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 Betreff des Beitrags: Aspartam Teil 2
BeitragVerfasst: So Mai 22, 2005 16:31 

Registriert: Sa Mai 21, 2005 21:47
Beiträge: 3
Die Diskussion pro und Kontra Aspartam f√ľhrt letztendlich zu keinem der Wahrheit entsprechenden Ergebnis, da keiner von uns diese mit den dazu n√∂tigen (Langzeit-) Untersuchungen objektiv nachweisen kann.
Wir sind wie so oft auf die veröffentlichten Informationen angewiesen und können diese entweder glauben, oder es bleiben lassen.
Daher ist es, wenn uns etwas an unserer Gesundheit liegt, nicht verkehrt,
davon auszugehen, dass auch an den beschriebenen (z.T. gravierenden) negativen Auswirkungen etwas Wahres sein kann.
In diesem Fall stellt sich dann die Frage, ob Aspartam einen Teil (wenn ja, welchen) zur Gesamtwirkung von Createston beiträgt oder nicht. Wenn es keinen fuktionellen Beitrag leistet, kann man es dann sicherheitshalber nicht weglassen?

Das selbe gilt √ľbrigens auch f√ľr k√ľnstliche Farbstoffe, wobei hier die Antwort etwas leichter f√§llt: Funktioneller Beitrag vermutlich NULL, Belastung f√ľr den K√∂rper zumindest insofern, dass er sie wieder loswerden muss.

Um meine Position noch einmal klar darzustellen: CT ist nun mal ein klasse Produkt. Wenn ich auf die Schnelle eine gleichwertige Alternative fände, hätte ich diese Diskussion erst gar nicht angestossen. Allerdings
möchte ich auch mit 70 noch einigermassen fit in Kopf und Körper sein.
Weshalb also nicht im Zweifelsfall auf unnötiges verzichten?

W√ľrde mich auch √ľber eine Antwort von offiziellerer Seite freuen.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: So Mai 22, 2005 16:54 

Registriert: Di Jun 01, 2004 15:59
Beiträge: 579
Wohnort: Hannover
Prinzipiell muss ich dir Recht geben.
Die Frage ist nur, ob es eine sinnvolle Alternative gibt?
Ohne S√ľssungsmittel wird CT wahrscheinlich ungeniesbar (haben ja jetzt schon einige Probleme mit :) )
Naja, Armin wird mehr dazu sagen können..
LaZy


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 Betreff des Beitrags: Re: Aspartam Teil 2
BeitragVerfasst: So Mai 22, 2005 17:11 

Registriert: Di Aug 31, 2004 10:57
Beiträge: 122
arjuna hat geschrieben:
Wir sind wie so oft auf die veröffentlichten Informationen angewiesen und können diese entweder glauben, oder es bleiben lassen.
Daher ist es, wenn uns etwas an unserer Gesundheit liegt, nicht verkehrt,
davon auszugehen, dass auch an den beschriebenen (z.T. gravierenden) negativen Auswirkungen etwas Wahres sein kann.


So funktionieren alle Ger√ľchte, Verleumdungen etc.:

"Na da wird schon was Wahres dran sein". Aspartam gehört zu den am meisten untersuchten Stoffen und trotzdem hält sich das. Wenn ich jetzt auf meiner Website behaupte Kaffee macht impotent, mit ein bissel wissenschaftlichen Geschwafel, dann läuft das auch genau so (naja nicht gerade auf meiner Seite :oops: ). Ich geb auf das Aspartam Geschreibe exakt: Null.

Edit: Und wie schnell Ger√ľchte geglaubt werden siehst Du an Kaiser.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: So Mai 22, 2005 18:56 

Registriert: Sa Dez 18, 2004 4:09
Beiträge: 708
arjuna,

Zitat:
Die Diskussion pro und Kontra Aspartam f√ľhrt letztendlich zu keinem der Wahrheit entsprechenden Ergebnis, da keiner von uns diese mit den dazu n√∂tigen (Langzeit-) Untersuchungen objektiv nachweisen kann.


Das ist nicht richtig. Aspartam wird seit mehr als 32 Jahren untersucht, mit dem Ergebnis, das ich in deinem ersten Positing ins Board reingestellt habe.

Nochmal: Zu buchst√§blich jedem Wirkstoff gibt es gewisse Experten, die sich mit einem schockierenden Statement - auch wenn es unhaltbar ist - aber das k√∂nnen die meisten menschen ja nicht wissen, weil sie fachlich keine Ahung haben - einmal ins Rampenlicht r√ľcken wollen. das heisst keinesfalls, dass jede kritsiche Meinung falsch ist. Wenn ich aber deiner Argumentation folge und alles, was in irgendeiner Foirm umstritten ist, weglassen, waere in Createston gar nichts mehr drin, selbst keine Vitamine. Dann waeren auch die Regale in den lebensmittelm√§rkten leer.

man muss sich √ľberlegen, an welcher Stelle man kritisch ist. bei einem der Stoffe, die mit zu denen geh√∂ren, die in der Lebensmittelindutsrie seit 3 Jahrzehnten am meisten unterstucht wurden, mit dem Resultat aus meinem ersten Posting, macht man sich an falscher Stelle verr√ľckt. Man endet dann als nebenwirkungshypochonder und kann sich nur noch von Luft und Liebe ern√§hren, was, nebenbei erw√§hnt, auch nicht immer ganz ungef√§hrlich ist.

Hinzu kommt die Frage der Alternative. Die Alternative hier lautet Zucker. Im zweifel nehm ich lieber etwas Aspartam als Industriezucker zu mir.

Insgesamt gilt es einfach dem logischen Menschvenverstand gen√ľgend Rechnung zu tragen, und das heisst hier, nichts zu √ľbertreiben. Wenn du also abundzu deinen kaffee damit suesst und das bisschen Aspartam in Createston zu dir nimmst, wirst du sicherlich keine gesundheitlichen beeintr√§chtigungen erfahren.

Herzlichst drratio


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mo Mai 23, 2005 8:35 

Registriert: So Jan 16, 2000 1:01
Beiträge: 8487
Hallo,

es gibt f√ľr fast nichts im Leben absolute Sicherheit.
Wie man sich nun in Anbetracht dieser Tatsache verh√§lt, dh. wie "intensiv" und damit wohl auch risikoreich man sein Leben gestalten, will das geh√∂rt nicht hierher - aber man sollte vielleicht dar√ľber nachdenken.

Bez√ľglich Lebensmittel/Supplements gibt es auch keine absolute Sicherheit, ich denke sogar, dass so ziemlich alles was man verzehrt gute und schlechte Eigenschaften hat UND ES LETZTENDLICH WOHL DARAUF ANKOMMT sich so zu ern√§hren, dass das Gute √ľberwiegt und das Schlechte minimiert wird.

Bei Lebensmitteln/Supplements besteht zum Unterschied zu Arzneimitteln das Problem dass man eigentlich gar keine richtige Nebenwirkung- ja nicht mal Wirkungsstudien machen kann (da es sich bei Lebensmitteln nicht um Monosubstanzen handelt, sondern sie zT. 10 000 und mehr Substanzen enthalten die mit anderen Lebensmitteln interagieren).

Einigermassen ähnlich wie Arzneimittel werden allerdings die Zusatzstoffe, welche in Lebensmitteln eingesetzt werden, behandelt (auch hier handelt es sich meist um Monosubstanzen, DIE IM ALLGEMEINEN NICHT IN NATÜRLICHEN LEBENSMITTELN VORKOMMEN.

Nat√ľrliche Lebenssmittel werden i.a. empirisch betrachtet, dh. wenn ein Produkte jahre- jahrzehnte- oder jahrhunderte in GEWISSEN MENGEN gegessen wird ohne dass sch√§dliche Nebenwirkungen bekannt sind, dann gelten sie als sicher.
Hierbei ist allerdings zu beachten, dass die meisten Lebensmittel sogenannte "Antinutrients ect" enthalten, das sind Substrate, die nicht f√∂derlich oder bei zu hohen Mengen sogar sch√§dlich sind (Oxals√§ure in Gem√ľsen, Schwermetalle, Pestizide und und und).
Weiterhin ist bekannt, dass bestimmte Lebensmittel Substrate enthalten, die besonders gesund sind (Broccoli, Knoblauch, Whey usw).

Wer mal auf unsere AGBs oder auf das "(i) wichtige Information" klickt und dann dort auf den Link "Gerichtsurteile" klickt, der kann nachlesen wie um die Sicherheit von Lebensmitteln/Supplements gerungen wird.

Unabh√§ngig davon, dass einige deutsche Beh√∂rden √ľbertreiben wird in der europ√§ischen Verordnung VO 2002/178 der Gesundheitsschutz und der T√§uschungsschutz (der leider von vielen Supplementvertreibern nicht eingehalten wird) verlangt und Vergehen dagegen stehen unter Strafe.

Die VO 2002/178 wird von uns und insbesonders von mir sehr sehr sehr hoch, quasi als Zentrum meiner Arbeit eingestuft.

Gerade wegen dem T√§usschungsschutz schreibe ich auch √∂fters nicht sooo positiv √ľber manche Supplements bzw. nehme sie gar nicht ins Programm.

Bei der Entwicklung eines Produktes steht die Sicherheit an oberster Stelle, dann kommt die Funktionalität (dh. Wirkung), dann kommen die Kosten (es muß ja erschwinglich sein) und dann muß es auch verzehrbar sein (Geschmack usw).

Ich kann jetzt noch viel schreiben, aber zusammengefasst kann man sagen, dass unsere Produkte "nach bestem Wissen und Gewissen" hergestellt werden und die eingesetzten Zusatzstoffe mangels besserer Alternative notwendig sind.

Ein Zauberer bin ich nicht, dh. ich kann nicht eine handvoll Zauberstaub ins Createston oder in ein Protein werfen und dann ist es s√ľ√ü, schmeckt usw. ohne dass S√ľ√üstoff oder Zucker verwendet werden. Aber ihr k√∂nnt glauben, dass alles was in den Produkten steckt, sehr sehr sehr sorgf√§ltig √ľberlegt ist und zwar nicht nur von mir, sondern von Leuten, die in Spezialgebieten viel mehr wissen als ich - wobei ich eine Frau (Doktorin der Lebensmittelchemie, die Ihren Namen aber nicht genannt sehen will), besonders hervorheben - und ihr auch danken m√∂chte (sie ist einfach genial-eine "ultrapure" Wissenschaftlerin ohne jeglichen emotionalen Krims-Krams in ihren Statements).

Armin


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