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BeitragVerfasst: Do Jun 23, 2005 5:15 

Registriert: Mo Jan 03, 2005 21:19
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Wohnort: Chemnitz
metalhead hat geschrieben:
Die Erfahrungsberichte ĂŒber BE hören sich ja recht vielversprechend an, aber was mir zu denken gibt: 1. Fast alle Sudien wurden an Ratten durchgefĂŒhrt.
Richtig, aber immerhin gibt es eine beachtliche Zahl von Studien, was man von vielen anderen nicht behaupten kann.
2. Die mesiten Studien beziehen sich auf den Anabolismus von Leberzellen (bei Ratten) nicht auf die menschliche Skelettmuskulatur
Sicherlich richtig, aber es gibt auch eine Reihe von Studien, welche die menschliche Skelettmuskulatur miteinbeziehen, dass ist immerhin etwas.
3. Die Gleichung hohe anabole AktivitÀt bei unverÀndertem Hormonstatus und geringer androgener AktivitÀt ist mir unerkÀrlich, zumal ja auch nicht der CP Spiegel oder das Muskelzellvolumen wie etwa bei creatin erhöht wird.
Wie jetzt? Dann dĂŒrfte Insulin ebensowenig anabol sein (keine androgene AktivitĂ€t) wie IGF - 1 oder hGH, dass ist ja nun ein Wiederspruch den nur Du siehst...


_________________
MfG Uwe

Es ist Alles ein weites Feld.


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BeitragVerfasst: Do Jun 23, 2005 7:14 

Registriert: Mo Feb 10, 2003 17:46
BeitrÀge: 327
Wohnort: Quierschied
Hallo an Drratio und Armin,

danke fĂŒr die ausfĂŒhrliche Auskunft.

Viele GrĂŒsse

Dirk


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BeitragVerfasst: Do Jun 23, 2005 8:13 
Dann habe ich mich nicht richtig ausgedrĂŒckt. Edcysterone wird ja grundsĂ€tzlich mit anabolen Steroiden bezĂŒglich Wirksamkeit verglichen, warum? Vielleicht kann mir das einer erklĂ€ren? Wenn es daran liegt, dass Edcsteron ebenfalls ein SteroidgerĂŒst hat und irgendwie steroidĂ€hnlich wirken soll, dann verstehe ich nicht wie das ohne androgene AktivitĂ€t, bzw. hormonelle Beeinflussung gehen soll.

Ich habe nicht gesagt, dass HGH oder Insulin nicht anabol sein können, aber bei Steroiden muss die androgene Komponente dabei sein. Und auch Insulin und HGH wirken ohne Kombination mit androgenen Steroiden kaum muskelaufbauend.

Vielleicht wirkt Edcysteron ja, nur weiß irgendwie keiner wie... Es wird noch einige Zeit ins Land gehen, bis die entsprechenden Studien mit Sportlern durchgefĂŒhrt worden sind. Sorry, aber anabole AktivitĂ€t auf die Rattenleber berzeugt mich irgendwie noch nicht. Die Studien bezĂŒglich der menschlichen Skelettmuskulatur, die ich gelesen habe sind kaum aussagekrĂ€ftig, da unter nicht gerade wissenschaftlichen Bedingungen durchgefĂŒhrt. Vielleicht kann hier mal einer was posten, mit Anlage, Bedingungen, Anzahl der Probandenm Dauer der STudie , welche Messungen durchgefĂŒhrt wurden, etc. und nicht nur einem Zitat...

Erinnert sich einer noch an Dibencozide? Das war vor einigen Jahren der große Renner, da Studien (an Menschen!) gezeigt haben, dass die Wachstumsrate höher war als bei Dianabol! Und was war? Die Wachstumsrate bezog sich auf das LĂ€ngenwachstum von unterernĂ€hrten Kindern.

Also Studien mit Sportlern mĂŒssen her, bis dahin spare ich mir das Geld. Denn der Placeboeffekt ist auch nicht zu unterschĂ€tzen.


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BeitragVerfasst: Do Jun 23, 2005 8:24 

Registriert: So Jan 16, 2000 1:01
BeitrÀge: 8487
Hallo,
@ metalhead:
wenn ich nur die Sachen machen wĂŒrde, die mir wirklich erklĂ€rlich sind, dann wĂŒrde ich morgens gar nicht aufstehen, weil mir eigentlich gar nichts richtig klar ist --- jeder der sich mal aus Jux mit Philosophie beschĂ€ftigt wird mich da verstehen.

Um ganz ehrlich zu sein gehe ich hauptsĂ€chlich nach meinem bewĂ€hrten Black Box System vor --- wirkt etwas in der Praxis, wie wirkt es und hat es in der Praxis unerwĂŒnschte Nebenwirkungen.
Dabei ist mir mittlerweile (frĂŒher, als ich noch nicht so viel wusste und vor allen nicht so klar wusste, was ich alles nicht weiß, war das anders) zunĂ€chst mal völlig "wurst" warum und wie etwas wirkt.

Im Laufe der Zeit versuche ich dann dahinter zu steigen warum etwas wie wirkt und muß dabei feststellen, dass immer nur teilweise ErklĂ€rungen zu finden sind UND VOR ALLEM DASS BEI DIESEN ERKLÄRUNGEN nur ein minimale Teil des Stoffwechsels betrachtet wird und alles aber auch alles was evtl. negaiv beeinflusst werden kann, ĂŒberhaupt nicht betrachtet wird.

Deswegen muß ich auch machmal ĂŒber die akademische Vorgehensweise viele Leute hier lĂ€cheln, es erinnert mich an meine AnfĂ€ge . Ich war mal ein ziemlich guter Judoka und versuchte damals sogar die Techniken mathematisch zu analysieren und zu optimieren. Der Erfolg war, dass ich so viele Zeit und Energie in die Theorie steckte und mich sogar noch blockierte, weil ich nicht nach GefĂŒhl, Instinkt, Trail und Error (Black Box) vorging, sondern alles mathematisch machen wollte. Richtig gut wurde ich wirklich erst, nachdem ich meine Formeln wegwarf, mich auf die wenigen wichtigen theoretischen GrundsĂ€tze konzentrierte und den Rest ĂŒber Black Box machte.

Hoffe dass der ein oder andere aus dieser kleinen Geschichte was lernt und sich nicht auch selbst blockiert.

Armin


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BeitragVerfasst: Do Jun 23, 2005 8:33 

Registriert: Fr Jan 25, 2002 1:01
BeitrÀge: 2497
so sehe ich das auch. er wirkt. das merke ich an mir selber. wie und warum ist mir erstmal egal. das sollen andere rausfinden, die damit ihr geld verdienen.
ich habe mir dein "black-box" system auch schon vor jahren angeeignet, als ich noch eishockey und dann american football gespielt habe. meine erfahrungen waren Ă€hnlich gelagert, wie deine erfahrungen beim judo. man sollte es nicht ĂŒbertreiben.... das wichtigste sind nach wie vor die grundlagen: gute ernĂ€hrung, hartes grundlegendes training und erholung. fertig! der rest ist nur zugabe!!
ich sehe die kerle im studio, die monatelang an trainingsplĂ€nen mit den obskursten ĂŒbungen basteln....die jede wissenschaftliche abhandlung ĂŒber jedes stĂŒck petersilie undwasweißichnoch lesen und die ganze zeit am grĂŒbeln sind.... und ich sehe leute wie mich. leute die die grundlagen beherzen. wir sind massiger, besser definiert, haben schneller erfolge und gehen abends auch mal zu burger-king. das resultat? die dĂŒnnen "denker" bezeichnen uns einfach als steroiduser.
die jungs stehen sich einfach nur selber im weg.....


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BeitragVerfasst: Do Jun 23, 2005 9:30 

Registriert: Mo Feb 10, 2003 17:46
BeitrÀge: 327
Wohnort: Quierschied
Also ich leite anhand der ausfĂŒhrlichen Postings ĂŒber BE ab, daß die Einnahme gleich kommt mit einer gewissen Portion Spinat pro Tag.

Über ein Risiko ĂŒber tĂ€glichen Spinatverzehr ist mir nichts bekannt.

Auch die Werbeaussage von PEAK im Shop, setzt den direkten Verzehr von Spinat der Einnahme von Ecdysteron gleich.

Also alles in allem: Nicht gefÀhrlicher als z.B. Zucker, Pommes Frites etc. auch...

Was denkt ihr?

Dirk


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BeitragVerfasst: Do Jun 23, 2005 14:27 

Registriert: Sa Dez 18, 2004 4:09
BeitrÀge: 708
AirbaseHomburg hat geschrieben:
Also ich leite anhand der ausfĂŒhrlichen Postings ĂŒber BE ab, daß die Einnahme gleich kommt mit einer gewissen Portion Spinat pro Tag.

Über ein Risiko ĂŒber tĂ€glichen Spinatverzehr ist mir nichts bekannt.

Auch die Werbeaussage von PEAK im Shop, setzt den direkten Verzehr von Spinat der Einnahme von Ecdysteron gleich.

Also alles in allem: Nicht gefÀhrlicher als z.B. Zucker, Pommes Frites etc. auch...

Was denkt ihr?

Dirk


Nun, ich persönlich bin sogar davon ĂŒberzeugt, dass BE viele gesundheitsförderlichen Funktionalitaeten besitzt, viele Studien, nicht nur an ratten, lassen direkt oder indirekt darauf schliessen. Aus meiner Sicht ist BE - nach allem menschlichem Ermessen - und nur darum geht es chliesslich, da man in puncto ErnĂ€hrung NICHTS hundertprozentig ausschliessen kann - in der von peak empfohlenen Dosierung sogar sehr gesund im Sinne von wellness. Es wuerde mich nicht wundern, wenn BE in 2-3 jahren auch als Wellness-Produkt eine hohe Marktpenetration erfĂ€hrt. In Frage kĂ€me es bei Ă€lteren menshcen bspw. um muculaere Atrophie zu verhindern, da es auch ohne Training ein gewisses Mass an Funktionalitaet an den tag legt. Was den Spinat betrifft, muss man sagen, dass der normale Spinat durch den Produktionsprozess eher weniger verwertbares BE enthĂ€lt. Wenn dann muesstest du Bio-Spinat kaufen. Aber denk dran, vor einigen Jahrzehnten war noch jeder Spinat "Bio-Spinat". ich wuerde sogar soweit gehen, anzuregen, dass die richtige Fragestellung nicht lauten sollte " wie gesundheitsschĂ€dlich BE", sondern "wie GESUNDHEITSFÖRDERLICH" BE ist. Ich weiss, das hoert sich jetzt ziemlich durch die rosarote Brille an, aber alle Studien, die ich dazu gelesen habe, und das war ein ganzer haufen, haben stets nur positive Funktionalitaeten bei BE nachgewiesen, selbst auch nur kleine indirekte Indizien, dass BE potentiell gesundheitsschĂ€dlich ist (eine "verantwortbare" Dosierung vorausgesetzt natuerlich), konnten nicht festgestellt werden. Nach allem menschlichem Ermessen ist BE aus meiner Sicht also funktionell und gesundheitsfoerderlich zugleich.

Herzlichst drratio


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BeitragVerfasst: Fr Jun 24, 2005 9:30 

Registriert: So Jan 16, 2000 1:01
BeitrÀge: 8487
Hallo,

muss dem vollkommen zustimmen !!!!!

Wie ihr wisst, arbeite ich an einer Health Linie und hatte vorletztes Wochenende den Direktor eines US-Unternehmens, die im HIV und Krebsbereich (haben sogar eigene der Babtist-Church angegliederte KrankenhÀuser weltweit) tÀtig sind bei mir.

Diese Leute sind ganz scharf auf Lizenzen fĂŒr CT, BE und Pinitol und auch Amino Anabol (soll zunĂ€chst in USA/San Antonio/Texas und SĂŒdafrika hergestellt werden)

Der Grund liegt darin, dass sie neben Ihren Medikamente und allem was sie haben, "KrÀftigungsmittel" brauchen um die Widerstandskraft und die Genesung der Patienten zu stÀrken.

Aber auch beim Anti Aging ist es doch das gleiche Spiel, da werden Anitoxidaten eingesetzt und es wird ganz vergessen, dass Altern in erster Linie Kraft-Muskel-Stoffwechsel-VitalitÀtsverlust bedeutet (und auch Dehydration).

Ohne Mampf kein Kampf - das ist nun mal so und da kann ich noch so viele Reglerstoffe (Vitamine, Spurenelemente...) oder Medikamente nehmen, wenn kein "Dampf" da ist, dann lÀuft die Lok nicht und wenn sie noch so gut geschmiert ist.

Armin


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BeitragVerfasst: Fr Jun 24, 2005 9:47 

Registriert: Fr Jun 24, 2005 9:44
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was mich mal interessieren wĂŒrde, warum muß man dieses produkt nicht absetzen, so wie es bei prohormonen und steroiden grundsĂ€tzlich der fall ist. wenn es so wirken soll wie beschrieben, dann mĂŒsste es ja theoretisch in den hormonhaushalt eingreifen????? klĂ€rt mich mal bitte auf!


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BeitragVerfasst: Mo Jun 27, 2005 10:34 

Registriert: Fr Jun 24, 2005 9:44
BeitrÀge: 9
keine antwort??? schade, hÀtt mich wirklich mal interessiert!


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BeitragVerfasst: Mo Jun 27, 2005 20:10 

Registriert: Mo Jan 03, 2005 21:19
BeitrÀge: 1500
Wohnort: Chemnitz
@ JagTodde

Also BE hat in mehreen Studien eben keine typischen Nebenwirkungen von AAS gezeigt, - im Gegenteil -, es hat sogar zahlreiche gesundheitsfördende Funktionen gezeigt.

Nutze die Suchfunktion, selbst Studien wurden schon x mal gelinkt, deswegen hat auch niemand geantworted.

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MfG Uwe

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