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 Betreff des Beitrags: BCAAs/Sportuni Ulm/Reuss F.
BeitragVerfasst: Mo Aug 14, 2006 8:59 

Registriert: Sa Mai 20, 2006 10:35
Beiträge: 44
Hallo zusammen,

habe mal in meinem Sportb√ľcherregal ein Buch √ľber Aminos√§uren im Leistungssport ausgekramt und etwas gelesen darin.
Dabei bin ich auf die BCAAs gestoßen die ich ja selber geziehlt vor aeroben Einsätzen in meiner Diät (antikatabol) morgens auf
n√ľchternen MAgen wie auch vor meinen Krafttraingseinheiten einnehme.

In diesem Buch wird folgendes beschrieben was einen etwas verunsichert.
Evtl. ist es einfach zu alt und die aufgestellten Thesen darin sind √ľberholt.
Bin eigentlich von der Einnahme √ľberzeugt w√ľrde jedoch gerne wissen was andere "wissende" dazu sagen.
Evtl. kann Armin wenn es geht was dazu schreiben.

Hier der etwas lange Text mit ne OCR Soft eingescannt ohne Abbildungen und evtl. mit ein paar Fehlern:


Gr√ľ√üe
hope



Verzweigtkettige Aminosäuren

1.1 Die Einnahme
In "Leistungssteigerung durch Aminos√§uren" werden auf Sei¬≠te 42 Dosierungen f√ľr die Zufuhr von verzweigtkettigen Aminos (engl. Branched Chain Amino Acids - BCAAs) gegeben. Der isolierte Einsatz von BCAAs (L-Leucin, L-Isoleucin und L-Va-lin) scheint nach neueren Erkenntnissen nicht mehr gerechtfer¬≠tigt. Gerade die Zufuhr vor dem Training zieht bei der Energie¬≠gewinnung aus BCAAs eine nicht unerhebliche Harnstoffbela¬≠stung nach sich. Aus 1 Gramm BCAAs ensteht ca 0,5 Gramm Harnstoff, der den Organismus belastet*
Vor allem vor Ausdauerbelastungen ist aus diesem Grund von einer Einnahme von BCAAs abzuraten, doch auch ein forciertes Krafttraining d√ľrfte den K√∂rper veranlassen, zuvor eingenom¬≠menes Isoleucin oder Valin √ľberwiegend zur Energiegewinnung heranzuziehen.
Reuss, Friedrich: "Die verzweigtkettigen Aminosäuren in der Ernährung und Sportmedizin", in: Fitness News 2/89.


Leistungssteigerung durch Aminos - Update 1
1.Verzweigtkettige Aminosäuren

Die isolierte Zufuhr von Leucin, Isoleucin und Valin kann zu¬≠dem die Proteinsynthese f√ľr den Muskelaufbau zeitweilig st√∂¬≠ren. BCAA-Pr√§parate sollten deshalb besser in Verbindung mit anderem Protein eingenommen werden. Ratsam ist die Einnah¬≠me mit Nahrungseiwei√üen, die nur geringe Mengen an ver-zweigtkettigen Aminos aufweisen (siehe hierzu die Tabelle √ľber Aminos√§urengehalte von Lebenmitteln in Anhang 1).
Ein Vorteil der Zufuhr von BCAAs f√ľr den Sportler liegt im ammoniaksenkenden Effekt, den diese Aminos√§uren auf den Organismus aus√ľben. W√§hrend Arginin und Ornithin die Leber beim Abbau des Stoffwechsel-"Verlangsamers" Ammoniak un¬≠terst√ľtzen (siehe hierzu "Leistungssteigerung... S. 6), k√∂nnen Leucin und Isoleucin die gleiche Aufgabe in der Muskulatur √ľbernehmen. Da BCAAs bevorzugt im Blut transportiert wer¬≠den, hemmen sie die Zufuhr anderer Aminos der gleichen Gruppe (gro√üe Neutrale, siehe Leistungssteigerung... S. 55), wie Tryptophan, Phenylalanin und Tyrosin zum Gehirn. Falls Sie also Wert legen auf einen hohen Serotoninaussto√ü (und da¬≠mit einen h√∂heren HGH-Aussto√ü, siehe hierzu Kapitel 5 -Tryptophan), sollten Sie nach M√∂glichkeit keine BCAAs zus√§tz¬≠lich zum Nahrungsprotein einnehmen.
In der Medizin wird dieser Mechanismus zur Behandlung des aus einer stark gest√∂rten Leberfunktion resultierenden Komas (Coma hepaticum) genutzt und liefert ein gutes Beispiel f√ľr die Funktionweise des Transportsystems der Aminos√§uren im Blut.
Beim Coma hepaticum l√∂st die Unterfunktion der Leber einen Insulin√ľberschu√ü aus, der f√ľr einen verst√§rkten Transport der BCAAs in die Muskulatur sorgt, wo sie zur Energiegewinnung metabolisiert werden. Tryptophan und die BCAAs benutzen im Blut dieselben Carrier (Transportmolek√ľle).
Bei einer Verminderung der BCAAs im Blut kommt es durch viele freie Carrier zu einer √ľberh√∂hten Zufuhr von Tryptophan in das Gehirn, was eine erh√∂hte Serotoninproduktion nach sich zieht. Obwohl gleichzeitig √ľber dasselbe Transportsystem auch mehr Phenylalanin in das Gehirn gelangt, das als Praecursor (Vorstufe) f√ľr eine Gruppe von Neurotransmittern mit Namen Katecholamine dient, wird wegen des Tryptophan√ľberschusses die Bildung von Katecholaminen vermindert. Der hohe Serotoninaussto√ü f√ľhrt zu starker Erm√ľdung bis hin zur Bewu√ütlo-sigkeit.
Diese Bewu√ütseinstr√ľbung wird durch eine gezielte Zu¬≠fuhr von BCAAs beseitigt*
Abbildung entnommen*
Medizinische Begleitunterlagen zu "Comafusin Hepar", Pfrimmer & Co Phar­mazeutische Werke Erlangen GmbH, 1986



1.2 L-Leucin
Der verzweigtkettigen Aminos√§ure L-Leucin kommt im Ener¬≠giestoffwechsel eine besondere Bedeutung zu. Besonders in Zei¬≠ten reduzierter Kohlenhydratzufuhr (Schlankheitskuren, Wett¬≠kampfvorbereitung) kann Leucin die Auswirkungen einer redu¬≠zierten Energiezufuhr durch Glucose aus Kohlenhydraten -(Blut)Plasmaglucose zur Aufrechterhaltung des Blutzuckerspie¬≠gels ‚ÄĒ mindern, indem es den Abbau von Glucose in Muskeln und Gehirn hemmt*
Valin und Isoleucin werden bei Kohlenhydratmangel haupts√§chlich zur Gluconeogenese (Neubildung von Glucose) verwendet. Doch die Wirkung von Leucin als Regulator bei Glu-cosemangel darf nicht √ľberbewertet werden** und rechtfertigt allein nicht eine erh√∂hte Leucinzufuhr.
Wichtiger ist in diesem Zusammenhang der im Vergleich zu anderen Aminos√§uren √ľberproportional starke Abbau von Leu¬≠cin in den Muskeln bei k√∂rperlicher Belastung. Der Verlust an Leucin wird schnell durch k√∂rpereigene Reserven (Aminos√§u¬≠renpool, Muskeleiwei√ü) ausgeglichen. Dieser Umstand w√ľrde eine √ľberproportionale Zufuhr von Leucin bei Sportlern recht¬≠fertigen. Doch mu√ü davon abgeraten werden, Leucin isoliert einzunehmen. Besser ist die Zufuhr von hochwertigem Protein, das einen hohen Gehalt an Leucin aufweist (z.B. Molkenpro¬≠tein) oder Nahrungsproteinen mit einer ausgewogenen Kombi¬≠nation aller drei BCAAs. L-Leucin sollte aber niemals ohne die anderen verzweigtkettigen Aminos (L-Isoleucin und L-Valin) verwendet werden.
* Chang, Tse Wen: "Leucine Inhibits Oxidation Of Glucose And Pyruvate In Skeletal Muscle During Fasting", in: Journal of Biological Chemistry 10/78
** Wolfe, Robert R.; Goodenough, Richard D.; Wolfe, Martha H.; Royle, Gavin T.; Nadel, Ethan R.: "Isotopic Analysis Of Leucine And Urea Metabolism In Exer-cising Humans", in: Journal of Applied Physiology 1982


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BeitragVerfasst: Mo Aug 14, 2006 20:25 

Registriert: So Jan 16, 2000 1:01
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Hallo,
ich habe mit Friedrich Reuss von Pfrimmer Erlangen √ľber 10 Jahre zusammengearbeitet ( 2003 hat er sich dann aus dem Berufsleben verabschiedet und macht jetzt irgendwo im Osten auf Farmer, muss ihn mal wieder anrufen ....).

Die Texte sind in √§hnlicher Weise √ľberholt wie die alten Creatine- und Proteintexte √ľber Nierensch√§digungen usw.

Diese Texte haben unter anderem daf√ľr gesorgt, dass jahrelang BCAA¬īs nicht vor oder w√§hrend dem Training, sondern immer danach genommen wurden (hab ich selbst jahrelang so gemacht):

Heute empfiehlt man BCAA¬īs in isolierter Form vor oder w√§hrend dem Training und jeder der es so macht, sp√ľrt schon im Training (Pump, Muskeltonus, 2te Luft im Training etwa 20 Minuten nach BCAA Verzehr) warum das besser ist .

Diese BCAA¬īs werden aber auch wirklich im Training fast vollkommen verstoffwechselt dh. es f√§llt wirklich Harnstoff an. Aber der w√ľrde auch ohne BCAA Supplementierung anfallen, allerdings dann aus BCAA¬īs die aus bestehendem K√∂rperprotein zur Energiegewinnung herangezogen werden (kann man direkt auf dem Ergometer nachmessen; nach 10 Minuten werden schon BCAA¬īs verbrannt).
Mit anderen Worten, der Harnstoff f√§llt so oder so an (aber der gesunde und ausreichend Fl√ľssigkeit zuf√ľhrende Sportler hat kein Problem damit) und dann ist es geschickter die zur Energiegewinnung verwendeten BCAA¬īs (5-10% der Trainingsenergie werden aus Aminos√§uren- vor allem BCAA¬īs geliefert) vorm oder w√§hrend des Trainings oral zuzuf√ľhren, als bereits in K√∂rpergewebe eingebaute BCAA¬īs wieder abbauen zu lassen.

Nach dem Training nimmt man √ľbrigens ein BCAA reiches Protein in Verbindung mit einer insulinogenen Transportmatrix (am besten Createston).

Armin


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BeitragVerfasst: Mo Aug 14, 2006 21:42 

Registriert: Sa Mai 20, 2006 10:35
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Hi Armin,

vielen Dank f√ľr die Entwarnung aber dachte mir das genauso
wie Du es beschrieben hast.
Wollte eigentlich nur es nochmals von jemanden hören den ich "wissentlich" hoch einschätze.
Genau so mache ich es auch.
Morgens vor meinem aeroben Training wie auch abends beim Krafttraining (3x die Woche) nehme ich 7 BCAAs und danach Createston mit WheyProIsolat sowie AJ und Anab.Stack.
Kann ich eigentlich auch AP nehmen anstatt des WheyProIsolats??
Das geht nämlich leer und AP hab ich noch.

Gr√ľ√üe und nochmals danke.
hope

PS:Schade dass ich Dich nicht dazu bewegen konnte zu antworten auf "Weitere Tipps zu" Thread f√ľr weitere Tipps Deiner Seits (vor allem die Postings anfangs) die ich dann "verschlungen" h√§tte.
Aber hast eben viel zu tun. Bis denne.


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BeitragVerfasst: Di Aug 15, 2006 12:44 

Registriert: Sa Mai 20, 2006 10:35
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Hallo,

mir ist da noch ne Frage eingefallen zu den BCAAs.
Wenn ich die zb. vor dem aeroben Training oder auch vorm normalen Training regelmässig nehme, wirkt sich das evtl. auch auf das Herzwachstum aus, denn gerade das wird ja bei den aeroben Einheiten besonders trainiert.
Ist ja auch ein Muskel und BCAAs förderen doch den Aufbau in der gerade belasteten Muskulatur oder sehe ich da was verkehrt?

Gr√ľ√üe
hope


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BeitragVerfasst: Mi Aug 16, 2006 9:38 

Registriert: So Jan 16, 2000 1:01
Beiträge: 8487
Hallo,
ich glaube du siehts das was völlig verkehrt.

BCAA¬īs und alle Supplements f√∂rdern in Verbindung mit Training das Muskelwachstum ABER IM NAT√úRLICHEN RAHMEN.

Im Extrembereich kommt man nat√ľrlich an gewisse Grenzen und es l√§sst sich dar√ľber streiten, ob das noch gesund ist (die meisten Leistungssportler haben ein gr√∂√üeres und st√§rkeres Herz als ein Schreibtischhengst, aber was gesunder ist, m√∂chte ich erst mal zur Diskussion stellen)

Sicherlich ungesund wird es dann, wenn man √ľber das nat√ľrliche Mass hinausgeht und zu Dopingmitteln greift, denn dann wird das nat√ľrliche Gleichgewicht gest√∂rt.

Armin

PS.
Langsam werden deine Fragen mehr und mehr rein akademisch, es ist durchaus m√∂glich, dass ich - falls das noch zunimmt - nicht mehr antworte, denn ich m√∂chte nicht zu schluss dar√ľber spekulieren, ob wir nicht die Athmung einstellen sollen, weil das ja freie Radikale im Organismus erzeugt... SORRY aber Akademiker sollten sich an der Uni austoben und im Berufsleben dann zur Praxis √ľbergehen.


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BeitragVerfasst: Mi Aug 16, 2006 9:46 

Registriert: Sa Mai 20, 2006 10:35
Beiträge: 44
Hi Armin,

bin froh, daß ich das nicht korrekt gesehen habe, daher habe ich Dich ja gefragt um das erklärt und erläutert zu bekommen.
Mit Dopingmitteln habe ich nichts zu tun, dachte eben nur weil Sie dem Muskelaufbau zutr√§glich sind und man mit den aeroben Einheiten ja fast nur oder √ľberwiegend das Herz belastet, dass es da evtl. auch "anabol" wirkt.
Das war nur mein erster Gedanke und deswegen schrieb ich dar√ľber.

Danke Dir.
Gruß

hope

PS:Oh Gott, haaaalt!
Hatte Dein PS: gar net gesehen weil ich zu fr√ľh antwortete.
Daher das nachträgliche Edit. Werde es evtl. neu posten da es sonst evtl. nicht mehr gelesen wird weil man denkt das Posting ahbe ich ja schon gelesen.
Bitte mich nicht falsch verstehen. Ich wollte dich auch net verärgern sondern das hat mich nur interessiert.
Wenn es f√ľr Dich irgendwie anst√∂√ülich war bitte ich das zu entschuldigen. Allerdings denke ich ich habe immer freundlichst angefragt und auch schon einiges in Euch investiert (auch vom Studio aus, frag mal Heiko) und f√§nde es nicht gut jetzt da gleich nen "riegel" vorgeschoben zu bekommen was Antworten von Dir betrifft, die ich √ľberaus sch√§tze!
Falls irgedwas falsch war bitte ich nochmals um entschuldigung verstehe aber nicht, daß du gleich schreibst daß du es Dir vorbehälst mir nicht mehr zu antworten!?


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BeitragVerfasst: Mi Aug 16, 2006 10:43 

Registriert: Sa Mai 20, 2006 10:35
Beiträge: 44
Oh Gott, haaaalt!

Hatte Dein PS: gar net gesehen weil ich zu fr√ľh antwortete.
Daher das nachträgliche Edit. Werde es evtl. (hiermit also) neu posten da es sonst evtl. nicht mehr gelesen wird,
weil man denkt das Posting hat man ja schon gelesen.
Bitte mich nicht falsch verstehen.
Ich wollte Dich auch net verärgern, sondern das hat mich nur interessiert.
Wenn es f√ľr Dich irgendwie anst√∂√ülich war bitte ich das zu entschuldigen. Allerdings denke ich ich habe immer freundlichst angefragt und auch schon einiges in Euch investiert (auch vom Studio aus, frag mal Heiko) und f√§nde es nicht gut, jetzt da gleich nen "riegel" vorgeschoben zu bekommen was Antworten von Dir betrifft, die ich √ľberaus sch√§tze!
Falls irgendwas falsch war bitte ich nochmals um entschuldigung verstehe aber absolut nicht, daß du gleich schreibst, daß du es Dir vorbehälst mir nicht mehr zu antworten!?

Gr√ľ√üe
hope

PS:Sch√∂n w√§rs wenn ich ein Akademiker w√§re wie Du geschrieben hast, dann w√ľrde es mir wahrscheinlich besser gehen als zur Zeit (leider AL)


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BeitragVerfasst: Do Aug 17, 2006 8:16 

Registriert: So Jan 16, 2000 1:01
Beiträge: 8487
Hallo,

ist ja gut zu fragen, aber die Spekulationsfragen sollten sich in Grenzen halten sonst betreiben wir hier am Schluss mehr PHILOSOPHIE als Praxis.

Ich m√∂chte eben nicht √ľber BCAA¬īs in theoretischer Verbindung mit (gef√§hrlicher??) Herzvergr√∂√üerung, Krebs, Kochen und Gelenkverschleiss und was weis ich noch allem diskutieren, zumal das in der Praxis an den Haaren herbeigezogen aber akademisch durchaus diskutiert werden k√∂nnte.

Alles was wir tun, essen, trinken usw. hat auch irgendwo eine Wirkung, die theoretisch sch√§dlich sein k√∂nnte, der Sauerstoff den wir zum leben brauchen kann auch sch√§dliche freie Radikale erzeugen, aber sollen wir jetzt dar√ľber diskutieren oder die Luft anhalten bis wir nach einigen Minuten umfallen und ersticken?

Armin


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