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BeitragVerfasst: Mo Jan 19, 2004 7:33 

Registriert: Sa Apr 07, 2001 0:01
Beiträge: 19
@alice

da du mich direkt angesprochen hast:

ja, du hast recht. diese aktion wird gemacht um kunden zu gewinen.
daran sehe ich nichts verwerfliches, das ist marktwirtschaft. deiner
negativen sicht dieser dinge kann ich mich jedoch nicht anschließen.

erstens sehe ich nun wirklich kein suchtpotenzial und zweitens darfst du
nicht √ľbersehen, dass man bei einer solchen aktion auch hinter seiner
ware stehen und von der qualit√§t √ľberzeugt sein mu√ü. wenn es die kunden
nicht √ľberzeugt, kann man auch das verbesserte produkt nicht mehr glaubw√ľrdig verkaufen. und wenn es kunden √ľberzeugt, dann wird es auch welche geben, die bereit sind mehr zu zahlen. so funktioniert nunmal
das geschäft.

nochmal: was hier gemacht wird ist legitim. und wer aufgrund seines
begrenzten budgets nicht mithalten kann und will, so wie ich, muss halt auf alternativen ausweichen. das stinkt mir auch, aber ich kann armin nicht verdammen, weil er geld verdienen will, und die verbraucher nicht, die mehr power (ob dies auch messbare auswirkung f√ľr sie hat ist was anderes) im produkt haben wollen und damit einen h√∂heren preis akzeptieren.

aber zumindest zu dem jetzigen preis werde ich reichlich kaufen und hoffen, dass es nicht die letzte penetration war. denn eine penetration in dieser form, alice, nehme ich gerne in anspruch. vielleicht solltest auch du dich bei der auswahlm√∂glichkeit von positiven und negativen aspekten auf die positiven aspekte st√ľrzen und deinen √§rger damit bes√§nftigen.

ciao

brett


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BeitragVerfasst: Mo Jan 19, 2004 8:32 

Registriert: So Jan 18, 2004 9:01
Beiträge: 62
Wohnort: Merzig/Saarland
Tach zusammen.
Ich verstehe Alice, kann aber ihrer Argumentation nicht ganz folgen.
Wenn es g√ľnstige Gelegenheiten gibt, sollte man sie nutzen, wenn man vom Preis/Leisungsverh√§ltnis √ľberzeugt ist.
Sollte das Produkt sp√§ter wieder zum Normalpreis verkauft werden, bleibt es jedem selbst √ľberlassen, ob er sich das antut und antun kann.
Auch kann von einem "√úber den Tisch ziehen" nicht die Rede sein.
Ich kenne die Firma schon seit 1998 und habe jahrelang viele Produkte von ihnen bezogen.
Damals hieß sie noch HiTec-Nutrition und hatte ihren Sitz in Frankreich bei mir gleich um die Ecke (bin Saarländer).
Ich hatte nie Zweifel an ihrer Seriösität und ihre Produkte waren immer sehr innovativ.
Zumindest war es meiner Meinung nach das Beste, was auf dem deutschen Markt zu haben war.
Ich hoffe, ich habe jetzt hier nichts durcheinander geworfen.
Ach ja, wo ist eigentlich das Impressum der Firma?
(Ein kleiner Wermutstropfen findet sich immer!)
Gruß.
Joe


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mo Jan 19, 2004 14:46 

Registriert: Mi Mai 22, 2002 0:01
Beiträge: 197
Wohnort: Germany, 60311 Frankfurt
Armin hat geschrieben:

Als Extrem-Negativ-Beispiel verweise ich auf ein Posting der letzten Tage, wo einer Fat Attack Pro II mit einen Glas Nutella essen will
Armin


LOL

den rest der diskussion kann ich leider absolut nicht verstehen. die machen hier doch keinen auf wohlfahrt. sollten wir doch alle froh sein, da√ü es eine gute "kundenbindungsma√ünahme" wie das forum gibt. oder wo sonst k√∂nnt ihr mit der person die f√ľr die entwicklung der produkte verantwortlich ist, so auch √ľber die produkte diskutieren? und, liebste alice, schonmal eine probeabo bezogen? da bezahlste auch nur die h√§lfte und kommst daf√ľr aber 24 monate nicht mehr aus dem vertrag raus. DAS ist abzocke. das was peak hier macht ist doch nichts weiter als eine kennenlernaktion. in diesem sinne. jens


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 Betreff des Beitrags: Beta-Ecdysteron
BeitragVerfasst: Fr Jan 23, 2004 12:18 

Registriert: Di Jun 03, 2003 10:51
Beiträge: 750
Wohnort: Deutschland
NAHRUNGSKONZENTRATE F√úR MEHR MASSE

Supplemente, die Ihnen beim Muskelaufbau unter die Arme greifen können

Von Brian Rowley und Jim Wright
Fotos: Chris Lund

Nahrungskonzentrate und Supplemente haben ihre eigene Fachsprache. Kombiniert man zwei oder mehr Substanzen und nimmt diese gleichzeitig ein, so wird in der Sportlersprache oft das Wort „Stack" ins Spiel gebracht. Das Wort „Stack" kommt aus dem Englischen und bedeutet „Stapel" oder „Kombination" - eine Kombination an Substanzen also. Aber Stack klingt doch viel besser, oder?
Bodybuilder sind ein experimentierfreundliches Völkchen und mischen oft alles, was in Reichweite ist in ihrem Proteindrink oder sonstigem Gebräu. Dank diesem Drang zum
Experiment, den √ľbrigens auch viele der Sportern√§hrungsforscher teilen, finden sich immer wieder neue Kombinationen, die uns auf dem Weg zu mehr Muskelmasse Erfolge bescheren. Zwei dieser Stacks haben wir auf den folgenden Seiten genau beschrieben.

Kombination 1
Mineralien f√ľr m√§chtige Muckis
ZMA und Kaliumbikarbonat
ZMA
Was ist das? ZMA klingt geheimnisvoll ist aber nichts anderes als eine Kombination aus Zink, Magnesium und Vitamin B6. Die spezielle Mineralform (Zink-Monomethioninaspartat und Magnesiumaspartat) machen diese Kombo erst wirksam.
Wie funktioniert es? ZMA hat eine verbl√ľffende Wirkung auf den Testosteronspiegel, wie sich bei mehreren Untersuchungen herausgestellt hat. Dieser Effekt ist nicht sonderlich √ľberraschend, da viele Sportler zu wenig Zink und Magnesium zu sich nehmen. Zudem werden diese
Substanzen im Training verstärkt
verbraucht.
Die Forschung: Bisher klingt es ja nicht gerade aufregend, aber der beste Teil kommt noch. In einer Untersuchung an Football-Spielern zeigte sich, dass freies Testosteron - das biologisch wirksame Testosteron - nach acht Wochen Einnahme um 33,5 Prozent anstieg. Im Gegensatz dazu fiel der Testosteronspiegel bei der Kontrollgruppe (die Personen in dieser Gruppe erhielten kein ZMA) um 10 Prozent. ZMA stabilisierte auch die IGF-1-Werte (Insulinlike Growth Factor), die in der ZMA-Gruppe um 3,5 Prozent ansteigen, wogegen sie in der Kontrollgruppe um 21,5 Prozent fielen. Dies sollte ausreichen, um die Aufmerksamkeit der meisten Bodybuilder zu erwecken.
In der Regel sinken die Blutspiegel der erw√§hnten Hormone nach ein paar Wochen hartem Training. ZMA konnte jedoch diesem Trend entgegenwirken. Die erw√§hnte Studie zeigte auch, dass die ZMA-Gruppe gr√∂√üere Kraftzunahmen im Beinbizeps und Quadrizeps verbuchen konnte. Damit liegt die Vermutung nahe, dass die Wirkungen nicht nur vor√ľbergehender Natur sind, sondern sich offenbar in physiologischen
√Ąnderungen niederschlagen.
Dosierung und Einnahme: Man sollte drei Kapseln ZMA vor dem Zubettgehen einnehmen. Da Magnesium stark osmotisch ist (es bewirkt, dass Wasser aus dem Blutstrom in den Darm diffundiert), sollte man reichlich Wasser dazu trinken. ZMA sollte abends genommen werden, da zu dieser Zeit der K√∂rper die gr√∂√üten Vorteile aus den erh√∂hten Hormonwerten beziehen kann. Ferner wurde berichtet, dass ZMA die Nachtruhe verbessert und die Wachstumshormonaussch√ľttung anregen kann.
Manche Firmen setzen ZMA eine Subsatz namens L-Theanin hinzu, die in nat√ľrlicher Form in gr√ľnem Tee vorkommt. L-Theanin hat eine entspannende Wirkung, was sich gerade f√ľr Athleten empfiehlt, die die Fettverbrennung tags√ľber durch Stimulanzien anregen.
Nimmt man ZMA zusammen mit Standard-Nahrungskonzentraten wie Proteinpulver, Creatin und Glutamin, ist eine positive Wirkung auf den Muskelaufbau zu erwarten. Eine Substanz, die ebenfalls mit ZMA genommen werden sollte, aber nur selten Erwähnung findet, ist Kaliumbikarbonat.
Kaliumbikarbonat
Was ist das? Kaliumkarbonat ist eine der am weitesten verbreiteten Chemikalien. Die meisten von uns kennen seinen Cousin, das Natriumbikarbonat, als Backpulver. Aber auch wenn es sich trivial anhört, so ist es doch eine wertvolle Substanz, wenn es um die Verbesserung der Leistung geht.
Wie funktioniert es? Kalium selbst ist an verschiedenster Stelle im K√∂rper an Stoffwechselvorg√§ngen beteiligt. F√ľr Leistungsf√§higkeit beim Training und die Regeneration ist es unerl√§sslich. So ist Kalium f√ľr die Muskelkontraktion und die Weiterleitung von Nervenimpulsen entscheidend. Es beeinflusst auch die Aussch√ľttung von Wachstumshormon und IGF-1 sowie Testosteron √ľber seine Wirkung auf das luteinisierende Hormon. Man wei√ü auch von positiven Wirkungen auf Ausdauer, Knochenwachstum und das Volumen der Muskelzellen.
Bikarbonat kann sich auf die Muskelmasse auswirken, indem es den pH-Wert des Blutes reguliert. Liegt im K√∂rper eine √úbers√§uerung vor, wird sowohl Knochen- als auch Muskelmasse abgebaut. Bikarbonat kann S√§uren l√∂schen und ist daher f√ľr das Puffern von S√§uren im Blut sehr wichtig.
Es wird vermutete, dass der Muskelverlust, den Athleten w√§hrend strenger Di√§ten erfahren, teilweise durch die √úbers√§uerung des Gewebes hervorgerufen wird. Diese √Ąnderung wird auch als Stoffwechsel-Azidose bezeichnet.
Unter normalen Umst√§nden wird der pH-Wert des Blutes und der anderen Gewebe sorgf√§ltig geregelt und in einem relativ geringen Schwankungsbereich gehalten. Die typische westliche Ern√§hrung liefert jedoch einen derma√üen gro√üen √úberschuss an „S√§urespendern", dass eine latente √úbers√§uerung nahezu normal ist. Ursache dieses Problems ist der hohe Anteil an tierischem Protein sowie der Mangel an Obst und Gem√ľse, die in der Regel als „Basenspender" gelten. F√ľr Sportler ist es daher notwendig, auf basenreiche Kost zu achten. Ein Hilfsmittel dabei ist Kaliumbikarbonat. Es kann nicht nur Muskelabbau verhindern, sondern Muskelaufbau unterst√ľtzen.
Die Forschung: In einer Studie der University of California (San Francisco) wurde Kaliumbikarbonat √§lteren, gesunden Probandinnen verabreicht. Die Versuchspersonen erhielten sechs bis 12 g Kaliumbikarbonat pro Tag, was dazu f√ľhrte, dass eine leichte Azidose ausgeglichen werden konnte. Interessant ist, dass die Versuchspersonen danach an fettfreier Muskelmasse zunahmen, obwohl sie nicht trainierten.
Azidose kann unabh√§ngig vom Alter zu Knochensubstanz- und Muskelmasseverlusten f√ľhren. Die im Bodybuilding typische Eiwei√ümast hat eine mehr oder weniger ausgepr√§gte √úbers√§uerung zur Folge, sofern nicht gleichzeitig reichlich Gem√ľse und Obst aufgenommen wird. Dies resultiert in kataboler Stoffwechsellage, was den Muskelaufbau direkt behindert. Die Einnahme von Kaliumbikarbonat ist daher f√ľr Bodybuilder eine wichtige √úberlegung.
Dosierung und Einnahme: Fangen Sie mit einem geh√§uften Teel√∂ffel an und steigern Sie sich langsam auf zwei Teel√∂ffel pro Tag. Nehmen Sie Kaliumbikarbonat mit reichlich Wasser zu sich. An dieser Stelle sei eine Warnung gegeben: Zu viel Kaliumbikarbonat kann zu Durchfall f√ľhren.
Um die Einnahme zu erleichtern, kann man die t√§gliche Dosierung mit zwei bis vier Liter Wasser vermischen und √ľber den Tag verteilt zu sich nehmen. Kaliumbikarbonat ist eines der billigsten Nahrungskonzentrate. H√§lt man sich an die empfohlene Dosierung ist es zudem nebenwirkungsfrei.
Schlussfolgerung
ZMA und Kaliumbikarbonat sind hervorragende Supplemente, die den Muskelaufbau langfristig unterst√ľtzen.

Kombination 2
Beta-Ecdysteron und Methoxyisoflavon
Beta-Ecdysteron
Was ist das? Beta-Ecdysteron gehört zur Gruppe der Pflanzensterole. Die Rohsubstanz kann von verschiedenen Pflanzen gewonnen werden. Der Großteil der bisherigen Forschungsarbeiten beschränken sich auf den Einsatz von Beta-Ecdysteron in der Landwirtschaft, wo es als Insektenschutzmittel eingesetzt wird. In
Studien an Labortieren wurden neurotrope (Wirkungen auf das ZNS) anti-diabetogene Wirkungen nachgewiesen. Zu den weiteren Wirkungen zählen die Produktion von roten Blutkörperchen, verbesserte Gedächtnisleistung sowie Sextrieb und Immunsystem. In Studien, in denen Beta- Ecdysteron mit Steroiden verglichen wurde, war die Wirkung von Beta-Ecdysteron den Steroiden sehr ähnlich.
Wie funktioniert es? Russische Sportwissenschaftler haben Beta-Ecdysteron in den 80er Jahren untersucht und dabei festgestellt, dass es sich positiv auf die Leistungsfähigkeit auswirkt. Laut dieser Untersuchung kann Beta-Ecdysteron die Leistungsfähigkeit sowohl im aeroben als auch im gemischt anaerob/aeroben Bereich verbessern. Obwohl sich die Wissenschaftler weniger mit den biochemischen Ursachen beschäftigten, stellten sie doch fest, dass es eine milde anabole Wirkung hat. In der russischen Literatur ist Beta-Ecdysteron als Adaptogen klassifiziert (Adaptogene sind Substanzen, die die Anpassung an Umweltbelastungen erleichtern und die Regeneration beschleunigen).
Die Forschung: Es liegen nur wenige Untersuchungen an Athleten vor. Eine russische Studie an 78 Leichtathleten und Schwimmern aus dem Jahre 1988 berichtet, dass die Versuchsgruppe sechs Prozent fettfreie Muskelmasse innerhalb von 10 Tagen aufbaute.
Dosierung und Einnahme: Die empfohlene Dosierung liegt bei 60 bis 120 mg pro Tag. Dies mag jedoch daran liegen, dass die Preise f√ľr diese Substanz sehr hoch sind. Anhand japanischer und russischer Studien scheinen f√ľnf Milligramm pro Kilo K√∂rpergewicht pro Tag n√∂tig zu sein, um eine erkennbare Wirkung zu erzeugen. Geringere Dosierungen f√ľhren nicht zu den gew√ľnschten Erfolgen. Man sollte beim Einkauf darauf achten, dass das Produkt 90 Prozent oder mehr standardisiertes Beta-
Ecdysteron enthält.
Es scheint sich anzuraten, die tägliche Dosierung auf drei Einnahmen aufzuteilen (z.B. mit den Mahlzeiten). Man kann Beta-Ecdysteron in Phasen zu sich nehmen: z.B. vier bis sechs Wochen Einnahme gefolgt von zwei Wochen Pause. Dies spart Geld und erhöht die Wirksamkeit.
Anhand des Mangels an wissenschaftlichen Berichten kann man keine uneingeschr√§nkte Empfehlung f√ľr Beta-Ecdysteron aussprechen. Falls Ihr Geldbeutel es jedoch erlauben sollte, ist es einen Versuch wert, besonders wenn Sie es zusammen mit Methoxy-Isoflavon nehmen.
Methoxy-Isoflavon
Was ist das? Methoxy-Isoflavon gehört zur Gruppe der Isoflavone. Es ähnelt den in Sojabohnen vorkommenden Isoflavonen (z.B. Genistein und Daidzein). Im Gegensatz zu diesen Isoflavonen wirkt es als Antiöstrogen.
Wie funktioniert es? √Ąhnlich dem Beta-Ecdysteron fand Methoxy-Isoflavon Eingang in die Bodybuilding-Supplementszene nachdem Studien an Masttieren Gewichtszunahmen nachweisen konnten. Methoxy-Isoflavon wurde urspr√ľnglich als anabole Substanz f√ľr die Tiermast eingestuft. Sp√§ter zeigte sich, dass Methoxy-Isoflavon die wirksamste Substanz aus der Isoflavon-Familie ist und das K√∂rpergewicht bei Masttieren bis zu 10 Prozent steigern kann.
Die Forschung: Bislang liegen keine eindeutigen Studien √ľber die Wirkungen von Methoxy-Isoflavon auf Muskelwachstum, Leistungsf√§higkeit oder Gewebe vor. Eine vor kurzem ver√∂ffentlichte Studie gibt einen ersten Hinweis auf die m√∂glichen Wirkungen f√ľr Bodybuilder: 14 Studenten (keine Bodybuilder) erhielten entweder ein Placebo oder 800 mg Methoxy-Isoflavon in Form eines Sportgetr√§nks √ľber acht Wochen. Weder Training noch Ern√§hrung wurden √ľberwacht oder vorgeschrieben. Die Versuchspersonen wurden lediglich angehalten, ihr Trainingsprogramm weiter durchzuf√ľhren.
Obwohl diese Untersuchung erhebliche methodische Schw√§chen aufweist, kann man sie doch als Pilotstudie auffassen, die weiterer Forschung die Richtung zeigt. Die Experimentalgruppe nahm in diesem Fall 3,4 kg K√∂rpergewicht zu. Da der K√∂rperfettgehalt nicht abnahm, f√ľhrte die Zunahme von fettfreier Muskelmasse zu einer √Ąnderung der Gewebezusammensetzung. Die Kontrollgruppe nahm in dem selben Zeitraum ein Kilo zu, das sich jedoch als Fett erwies. Die Ergebnisse scheinen eine endrucksvolle Demonstration der m√∂glichen Wirkungen von Methoxy-Isoflavon zu geben. Mehr Untersuchungen sind jedoch von N√∂ten, bevor man weiter reichende Aussagen √ľber die Wirksamkeit von Methoxy-Isoflavon machen kann.
Der genaue Wirkungsmechanismus von Methoxy-Isoflavon ist bislang nicht klar. Es wird vermutet, dass es zur Senkung der Hormonspiegel verschiedener kataboler Hormone beitr√§gt (z.B. Cortison), das Zellvolumen durch die vermehrte Einlagerung von Glykogen erh√∂ht, die Proteinsynthese anreget, √Ėstrogenrezeptoren blockiert und dergleichen mehr. Jeder dieser Wirkmechanismen w√§re f√ľr Athleten sinnvoll.
Dosierung und Einnahme: Es wird im Allgemeinen empfohlen, 400 mg zweimal pro Tag einzunehmen.

Schlussfolgerung
Methoxy-Isoflavon ist eine ideale Erg√§nzung f√ľr Beta-Ecdysteron. Beide Substanzen wirken sich positiv auf den Stoffwechsel aus und f√∂rdern den Anabolismus auf verschiedenen biochemischen Ebenen. Ob diese Produkte f√ľr einen wirkungsvoll sind, kann man am besten feststellen, indem man einen achtw√∂chigen Test durchf√ľhrt.

Dieser Artikel dient nur Informationszwecken. Weider Publishing Ltd. √ľbernimmt keine Haftung f√ľr die Wirkung der genannten Erg√§nzungen oder Produkte, legal oder illegal. Es liegt in der Verantwortung jeder Person, sich an die erlaubten Dosierungen in dem Land ihres Wohnsitzes zu halten. Konsultieren Sie immer einen Arzt, bevor Sie mit einer Erg√§nzung beginnen oder die Dosierung ver√§ndern.

SUPER-STACKS: Die besten Kombinationen im √úberblick
ZMA und Kaliumbikarbonat Dosierung: Drei Kapseln ZMA vor dem Zubettgehen auf n√ľchternen Magen mit etwas Fl√ľssigkeit einnehmen. Ein oder zwei Teel√∂ffel Kaliumbikarbonat mit Wasser √ľber den Tag verteilt einnehmen.
Beta-Ecdysteron & Methoxy-Isoflavon Dosierung: 60 bis 120 mg Beta-Ecdysteron auf drei Mahlzeiten verteilt einnehmen. Zweimal täglich 400 mg Methoxy-Isoflavon.


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BeitragVerfasst: Fr Jan 23, 2004 12:43 

Registriert: So Jan 16, 2000 1:01
Beiträge: 8487
Hallo Alice,

ist mir alles bekannt und sogar noch viel mehr.

Die Weider-Leute sind bei weitem nicht so aktuell wie ich, ok die m√ľssen ja eine Zeitung machen und dabei spielt die Exaktheit weniger eine Rolle, als wenn man davon lebt, m√∂glichst wirkungsvolle Supplements herzustellen.

Beta Ecdysteron wurde seit den 70-er Jahren schon in der Russischen Army eingesetzt. Es wurde in der Slowakei aus Maral-Root extrahiert (√ľbrigens in dem selben Werk wo wir einen Gro√üteilt unserer "aromatischen Pflanzenextrakte und Peptide" herstellen.
Übrigens ist Ecdysteron wesentlich potenter als 7-Methoxy-Isoflavone (das wir aber auch herstellen). Die in deinem Bericht angegebene Dosierung von ß-Ecdysteron ist nicht aktuell, bereits 30 mg pro Tag reichen um die Nitrogenassimilation von speziellen Peptide um 600 % zu erhöhen.
Aber da gibt es noch ein paar ganz andere schöne Substrate, die den Weider-Leuten nicht bekannt sind....

Wer jetzt mal aufmerksam das Forum durchforstet , die Etiketten genau ansieht ein wenig Phantasie in die allzu unscheinbaren "aromatischen Pflanzenextrakte" steckt und zum Schluss zwei und zwei zusammenzählt kommt vielleicht auf so manche Idee warum etwa unser Peptid NA6, Createston ect so gut ankommen (aber auch halt auch nicht spottbillig sind).
Armin

PS: ZMA ist √ľbrigens eine alte Geschichte und ZMA wirkt nur dann sehr gut, wenn man einen Zinkmangel hat. Dazu kommt, dass die US_Qualit√§t meistens nicht gut ist, das kann ich schon an der Rohstoffspezifiation sehen. Das beste ZMA wird derzeit in China gemacht, dort ist Zink n√§mlich wirklich mit Mg-Aspartat cheliert (in USA Ware nicht oder nur teilweise).
Bicarbonat hat man schon vor 30 Jahren eingesetzt, die Geschichte mit Muskelwachstum ist aber v√∂llig neben der Sache, es ist nichts anderes als ein guter S√§urepuffer, der beim ein oder anderen Trainingsatz vielleicht eine Wiederholung mehr bringt (man wird nicht so schnell sauer). Aber die Autoren, die K-bicarbonat wirklich als Supplement empfehlen, m√ľssen erst mal die notwendigen Mengen (das sind bei gesunden Sportlern nicht 12 sondern 30 g vorm Training) runterbringen (da ist unser Peptid NA6 n√§mlich absolut lecker dagegen).

Siehtst du Alice, das sind so ein paar Unterschiede zwischen Leuten wie mir, die "am Mann" arbeiten und Autoren, die irgendwo ein paar unvollständige Studien aufschnappen und dann ein schönes Magazin machen.

Armin


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BeitragVerfasst: Fr Jan 23, 2004 13:56 

Registriert: Di Jun 03, 2003 10:51
Beiträge: 750
Wohnort: Deutschland
Ja da muss ich Dir Rechtgeben und deswegen vertrauen Dir ja auch alle.
P.S das mit Dein Peptid NA6 ist echt interessant, nehme es jetzt seit zwei Wochen und habe das Gef√ľhl das es Funktioniert. Ob wohl es nicht wirklich als zu gut schmeckt aber man trinkt es weil es einfach gut ist!


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BeitragVerfasst: Fr Jan 23, 2004 16:03 

Registriert: So Jan 16, 2000 1:01
Beiträge: 8487
Hallo,
den Geschmack kann man leider nicht verbessern, da die extreme Hydroylyse zusammen mit den na ja sagen wir mal "geheimen" Planzenextrakten zu der Bitterkeit f√ľhrt.
Wir versuchen aber derzeit Granulat und spezielle schnell l√∂sliche Tabletten herzustellen, dann sp√ľrt man den Geschmack nicht mehr.
Armin


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BeitragVerfasst: Fr Jan 23, 2004 16:16 

Registriert: Mo Okt 15, 2001 0:01
Beiträge: 222
Wohnort: Deutschland, 60386 Frankfurt
Hallo Leute,

diese ganze Diskussion ist doch voll f√ľr den A.....

Andere Produkte gab es Anfangs auch billiger. Der Grund ist ganz einfach.

Man möchte den Kunden ein neues Produkt zum Testen geben.

Und wenn Ihm dieses Produkt zu sagt, wird er es auch weiterhin kaufen.

Kein Mensch w√ľrde soo viel Geld f√ľr ein Produkt ausgeben, dass er nicht kennt.

Dieses ganze gelaber gab es bei Fat Attack I und II auch net und das war Anfangs auch billiger bzw. zu einem Vorzugspreis zu erwerben.


Kaum gibt es das Createston mal billiger wird schon ein Aufstand gemacht.

Seit doch einfach froh, das ihr die Möglichkeit habt, es zu einem billigeren Preis kennen zu lernen.



Gruß

Terminator


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BeitragVerfasst: Fr Jan 23, 2004 17:27 

Registriert: So Jan 16, 2000 1:01
Beiträge: 8487
Hi,
gebe dir recht, bin aber trotzdem froh wenn Leute wie Alice so kritisch sind.
Das Problem ist in der Tat, den Leuten klarzumachen, was Sie da eigentlich f√ľr Ihr Geld bekommen.
Wegen der Kopiererei der Kunkurrenten, aber auch wegen der komischen deutschen Lebensmittel- bzw. Arzneimittellobby (macht gern aus allem was wirkt ein nicht frei verk√§ufliches schweineteures Arzneimittel) kann ich nat√ľrlich nicht alle Karten sprich Know How auf den Tisch legen und genau beschreiben was alles in den Produkten steckt.
Zusätzlich verstehen meist nur die tiefer in die Materie involvierten Kunden was Beta Ecdysteron, Pepitde und Co eigentlich bewirken.
Als letztens habe ich dann noch das Problem, dass ich nur "Aroma" oder "aromatische Pflanzenausz√ľge" aufs Produkt schreiben kann, darin nat√ľrlich einige "Gemeinheiten (f√ľr die Konkurrenz) verstecke und maximale Wirkung erziele, wogegen ein Kopiere ja vielleicht nur ein bischchen Teekonzentrat oder Guarana oder was auch immer beigeben kann und dasselbe draufschreibt. F√ľr den Kunden sieht das genauso aus aber in der Wirkung liegen Welten zwischen den Produkten.

Das einzige was bleibt, ist also die Leute in der Praxis sp√ľren zu lassen was sie da f√ľr Ihr Geld bekommen bzw. dass √§hnlich aufgemachte Kopien nicht eine Bruchteil bringen (vergl. die Fat Attack - Kopiererei)

Im Forum habe ich dann wenigstens die Möglichkeit - wenn Leute wie Alice mit entsprechenden Fragen kommen - die Leute ein wenig ahnen zu lassen was hinter der Materie steckt.

Armin


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