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BeitragVerfasst: Fr Feb 11, 2005 19:22 

Registriert: Mo Jan 03, 2005 21:19
Beiträge: 1500
Wohnort: Chemnitz
@ drratio
@ Sebastian Czok

Dieser Vermutung stimme ich 100% zu, Transfette und andere industrielle ges√§ttigte Fetts√§uren sind √§u√üerst schlecht f√ľr die Blutfettwerte.

In dieser Hinsicht 100% agree; aber nicht speziell zu diesem Thema, aber auch weil drratio die Eskimos angerissen hat gebe ich zu bedenken:
Man darf die "Mutter Natur" auch nicht zu extrem verherlichen, die Inuit sind vieleicht nicht an Arteriosklerose und damit Herzinfarkt gestorben, aber "nat√ľrlich" liegt ihre Lebenserwartung trotzdem nur bei etwa 35Jahren.

Seit der Industrialisierung w√§chst die Lebenserwartung in Deutschland (und anderen Industriestaaten) Jahr f√ľr Jahr um etwa 2,5Monate (das ist auch ein wesentlicher Grund neben der Einwanderung warum unsere Bev√∂lkerungszahl noch nicht stark sinkt, -trotz extrem niedriger Geburtenraten-).

Damit will ich jetzt nicht sagen Natur/Bio=schlecht, um Himmels Willen das auf gar keinen Fall; aber gerade was die Versorgung mit Vitaminen und Vitalstoffen und Anderem angeht; speziell f√ľr die Menschen die im Gegensatz zu uns hier im Forum auf gar nichts achten; haben industrielle Produkte auch ihre Vorz√ľge.

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MfG Uwe

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BeitragVerfasst: Sa Feb 12, 2005 14:00 

Registriert: Mo Jan 03, 2005 21:19
Beiträge: 1500
Wohnort: Chemnitz
@ andy

F√ľr mich bin ich auch der Meinung, habe jedenfalls mit stark fettreduzierter Ern√§hrung gute Fortschritte gemacht, allerdings nicht sooo toll aufgebaut.

Fahre persönlich auch besser mit relativ viel KH + viel Protein + relativ wenig Fette, wenn dann eben viel gutes Fischfett, Becel (Becel-pro-aktiv wird meinermeinungnach voll unterschätzt, keine gehärteten Fette, viel Omega3, etc...) usw...

Bin nat√ľrlich aber auch kein besonders kr√§ftiger KDK oder BB, dr√ľck nur etwa 110kg auf der Bank...

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MfG Uwe

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BeitragVerfasst: So Feb 13, 2005 8:48 

Registriert: So Jan 16, 2000 1:01
Beiträge: 8487
Hallo
Meinungen sind gut und schön, aber Fakt ist, dass eine zu geringe Versorgung mit Fettsäuren (sogar Fleischfett) den Hormonhaushalt negativ beeinflusst (Luoma, TC., essential fatty acides, Dorgan et al, Humalaiienen et al, Redd et al, Tegelman et al, Volek et al,
Vergl. meinen Artikel √ľber Fetts√§uren.

Kohlenhydrate werden zT zu Fettsäuren umgewandelt, dh. bei hohem KH Verzehr schlägt eine fettarme Ernährung nicht sooo negativ durch, aber das ist dennoch nicht optimal.

Bitte macht euch ganz klar- es kommt auf die Ausgewogenheit der Ernährung an, wobei ausgewogen aber individuell zu sehen ist. Man sollte keinen der Nährstoffe verachten, aber auch keinen Überbewerten.
Bitte vergleicht in unserem Handbuch (evt. PDF Download) ganz hinten die Ernährungskreise, dort kann man einige Faustregeln finden, die dann individuell modifizierbar sind.

Armin


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BeitragVerfasst: So Feb 13, 2005 15:14 
also m√ľssten die Eskimos eine Art Atkins-Di√§t befolgen


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BeitragVerfasst: Mo Feb 14, 2005 10:48 

Registriert: Sa Dez 18, 2004 4:09
Beiträge: 708
scratchy hat geschrieben:
also m√ľssten die Eskimos eine Art Atkins-Di√§t befolgen


Dr. Atkins himself ist vor ca 1,5 Jahren mit 105 Kilo gestorben - seinem vergleichsweise fr√ľhen Tod hat die Fettleibigkeit wahrscheinlich massgeblichen Vorschub geleistet ...

Bez√ľglich der Inuit/Eskimos gibt es nat√ľrlich eine Art beschleunigte genetische Evolution, welche Tieren/Menschen-Gattungen, die in Extrembedingungen leben, ein hohes Mass an spezifischer Anpassungsf√§higkeit verleiht. Was bei Eskimos funktioniert oder nicht, ist daher zwar interessant, aber nicht unbedingt 100%ig repr√§sentativ.

Herzlichst, drratio


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BeitragVerfasst: Mo Feb 14, 2005 11:42 

Registriert: So Jan 16, 2000 1:01
Beiträge: 8487
Hallo,

nochmals ---- eine ausgewogene Ernährung ist das Richtige ----vergleiche dazu die Ernährungskreise am Schluss unseres Supplement Handbooks.

Armin


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