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 Betreff des Beitrags: Bindegewebe – Nur ein weibliches Problem?
BeitragVerfasst: Do Okt 20, 2011 12:25 

Registriert: Mo Mai 17, 2010 8:57
Beiträge: 2510
https://www.peak.ag/blog/bindegewebe-%e2 ... es-problem

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 Betreff des Beitrags: Re: Bindegewebe – Nur ein weibliches Problem?
BeitragVerfasst: Do Okt 20, 2011 20:34 

Registriert: Do Nov 05, 2009 0:56
Beiträge: 452
danke vistamin fĂĽr die richtigstellung, habe den artikel bereits gelesen und ohne dein einschreiten beinahe mein allgemeinwissen damit gefĂĽttert. hoffe der blog wird korrigiert!

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What you eat is what you get.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bindegewebe – Nur ein weibliches Problem?
BeitragVerfasst: Fr Okt 21, 2011 4:24 

Registriert: Fr Okt 14, 2011 19:11
Beiträge: 40
Ich habe den Blogbeitrag mit Interesse, aber auch mit Erstaunen durchgelesen. In den von Vistamin angesprochenen Punkten muss ich ihm absolut beipflichten.
Die meisten Fakten sind richtig und gut recherchiert, aber andere wiederum (siehe u.a. die Punkte von Vistamin) wahrscheinlich nur aus irgendwelchen veralteten oder fragwĂĽrdigen Quellen genommen.
Das ist kein Vorwurf an den Autor-er hat gute Arbeit geleistet, aber vielleicht hätte er den Inhalt unabhängig redigieren lassen sollen.
Zu einem Punkt möchte ich kurz etwas anmerken, da ich mich beruflich damit auskennen sollte (bitte nicht falsch verstehen).
Die Erwähnung der weiblichen Menstruation (Periodenblutung) als eine Art Entgiftungs- und Entschlackungsfunktion des Bindegewebes ist sicherlich richtig, da jede Blutung per se der Entgiftung und Entschlackung dient und das Endometrium (Gebärmutterschleimhaut) als Bindewegebe bezeichnet werden kann. Aber das in dem Text hervorzuheben, dafür finde ich die Menstruation in diesem Zusammenhang (für Entschlackung, Entgiftung) als zu unbedeutend.

Trotzdem guter Text.

GrĂĽsse!


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 Betreff des Beitrags: Re: Bindegewebe – Nur ein weibliches Problem?
BeitragVerfasst: Fr Okt 21, 2011 15:11 
Moderator

Registriert: So Dez 14, 2008 12:08
Beiträge: 308
Hallo liebe Forenbesucher,

danke für Eure Beiträge zu meinem BLOG.
Ich freue mich immer darüber wenn die Leute meine Ausführungen lesen und das Ganze kommentieren. Neben guter Kritik gehört da natürlich auch eine kritische Betrachtungsweise dazu.

Die 4 Punkte von Vistamin finde ich sehr interessant und natürlich bin ich bestrebt, wenn schon Kritik ankommt und ich Sie bereichtigt finde, das man diese auch im Rahmen einer Aktualisierung in den BLOG einfliessen lässt, der ja bis auf die og Punkte von allen als „gut“ geheißen wird.

Die Punkte 1+2 kann man relativ einfach erschlagen indem man sich bei den Aussagen zur Verbindung mit dem Blutkreislauf und der Speicherung von Elektrolyten auf bestimmte Bindegewebsarten beschränkt.

Was Punkt 3 anbelangt herrscht sogar hier im Rahmen der Diskussion Uneinigkeit. Das mit der Menstruation eine Art Entgiftung stattfindet wurde von einem fachkundigen Forenteilnehmer bestätigt, insofern denke ich, ist die Aussage prinzipiell richtig. Sollte Dir lieber Vistamin der Begriff Entschlackung nicht passen weil er per Definition etwas anderes heißt können wir ihn gerne durch einen „besseren Vorschlag“ deinerseits ersetzen. Dazu bin ich gerne bereit.

Punkt 4
Was das Thema Säure-Basen-Haushalt anbelangt hat Vistamin schon ausführlich versucht mich und andre Forenmitglieder von einer anderen Theorie zu überzeugen, leider ohne Erfolg. Hier werde ich meinerseits keine Änderung vornehmen denn zu dieser Sache stehe ich!

Ich werde die Punkte 1+2 im Rahmen einer Aktualisierung richtig stellen.
Bzgl. Punkt 3 erwarte ich gerne eine bessere Begrifflichkeit.

Vielen Dank nochmals fĂĽr Eure Teilnahme.
„Nobody is perfekt“ und man lernt nie aus im Leben.

Sportliche GrĂĽĂźe
Holger Gugg


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 Betreff des Beitrags: Re: Bindegewebe – Nur ein weibliches Problem?
BeitragVerfasst: Sa Okt 22, 2011 7:56 
Moderator

Registriert: So Dez 14, 2008 12:08
Beiträge: 308
Hallo,

werde mich gerne noch ein zweites und letztes Mal zu der Sache äußern.

Für das Thema Durchblutung und Mineralstoffspeicher habe ich eine einfach Lösung im einleitenden Abschnitt gefunden die so eingefügt wird. Im einleitenden Abschnitt eines Artikels gilt es, allgemein das Thema einzuleiten und die Leser nicht gleich mit Fachwörtern, wie spezifischen Bindegewsarten, zu erschlagen. Dennoch kann man den Satz wie er jetzt steht wenn man genau liest falsch verstehen und darum ist die Änderung in Ordnung.

Da ich kein Gynäkologe bin und der Satz im BLOG nur eine Randbemerkung darstellt, die offensichtlich aus einer überholten Quelle stammte, werde ich den Satz entfernen. Er hat keinerlei Relevanz für den Rest des BLOGs und ist insofern vielleicht an anderer Stelle wie z.B. in einem Medizin- oder Gynäkologenforum erneut diskussionswürdig.
Auch hier scheint die Verbannung des Merksatzes in Ordnung zu sein.

Eine fachliche Äußerung zum Thema Säuer-Basen-Haushalt die Deiner Meinung nach aussteht hab ich in der damaligen Diskussion bereits TOTAL unfachlich beantwortet und das mit Absicht.

Es gibt Gegebenheiten die man fachlich auf höchstem Niveau diskutieren kann und man wahrscheinlich 100 verschiedene Quellen und Personen zitieren kann die es alle ein wenig anders sehen. Diese Diskussion sind an mancher Stelle völlig unnötig und verwirrend für weniger fachkundige Forenmitglieder.
Stattdessen gibt es etwas das sich Erfahrungswert nennt, fern von allen Studien und Untersuchungen an Versuchstieren oder Probanden mit denen man sich selbst niemals vergleich wĂĽrde.
Genau einen solchen „Erfahrungswert“ bringe ich in das Thema Säure-Basen-Haushalt ein und ich spreche hier von einem persönlichen Erfahrungswert und einem Erfahrungswert den ich bei vielen meiner Kunden miterleben durfte.
Aus einer Verbesserung des Säure-Basen-Haushalts in der Ernährung haben wir alle immens profitiert, nicht nur in Sachen Leistungsfähigkeit (auch im Leistungssport und nicht nur im Bodybuilding sondern vor allem auch in Ausdauer orientierten Sportarten) sondern auch was bestimmte Begleiterscheinungen wie z.B. die Beschaffenheit der Haut oder die Regeneration von Verletzungen angeht.
Ich verlasse mich hier auf meine Erfahrungen und gebe diese in meinen BLOGs auch so an meine Kunden und an die Leserschaft weiter. Man findet ja zudem nicht wenige fachkundige Meinungen die meine Erfahrungen untermauern insofern ist die Sache fĂĽr mich hier klar.

Kleine Kritik an dieser Stelle an Dich lieber Vistamin:
Theorie und Praxis gehen nicht immer Hand in Hand!!

Ich bedanke mich trotzdem für Deine konstruktive Kritik die zweifelsohne zur Verbesserung des BLOGs mitgeholfen hat und hoffe auf weiterhin interessante Beiträge von Dir.

Sportliche GrĂĽĂźe
Holger Gugg

PS: Ich freue mich ĂĽber Deine abschliessende Bemerkung


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 Betreff des Beitrags: Re: Bindegewebe – Nur ein weibliches Problem?
BeitragVerfasst: Sa Okt 22, 2011 10:23 

Registriert: Fr Okt 14, 2011 19:11
Beiträge: 40
Auch wenn ich glaube, dass wir erstens uns hier nicht in einem medizinischen Forum befinden, zweitens man sich über die z.T. umgangssprachlichen Begriffe "Entschlackung" und "Entgiftung" streiten kann und drittens ich die Zugehörigkeit zu einem Berufsstand hier nicht ansprechen möchte, da dies nichts zur Sache beiträgt, möchte ich meinerseits noch anmerken, dass Vistamin in Beziehung auf die Terminologie falsch liegt.
Das Endometrium besteht nicht nur aus dem Epithel, sondern auch aus dem Stroma (bindegewebigem Gerüst) mit den Blutgefässen, Nerven etc. sowie den uterinen Drüsen. Insofern.......aber lassen wir das. Es ist mühsig in diesem Rahmen darüber zu diskutieren.
Hier noch eine Textpassage aus einem einschlägigem Werk
Zilles et al. "Anatomie"
".....das Bindegewebe (von Endometrium ....) ähnelt dem Mesenchym und wird daher auch mesenchymales oder mesenchymähnliches Bindegewebe genannt. Es enthält Kollagene vom Typ I und III sowie Fibrozyten.....". Ich habe diese Passage gewählt, da die Seite des Buches auch im Internet veröffentlicht ist.
Ă„hnliche Aussagen wirst Du sicherlich auch in Standardwerken
(Benninghoff etc.) finden.

Aber, Vistamin, falsch Du unbedingt Recht behalten möchtest, dann
bitte.
GrĂĽsse!


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 Betreff des Beitrags: Re: Bindegewebe – Nur ein weibliches Problem?
BeitragVerfasst: Sa Okt 22, 2011 11:14 
Moderator

Registriert: So Dez 14, 2008 12:08
Beiträge: 308
Hallo nochmals,

ich finde auch das es an der Zeit ist das Thema an dieser Stelle zu beenden.

Astraios hat wohl damit Recht das weitere Diskussionen eher in ein medizinisches Forum gehören.

Wir haben den BLOG gemeinsam wirklich gut und kritisch diskutiert und Ă„ndeurngen werden folgen um mein Werk zu verbessern.

Das ist doch ein super Ergebnis!!

Sportliche GrĂĽĂźe
Holger Gugg


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