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 Betreff des Beitrags: Createston/Buildup dextrose statt malto
BeitragVerfasst: So Aug 31, 2008 16:39 

Registriert: Fr Aug 29, 2008 16:20
Beiträge: 2008
hallo, wälze gerade den peak supplementratgeber und frage mich warum im createston bzw buildup einfache dextrose statt maltodextrin/glucofast eingesetzt wird?

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 Betreff des Beitrags: Re: Createston/Buildup dextrose statt malto
BeitragVerfasst: Mo Sep 01, 2008 14:23 

Registriert: Fr Aug 29, 2008 16:20
Beiträge: 2008
@armin
die frag hast du mit indirekt im leucin threat beantwortet:
"2.
Nur geschmackliche Gründe! Bei so kleinen Mengen von KH pro Portion wirken alle hochglykämischen KH gleich (erst ab 100 g KH pro Portion kommen Osmose ect. ins Spiel)"

stimmt es wirklich das dextrose und malto den insulinspiegel gleichermassen schnell erhöhen und auch absinken lassen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Createston/Buildup dextrose statt malto
BeitragVerfasst: Mo Sep 01, 2008 14:38 

Registriert: So Jun 18, 2006 16:00
Beiträge: 2130
Wohnort: Reutlingen
Bei Dextrose ist der Peak bei gleicher Menge höher aber dafür sinkt er auch schneller ab als mit Malto.

In den Postwourkout Shakes geht es ja um eine schnelle und hohe Insulin Ausschüttung um die Nährstoffe auf schnellstem weg in die Muskelzellen zu bekommen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Createston/Buildup dextrose statt malto
BeitragVerfasst: Mo Sep 01, 2008 14:48 

Registriert: Fr Aug 29, 2008 16:20
Beiträge: 2008
ja bei einem post workout shake, buildup ist aber kein post workout shake sondern eher ein gainer/all in one den man mehrmals täglich konsumieren "sollte", da finde ich dextrose und dadurch resultierende ständige insulinpeaks relativ ungeeignet.

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 Betreff des Beitrags: Re: Createston/Buildup dextrose statt malto
BeitragVerfasst: Mo Sep 01, 2008 15:04 

Registriert: So Jun 18, 2006 16:00
Beiträge: 2130
Wohnort: Reutlingen
Für mich ist BU die günstigere CT alternative. Ein MassGainer wäre meiner meinung Supermass und dort ist Maisstärke H. enthalten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Createston/Buildup dextrose statt malto
BeitragVerfasst: Di Sep 02, 2008 6:21 

Registriert: So Jan 16, 2000 1:01
Beiträge: 8487
Hallo,
ihr liegt leider etwas falsch... aber vielleicht um so besser, dann behält man, das was ich gleich schreibe vielleicht besser im Kopf..

Maisstärke Hydroylsat ist auch Maltodextrin und selbst Dextrose kann (je nach Herstellung) ein solches Hydrolysat sein.

Man nimmt Stärke (meist Maisstärke, aber es gehen auch andere Stärken, Karoffelstärke usw) und spaltet die langen Stärkemoleküle mit Hilfe von Enzymen zu kleinen Zuckermolekülen.
Je nach dem, wie weit man die Spaltung betreibt, entsteht dann Maltodexdrin (verschiedern DE -Ă„quivalente) , Glucosesirup (ab DE 21) und wenn man ganz durchhydrolysiert sogar Dextrose.

Durch die Hydrolyse wird die Stärke sehr schnell verdaulich und zwar ist es so (darüber habe ich im Forum hier schon mehrmals geschrieben... bitte Suchfunktion mit "Maltodextrin", Stärke, DE, Vitargo ect. verwenden) dass bis zu 50 Gramm pro Portion alle diese Hydroysate gleich schnell und massiv verdaut werden und ins Blut kommen UND AUCH DEN GLEICHEN INSULINSCHUB BEWIRKEN , DER AUCH GLEICH LANG IST.

Nur wenn man höher als 50 g pro Portion geht, dann kommt die sog. Osmolarität ins Spiel.
Die besagt, dass bei der Wasserhaushalt zwischen Blut und Darm durcheinander gerät, wenn man zu viel Stärkehydrolysat zu sich nimmt.
Allerdings haben Produkte mit unterschiedlichem Hydrolysegrad (der durch DE Äquivalent ausgedrückt wird) ein unterschiedliche Osmolarität.
Wenig gespaltenen Produkte mit niedrigem DE GRad haben eine geringere Osmolarität als weit gespaltene Stärke und die am weitesten gespaltene (durchhydrolysierte) Stärke ist Dextrose.

In der Praxis kann man sagen, dass bis 50 Gramm pro Portion egal ist ob man Maltodextrin von DE 1 bis DE 19 oder Glukosesirup von DE 20 ab oder Dextrose mit DE 100.
Geht man über 50 Gramm pro Portion, dann soll man keine Dextrose mehr nehmen, sonst kommt die Osmolarität ins Spiel (Blähungen, Unwohlsein im BAuch, DArm ).
Man nimmt dann nur noch ein Maltodextrin oder Glucosesirup..... geht man ĂĽber 100 g pro Portion, dann muss der Glucosesirup wegbleiben... geht man ĂĽber 200 , 300 Gramm pro Portion, dann
muss man mit den Maltodextrinen im DE GRad immer tiefer gehen.
Bei einem Maltodextrin DE 1 oder 2 (das etwa dem Vitargo entspricht) kann man 400 Gramm und mehr pro Portion nehmen, ohne dass die Osmolarität ins Spiel kommt (nur wer nimmt schon mehr
als 400 Gramm por Portion.?

Aber man muss sich bezĂĽglich Insulin klar machen, dass bei etwa 100 g Maltodextrin das Maximum der kohlenhydratinduzierten InsulinauschĂĽttung erreicht ist... mehr geht auch mit 400 g KH nicht.
Kombiniert man aber zB. 50 g Anabolic Protein oder Whey Protein mit 50 g Maltodextrin (oder man kann ja jetzt auch wieder Dextrose nehmen, da es nicht mehr als 50 Gramm pro Portion sind) ; dann erreicht man eine etwas höhere Insulinausschüttung als man sie mit Kohlenhydraten alleine bewirken kann.
Durch den Zusatz einiger freier Aminosäuren kommt man noch mal etwas höher und durch Pflanzenextrakte wie das 4Hydroxyisoleucine, Bitter Melon Extrakt, MHCP usw. kommt man noch mal etwas höher mit der Insulinausschüttung.

Armin

Armin


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 Betreff des Beitrags: Re: Createston/Buildup dextrose statt malto
BeitragVerfasst: Di Sep 02, 2008 7:18 

Registriert: So Jun 18, 2006 16:00
Beiträge: 2130
Wohnort: Reutlingen
*Lesezeichen*

Sehr gut formulierter Text, jetzt hat es auch geschnaggelt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Createston/Buildup dextrose statt malto
BeitragVerfasst: Di Sep 02, 2008 8:14 

Registriert: So Jan 16, 2000 1:01
Beiträge: 8487
Armin hat geschrieben:
Hallo,
ihr liegt leider etwas falsch... aber vielleicht um so besser, dann behält man, das was ich gleich schreibe vielleicht besser im Kopf..

Maisstärke Hydroylsat ist auch Maltodextrin und selbst Dextrose kann (je nach Herstellung) ein solches Hydrolysat sein.

Man nimmt Stärke (meist Maisstärke, aber es gehen auch andere Stärken, Karoffelstärke usw) und spaltet die langen Stärkemoleküle mit Hilfe von Enzymen zu kleinen Zuckermolekülen.
Je nach dem, wie weit man die Spaltung betreibt, entsteht dann Maltodexdrin (verschiedern DE -Ă„quivalente) , Glucosesirup (ab DE 21) und wenn man ganz durchhydrolysiert sogar Dextrose.

Durch die Hydrolyse wird die Stärke sehr schnell verdaulich und zwar ist es so (darüber habe ich im Forum hier schon mehrmals geschrieben... bitte Suchfunktion mit "Maltodextrin", Stärke, DE, Vitargo ect. verwenden) dass bis zu 50 Gramm pro Portion alle diese Hydroysate gleich schnell und massiv verdaut werden und ins Blut kommen UND AUCH DEN GLEICHEN INSULINSCHUB BEWIRKEN , DER AUCH GLEICH LANG IST.

Nur wenn man höher als 50 g pro Portion geht, dann kommt die sog. Osmolarität ins Spiel.
Die besagt, dass bei der Wasserhaushalt zwischen Blut und Darm durcheinander gerät, wenn man zu viel Stärkehydrolysat zu sich nimmt.
Allerdings haben Produkte mit unterschiedlichem Hydrolysegrad (der durch DE Äquivalent ausgedrückt wird) ein unterschiedliche Osmolarität.
Wenig gespaltenen Produkte mit niedrigem DE GRad haben eine geringere Osmolarität als weit gespaltene Stärke und die am weitesten gespaltene (durchhydrolysierte) Stärke ist Dextrose.

In der Praxis kann man sagen, dass bis 50 Gramm pro Portion egal ist ob man Maltodextrin von DE 1 bis DE 19 oder Glukosesirup von DE 20 ab oder Dextrose mit DE 100 nimmt, alles wirkt gleich.
Geht man über 50 Gramm pro Portion, dann soll man keine Dextrose mehr nehmen, sonst kommt die Osmolarität ins Spiel (Blähungen, Unwohlsein im BAuch, DArm ) , was wiederum dazu führt, dass die Dextrose in so hohen Mengen nicht mehr voll wirken kann (durch den schlechten Wasserhaushalt im Darm-Blut, wird sie automatisch schlechter resorbiert).
Man nimmt dann nur noch ein Maltodextrin oder Glucosesirup (das bis zu 100 g osmotisch neutral ist)..... geht man über 100 g pro Portion, dann muss der Glucosesirup wegbleiben ab dieser Menge ist nur noch Maltodextrin osmotisch neutral ... geht man über 200 , 300 Gramm pro Portion, dann muss man mit den Maltodextrinen im DE GRad immer tiefer gehen, denn je niedriger der DE Grad, desto niedriger ist die Osmolarität:
Bei einem Maltodextrin DE 1 oder 2 (das etwa dem Vitargo entspricht) kann man 400 Gramm und mehr pro Portion nehmen, ohne dass die Osmolarität ins Spiel kommt (nur wer nimmt schon mehr
als 400 Gramm por Portion.?

Aber man muss sich bezĂĽglich Insulin klar machen, dass bei etwa 100 g Maltodextrin das Maximum der kohlenhydratinduzierten InsulinauschĂĽttung erreicht ist... mehr geht auch mit 400 g KH nicht.
Kombiniert man aber zB. 50 g Anabolic Protein oder Whey Protein mit 50 g Maltodextrin (oder man kann ja jetzt auch wieder Dextrose nehmen, da es nicht mehr als 50 Gramm pro Portion sind) ; dann erreicht man eine etwas höhere Insulinausschüttung als man sie mit Kohlenhydraten alleine bewirken kann.
Durch den Zusatz einiger freier Aminosäuren kommt man noch mal etwas höher und durch Pflanzenextrakte wie das 4Hydroxyisoleucine, Bitter Melon Extrakt, MHCP usw. kommt man noch mal etwas höher mit der Insulinausschüttung.

Armin

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 Betreff des Beitrags: Re: Createston/Buildup dextrose statt malto
BeitragVerfasst: Di Sep 02, 2008 9:18 

Registriert: Fr Aug 29, 2008 16:20
Beiträge: 2008
hallo armin,
vielen dank erstmal fĂĽr deine ausfĂĽhrliche antwort.
ich muss trotzdem nochmal nachhaken da ich diesen dextrose/malto vergleich
auf anhieb gefunden habe:



GegenĂĽber von Glucose (Dextrose) hat Maltodextrin zwei Vorteile
Vorteil 1: Der Blutzuckerspiegel und damit auch der Insulinspiegel wird im Verhältbis zu den tatsächlich aufgenommenen Kohlenhydraten nicht so hoch getrieben wie bei der Aufnahme einer gleichen Menge von Glucose. Bei der Aufnahme reiner Glucose wird der Blutglukose-Spiegel durch die Einwirkung von Insulin schnell von einer Spitze (Bild links) wieder auf ein Normalmaß reguliert - im Extremfall sinkt der Blutglukose-Spiegel sogar unter das Ausgangsniveau (beispielsweise unter Belastung).

Bei der Aufnahme von Maltodextrin ist das Integral (die Fläche) unter der Kurve des Blutglukosespiegels identisch, allerdings sinkt der Blutglukosespiegel langsamer ab. Da die Wirkung eines erhöhten Insulin-Spiegels beispielsweise durch Zunahme von Einfachzuckern dem Fettverbrennungsstoffwechsel entgegensteht (Hoher Insulin-Spiegel = Hemmung des Fettstoffwechsels), ist die Aufnahme von beispielsweise Maltadextrin, aber auch von Fructose-/ Saccharosehaltigen Getränken im Training oder Wettkampf vorzuziehen."



https://www.tri4u.de/maltodextrin-oder-d ... -1041.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Createston/Buildup dextrose statt malto
BeitragVerfasst: Di Sep 02, 2008 10:25 

Registriert: So Jan 16, 2000 1:01
Beiträge: 8487
Hallo,
na, da hat jemand das gemacht, was du auch machst.. .gegoogled oder Literatur gesichtet .
Nur dir muss man zugut halten, dass du intelligent genug bist und Fragen stellst wenn du etwas nicht richtig versteht und das kann man dem Schreiber des von dir zitierten Artikels nicht zugute
halten.
Übrigens nebenbei bemerkt, ich glaube auch in diesem Artikel einige meiner eigenen alten Sätze (vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch an meine Artikel über Endurance, ein Maltodextrin mit Hydroysegrad DE 2, das wir mal im Programm hatten) zu finden und zwar offenbar gemischt mit 2-3 Sätzen von Dr. Wesinghage (den ich übrigens sehr schätze) und die Sätze über die Mixtur aus Maltos mit anderen Zuckern stammt wohl aus alter Konopka und Co. Sportliteratur.

Der gute Mann bzw. die gute Frau hat da einiges durcheinander gebracht (die angeblich Maltodextrinkurve dürfte eher einer zuckerhaltigen Cola oder einem Brötchen als Maltodextrin entsprechen).
Schau dir mal die Seite https://www.rinco2.ch/ges_tv/pdf/ges_abn ... 6_glyx.pdf an.
Dort ist, zwar relativ trivial und ohne die notwendige Tiefe (es fehlt zB. die Glykämische Ladung , weil der GL alleine ja nicht entscheident ist), aber ziemlich leicht verständlich der Zusammenhang zwischen GI und Blutzucker und Insulin erklärt.

Dort siehst du auch, dass Maltodextrin und Traubenzucker ziemlich gleich sind.
Aber auch die Tabelle ist streng wissenschaftlich gesehen auch nicht sauber , man müsste zB. angeben, was als Referenzwert 100 genommen wurde, der häufig genommene Traubenzucker kann es nicht sein, denn er liegt ja über 100. Weiterhin müsste man auch u.a. festhalten, was Malzzucker ist (das ist nämlich nichts anderes als ein Spaltprodukt aus Gerstenstärke (Malz) und vom DE Grad her bzw. vom GI her mit einem Maltodextrin DE 4 oder 5 gleichzusetzen....(und dann müsste wie gesagt auf die Glykämsche Ladung (GL) eingegangen werden, denn wenn man nur 1 Gramm Zucker oder Maltodextrin oder Malzzucker nimmt, dann schüttet das alles gleich viel Insulin aus.... NÄMLICH GAR KEINES :mrgreen:

Also das, was wichtigste was du jetzt gelernt hast ist, dann es viele Leute gibt, die über viel viel vile Halbwissen verfügen und meinen Sie müssten sich als Fachleute betätigen... dann kommt so ein Kram raus, den andere wie du dann lesen und wenn sie nicht fragen, nochmal fehlinterpretieren und noch falscher weitergeben.

Quäle dich durch meine Artikel, die im Ratgeber stehen und auf der Peak-Shop Seite in der rechten Spalte unter "Lexikon, Artikel" zu finden sind, die sind zwar schwerer zu verstehen (vielleicht auch manchmal nicht optimal formuliert; vielleicht ist sogar noch der eine oder andere Tippfehler drin.. ich bin ja kein gelernter Texter oder Lehrer) aber darin sind die Zusammenhänge aufgeführ, DENN ICH KENNE IM GEGENSATZ ZU VIELEN ANDEREN DIE ZUSAMMENHÄNGE.

Armin

PS:
Übrigens... wer schon länger bei Peak ist oder sogar meine (teileweis mit Friedrich Reuss gemachten) noch älterern Arbeiten kennt, der wird eh merken, dass so ziemlich die Hälfte von dem was im Netz in deutscher Sprache über Sporternährung steht, aus meiner Feder kommt.
Wenn zB. solche Leute wie die Ironmax, Fowerstar und Co nicht nur meine Ideen sondern sogar meine Texte über Createston nahezu 1 zu 1 nachahmen, dann mache ich mir nicht mal die Mühe unseren Patentanwalt damit zu belästigen.
Jeder, der einigermassen intelligent ist, merkt schon wer der "Meister" bzw. die "Nr. 1" ist und wer so armselig ist, dass er nicht mal das, was ich schreibe, so umschreiben kann, dass es nicht meine geistigen Eigentumsrechte verletzt.

Die Produkte habe ich aber von vorn herein so trickreich aufgebaut, dass sie nicht kopierbar, sondern allenfalls mehr schlecht als recht "nachahmbar" sind, aber auch das merkt der Kunde sehr schnell. Da die ĂĽberwiegende Mehrzahl der Kunden ja nicht so dumm ist, wir vielleicht der eine oder andere Nachahmer meint, merken die Kunden schnell, dass der etwas bessere Geschmack der Nachahmprodukte (das ist ja in den Augen der Nachahmer der Hauptvorteil gegenĂĽber meinen Orginalprodukten) in Wirklichkeit kein Vorteil ist, sondern nur daher kommt, weil meine Orginalprodukte zig fach komplexer und synergistischer zusammengesetzt sind und Wirkstoffe die halt mal bitter sind , bei den Nachahmprodukten fehlen :idea:


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