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 Betreff des Beitrags: Bis zum Muskelversagen!
BeitragVerfasst: Di Nov 14, 2000 17:46 

Registriert: Fr Jan 14, 2000 1:01
Beiträge: 1
Bis zum Muskelversagen!

Was heisst das nun genau?
Bis wirkich einfach √ľberhauptnichts mehr gehts? Bis mir die Hantel aus der Hand f√§llt? ...


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 Betreff des Beitrags: Bis zum Muskelversagen!
BeitragVerfasst: Mi Nov 15, 2000 8:12 

Registriert: So Nov 12, 2000 1:01
Beiträge: 27
Wohnort: CH, 8636 Wald ZH
Hallo Edwin

Folgendes ist ein Internet Auszug, warum der Muskel nun genau erm√ľdete weiss ich nicht zu erkl√§ren, jedenfalls nicht im Detail. Nun oberfl√§chlich w√ľrde ich das in vereinfachter Form so sagen:

Der Muskel erm√ľdet im Idealfall an "Verschleiss", er geht quasi Kaputt. Dies ist aber nur m√∂glich, wenn ATP-Vorr√§te (Energielieferanten), Mikron√§hrstoffe (Mineralien, Sprurenelemente, Vitamine) und Sauerstoff vorher nicht ausgehen. Die Angegriffenen Fasern (Fibrillen) werden innerhalb von 3-5 Tagen repariert. Es entsteht eine Art Vernarbung die Regeneriert gr√∂sser als vorher ist. Die Faser lernt; wenn √∂fter h√∂chst feine, verletzende Angriffe auf die Faser-Zellen vorkommen, wapnet sich der K√∂rper indem er pr√§ventiv aufbaut. Wer sich immer an der gleichen Stelle am Arm kratzt und sch√ľrft, bekommt dort mit der Zeit eine Verdickung, das ist das Muskelaufbauprinzip.

Muskelfaser-Zelle
Bild
Bei maximaler M-Kontraktion arbeitet etwa jede achte Zelle hmmm... Bild oder Faser, bei ca 1-2 Wiederholungen (max Belastung), l√∂st die n√§chste MF die andere ab, das geht solange bis keine abl√∂sende MF mehr zu verf√ľgung steht...die ber√ľhmeten letzten 2-3 Wiederholungen im Training.

sollte ich mich ggf irren oder falsch ausgedr√ľckt haben, bitte ich um korrektur!!!

Lese genaueres √ľber den Muskelaufbau und Funktion unten:


Gruss Roy


Der Muskel besteht aus Muskelfaserb√ľndeln (100 - 1000 mikrom.). Jedes Muskelfaserb√ľndel enth√§lt viele Muskelfasern (10 - 100 mikrom.). Muskelfasern sind die kleinste Einheit der Muskulatur, die Skelettmuskelzelle. Der Aufbau der Muskelfaser wird im Folgenden beschrieben.

Muskelfaser (Abb.: 2):

(((Hier fehlt eine Abbildung.)))

- Zellmembran:

Die Zellmembran wird in der Muskelfaser Sarkolemm genannt. Sie ist der Erregungsempfänger der vom Nervensystem kommenden Impulse. Diese Impulse nennt man Aktionspotential (AP). Das Sarkolemm hat Einbuchtungen in Richtung Zellinneres, damit das AP möglichst nah an die erregungsempfangenden Orte der Zelle herankommt. Diese Einbuchtungen werden "transversale tubuli " genannt.

- Myofibrillen:

Die Myofibrille ist ca. 1 mikrom. groß und besteht größtenteils aus Proteinen . Diese Proteine nennt man Aktin - und Myosinfilamente. Zweidimensional betrachtet weist der Skelettmuskel eine streifenförmige Struktur auf. Helle und dunkle Linien wechseln sich auf Grund der Aktinfilament- / Myosinfilamentanordnung ab (siehe Abb.: 1).

(((Hier fehlt eine Abbildung.)))

Das Myosinfilament besteht aus sich schraubenf√∂rmig umwickelnden Myosinmolek√ľlen mit je 2 Myosink√∂pfchen (siehe Abb.: 3). Die Myosink√∂pfchen schaffen w√§hrend der Muskelkontraktion eine Verbindung zum Aktinfilament (s.u.), welche die Muskelarbeit erm√∂glicht.

Das Aktinfilamentist eine Helix aus Aktinketten, um die sich fadenf√∂rmig Tropomyosin mit regelm√§√üigen Troponinmolek√ľlen dreht. Troponin ist ebenfalls ein Protein. Das Aktinfilament ist mit dem Myosin- - filament √ľber die Myosink√∂pfchen ver- bunden. Diese Verbindung nennt man Ak- tomyosinbr√ľcke. Abb.: 4 zeigt schematisch die Struktur, wie Aktin und Myosin zueinander stehen.

(((Hier fehlt eine Abbildung.)))

- Sarkoplasmatisches Reticulum (SR):

Das SR ist ein Kanalsystem im Zellinneren, welches parallel zu den Myofibrillen verläuft. Diese werden auch longitudinale tubuli genannt. Sie enthalten Calcium (Ca) - Ionen, welche die Muskelanspannung steuern.

- Mitochondrien:

Die Mitochondrien sind die Kraftwerke der Zelle, da in diesen ATP (Adenosintriphosphat) durch den vielleicht manchen bekannten Zitronesäurezyklus und die Atmungskette gewonnen wird. Näheres zur Energiegewinnung folgt im Kapitel 2..

Als Nächstes soll ein Einblick in die chemischen, physiologischen Vorgänge der Muskelarbeit gegeben werden.

1.2 Molekulare Mechanismen der Muskelkontraktion
Ruhestellung (Abb.: 5):

- Die Calciumionenkonzentration liegt unter 1 mikromol/l.

- Die Troponinkette verhindert durch ihre Position die Bildung einer Aktomyosinbr√ľcke, da sie sich genau zwischen dem Aktin und dem Myosink√∂pfchen befindet.

- ATP ist an Myosin gebunden, d.h. es ist zur Reaktion bereit.

Beginn der Muskelarbeit (Abb.: 6):

(((Hier fehlt eine Abbildung.)))

Ein Impuls / Aktionspotential dringt √ľber die Zellmembran (T - System) ein. An den Ber√ľhrungsstellen zwischen den Calciumionen speichernden Kan√§len, den longitudinalen tubuli, und der Zellmembran findet ein √úberschlag des Impulses auf die longitudinale tubuli statt.

DieCalciumionen werden durch den Impuls√ľberschlag frei und lagern sich an Troponin an, falls die Konzentrationder Calciumionen nach dem Austritt aus den Kan√§lenins Zellinneren gr√∂√üer -8 10 mol/l ist.

Daraufhin verlagert sich Troponin, es rollt aus seiner blockierenden Position heraus, so da√ü sich nun eine Aktomyosinbr√ľcke bilden kann (Abb.:7). Das Aktomyosin katalysiert die Reaktion ATP --> ADP + P.

Dabei entstehen 70% W√§rme und 30% mechanische Energie. Die mechanische Energie wird gen√ľtzt, um die Myosink√∂pfchen in zwei Teilschritten zu kippen. Dieses Kippen ist mit einer Ruderbewegung zu vergleichen. Durch das Rudern, d.h. das wiederholte Bilden von Aktomyosinbr√ľcken und das anschlie√üende Kippen, wird eine Bewegung des Muskels erm√∂glicht. Der Muskel legt keine Strecke zur√ľck,sondern sein Ansatz und sein Ursprung n√§hern sich an, d.h. er verk√ľrzt sich (Abb.: 10). Um eine Bewegung durchf√ľhren zu k√∂nnen, m√ľssen sich Millionen von Aktomyosinbr√ľcken wiederholt bilden. Um dies zu erm√∂glichen, mu√ü es einen Proze√ü geben, der diese Br√ľcke wieder l√∂st. L√∂sung der Aktomyosinbr√ľcke:

Die Aktomyosinbr√ľcke ist eine stabile Bindung, auch Rigorkomplex genannt. Dieser Zustand besteht auch bei der Totenstarre, da dem toten K√∂rper die im Folgendem beschriebenen Aufl√∂sungsmechanismen fehlen. Der Rigorkomplex kann nur durch erneute ATP- Zugabe gel√∂st werden. Dem toten K√∂rper ist eine ATP - Produktion nicht mehr m√∂glich.

Wird ATP an die Myosink√∂pfchen gebunden, l√∂st sich die Aktomyosinbr√ľcke. Dies ist die Weichmacherfunktion des ATP. L√∂sen bedeutet, Zerst√∂rung der Aktomyosinbr√ľcke und erneutes Spannen der Myosink√∂pfchen in die Ruhestellung (siehe Abb.: 5).

[Diese Nachricht wurde von Roy am 15-11-2000 editiert.]


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 Betreff des Beitrags: Bis zum Muskelversagen!
BeitragVerfasst: Mi Nov 15, 2000 8:49 

Registriert: So Nov 12, 2000 1:01
Beiträge: 27
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Hier habe ich auch gleich eine Frage, bestehen nun M-Fasern aus Fibrillen oder Fibrillen aus Fasern oder ist es das Selbe?

Gruss Roy


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 Betreff des Beitrags: Bis zum Muskelversagen!
BeitragVerfasst: Mi Nov 15, 2000 11:41 
Fbrillen sind die kontraktilen Elemente.
z.B. Aktin und Myosin.
Viele Fibrillen bilden ein Muskelfaser.
Die Muskelfaser entspricht einer Muskelzelle,
die immere zahlreiche Zellkerne besitzt.
Viele Muskelfasern bilden ein Muskelfaserb√ľndel, aus denen letztendlich der
Sekelettmuskel aufgebaut ist.

Gruß Phil


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 Betreff des Beitrags: Bis zum Muskelversagen!
BeitragVerfasst: Mi Nov 15, 2000 13:58 

Registriert: Sa Mai 20, 2000 0:01
Beiträge: 81
Wohnort: Deutschland,75210,Keltern
Hoffe mal f√ľr Euch, da√ü beim Training nichts kaputt geht!
Beim Training werden Reize auf den Körper gegeben und auf diese sollte er im Idealfall reagieren.
W√§hrend der Muskelarbeit kommt es zur Erm√ľdung - sprich die F√§higkeit zu kontrahieren nimmt ab bis hin zur Unf√§higkeit.
Dies kann das Nervensystem betreffen ,dann verliert man die Fähigkeit der Koordination oder auch den Muskel selber.
Im BB wird beim alaktischen ( ohne Sauerstoff) Training ,ab ungef√§hr 10 sek Kontraktionsdauer, Milchs√§ure entstehen und verbleibt im Muskel.Dieser √ľbers√§uert, der ph-Wert geht in den saueren Bereich und somit wird die Kontraktion erschwert bzw. unm√∂glich.Erstes Zeichen ist das Brennen bei der Satzausf√ľhrung, sp√§ter wird es vom Willen und der Laktattoleranz abh√§ngen wann Schlu√ü ist!
Sobald kurze Pause ist wird das Laktat sofort aus dem Muskel Richtung Leber verbracht und abgebaut.
Kann man selber testen :
Trainiere bis zum absoluten Versagen(nichts geht mehr)- mache 5sek Pause und siehe da wieder eine Wiederholung möglich!
Bei ganz ungewohntem Training oder extremen Negativtraining werden in der exzentrischen Phase die Microverletzungen an den Z-Streifen gesetzt und man hat Muskelkater.
pietschi


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 Betreff des Beitrags: Bis zum Muskelversagen!
BeitragVerfasst: Mi Nov 15, 2000 15:35 

Registriert: Sa Mai 20, 2000 0:01
Beiträge: 81
Wohnort: Deutschland,75210,Keltern
Sorry bischen verwirrt.
Energiegewinnung im Muskel ist

0-10 sek alaktisch -anaerob , also ohne Sauerstoff und ohne Laktat

ab 10 sek laktisch-anaerob, also ohne Sauerstoff mit Milchsäurebildung

Habe zu schnell mit den Begriffen um mich geworfen.
pietschi


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 Betreff des Beitrags: Bis zum Muskelversagen!
BeitragVerfasst: Mi Nov 15, 2000 15:46 

Registriert: So Nov 12, 2000 1:01
Beiträge: 27
Wohnort: CH, 8636 Wald ZH
Bild naja...vielleicht nicht der richtige Ausdruck..."Kaputt"

Mir ist das ganze immer noch nicht 100% klar.
Verstehe ich das richtig, Kontraktionsversagen kann verschieden Gr√ľnd haben...zB:
-Sauerstoffmangel
-Neuromotorisches vesagen (äch ich mag nix mehr)
-Zucker
-Übersäuerung (ist das nun wegen Sauerstoffmangel, oder einfach sonst ein Ereignis?)
-Gr√ľnde die mir nicht bekannt sind

Wie steht das "Muskelversagen" und der Muskelaufbau den zueinander?

√úber eine Aufkl√§rung w√ľrde ich mich freuen!
Muss ja keiner den Doktor machen.

PS: Ist mein Oberster Beitrag nun totaler Quatsch?

Gruss Roy


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 Betreff des Beitrags: Bis zum Muskelversagen!
BeitragVerfasst: Mi Nov 15, 2000 23:11 

Registriert: Sa Mai 20, 2000 0:01
Beiträge: 81
Wohnort: Deutschland,75210,Keltern
Nein Dein Artikel war nicht Quatsch.
Was unter dem Bild steht stimmt beim Maxkrafttraining,denn da werden die Fasern rekrutiert und irgendwann bekommt man das Gewicht nicht mehr hoch.
Sonst beim BB geschieht es ganz grob √ľber ATP,so wie ich es geschildert habe.
Hat nichts mit Sauerstoffmangel zu tun, aber eigentlich schon.
Die sauerstoffgedeckte Energiegewinnung (aerob-alaktisch) ist ziemlich langsam,sogar beim Marathon werden Zwischenspurts mittels Laktatbildung abgefangen.
Zucker muß erst zu Glykogen verarbeitet werden und wird mit Sauerstoff verbrannt,also
aerob.
Bei extrem langen Belastungen leeren sich die Glykogenspeicher und der Körper verstoffwechselt Fettsäuren und Aminosäuren.
Beim Training wird der Reiz f√ľrs Wachstum gesetzt- wachsen will der Muskel in Ruhe unter optimalen Ern√§hrungsbedingungen.
Muskelversagen ist der stärkste Reiz zum Wachstum,dann entsprechende Ruhepause.
Zu kurze Pausen f√ľhren zum √úbertraining, weil einfach die Erholungszeit fehlt!Dann f√ľhrt jedes Training tiefer in den Keller!!!
Auf hormonelle Reaktionen gehe ich jetzt nicht ein , nur soviel - extrem lange Trainingseinheiten sind schlecht f√ľr den Testosteronspiegel,also kurz und hart!!!
pietschi


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 Betreff des Beitrags: Re: Bis zum Muskelversagen!
BeitragVerfasst: So Sep 21, 2014 6:41 

Registriert: So Nov 12, 2000 1:01
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Danke Pietschi f√ľr die Erkl√§rung :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Bis zum Muskelversagen!
BeitragVerfasst: So Sep 21, 2014 10:59 

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 Betreff des Beitrags: Re: Bis zum Muskelversagen!
BeitragVerfasst: Mo Sep 22, 2014 10:11 

Registriert: So Mai 19, 2013 0:11
Beiträge: 144
Roy hat geschrieben:
Danke Pietschi f√ľr die Erkl√§rung :)


14 jahre später :-D :-D :]

Zu geil :D

_________________
Durch Wissen besser werden


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 Betreff des Beitrags: Re: Bis zum Muskelversagen!
BeitragVerfasst: Mo Sep 22, 2014 11:16 

Registriert: So Nov 12, 2000 1:01
Beiträge: 27
Wohnort: CH, 8636 Wald ZH
War ich unanständig! Das musste einfach noch gut gemacht werden :p

Nur schade, dass ich diese 14 Jahre nicht mehr trainiert habe. Wie w√ľrde ich wohl aussehen?

Was ich auch erst gestern mitbekommen habe ist das mit Armin! Er persönlich und sein Herzblut war der Grund warum ich damals zu Peak (hiess noch anders, nutrisearch und vorher nochmals anders) gegangen bin.

Ich hoffe die Qualit√§t und die Firmenphilosophie lebt weiter wie sie Armin f√ľhrte... Das w√§re f√ľr mich als Kunde relativ wichtig. Heute gibts soviel M√ľll, schade.

Gruess Roy


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 Betreff des Beitrags: Re: Bis zum Muskelversagen!
BeitragVerfasst: Mo Sep 22, 2014 17:43 

Registriert: Fr Sep 07, 2007 8:19
Beiträge: 1784
Nicht zu trainieren ist wirklich eine Frechheit ;)
Welcome back!

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 Betreff des Beitrags: Re: Bis zum Muskelversagen!
BeitragVerfasst: Do Okt 23, 2014 15:36 
Moderator

Registriert: So Dez 14, 2008 12:08
Beiträge: 308
Hallo Leute,

lieber spät als nie :-)
ich hab hier noch was f√ľr Euch zum Thema Muskelversagen das ich mal f√ľr den BLOG von PEAK verfasst habe.

https://www.peak.ag/blog/muskelversagen- ... pertrophie

Hope that helps

Gr√ľ√üe
Holger Gugg


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 Betreff des Beitrags: Re: Bis zum Muskelversagen!
BeitragVerfasst: Do Okt 23, 2014 15:43 

Registriert: So Nov 12, 2000 1:01
Beiträge: 27
Wohnort: CH, 8636 Wald ZH
Da fehlt ein gefällt mir Button :)

Danke f√ľr den Tipp Holger


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