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 Betreff des Beitrags: BioverfĂŒgbarkeit Fenuplast @Armin
BeitragVerfasst: Di Okt 19, 2004 10:17 

Registriert: Fr Mai 28, 2004 8:03
BeitrÀge: 512
Wohnort: Hanau
Hallo Armin,

da man das L-Glutamin ja einige Minuten unter der Zunge halten soll um die BioverfĂŒgbarkeit zu verbessern, habe ich das selbe mal mit Fenuplast ausprobiert, da ich das GefĂŒhl hatte, das es nicht so richtig wirkt.

Habe die Kapseln aufgemacht und mir das Zeug unter die Zunge gekippt.

Es kann Einbildung sein oder auch nicht aber mein Kraftzuwachs ging um ca.15% hoch und mein Gewicht um 1,5Kg und das nach 6 Tagen!!
Vieleicht habe ich auch gerade mein Plateu ĂŒberwunden und deshalb gehtÂŽs voran.........

Kann es trotzdem was bringen???

Gruß Pat

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BeitragVerfasst: Di Okt 19, 2004 11:15 

Registriert: So Jan 16, 2000 1:01
BeitrÀge: 8487
Hallo,

wer Erfolg hat, der hat letztendlich recht....

Ich kann nicht sagen ob es was bringt das Fenuplast unter die Zunge zu legen.
Klar ist, dass die Saponine (wie die meisten NĂ€hrstoffe und Pflanzenstoffe) auf jeden fall durch die Enzyme und Bakterien im Magen Darm Bereich erst bioverfĂŒgbar werden.

Im Speichel sind vor allem Enzyme, die auf Kohlenhydrate spezialisiert sind, evtl. macht es wirklich Sinn, die Saponine durch diese Enzyme "quasi" vorzubereiten, so dass sie spĂ€ter wirklich besser resorbiert werden - aber das weiß ich nicht.
Dass die Sponine sublingual schon resorbiert werden halte ich fĂŒr unwahrscheinlich - bin aber auch nicht sicher ob nicht doch ein Teil ĂŒber die SchleimhĂ€ute ins Blut kommt.

Evtl. probieren noch einige andere das aus, dann kann man zumindestens statistisch mehr sagen.

Armin


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BeitragVerfasst: Di Okt 19, 2004 11:29 

Registriert: Fr Mai 28, 2004 8:03
BeitrÀge: 512
Wohnort: Hanau
Hallo Armin,

ich denke schon das es zum Teil so ist.

Ich bemerke das nĂ€mlich auch bei den BCAAÂŽs. Ich habe wirklich eine extremer spĂŒrbare Wirkung wenn ich das Pulver ein paar Minuten im Mund zergehen lasse. Ist zwar nicht lecker aber wennÂŽs wirkt!!

Ich hoffe das die Leute die auch Fenuplast einnehmen evtl. mal ĂŒber den nicht gerade leckeren Geschmack drĂŒberschauen und es auch mal ausprobieren.

Gruß Pat

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BeitragVerfasst: Di Okt 19, 2004 12:55 

Registriert: So Jan 16, 2000 1:01
BeitrÀge: 8487
Hallo,
ich glaube nicht, dass das bei den BCCAÂŽs notwendig ist.
Die Dinger sind so brutal wenn es um Resorption geht, dass sie alles, was ihnen im Darm oder im Blutpool, ja sogar an der Blut-Hirn-Schranke in den Weg kommt "plattmachen".

Die BCCAŽs sind nach spÀtestens 20 Minuten an den Muskelzellen, egal ob einer eine gute oder schlechte Verdauung hat.

Das Einzige was wichtig ist, dass der Magen nicht voll ist, sonst vermischen sie sich natĂŒrlich mit dem Speisebrei und gelangen erst mit diesem in den Darm.

Vielleicht hast du noch zu viel Speisebrei im Magen wenn du BCCAŽs genommen hast, dann könnten sie evtl. wirklich sublingual besser wirken.

Armin


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BeitragVerfasst: Di Okt 19, 2004 13:07 

Registriert: Di Jun 03, 2003 10:51
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Hallo,
habe auch darĂŒber nachgedacht mit welchen Enzymen und Bakterien im Magen Darm Bereich man die BioverfĂŒgbarkeit der einzelnen Produkte verbessern kann.
Bin dabei auf drei probiotische Kulturen gestoßen, Lactobacillus acidophilus, Bifidobacterium longum und Bifidobacterium bifidum . Bekommt man, so glaube ich, in jeder Apotheke.
Bin der Meinung das dadurch sich die Wirkung vom Testo Stack verbessert hat.
MfG


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BeitragVerfasst: Di Okt 19, 2004 17:26 

Registriert: Fr Mai 28, 2004 8:03
BeitrÀge: 512
Wohnort: Hanau
Naja ich esse das letzte mal 1,5 Stunden vorm Training.
Aber mir fÀllt gerade ein, das ich seit 2 Wochen jeden tag 2 frisch ausgepresste Grapefruits trinke. Vielleicht ist deshalb die Wirkung besser.

Was hÀlst du von diesen Produkten:
https://www.orthomol.de

GibtÂŽs nur in der Apotheke. Bei dem Orthomol Immun Pro sind sogar verschieden Bakterien dabei. Mein Apotheker hat mir von allen mal ein paar Proben mitgegeben.

Gruß Pat

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BeitragVerfasst: Di Okt 19, 2004 20:55 

Registriert: Di Jun 03, 2003 10:51
BeitrÀge: 750
Wohnort: Deutschland
Hallo Pat,
Was hÀlst du von diesen Produkt:

http://www.bion3.de


P.S. Bin mal gespannt was Armin dazu sagt.
MfG


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BeitragVerfasst: Mi Okt 20, 2004 4:18 

Registriert: So Jan 16, 2000 1:01
BeitrÀge: 8487
Hallo,

von diesen Sachen halte ich nicht viel.
Wir haben ungefĂ€hr 1,5 kg Bakterien in unserem Darm und die paar Milligramm (von denen die meisten noch im Magen zerstört werden - unser Magen muß ja schĂ€dliche Bakterien in der Nahrung abtöten und er macht das natĂŒrlich auch mit den nĂŒtzlichen Bakterien) die man ĂŒber solche Produkte zufĂŒhrt, sind so, wie wenn man in den Rhein pinkelt.

Sinnvoll wĂ€re es, solche Bakterien (Ă€hnlich wie Jogurth) außerhalb des Körpers auf verschiedene Substanzen wirken zu lassen, damit sie vorfermentiert werden.

Nichts anderes tun wir ja bei unserem neuen Tribulus und Fenuplast (aktivated Saponins).

Interessant ist es natĂŒrlich auch, eine Art Jogurth aus einem Proteindrink zu machen (ich mache das sogar manchmal), weil das Protein durch die Fermentation viel besser resorbiert wird und vor allem auch bioaktive Peptide entstehen.

Armin


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BeitragVerfasst: Mi Okt 20, 2004 5:42 

Registriert: Sa Sep 04, 2004 4:59
BeitrÀge: 9
Hallo Armin,

das klingt sehr interessant, aber wie kann man denn Jogurth aus Proteindrinks machen? Gib doch mal ein paar Tips :wink:

Dankeschön
Martin


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BeitragVerfasst: Mi Okt 20, 2004 6:30 

Registriert: Di Jun 03, 2003 10:51
BeitrÀge: 750
Wohnort: Deutschland
Hallo Armin,
es ist nur sehr komisch das, seit dem ich das Bion3 benutze, mein Stuhlgang und das AufgeblĂ€hte GefĂŒhl in der Bauch Gegend sich komplett verĂ€ndert hat!
P.S.: Kann man sein Stuhlgang ĂŒber die Psyche beeintrĂ€chtigen :roll:
Vielleicht ist doch mehr dran als man denkt. (Black Box Prinzieb) :?

Meinst Du etwa auch das das alles Quatsch ist?

Bei den Colibakterien vom Stamm Nissle konnte bereits 1917 - da sie zu den Aerobiem zĂ€hlen war damals schon Kultivierung und wissenschaftliche Forschungen mit diesen Bakterien möglich - eine Wirkung auf die Steigerung der lokalen und systemischen Immunabwehr aufgezeigt werden. Mittlerweile ist man auch in der Lage die Anaerobier zu zĂŒchten und ihre Wirksamkeit auf das Immunsystem zu untersuchen. Es zeigte sich dabei, daß die Anaerobier, wie z.B. der Lactobacillus acidophilus, ein wesentlich umfangreicheres, vielfĂ€ltigeres und effektiveres Wirkspektrum haben, als der E. coli, dessen Anteil im ĂŒbrigen unter 0,1 % aller Darmbakterien liegt. Die Symbioselenkung mit E. Coli-Bakterien hat heute wohl mehr historische Bedeutung.

Der Lactobacillus acidophilus bewirkt ĂŒber eine Zunahme von IgG2a, lgM, und IgA, ĂŒber eine vermehrte Produktion von lnterferon-Gamma und Interleukin 1 ß, sowie ĂŒber eine Erhöhung der MakrophagenaktivitĂ€t, des Tumornekrosefaktors und der Anzahl der natĂŒrlichen Killerzellen eine Verbesserung des systemischen Immunabwehrsystems. Er eignet sich auch zur Therapie von funktionellen und infektiösen Diarrhoen (DurchfĂ€llen wie z. B. Sommer- und Reisediarrhoen), und bei der ErnĂ€hrungsumstellung von Muttermilch auf Kuhmilch.

Ebenso bewirkt eine regelmĂ€ĂŸige Substituierung dieser Lactobazillen eine Verbesserung des Beschwerdebildes der Laktoseintoleranz mit den bekannten Zeichen von abdominellen Mißempfindungen, Meteorismus, KrĂ€mpfen und Diarrhoen; ein Krankheitsbild, worunter 70% der Weltbevölkerung und ca. 15% der MitteleuropĂ€er leiden. Gleichzeitig senken sie den Cholesteringehalt und produzieren antibiotikaĂ€hnliche Substanzen, die spezifisch das Wachstum pathogener Mikroorganismen hemmen.

Aber nicht nur der Lactobacillus acidophilus bewirkt einen signifikanten Anstieg der MakrophagenaktivitÀt und Antikörperproduktion, vor allem des lgA; dieser immunstimulierende Effekt konnte auch vom L. casei und vom Bifidobacterium bifidum gezeigt werden. Ebenso wird diesen drei Arten ein antikanzerogener (krebshemmender) Effekt nachgesagt, da sie bei oraler (durch den Mund) Zufuhr in höheren Dosen eine signifikante Reduktion der krebsfördernden Enzyme bewirken und in diesem Zusammenhang auch der Nitrosaminbildung entgegenwirken.

Antikanzerogene Wirkungen werden auch dem Enterococcus faecium zugeschrieben, der sich außerdem zur Behandlung von kindlichen Diarrhoen eignet. Speziell dem L. casei kommt eine besondere Bedeutung zum Schutz vor intestinalen (darmgebundenen) Allergien zu, wie z.B. Kuhmilchallergien und er verkĂŒrzt deutlich den Verlauf von SĂ€uglingsdiarrhoen. Der Lactococcus lactis hat neben seiner immunstimulierenden Eigenschaft eine ausgeprĂ€gte antioxidative Wirkung, da er ĂŒber die Möglichkeit verfĂŒgt, freie Radikale zu inaktivieren. Lactobacillus thermophilus wirkt durch die schnelle Senkung des pH-Wertes einer Darmbesiedlung durch Mykosen (Pilzerkrankungen) entgegen; zusĂ€tzlich hat er einen synergistischen Effekt zum L. casei bei der BekĂ€mpfung von intestinalen Infektionen (Darminfektionen).

Trotz intensiver Forschung ist die funktionelle Wirksamkeit vieler Darm-Mikroorganismen und ihre Notwendigkeit fĂŒr die Gesundheit des Menschen noch nicht bekannt.

Als gesichert gilt jedoch, daß durch Symbioselenkung und Verabreichung von bestimmten Darmbakterien eine VerĂ€nderung der lmmunitĂ€tslage erzielt werden kann. Sie kann positiv genutzt werden bei InfektanfĂ€lligkeit -vor allem auf Grund eines IgA-Mangels -, bei Allergiebereitschaft, Heuschnupfen, rez. Herpes simplex Infektionen, Neurodermitis und DarmentzĂŒndungen. Bei der Gabe von Probiotika ist es jedoch wichtig nach Möglichkeit lebensfĂ€hige Keime zu verabreichen, wobei die höchste Effizienz bei einer tĂ€glichen Zufuhr von 10^8 bis 10^9 Mikroorganismen liegt.

WĂ€hrend nach antibiotischer Behandlung oder Chemotherapie, nach infektiösen Enteritiden (DarmentzĂŒndungen) oder nach Darmsanierung wegen bestehender intestinaler Mykosen (Infektion des Darms mit Pilzen) eine kurzzeitige Therapie mit Probiotika ausreicht, um wieder ein ökologisch stabiles Gleichgewicht herzustellen, muß bei Krankheitsbildern, wie Laktoseintoleranz, bei bekannter Colitis ulcerosa oder M. Crohn eine jahrelange Substitution erfolgen. Das gleiche gilt, wenn man mit Probiotika der Entstehung von Kolon- oder Mammacarzinom entgegen wirken will.

Als Probiotikum, das allen hier geschilderten Anforderungen genĂŒgt, können wir Ihnen das von der Wissenschaftlichen Gesellschaft fĂŒr bioaktive LebensfĂŒhrung konzipierte PrĂ€parat “Lactovit¼” verordnen.


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BeitragVerfasst: Mi Okt 20, 2004 8:27 

Registriert: Fr Mai 28, 2004 8:03
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@ Alice
hört sich gut an. Und das du damit auch Erfolg hast kann ich auch verstehen. Armin meint zwar es wĂŒrde nichts bringen aber ich hatte auch einmal 2 Monate nur Actimel getrunken und hatte mich richtig gut gefĂŒhlt.
Vielleicht ist meine Darmflora auch so kaputt das sich das bischen Actimel bemerkbar macht.

@Armin
Was ist eigentlich Actimel? Das ist doch auch fermentierter Jogurth, oder??

Gruß Pat

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BeitragVerfasst: Mi Okt 20, 2004 9:06 

Registriert: Di Jun 03, 2003 10:51
BeitrÀge: 750
Wohnort: Deutschland
Hallo Pat,
genau dort ist das Problem zu suchen. Es steckt nicht in jeden Joguhrt das drin was drin sein mĂŒĂŸte.

Z.B.:
In jeder Flasche des probiotischen Joghurtdrinks Actimel stecken 10 Milliarden kleine Helfer der Kultur L.Casei Defensis.

Das entscheidene ist wohl wie sie in den Joguhrt kommen.
MfG

Schau mal bei Aldi auf den Trink-joguhrt.


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BeitragVerfasst: Mi Okt 20, 2004 19:22 

Registriert: So Jan 16, 2000 1:01
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Hallo,
alles schön und gut in der Theorie.
Aber wenn selbst die Jogurthvermarkter eingestehen mĂŒssen, dass man die Jogurths regelmĂ€ĂŸig nehmen muß um eine (was fĂŒr eine? ) zu erreichen, sagt das doch alles (aber regelmĂ€ĂŸig fĂŒllt auch die Kassen der VerkĂ€ufer).
Im ĂŒbrigen muß der Vertreiber solche Jogurths per Gesetz nur nachweisen dass Bakterien in den Darm gelangen (nicht wie viele).
Da die meisten natĂŒrlich im Magen abgetötet werden, mĂŒssen die Jogurts ein paar Milliarden haben, damit wenigstens ein paar lebend in den Darm gelangen.

Übrigens dĂŒrfte bei Lactovit die ĂŒberwiegende Wirkung von der (billigen) Laktose kommen, die ist (sofern man sie vertrĂ€gt) nĂ€mlich prebiotisch und das macht mehr sinn wie die ganze Probiotik.

Wer was fĂŒr den Darm tun will soll ĂŒber Prebiotics gehen (Inulin, resistende StĂ€rke, Laktose usw.) die helfen nĂ€mlich die Millionen verschiedener (ich meine nicht Anzahl, dass sind Billionen, ich meine wirklich die verschiedenen Arten) eigener Darmbakterien zu aktivieren.

Armin

Armin


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BeitragVerfasst: Mi Okt 20, 2004 21:12 

Registriert: Di Jun 03, 2003 10:51
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Wohnort: Deutschland
Hallo Armin,
wenn ich das lese was Du schreibst habe ich immer das GefĂŒhl das Du mich nicht ernst nimmst oder das was ich schreibe nicht richtig liest.
Na ja nichts fĂŒr ungut, habe selbst raus gefunden was bei mir funktioniert und was nicht. Trotzdem sind deine Tipps immer super und werden auf Herz und Nieren geprĂŒft ob ich sie fĂŒr mich annehmen kann.
Nicht böse sein ist nur so ein GefĂŒhl was ich habe.
MfG


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BeitragVerfasst: Do Okt 21, 2004 6:00 

Registriert: So Jan 16, 2000 1:01
BeitrÀge: 8487
Hallo,
du darfst mich nicht falsch verstehen.
Ich bin in einer anderen Situation als du, denn ich kann nicht verwerten, was bei mir, dir oder einzelnen Kunden wirkt, genausowenig wie ich die Artikel aus den Muskelzeitschriften einfach als "gĂŒltig" nehmen kann.

Solche Hinweise kann ich als Idee nehmen, aber bevor ich hier oder sonstwo etwas als "offiziell" richtig darstelle, muß ich mich von der GĂŒltigkeit fĂŒr eine breite Gruppe von Personen sehr sorgfĂ€ltig vergewissern (dh. mindestens 2 unabhĂ€ngige seriöse Studien und/oder PraxisĂŒberprĂŒfung mit gekreuzter Doppelblind-Studie an mittlerweile 18 ausgewĂ€hlten "alten Hasen", die realtiv placebo-neutral sind).

Du möchtest doch auch nicht, dass ich individuell gĂŒltige Sachverhalte unkorrekter Weise als allgemeingĂŒltig darstelle - oder?

Beispiel - Dibencozide:
Das Co-enzym von Vitamin B12 galt vor Jahren als quasit als Anabolicum und zwar auf Grund einer polnischen Studie. Die Supplements waren sehr teurer. In der Praxis hat das aber so gut wie nichts gebracht. Grund, die Polen haben die Studie direkt nach dem Krieg gefĂŒhrt wo fast alle Menschen (mangels Vit-B12 haltiger Nahrung) drastische Vit B12 Mangelerscheinungen hatten. NatĂŒrlich wirkt Dibencozide dann wie ein Anabolikum - es wirkt aber gar nicht, wenn wir wie heute ausreichend mit Vitamin B12 versorgt sind (einige krankhaft bedingte Ausnahmen gibt es natĂŒrlich und dann wirkt es immer noch).

Genauso ist es mit den Bakterien - wobei ich wirklich glaube, dass es viel mit Placebo zu tun hat.
Tipp:
Versuch mal Flohsamen, dessen positiver Wirkung auf den Verduungstrakt kann ich "allgemein" als richtig bestÀtigen.

Armin


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