Aktuelle Zeit: Sa Sep 22, 2018 1:20
Liebe Community,

wie viele von Euch bereits festgestellt haben, ist der Traffic in unserem Forum durch die Entwicklung im allgemeinen Social Media Bereich stark zurückgegangen, beziehungsweise kaum noch vorhanden. Aus diesem Grunde haben wir uns entschlossen, das Forum für weitere Interaktionen zu schließen. Alle bisherigen Inhalte bleiben weiter verfügbar und einsehbar, weitere Posts oder Interaktionen sind ab sofort jedoch nicht mehr möglich.
Wir bedanken uns für Euer jahrelanges Interesse und Eure Mitgliedschaft in unserer Community und wünschen Euch weiterhin viel Erfolg beim Erreichen Eurer sportlichen Ziele!

Viele Grüße

Euer PEAK-Team


Neues Thema erstellenAntwort erstellen Seite 1 von 2   [ 24 Beitr√§ge ]
Gehe zu Seite 1, 2  N√§chste
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Creatin auf dauer? Was sagt die Niere dazu ?
BeitragVerfasst: Mo Jul 16, 2007 6:50 

Registriert: So Jun 18, 2006 16:00
Beiträge: 2130
Wohnort: Reutlingen
Hi, hab diesen Text hier gelesen und wollt fragen ob das √ľberhaupt so stimmt wie derjenige das schildert ! Das ist nicht ganz richtig wie er es sagt oder ?


Leute nehmt Creatin NIEMALS auf Dauer! Eurer Körper gewöhnt sich nach ca. 10 Wochen an die von fremde Creatin Zufuhr und fördert selbst keines mehr.

Euer K√∂rper denkt sich, warum soll ich noch selbst Creatinin produzieren wenn mein K√∂rper es auch von aussen haben kann. W√§rend einer Creatin Kur wird die nat√ľrlich Produktin von Creatinin im K√∂rper eingestellt. √úber einen l√§ngeren Zeitraum verlernt der K√∂rper diese F√§higkeit und stellt es selbst nicht mehr. Solltet Ihr dann aufh√∂ren Creatin zu nehmen ist das das Ende f√ľr euren K√∂rper. Der Artzt wird euch nur noch sagen, es tut mir leid, aber Ihre Nieren sind nicht mehr funktionsf√§hig da der Creatinin Spiegel praktisch bei Null angelangt ist.

Entweder nehmt Ihr Creatin euer ganzes Leben lang oder nicht länger als 6-8 Wochen, dabei spielt es keine Rolle ob Ihr wenig oder viel nehmt, jede Fremdzufuhr von Creatin hat zur Folge das der Körper die Selbstproduktion einstellt!

Und nochwas:

Nebenwirkungen, die auf das Creatin zur√ľckzuf√ľhren sind konnte ich w√§hrend der Supplementierung nicht feststellen. Ich hatte einen gewaltigen Kraftzuwachs und gesteigerten Appetit (was aber eher auf das Training zur√ľckzuf√ľhren ist).
Die Nebenwirkungen von Creatin sp√ľrst du auch erst wenn es zu sp√§t ist!

Gefählichste Nebenwirkung von Creatin:

Bei zuwenig Wassereinnahme bleibt viel vom Creatinin in der Niere hängen und verklumbt.
Folge: Nierenstein!
Ihr merkt davon erst was wenn er schon da ist! Und dann ist es schon zu sp√§t! Ih w√ľnsche euch viel Spass wenn der Herr Onkel Doktor euch vorne in euer bestes St√ľck nen Rohr reinsteckt und den Stein rausholt. Wenn Ihr "Gl√ľck" habt dann scheidet Ihr den Stein selbst aus, f√ľhlt sich aber an als ob Ihr ne Kugel mit tausend Stacheln drumherrum versucht aus euren Schlauch da unten rauszupressen. So oder so, wenn Ihr einen Nierenstein habt, dann Prostmahlzeit.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mo Jul 16, 2007 7:12 

Registriert: Di Apr 13, 2004 6:27
Beiträge: 2574
Und warum liest nicht die beitrage von Armin uber dieses thema ? Wurde schon x-mal besprochen.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mo Jul 16, 2007 7:31 

Registriert: So Jun 18, 2006 16:00
Beiträge: 2130
Wohnort: Reutlingen
√úber dieses Thema direkt hab ich noch nie was gelesen. Auch sonst zur niere ect. nicht.

Fang nicht an mit SuFu, die bringt recht wenig da themen dabei rauskommen die nichts mit dem sucheintrag zu tun haben.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mo Jul 16, 2007 7:37 

Registriert: Di Apr 13, 2004 6:27
Beiträge: 2574
OK.Keine SuFu ...

Long-term creatine supplementation does not significantly affect clinical markers of health in athletes
Authors: Kreider R.B.1; Melton C.2; Rasmussen C.J.2; Greenwood M.3; Lancaster S.2; Cantler E.C.2; Milnor P.4; Almada A.L.5

Source: Molecular and Cellular Biochemistry, Volume 244, Number 1, February 2003 , pp. 95-104(10)


Abstract:


Creatine has been reported to be an effective ergogenic aid for athletes. However, concerns have been raised regarding the long-term safety of creatine supplementation. This study examined the effects of long-term creatine supplementation on a 69-item panel of serum, whole blood, and urinary markers of clinical health status in athletes. Over a 21-month period, 98 Division IA college football players were administered in an open label manner creatine or non-creatine containing supplements following training sessions. Subjects who ingested creatine were administered 15.75 g/day of creatine monohydrate for 5 days and an average of 5 g/day thereafter in 5‚Äď10 g/day doses. Fasting blood and 24-h urine samples were collected at 0, 1, 1.5, 4, 6, 10, 12, 17, and 21 months of training. A comprehensive quantitative clinical chemistry panel was determined on serum and whole blood samples (metabolic markers, muscle and liver enzymes, electrolytes, lipid profiles, hematological markers, and lymphocytes). In addition, urine samples were quantitatively and qualitative analyzed to assess clinical status and renal function. At the end of the study, subjects were categorized into groups that did not take creatine (n = 44) and subjects who took creatine for 0‚Äď6 months (mean 4.4 ¬Ī 1.8 months, n = 12), 7‚Äď12 months (mean 9.3 ¬Ī 2.0 months, n = 25), and 12‚Äď21 months (mean 19.3 ¬Ī 2.4 months, n = 17). Baseline and the subjects' final blood and urine samples were analyzed by MANOVA and 2 √ó 2 repeated measures ANOVA univariate tests. MANOVA revealed no significant differences (p = 0.51) among groups in the 54-item panel of quantitative blood and urine markers assessed. Univariate analysis revealed no clinically significant interactions among groups in markers of clinical status. In addition, no apparent differences were observed among groups in the 15-item panel of qualitative urine markers. Results indicate that long-term creatine supplementation (up to 21-months) does not appear to adversely effect markers of health status in athletes undergoing intense training in comparison to athletes who do not take creatine.
Keywords: ergogenic aids; nutrition; safety; exercise; renal function; muscle; metabolism

Document Type: Research article

Affiliations: 1: Exercise and Sport Nutrition Laboratory, Department of HMSE, University of Memphis, Memphis, TN 38152-3480, USA and Exercise and Sport Nutrition Laboratory, Center for Exercise, Nutrition and Preventive Health Research, Department of Health, Human Performance and Recreation, Baylor University, P.O. Box 97313, Waco, TX 76798-7313, USA E-mail: Richard_Kreider@baylor.edu 2: Exercise and Sport Nutrition Laboratory, Department of HMSE, University of Memphis, Memphis, TN 38152-3480, USA 3: Department of HPESS, Arkansas State University, P.O. Box 240, State University, AR 72467, USA 4: The Milnor Clinic, 920 Estate, Suite 8, Memphis, TN 38119, USA 5: MetaResponse Sciences, Inc., 30131 Town Center Drive, #211, Laguna Niguel, CA 92677, USA


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mo Jul 16, 2007 9:24 

Registriert: So Jan 16, 2000 1:01
Beiträge: 8487
Hallo,

"Leute nehmt Creatin NIEMALS auf Dauer! Eurer K√∂rper gew√∂hnt sich nach ca. 10 Wochen an die von fremde Creatin Zufuhr und f√∂rdert selbst keines mehr. " .... dazu kann ich nur sagen : "Mein K√∂rper hat noch nie Cratine gef√∂rdert , allerdingst habe ich mal in jungen Jahren geholfen in Alaska √Ėl zu f√∂rdern" :wink:

Armin


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mo Jul 16, 2007 10:02 

Registriert: So Jun 18, 2006 16:00
Beiträge: 2130
Wohnort: Reutlingen
:D

Nagut nach dem seiner aussage sollte man ja auch fleisch nur Kurweise essen

:D


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Di Jul 17, 2007 18:39 

Registriert: Di Jun 03, 2003 10:51
Beiträge: 750
Wohnort: Deutschland
Hallo,
mir ist das jetz paar mal schon aufgefallen das mein Createnin Wert im Blutbild immer zu hoch ist!
Ist das Normal oder liegt eine Krankheit vor?


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Di Jul 17, 2007 19:33 

Registriert: Mo Okt 25, 2004 22:47
Beiträge: 658
Hallo,

nein Alice, w√§hrend einer Creatinsupplementierung oder auch kurz danach d√ľrfte das kein Problem darstellen. Das best√§tigt lediglich blo√ü die erh√∂hte exogene Zufuhr und sollte sich nachdem absetzen normalisieren.
Wie gesagt viel trinken sollte man ja allgemein.

MfG

Ps: Schickes Signaturbild 8)


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: .
BeitragVerfasst: Di Jul 17, 2007 19:34 

Registriert: So Jan 07, 2007 15:51
Beiträge: 139
Wohnort: frankfurt/main
der creatinin wert ist von verschiedenen faktoren abhängig: 1) geschlecht 2) supplements- wer creatin nimmt hat oft auch höhere crea werte, da creatin ja zu creatinin zerfällt 3) von der muskelmasse- mehr muckis auch höhere werte... wie hoch ist er denn dein wert und was ist der referenzwert des labors???

_________________
Ist es zu schwer, bist du zu schwach....


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Di Jul 17, 2007 20:56 

Registriert: So Mär 25, 2007 12:10
Beiträge: 243
Wohnort: Lauterbach
:oops: Wasn los gibt es hier keinen einzigen der was genaues weis?
Wo sind die harten fakten die belegen das 3 oder 5 gramm creatin bei dauer supp ungefährlich sind... Jetzt ma eine Richtige antwort Bitte


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mi Jul 18, 2007 2:41 

Registriert: So Sep 04, 2005 11:19
Beiträge: 137
Wohnort: fulda
Hier bitte schön. Und das nächste mal suchst du selbst, ok?!

Zitat:
Creatin unbedenklich bei Langzeitanwendung

Neue Studie gibt Entwarnung auch bei Verwendung √ľber vier Jahre!

Endlich eine Langzeitstudie (wenn auch retrospektiv, also Daten, die im Nachhinein erhoben wurden), die sich mit den m√∂glichen l√§ngerfristigen Nebenwirkungen von Creatin als Nahrungserg√§nzung befasst. Bez√ľglich einer mehrmonatigen oder sogar mehrj√§hrigen Einnahme von Creatin werden immer wieder kritische Stimmen laut, die vor einer solchen l√§nger dauernden Supplementation warnen, da die Substanz als Nahrungserg√§nzung erst seit ca. 10 Jahren in gr√∂√üerem Stil erh√§ltlich und daher noch nicht abschlie√üend zu beurteilen sei.
Nun gibt es neue Daten, die, zumindest bei einer bis zu einer 4-jährigen Supplementation von Creatin, Entwarnung geben.


Bei der Untersuchung von Schilling et al. [1] wurden 26 Sportler aus verschiedenen Disziplinen (Leichtathletik, Gewichtheben, American Football) hinsichtlich der Effekte und m√∂glichen Nebenwirkungen w√§hrend der Supplementation befragt, klinisch untersucht und insgesamt 65 Blutwerte, einschlie√ülich Hormone bestimmt. Sieben der Probanden hatten keine Erfahrung mit einer Creatineinnahme (Kontrollgruppe), neun nahmen seit knapp einem Jahr diese Nahrungserg√§nzung und zehn Versuchspersonen hatten bereits seit mehr als einem Jahr bis hin zu vier Jahren zyklusweise Creatin eingesetzt. Die Einnahmezyklen dauerten dabei typischerweise 4 Wochen, mit einer anschlie√üenden 1-4-w√∂chigen Einnahmeunterbrechung. Die ‚ÄěAufladedosis‚Äú der ersten Woche lag bei durchschnittlich 13,7gt√§glich, die ‚ÄěErhaltungsdosis‚Äú f√ľr die √ľbrige Zeit der Supplementation betrug im Mittelvergleichsweise hohe 9,7g t√§glich. Zum Zeitpunkt der Untersuchung befanden sich alle Creatinverwender in der ‚ÄěErhaltungsphase‚Äú.

Alle bei den Versuchspersonen bestimmten Blutparameter lagen im Normbereich, abgesehen von jeweils zwei ‚ÄěAusrei√üern‚Äú bei einigen Enzymparametern, die jedoch in allen Gruppen anzufinden waren und keinen Zusammenhang mit der Creatinsupplementation vermuten lie√üen. Es gab zwischen den Gruppen keine statistisch signifikanten Unterschiede, au√üer beim Gesamtproteingehalt im Serum, der bei der Gruppe, die seit knapp einem Jahr Creatin supplementierte, etwas h√∂her als bei den anderen Gruppen lag.

Ebenso war das Kreatinin im Blut bei den Creatinkonsumenten gegen√ľber den Nichtverwendern erh√∂ht. Dieser Wert, der bei zwei Sportlern auch knapp oberhalb des Normbereichs lag, steht f√ľr das Abbauprodukt des Creatins im K√∂rper. Fr√ľhere Untersuchungen zeigen bereits, dass bei einer Einnahme dieses Supplements in einigen F√§llen dieser Parameter leicht ansteigt, ohne dass dies eine klinisch relevante St√∂rung bedeuten w√ľrde. Au√üerdem zeigen die vorhandenen Daten, dass solche Anstiege des Kreatinins immer reversibel sind. Dar√ľber hinaus ist zu bemerken, dass der Kreatininspiegel im Blut auch sehr stark von der H√∂he der Muskelmasse abh√§ngig ist und die Langzeitcreatinverwender dieser Untersuchung gegen√ľber den anderen Probanden auch eine klar erh√∂hte fettfreie K√∂rpermasse aufwiesen, so dass auch dies der Grund f√ľr die h√∂heren Werte sein k√∂nnte.

Die hormonellen Parameter (u.a. Testosteron, Wachstumshormon, Cortisol) blieben bei allen Probanden durch die Creatineinnahme unverändert.

An Nebenwirkungen wurden von insgesamt sieben aller Probanden gelegentliche Muskelkr√§mpfe genannt. Allerdings wurde dies mit vier der sieben Sportler ohne Erfahrung mit einer Creatinsupplementation am h√§ufigsten genannt (entsprechend 57% gegen√ľber 11% bzw. 20% in den beiden Creatingruppen), so dass die Behauptung, Creatin f√ľhre vermehrt zu Muskelkr√§mpfen, diesen Daten zufolge nicht richtig ist. Es wurde auch von allen Betroffenender Creatingruppen hinzugef√ľgt, dass sie nicht glaubten, dass die Supplementation daf√ľr verantwortlich sei. Lediglich drei aller Creatinverwender gaben als eindeutige Nebenwirkung gelegentlich Magen-Darm-Beschwerden (Bl√§hungen bis hin zu leichtem Durchfall, die f√ľr h√∂here Einzeldosierungen typischen Nebenwirkungen) w√§hrend der Aufladephasen an. 84% aller Benutzer stuften Creatin als effektiv leistungssteigernd wirkende Substanz ein, alle Befragten wollten es weiter benutzen.

Interessant war bei dieser Arbeit auch, dass, zumindest im Trend, bei den Creatinverwendernetwas niedrigere Blutspiegel an Gesamtcholesterin und Triglyzeriden (Neutralfetten) zubeobachten waren, was fr√ľhere Daten st√ľtzt, die ein etwas verbessertes Blutlipidprofil beiCreatinsupplementation zeigen konnten.

Mit dieser Untersuchung liegen nun erfreuliche Ergebnisse hinsichtlich der Unbedenklichkeit von Creatin √ľber einen langen Zeitraum vor, nicht wie bei so vielen bisherigen Studien mit einer 4-8-w√∂chigen Supplementation oder k√ľrzer. Nat√ľrlich kann hieraus noch kein endg√ľltiges Urteil abgegeben werden, dass Creatin als Nahrungserg√§nzung 100% sicher ist,
doch die bestehenden Ergebnisse lassen jetzt zumindest eher darauf schließen, dass mögliche Langzeitnebenwirkungen weniger zu erwarten sind.



Quellen:
[1] Schilling BK, Stone MH et al.: Creatine supplementation and health variables: a retrospective study. MedSci Sports Exerc 33, 183-188, 2001

:roll:

_________________
MfG t-killa


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mi Jul 18, 2007 10:42 

Registriert: So Jan 16, 2000 1:01
Beiträge: 8487
Hallo,
also √ľber die Unbelehrbarkeit mancher Leute fehlen mir wirklich fast die Worte...

Wie oft soll ich denn noch sagen , schreiben, pfeifen, singen oder was auch immer, dass es im Lebensmittelbereich keine Studien bzw. keine harte Fakten dar√ľber gibt, dass Lebensmittel oder Supplements, die ja zu den Lebensmitteln z√§hlen, sicher sind.

Oder hat schon jemand Studien dar√ľber gesehen, dass Brot , Leberwurst, Kopfsalat, Vollkornbrot oder ein Steak sicher sind?

Sp√§testens wenn einer versucht ein 300 g Steak ohne zu kauen auf ein mal runter zu schlucken, wird das Ding gef√§hrlich und sp√§testens wenn einer ausser Leberwurst f√ľr 2 Jahre sonst nichts mehr isst, wird die Leberwurst gef√§hrlich und sp√§testens wenn jemand 10 Jahre lang jeden Tag zwei Pizza zu viel isst, wird Pizza gef√§hrlich, weil der Esser an Fettleibigkeit versterben wird.

Lebensmittel können nur in so weit "sicher" sein, als dass man weiss, dass sie bei bestimmten Verzehrsgewohnheiten (Menge, Zeit usw) keine schädlichen Nebenwirkungen zeigen. Nur zur Logik.... das bedeutet noch lange nicht, dass es bewiesen ist, dass ein Lebensmittel sicher ist ...

Die gesundheitspolitisch Verantwortlichen in der EU h√§ngen sich mit Sicherheit so wenig wie ein Produzent aus dem Fenster und daher heisst es allgemein, dass bei 3 g Creatine pro Tag auf Grund der bisherigen Erkenntisse, keine sch√§dlichen Nebenwirkungen zu erwarten sind. Wer mehr verspricht oder erhofft, der l√ľgt oder der will belogen werden, denn wie gesagt, das was manche Leute h√∂ren wollen geht bei Lebensmitteln nicht.
Irgend wann kann man vielleicht auch obiges √ľber 5 g Creatine am Tag sagen, dann heisst das aber nicht, dass Creatine sicher ist.

Wem ein solches Mass an Sicherheit bei Lebensmitteln nicht gen√ľgt, der scharrt sich am besten ein Loch in die Erde und legt sich rein, isst nichts mehr und hofft dass ihn irgend wann jemand zuscharrt.

Armin


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mi Jul 18, 2007 10:49 

Registriert: Fr Jan 12, 2007 11:05
Beiträge: 411
Wohnort: Leverkusen
... 300gr Steak auf einmal reinpfeifen. :lol:


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mi Jul 18, 2007 12:57 
Wie jetzt? Nur 3gr am Tag? Aber das ist doch viel zu wenig! :|


Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mi Jul 18, 2007 12:58 

Registriert: So Jan 21, 2007 18:45
Beiträge: 205
mick hat geschrieben:
Wie jetzt? Nur 3gr am Tag? Aber das ist doch viel zu wenig! :|


dein Geldbeutel wirds dir danken.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
Beitr√§ge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Neues Thema erstellenAntwort erstellen Seite 1 von 2   [ 24 Beitr√§ge ]
Gehe zu Seite 1, 2  N√§chste


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.

Suche nach:
Gehe zu:  
cron