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BeitragVerfasst: Do Nov 11, 2004 17:15 

Registriert: Fr Aug 27, 2004 1:41
BeitrÀge: 43
Hallo Leute!

Hab ich richtig gelesen? Hier gibt es Leute, die behaupten, dass CT-update wÀre im Geschmack besser geworden???

Ich glaub ich spinne! Vor dem update fand ich CT total lecker, jetzt hat es einen total fiesen bitteren Nachgeschmack!

Und da ich eh nicht messen kann, ob das neue CT jetzt noch mal vielleicht 5% besser ist als vorher, hĂ€tt ich mir gewĂŒnscht, von dem VorgĂ€nger-CT einen großen Vorrat bestellt zu haben.

Naja, kann man nix machen, soll ja schließlich auch wirken, nicht schmecken.


Gruß, Joker

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Sport macht glĂŒcklich


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BeitragVerfasst: Mi Nov 17, 2004 22:21 

Registriert: So Okt 03, 2004 22:04
BeitrÀge: 9
Hi Armin,

muß dich nochmal QuĂ€len!!
ach ĂŒbrigens das mit dem Createston in den KĂŒhlschrank stellen zur Geschmacksverbesserung war eine gute Idee!!! trotzdem muß ich mich da durchsxhlagen 500ml. auf einmal zu mir zu nehmen.

So aber es geht sich hier um was anderes, hatte mit einer Freundin ne strake Diskussion bezĂŒglich Createston, sie meinte es sei Ă€ußerst schĂ€dlich und kam mir dann sogar mit wissenschaftlichen Befunden ĂŒber Eiweiß und so, natĂŒrlich bin ich anderer Meinung aber kann sie nicht so recht ĂŒberzeugen.

Möchte jetzt von euch Experten wissen wie ich sie ĂŒberzeugen das das halt nicht schĂ€dlich ist, vielleicht schreibt ihr mal paar berichte oder halt paar Links, falls sowas schon mal gefragt wurde. Ok Danke Jungs!!

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Der Mensch ist ein wunderbares Geschöpf Gottes,oder?


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BeitragVerfasst: Do Nov 18, 2004 14:08 

Registriert: Di Jul 06, 2004 13:33
BeitrÀge: 91
Wohnort: Freiburg
Hallo Kelm,

frag mal deine freundinn was eine studie ĂŒber eiweis mit createston zu tun hat ich sehe da keinen zusammenhang.


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BeitragVerfasst: Fr Nov 19, 2004 8:52 

Registriert: So Jan 16, 2000 1:01
BeitrÀge: 8487
Hallo,
ich geb dir lieber einen Praxistipp....

Wenn meine Frau mit mir ĂŒber was diskutieren will, wo von sie nichts versteht, dann bitte ich sie Ihre Freundinen einzuladen und verziehe mich in mein BĂŒro, damit ich nichts von den Diskussionen mitbekomme.

Armin


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BeitragVerfasst: So Nov 21, 2004 15:40 

Registriert: So Nov 16, 2003 12:49
BeitrÀge: 219
Wohnort: Freiburg i.Br.
Hallo Kelm!

Sag Deiner Freundin, dass die Harvard-UniversitĂ€t in einer großangelegten ErnĂ€hrungsstudie mit 167.000 Teilnehmern u.a. zu dem Ergebnis gekommen ist, dass eine eiweißbetonte ErnĂ€hrung sehr gesund ist.

Hier der Link:

https://www.strunz.com/www2/_artikel/artikel041121a.html


Gruß,

Micha


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BeitragVerfasst: Mo Nov 22, 2004 7:26 

Registriert: So Jan 16, 2000 1:01
BeitrÀge: 8487
Hallo,
die "alten KĂ€mpfer" hier im Forum werden sich vielleicht erinnern, dass ich das was jetzt Strunz und Co schreiben schon vor Jahren gepredigt habe.

Was mir allerdings an diesen Schreibern gar nicht gefÀllt ist, dass sie (vielleicht nicht ganz so polemisch wie Dr. Pollmer, aber dennoch) sich nur die Studien raussuchen, die zu ihren Theorien passen.
Zudem interpretiert Strunz bzw. seine Schreiber, die Studien zwar hinten im Anhang abdrucken, wohl aber nie gelesen haben und sie daher z.T. falsch interpretieren.

Wie man zB. aus einem Rattenversuch, bei dem in ganz gezielt herbeigefĂŒhrten FĂŒtterungsszenarien Whey Protein 80% besser als Milchprotein verwertet wurde, schließen kann, dass das beim Menschen generell so ist (tut Strunz in seinem Proteinbuch), bleibt mir ein RĂ€tsel.
Entweder er kennt die diversen Studien ĂŒber die antikatabolen Effekte von anderen Proteinen nicht, oder er will sie nicht kennen.
Auch Carnitin wird ĂŒbertrieben gut dargestellt, vielleicht wurde Dr. Strunz mit zu vielen positiven Studien von Lonza versorgt bzw. er hat sie nicht gelesen und gesehen, dass auch hier die Studien so designed waren, dass Carnitin "super" wirken muß (aber auf diese Weise kann ich auch aus Weißbrot ein gutes Anabolikum machen - wenn ich zB. sonst keine Kohlenhydrate esse).

Ich denke man muß die Kirche im Dorf lassen und sollte sowohl alles possitive als auch alles negative genau analysieren bevor man seine Aussagen macht.

Übrigens ist das auch ein Ratschlag an Kelm®s Freundin.

Armin


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BeitragVerfasst: Di Nov 23, 2004 9:47 

Registriert: So Nov 16, 2003 12:49
BeitrÀge: 219
Wohnort: Freiburg i.Br.
Hi Armin!

Mir fĂ€llt bei der Gelegenheit ein, dass der Strunz immer erzĂ€hlt, dass man fĂŒr einen möglichst hohen Gesamteiweißspiegel im Körper sorgen soll, weil das die Basis fĂŒr eine optimale GlĂŒckshormonproduktion, gut funktionierendes Immunsystem etc. sei. (Dann bringt er immer noch den blöden Spruch: "Diese Erkenntnis ist so eindeutig belegt. Das wissen sogar die Bodybuilder").

Was ich jetzt aber nicht mehr verstehe: Er sagt, es braucht eine bis zu 18monatige ErgĂ€nzung mit Proteinkonzentraten, bis sich der Gesamteiweißspiegel im Körper (durch Blutabnahme nachweisbar) verĂ€ndert hat. Ist das anerkanntes Allgemeinwissen oder will er nur seine (absolut unverschĂ€mt teuren) Forever-Young-Eiweßprodukte promoten? Besteht ĂŒberhaupt ein Zusammenhang zwischen einem hohen Eiweißwert im Blut und einer hohen Nitrogenassimilationsrate?


Gruß,

Micha


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BeitragVerfasst: Mi Nov 24, 2004 9:23 

Registriert: So Jan 16, 2000 1:01
BeitrÀge: 8487
Hallo,
kann sein dass es bei den Proteinkonzentraten von denen der gute Dr. spricht 18 Monate dauert, bei Whey Protein Isolat dauert es etwa 30 Minuten bis die AminosÀuren im Blut erscheinen.

Ich weiß nicht wie Strunz das meint, aber der Eiweißspiegel im Blut ist relativ schnell, sogar durch eine Mahlzeit (deshalb soll man ja Blut nĂŒchtern abnehmen lassen), zu beeinflussen.
Kann sein dass er meint, dass bei einer solchen NĂŒchternblutabnahme die Eiweißwerte höher sind wenn mehr Protein in der Muskulatur gelagert ist als wenn weniger Muskulatur vorhanden ist, was sicher wahr ist.
Aber es braucht auch nicht 18 Monate um mehr Muskeln aufzubauen, es sei denn man betreibt die falsche Sportart (Langstreckenlauf ist ja nicht gerade muskelaufbauend).
Letzendlich geht er vielleicht von sich und/oder einigen seiner LĂ€uferfreunden aus und hat wirklich 18 Monate gebraucht um so etwas signifikantes festzustellen.

Eine Zusammenhang zwischen hoher Proteinzufuhr bzw. hohen AminosÀure-Proteinlevel im Blut und der Nitrogenassimillation bzw. der Synthese von Körpereigenen Proteinen besteht.
Eine hohe Proteinzufuhr liefert nicht nur Baumaterial fĂŒr Körperproteine in Mass, sondern regt nach neueren Erkenntnissen auch die Muskulatur direkt an mehr Protein zu speichern (anaboler Effekt).
So wie es aussieht sind dafĂŒr vor allem die essentiellen, wahrscheinlich hauptsĂ€chlich sogar nur einige essentiellen AminosĂ€uren, vor allem die BCAAÂŽs, Glutamin, Arginin verantwortlich.
Die nichtessentiellen AminosĂ€uren spielen hier nach dem momentanen Erkenntnisstand bezĂŒglich dieser anabolen FunktionalitĂ€t keine Rolle und es sieht so aus, dass sie sogar im Übermass verzehrt kontraproduktiv wirken (proteinoxidative Enzymen, HarnsĂ€ure, Nierenbelastung).
Essentielle AminosĂ€uren sind insoweit sinnvoll, dass sie zwar keine anabolen Boost erzeugen, aber in einer gewissen Menge als reines Baumaterial dienen und Stoffwechselenergie und auch essentielle AminosĂ€uren einsparen, da sie bei zu niedrigem Verzehr sonst aus den essentiellen Aminos endogen synthetisiert werden mĂŒssen.

Ich möchte nicht den Fehler wie Dr. Strunz und Co. machen und vorschnell aus dem bisher unvollstĂ€ndige Studienmaterial SchlĂŒsse ziehen, die eher Phantasie als Wirklichkeit sind.
Die Theorien von Dr. Strunz sind interessant, basieren aber auf zu wenig Studienmaterial und sind zT. auch falsch interpretiert. Wie kann zB. die Protein-AminosĂ€ureaufnahme der Muskeln schon im Training 3 mal höher sein als normal (Studie fehlt), wenn ein paar SĂ€tze weiter steht, dass nach dem Training die Proteinaufnahme der Muskeln mit 290% ĂŒber den normalen Mass am höchsten ist (letzteres ist bekannt und belegt).
Nach mir vorliegenden Studien und auch aus meiner Praxis gehe ich davon aus, dass wÀhrend intesivem Training gar nichts in die Muskeln eingebaut wird, sondern sogar AminosÀuren (Leucine, Alanine...) aus den Muskeln abgebaut werden um zusammen mit Kohlenhydraten und Fetten im Krebs-Zyklus als Trainingsenergie verwertet zu werden.
Dieser katabole Abbaueffekt wird nach mir vorliegenden Studien, aber auch nach praktischen Erkenntnissen von Dr. Wessinghage durch hohe Proteinzufuhr vor dem Training noch verstÀrkt (proteinoxidative Enzyme werden zusÀtzlich aktiviert).
Einige essentielle AminosĂ€uren wie die BCAAÂŽs aber auch das nichtessentielle Arginine haben diesen katabolen Effekt nicht, wenn sie wĂ€hrend dem Training in die Blutbahn gelangen, muß der Organismus nicht zu viele Aminos aus den Muskeln abbauen um Energie zu erzeugen. Die BCAAÂŽs wirken daher antikatabol wĂ€hrend dem Training und verringern ĂŒber einen anderen Effekt den ich hier nicht beschreiben will, auch die mentale ErmĂŒdung.
Arginin hat zwar keinen antikatabolen Effekt, aber auch keinen katabol-proteinoxidierenden Effekt, dh. ist bezĂŒglich Abbau neutral, fĂŒrdert aber die Gewebsdurchblutung ĂŒber Nitric Oxide und ist daher sinnvoll.

Bei anderen essentiellen AminosĂ€uren bin ich derzeit noch vorsichtig. Es gibt zwar einige Studien, die einen anabolen bzw. antikatabolen Effekt eines direkt vor dem Training verzehrten Mix aus den 8essentiellen AminosĂ€uren nachweisen, ich gehe aber davon aus, dass das hauptsĂ€chlich auf die darin enthaltenen BCAAÂŽs und weniger auf die anderen essentiellen Aminos zurĂŒckzufĂŒhren ist. Beispielsweise kann ich mir nicht vorstellen, dass die beruhigenden essentielle AminosĂ€ure Tryptophan förderlich sein kann, da sie bezĂŒglich mentaler ErmĂŒdung genau umgekehrt wie die BCAAÂŽs wirkt.

BezĂŒglich der Bewertung von Insulin beim Muskelaufbau liegt Dr. Strunz auch sehr daneben. Sicher wettert er gegen zu viele hoch GI-Kohlenhydrate und Insulin mit Recht. Dass Insulin im Vergleich zu Protein nicht besonders anabol wĂ€re, sondern nur die AminosĂ€uren etwas besser zu den Muskeln lenkt, ist schlichtweg falsch. Insulin ist das anabolste Hormon ĂŒberhaupt (vielfach anaboler als Testosteron) und ein massiver Insulinschub zur rechten Zeit (morgens und noch besser nach dem Training, wo der Blutzufluss zum mageren Muskelgewebe besonders hoch ist) ist einer der anabolsten Faktoren den man auf natĂŒrliche Weise erzeugen kann (vorausgesetzt natĂŒrlich es sind genug AminosĂ€uren, Creatine ect im Blut wenn der Insulinschub kommt).
Strunz mĂŒsste einmal die Studien lesen, die er in den Anhang knallt und vor allem er dĂŒrfte nicht nur die Studien, die ihm passen ansehen, sondern zB. die Studiensammlung des SCF bei dem Vorschlag zur EU-Regulierung ĂŒber SportlerernĂ€hrung analysieren.
Die von Strunz bezĂŒglich Insulin zitierte Studie von Wolfe bezieht sich auf hohe Insulinwerte ĂŒber lĂ€ngere ZeitrĂ€ume am Tag bei Normalverbrauchern und stellt nur geringe bzw. geringere anabole Effekte als bei einer proteinreichen ErnĂ€hrung fest (was ja nicht verwunderlich ist, da hier das Insulin vor allem Körperfett erzeugt).
Wenn selbst der Ă€ußerst kritische SCF aufgrund von Studienmaterial (das ich bei den einzelnen Artikeln die ich geschrieben habe aufgefĂŒhrt habe) feststellt, dass eine hoch GI-Kohlenhydrat + Proteinmixtur zu einer wesentlich stĂ€rkeren Proteinsynthese fĂŒhrt als Protein alleine und zu einer höheren InsulinausschĂŒttung als Kohlenhydrate alleine, dann muß man das als wissenschaftlichen Stand der Dinge akzeptieren.

Im Übrigen kommt der Effekt von Createston aus solchen Erkenntnissen und ich glaube kaum, dass irgend einer unserer Kunden der CT und reines Protein benutzt, wirklich glaubt, dass ein reines Protein den selben Muskel-Kraftaufbau wie Createston erzielen kann.

Armin


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BeitragVerfasst: Mi Nov 24, 2004 12:10 

Registriert: Fr Nov 07, 2003 10:56
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Armin hat geschrieben:
Nach mir vorliegenden Studien und auch aus meiner Praxis gehe ich davon aus, dass wÀhrend intesivem Training gar nichts in die Muskeln eingebaut wird, sondern sogar AminosÀuren (Leucine, Alanine...) aus den Muskeln abgebaut werden um zusammen mit Kohlenhydraten und Fetten im Krebs-Zyklus als Trainingsenergie verwertet zu werden.


Hallo Armin,

auch auf die Gefahr hin, daß ich mich jetzt als totaler Dussel oute 8) :

Du hattest den Begriff schon verschiedentlich verwendet, aber was genau muss man sich denn unter dem "Krebs-Zyklus" vorstellen???

Danke im voraus fĂŒr die Info!

Gruss

Stefan


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BeitragVerfasst: Mi Nov 24, 2004 13:50 

Registriert: Mo Sep 27, 2004 11:02
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Wohnort: Hamburg
vielleicht sagt es dir unter dem namen citratzyklus etwas?


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BeitragVerfasst: Mi Nov 24, 2004 18:22 

Registriert: So Jan 16, 2000 1:01
BeitrÀge: 8487
Hallo
einfach im Internet oder in einem Buch ĂŒber ErnĂ€hrungslehre nachsehen.
Ist zu komplex um hier ein ganzes Kapitel zu schreiben und ist Allgemeinwissen.
Armin


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BeitragVerfasst: Mi Nov 24, 2004 18:40 

Registriert: Fr Nov 07, 2003 10:56
BeitrÀge: 311
Danke Sayonara, danke Armin,

mit Citratzyklus weiss ich doch eher was anzufangen, hat mir sehr geholfen :wink: !

Gruss

Stefan


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BeitragVerfasst: Mi Nov 24, 2004 22:29 

Registriert: Mo Sep 27, 2004 11:02
BeitrÀge: 187
Wohnort: Hamburg
da bin ich wieder froh mich fĂŒr biochemie als nebenfach entschieden zu haben. den citratzyklus werden wir die nĂ€chsten stunden im detail besprechen... :)


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