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 Betreff des Beitrags: Braucht man eine Umkehrosmosefilteranlage?
BeitragVerfasst: So Aug 02, 2009 14:16 

Registriert: So Jul 26, 2009 14:34
Beiträge: 94
Ich dachte das deutsche Leitungswasser w√§re sehr sauber. Mir wurde das auch von den Wasserwerken bei mir so gesagt da hie√ü es es handel sich um Tiefenwasser wo keine Verunreinigungen oder R√ľckst√§nde von Medikamenten drin sind. Ich wei√ü nicht ob das so stimmt.
Ich trinke viel Leitungswasser und bin jetzt doch verunsichert. Billigwasser aus dem Discounter soll noch dreckiger sein als Leitungswasser habe ich gelesen und außerdem sind die Plastikflaschen auch belastet mit verschiedenen Stoffen.
Egal was man macht es ist also falsch.
Und bei einer Filteranlage werden ja alle Mineralien rausgefiltert. Es gibt aber Studien aus Gebieten mit sehr weichem Wasser also Wasser was wenig Mineralien enth√§lt wo die Leute viel mehr Infarkte bekamen! Das w√ľrde doch hei√üen, dass eine Anlage die alle Mineralien aus dem Wasser filtert gar nicht gesund w√§re denn dann trinkt man absolut weiches Wasser.
Ich blick echt nicht mehr durch.


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 Betreff des Beitrags: Re: Braucht man eine Umkehrosmosefilteranlage?
BeitragVerfasst: So Aug 02, 2009 18:32 

Registriert: So Mär 29, 2009 17:13
Beiträge: 6
Hallo einsteiger,

ist jetzt nicht b√∂se gemeint, aber man kanns auch √ľbertreiben. Da ists glaub ich sinnvoller du kaufst dir ne sauerstoffmaske, damit Du die "schmutzige" luft nicht einatmest.

Trink einfach Dein leitungswasser und schau, dass Du Dich gesund ernährst und beschäftige Dich doch nicht damit wie man den transport von verschiedenen stoffen im wasser umkehrt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Braucht man eine Umkehrosmosefilteranlage?
BeitragVerfasst: So Aug 02, 2009 18:50 

Registriert: Di Apr 28, 2009 19:43
Beiträge: 408
Kauf doch Mineralwasser in Glasflaschen... :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Braucht man eine Umkehrosmosefilteranlage?
BeitragVerfasst: Mo Aug 03, 2009 7:56 

Registriert: Mi Aug 02, 2006 9:50
Beiträge: 843
Das wäre auch mein Tipp.
Aber wer weiß was da wieder alles drin ist... 8O


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 Betreff des Beitrags: Re: Braucht man eine Umkehrosmosefilteranlage?
BeitragVerfasst: Mo Aug 03, 2009 14:36 

Registriert: So Jun 18, 2006 16:00
Beiträge: 2130
Wohnort: Reutlingen
spricht man bei hartem und weichem wasser nicht vom kalk gehalt ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Braucht man eine Umkehrosmosefilteranlage?
BeitragVerfasst: Mo Aug 03, 2009 14:45 

Registriert: Mi Aug 02, 2006 9:50
Beiträge: 843
Armin hat mal folgendes geschrieben (es klinngt so, als hätte sich einsteiger darauf bezogen):

Armin hat geschrieben:
Hallo,

Leitungswasser ist in Deutschland (auch hier in Luxembourg) gut. Die deutsche Trinkwasserverordnung macht Leitungswasser zu einem der best kontrollierten Lebensmittel.
Die Mineralwasserverordung (Flaschenwasser ) ist deutlich "lockerer", zudem sagt die VO nicht aus welche Messgeräte man nehmen muss um die Grenzwerte zu bestimmen.... man kann alte Messmethoden wählen und neue, die viel genauer messen.
Die neuen Ger√§te sind nicht besonders beliebt, sie kosten viel Geld und wahrscheinlich m√ľsste manche Quelle schliessen, wenn sie zu genau misst.

Never the less ich und die ganze Familie, wir sind ganz auf Revers Osmose Wasser umgestiegen und das tut mir extrem gut.
Diese Geräte holen das an Toxinen aus dem Wasser, was doch noch die Trinkwasserverordnung erlaubt aber sie holen hunderte von Chemikalien und Zwischenprodukte aus dem Wasser, die gar nicht von der VO erfasst sind.

In ca 3 Monaten werde ich die Geräte zwischen 150 und 750 Euro anbieten (anderswo sind sie 3 bis 4 mal teurer).
Das einfache Ger√§t stellt man am besten in den Keller und holt sich das Wasser in den K√ľhlschrank.
Die "Edelger√§te" kann man in die Designer-K√ľche stellen, wenn man Platz hat, sie machen auch gleichzeitig gek√ľhltes und heisses Wasser.

Wahrscheinlich werden wir einen Profi-Mixer (500 Watt, 25 000 Umdrehungen pro Minute) und ein oder zwei Varianten von Eisw√ľrfelzubereitern mit anbieten.

Ein Proteindrink in dem Mixer mit etwas Eis angemixt (und vielleicht ein Apfel oder so dazu in den Mixer geworfen) schmeckt dann so gut, dass man darin baden möchte (wir durch die hohe Umdrehungszahl des Mixers ganz cremig).
Nat√ľrlich kann man mit dem Equipment auch Smoothys aller Art machen.


Armin

PS:
Von den einfachen Filtern halte ich nicht viel, nach kurzer Zeit enthalten sie mehr Bakterien als alles andere und die meisten Leute wechseln die Filter nicht oft genug.


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 Betreff des Beitrags: Re: Braucht man eine Umkehrosmosefilteranlage?
BeitragVerfasst: So Aug 09, 2009 18:41 

Registriert: So Jan 16, 2000 1:01
Beiträge: 8487
Hallo,

die Geräte waren zu anfällig und wir hätten uns damit mehr Reklamationen und Arger als alles andere eingehandelt.

Die einfachen Filter sind f√ľr 6 Monate ok, wenn man sie immer gut im K√ľhlschrank h√§lt (Filterkanne nur zum Wasser auff√ľllen oder entnehmen aus dem K√ľhlschrank oder bei uns ist im grossen Amerikanischen K√ľhlschrank eine Patrone in den Wasser-Eis-Kreislauf des Ger√§tes eingebaut).
Wichtig ist (wir aber meistens nie eingehalten) aber, dass der Filter wirklich immer 4-5 Grad kalt bleibt, denn wenn mal bei höherer Temperatur Bakterien im Filter gewachsen sind, bringt man sie nicht mehr raus und dann ist normales Leitungswasser besser, als wenn man es sich beim Filtern schön mit Bakterien beläd.

Wer sich ein Osmosegerat holt, muss darauf achten, dass das Wasser nach dem Filter (etwa in einem kleinen Tank ect) wieder kontamiert, dh. der Tank muss auch immer wieder mal desinfiziert werden.

Armin


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