, dass bei konstanter Leistungssteigerung ohne jeglich Stabilisierungphase die Substanz nicht stabil ist und bei jeder möglichen Gelegenheit (Urlaub, Trainingspause, Krankheit) massivste LeistungrĂŒckgĂ€nge zu verzeichnen sind und von sehr niedrigen Nievau wieder alles langsam erarbeitet werden muß.
Baut man aber Stabilisierungsphasen ein, dann kommt man auf den dadurch festgelegten hohen Set Point ganz schnell zĂŒrĂŒck, selbst wenn man mal durch eine lange Verletzungspause (Arm gebrochen ect) auf das Niveau eines AnfĂ€ngers absinkt.

Armin


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BeitragVerfasst: Fr Mai 06, 2005 9:45 

Registriert: Sa Dez 11, 2004 20:11
BeitrÀge: 419
diese set-point geschichte widerspricht ja hst, bei welchem ca. alle 6 wochen zwei wochen dekonditioniert wird, somit erstens trainingspause und zweitens lĂ€sst man sich absichtlich auf einen niedrigeren leistungsstand zurĂŒckfallen und wĂ€chst und wĂ€chst und wĂ€chst.
oder muss ich das mit dem set-point anders verstehen?
gruß
redman


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BeitragVerfasst: Fr Mai 06, 2005 10:37 

Registriert: So Jan 16, 2000 1:01
BeitrÀge: 8487
Hallo,

Set Point Theorie (ich glaube es ist mehr als nur Theorie, fĂŒr mich ist es nicht 100% ig aber mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ein Naturgesetz), bedeutet, dass der Organismus einen bestimmten ZustĂ€nd als "Normalszustand" adaptiert.
Z.b. wenn jemand lange Zeit fett war, ist dieser fette Zustand fĂŒr den Organismus der Normalzustand und er nimmt bei einer DiĂ€t zwar ab, nachdem die DiĂ€t benendet ist, geht er aber zum fetten Normalzustand zurĂŒck.
Bei hĂ€uftigen DiĂ€ten erkennt der Organismus das regelmĂ€ssige Abhungern von fetten Normalgewicht als "normalen Zustand" und kompensiert daher sogar, dh. er wird sogar mehr Fett aufbauen als der das alte Normalgewicht war (um eben gegen die nĂ€chste DiĂ€t , die - so wie ĂŒblich fĂŒr den Organismus - ja bald kommen wird, gerĂŒstet zu sein).

Es dreht sich immer im NormalzustĂ€nde DIE MAN ERST MAL HABEN MUSS BZW DIE VOM ORGANISMUS ADAPTIERT WERDEN MÜSSEN um eben auf Basis dieses Normalzustandes ĂŒberkompensieren zu können, bzw. um bei Abweichungen nach unten (egal warum) schnell dahin zurĂŒck zu kommen.

Das widerspricht nicht unbedingt dem hst, da hier ja offensichtlich die Dekonditionierung (Ă€hnlich wie die hĂ€ufigen DiĂ€ten von oben) als Normalzustand dienen und daher zur Überkompensation fĂŒhren können (praktisch ein Jo Jo Effekt bzgl. Muskelaufbau).
Probleme sĂ€he ich nur darin wenn der Aufbau wirklich dauerhaft wĂ€re, weil dann zu wenige Zeit bleibt eine bestimmte Muskelmasse als Normalzustand festzulegen. Dh. der Organismus wĂŒrde zwar einerseits das stĂ€ndigen Auf und Abbauen als normal adaptieren, aber er hat eigentlich keine bestimmte Muskelmasse als Normal.

In der Praxis dĂŒrfte sich aber das Problem von selbst lösen, denn die Trainingsfortschritte werden sich nach einer gewissen Zeit so verlangsamen, dh. der Athlet wird auf einem gewissen Nivieau STAGNIEREN was dann nach einer gewissen Zeit als Normal-Muskel-Zustand adaptiert wird.

Was Set Point sagt, ist dass der Athlet dann nicht verzweifeln soll, sondern ganz einfach akzeptieren soll dass diese Stagnation einen Set Point festlegt und erst wenn dieser stabil ist, ein weiterer Sprung ĂŒberhaupt Sinn macht.

Übrigens wĂŒrde ich keinem Trainingssystem ewig folgen sondern auch damit zirkeln. Nicht umsonst gibt es Vorbereitungs-, Aufbau- Wettkampf - und Nachwettkampfphasen im Hochleistungssport.

Armin


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BeitragVerfasst: Fr Mai 06, 2005 12:55 

Registriert: Sa Dez 11, 2004 20:11
BeitrÀge: 419
naja, die muskelmasse steigt bei hst ja stÀndig, nur eben trainiert man teilweise mit submaximalen gewichten.
die erfolge sind aber einfach unglaublich, wÀren da die gelenke nicht, manaman ich wÀr bald coleman.
ich habe es sage und schreibe in 6 tagen geschafft meinen beinumfang um 2 cm zu vergrĂ¶ĂŸern, das bei tĂ€glichen kniebeugen.das ist mal richtig krass!
gruß
redman


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BeitragVerfasst: Fr Mai 06, 2005 16:54 

Registriert: Sa Dez 18, 2004 4:09
BeitrÀge: 708
@Armin,

bei NitrOX verstehe ich die Funktionalitaet fuer einen besseren Pump - wo liegt diese Funktionalitaet bei LiquidOX?

Und du sagst hochsodiert - wievil Tropfen soll ich vor dem Training nehmen?

Vielen dank, Drratio


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BeitragVerfasst: Sa Mai 07, 2005 7:06 

Registriert: So Jan 16, 2000 1:01
BeitrÀge: 8487
Hallo,

liegt wohl an den FettsÀuren und am Vitamin E.

Schon vor 20 Jahren habe ich irgendwo den Tipp aufgeschnappt, ordentlich Weizenkeimöl und Vitamin E vorm Training zu nehmen um Pump zu bekommen --- es wirkt!

SpÀter habe ich die Sache verfeinert und Hanföl und Vitamin E genommen.
Ich mache das nicht oft (da ich nicht zu viel Vitamin E auf Dauer will), aber wenn ich mich gut im Saft fĂŒhle und ein brutales Training hinlegen will, dann nehme ich gleich eine volle Ladung (25 ml Liquidox). Das gibt nicht nur guten Pump, sondern das viele Vitamin E und die Omega 3 FettsĂ€uren helfen auch den durch ein solches Training auftretende Muskelfaserschmerz der folgenden Tage zu verringern.

Aber teste es erst mal mit 1 oder 2 Esslöffeln.

Armin


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BeitragVerfasst: Fr Mai 13, 2005 18:57 

Registriert: Sa Dez 18, 2004 4:09
BeitrÀge: 708
Armin hat geschrieben:
Hallo,

liegt wohl an den FettsÀuren und am Vitamin E.

Schon vor 20 Jahren habe ich irgendwo den Tipp aufgeschnappt, ordentlich Weizenkeimöl und Vitamin E vorm Training zu nehmen um Pump zu bekommen --- es wirkt!

SpÀter habe ich die Sache verfeinert und Hanföl und Vitamin E genommen.
Ich mache das nicht oft (da ich nicht zu viel Vitamin E auf Dauer will), aber wenn ich mich gut im Saft fĂŒhle und ein brutales Training hinlegen will, dann nehme ich gleich eine volle Ladung (25 ml Liquidox). Das gibt nicht nur guten Pump, sondern das viele Vitamin E und die Omega 3 FettsĂ€uren helfen auch den durch ein solches Training auftretende Muskelfaserschmerz der folgenden Tage zu verringern.

Aber teste es erst mal mit 1 oder 2 Esslöffeln.

Armin


hab LiquidOX heute gekriegt und und es natuerlich gleich beim Schutertraining ausprobiert, zusammen mit NitrOX und Amino Anabol genommen. Nicht nur der Pump war unglaublich gut sondern irgendwie hatte ich das GefĂŒhl, mehr langzeit-Energie zu haben und lĂ€nger intensiv trainieren zu können. Normal is bei mir nach 60 Min absolut Ende, jetzt hab ich den Pump 90 min halten können, was schon phĂ€nomenal ist (kann natĂŒrlich auch self fullfilling prophecy sein, aber das glaube ich nicht). Am Anfang hatte ich irgendwie das Gefuehl, dass mir das Blut in den Kopf steigt. meine Freundin hat gesagt, ich habe ganz irre Augen gekriegt, auch war ich im training viel aggressiver. So gut wie das in Verbindung mitd er Okklusionsmethode wirkt ist es fast schon unheimlich, ich hab echt das Gefuehl gekriegt, das Schultern und Trizeps förmlich vor Blut platzen, richtiggehend euphorisierend - wahnsinn.

Ich habe 5 Esslöffel LiquidOX (und 10 kapseln NitrOX) genommen - du sagst ich soll 25 ml LiquidOX nehmen - wieviel Esslöffel sind denn das?

Vielen Dank, drratio

BTW, du sagst, du machst das nicht immer,w egen zuviel Vit E. nach dem heutigen tag will ich LiquidOX auf jedenfall gerelmÀassig nehmen. Was kann den passieren bei Vit E, bzw. was ist das Maximum (ich meine wieviel Esslöffel am Tag)?


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BeitragVerfasst: Fr Mai 13, 2005 19:27 

Registriert: So Nov 16, 2003 12:49
BeitrÀge: 219
Wohnort: Freiburg i.Br.
Das ist ein sehr interessanter Bericht, Drratio! Das macht mich echt neugierig.

Ich habe bisher das Liquidox vor dem Training deshalb vermieden, weil nach meiner Vermutung sonst die Aufnahme von Arginin (nehme ich 45 Min. vor Trainingsbeginn) und den BCAAs (wÀhrend des Trainings) verzögert wird.

Wie sollte man die Einnahme von Liquidox und den Aminos vorm Training am besten timen, Armin?


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BeitragVerfasst: Fr Mai 13, 2005 20:31 

Registriert: So Jan 16, 2000 1:01
BeitrÀge: 8487
Hallo,
ein Esslöffel sind ca 6 -7 ml , du hast mit 5 EL also mindestens 30 ml Liquidoc sprich knapp 2000 mg dh ungfÀhr 3000 IU Vitamin E in mixed Tocopherolform genommen.

Als optimale tĂ€gliche Menge gelten 400 bis 1600 IU wobei die ĂŒbliche optimale "Gesundheitsmengen" zwischen 400 und 800 IU liegt, bei Hochleistungssportlern 1200 IU als optimale Menge um den Angriff freier Radikale durchs Training zu bekĂ€mpfen gilt.

3200 IU wurden bei unterschiedlichsten Personengruppen ĂŒber 2 Jahre supplementiert ohne irgendwelche schlechte Nebenwirkungen festzustellen.

Ich persönlich halte letztere Aussage nicht als Beweis dafĂŒr, dass diese hohe Menge dauerhaft (2 Jahre sind nicht 5 Jahre und schon gar kein Leben lang) in Ordnung ist. Auch unterschiedliche Personengruppen (so heißt es in der Studie) bedeutet nicht "bei jedermann".

Immerhin kann man aus mehreren Studien insbesonders im Rahmen der Nurses Health Study ableiten, dass man auch zu viel des Guten im Bezug auf Antioxidaten tun kann (freie Radikale sind normal und werden benötigit, solange sie nicht in Übermenge entstehen).

Bei dem (im Vergleich zu normalen - auch sog. natĂŒrlichem - Vitamin E das ĂŒblicherweise eingesetzt wird, recht teuren) Vitamin E in mixed Tocopherolform ist die Gefahr einer zu hohen Dosis zwar weit weniger akut als bei Vitamin E ÂŽs die nur aus einer Tocopherolfraktion bestehen (ĂŒbrigens ist die Wirkung auch um mindestens 50% höher), aber auch hier ist sicher irgend wann zu viel des Guten.

Irgendwie ist es doch so, dass der Organismus bei allem, was deutlich mehr zugefĂŒhrt wird, als er braucht langfristig nicht sooo gut reagiert und wenn das auch nur bedeutet dass der Organismus ein "Substratverschwender" wird, dh. mit kleinen Mengen irgendwann nicht mehr auskommt (er kann sich ĂŒbrigens auch zum Proteinverschwender entwickeln). In solchen FĂ€llen ist die Gefahr, dass bei zeitweiliger Minderversorgung sofort ein Mangel an den Substraten auftritt (was nicht so wĂ€re, wenn der Organismus noch an normale Mengen gewöhnt wĂ€re).

SO UND JETZT SIND WIR WIEDER BEI DER BERÜHMTEN FRAGE--- WIEVIEL BRAUCHT D E I N ORGANISMUS ?

Und verdammt noch mal, wer sich aufschwingt da etwas zu sagen, der hat keine Ahnung von der Materie, daher will ich keinesfalls eine Zahl nennen.
Du mußt auf Grundlage der oben aufgefĂŒhrten Abhandlung selbst entscheiden was du machen willst....

Nun zu dem Effekt, der sich gezeigt hat....

Ich habe Ă€hnliches mit der Kombi Liquidox und Amino Anabol festgestellt (mit Nitrox hab ich noch nicht getestet - werd es aber mal tun allerdings als erstes mal beim "Gutchi-Gutchi".... 8 vielleicht haben wir da ja Viagra ĂŒbertroffen) .

Es ist durchaus möglich, dass sich die Resorption der Aminos genau so "timereleased" also verlĂ€ngert, wie es fĂŒrs Training ideal ist. Dass sich die Resorption der Aminos verlĂ€ngert zeigt sich ja daran, dass der Pump lĂ€nger anhĂ€lt.

Bevor ich aber in dieser Hinsicht Liquidox plus Aminos generelle Empfehlungen abgeben möchte, brauche ich wesentlich mehr Erfahrungen aus der Praxis (richtige Studien werde diesbezĂŒglich wohl kaum gemacht werden und ich bekomme nicht den Etat um das zu machen).

Zum Abschluss will ich noch einmal ganz kurz darauf eingehen, wie ich meine Aufgabe sehe und wie jeder Athlet was aus meiner Arbeit fĂŒr seine Zwecke benutzen kann....

Ich - und keiner auf der Welt - weiß alles (eigentlich weiß ich vielleicht etwas mehr auf meinem Gebiet als viele andere, aber genau genommen weiß ich nicht viel - niemand weiß viel - denn der Stoffwechsel ist zu komplex als dass man auch nur eine nennenswertes StĂŒck davon kennt).

Wenn ich hier im Forum oder sonstwo etwas "zum Besten" gebe, dann nur das was fĂŒr mich relativ gesichert ist. So kann sich der Athlet einigermassen auf das verlassen was ich sage/schreibe.

Es liegt jetzt an jedem, mein Krims-Krams zu nutzen und damit "herumzuspielen" wie du es ja oben getan hast. Das ist ja genau das "Black Box System " von dem ich immer rede.

Wenn bei den Spielereien etwas Gutes herauskommt, bin ich froh und glĂŒcklich wenn man mich darĂŒber informiert (so kann ich es statistisch benutzen), aber im Allgemeinen kann ich nicht erklĂ€ren (höchstens vermuten) warum was Gutes herausgekommen ist.

Armin


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BeitragVerfasst: So Jun 05, 2005 1:03 

Registriert: Sa Dez 18, 2004 4:09
BeitrÀge: 708
Habe meine "Spezial-Mixtur":

(unmittelbar vor Trainingsbeginn

3 EL LiquidOX
5 Kapseln NitrOX
4 Kapseln Arginin
2 Tabs ßMB
10 Amino Anabol
5g Glutamin
2 feingehackte Knoblauchzehen)

fĂŒr mehr Energie und einen besseren Pump im Training etwas verfeinert und nehme sie nun seit knapp 3 Wochen.

Man kann es echt spĂŒren, wie das Blut im Körper strömt, es fĂ€ngt im Kopf an und geht dann in den ganzen Körper (klingt vielleicht blöd , is schwer in Worte zu fassen) ...

Der Pump ist unglaublich, die Trainingsintensitaet ist deutlich gestiegen und vorallem: Ich kann sukzessive deutlich lĂ€nger trainieren, bis ich zu ermĂŒden anfange. Kann ich nur jedem empfehlen ...

Herzlichst drratio


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