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 Betreff des Beitrags: Ein paar Fragen an Euch...
BeitragVerfasst: Do Feb 19, 2009 19:59 

Registriert: Mi Feb 18, 2009 20:06
BeitrÀge: 1
Hallo Miteinander,

ich hÀtte ein paar Fragen an Euch.

Leider konnte ich beim Durchforsten des Forums keine
Antworten finden, daher wende ich mich nun an Euch.


Wie natĂŒrlich sind bitte 7-Isopropoxy-Isoflavone und 5-Methyl-7-Methoxy-Isoflavon?
Hintergrund ist der, dass mich der Anabolic Stack interessiert, ich aber
Bedenken wegen der oben genannten Substanzen habe. (Alle anderen Wirkstoffe
im Anabolic Stack habe ich recherchiert und sind natĂŒrlich, nicht verĂ€ndert, etc.)



Ich möchte mir Vasabolan kaufen, aber in erster Linie
zur Potenz- und Erektionsförderung, Stickstoff (NO),
nicht fĂŒr das Training.

Es heißt man sollte L-Arginin nicht in zeitlicher NĂ€he
von Protein zu sich nehmen, wenn man NO im Körper
erhöhen möchte.

Was heißt bitte Zeitliche NĂ€he? Halbe Stunde, Stunde, oder mehr?
Und welcher Zeitpunkt der Einnahme ist dafĂŒr bitte am Besten? Gleich
nach dem Aufstehen auf nĂŒchternen Magen, oder vor dem Schlafen gehen,
oder irgendwann am Tag in einem gewissen Abstand von Proteinquellen.


Noch eine Frage...

Im Internet habe ich gelesen, dass man Stickstoffoxid Supplements
nicht tÀglich, sondern jeden zweiten Tag nehmen sollte, um eine
Arginin/Stickstoffoxid Unempfindlichkeit vorzubeugen.

Zitat von einer Website:
Zitat:
"Wenn man ein Argininprodukt jeden Tag einnimmt – und hiermit meine ich jedes beliebige Argininprodukt – dann wĂŒrde ich vermuten, dass dieses nach drei Tagen aufhören wird zu wirken, bis man es fĂŒr 2,3 oder 4 Tage absetzt, so dass der Körper seine NADH und NOS Reserven wieder auffĂŒllen kann.
Dies ist ein kritischer SchlĂŒsselpunkt. Wenn man ein Produkt, das signifikante Mengen (mehr als 3 Gramm) an Arginin enthĂ€lt, jeden Tag einnimmt, dann schadet man seinem Körper/seiner LeistungsfĂ€higkeit vielleicht mehr, als man einen Nutzen erzielt.


Ist das korrekt?


Abschließend noch eine Frage.

Dadurch, dass ich das Createston aufgrund des enthaltenen
SĂŒĂŸstoffes Aspartam nicht nehmen möchte, stelle ich mir
eine Alternative zusammen und Euer fundiertes Wissen und Meinung
interessiert mich dazu.

Direkt nach dem Training als Ersatz fĂŒr Createston:
Anabolic Protein Superior
Anabolic Juice
Ecdysone
Anabolic Stack (falls natĂŒrlich, wenn nicht, dann Fenuplast)
CRE AKG
ZMA
Amino Anabol (5 Kapseln)



Vorab schon mal vielen Dank...

...und alles Liebe!


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein paar Fragen an Euch...
BeitragVerfasst: Fr Feb 20, 2009 10:58 

Registriert: So Jan 16, 2000 1:01
BeitrÀge: 8487
Hallo,

7-Isopropoxy-Isoflavone und 5-Methyl-7-Methoxy-Isoflavon sind nicht natĂŒrlich, sondern synthetisiert.


L-Arginin ist ein Metabolit des Harnstoffzyklus, in dem der Ammoniak, der beim Abbau von Stickstoffverbindungen (z. B. AminosÀuren) entsteht, in Harnstoff umgewandelt wird.
L-Arginin ist die alleinige Vorstufe von Stickstoffmonoxid (NO), einem schnellflĂŒchtigsten Botenstoffe im menschlichen Körper.
Das aus L-Arginin gebildete NO gilt als die wichtigste Regel- und Schutzsubstanz fĂŒr ein gesundes GefĂ€ĂŸepithel. Eine Störung der physiologischen, NO-vermittelten Endothelfunktion wird als FrĂŒhzeichen arteriosklerotischer VerĂ€nderungen (Herz- und GefĂ€sserkrankungen, Bluthochdruck) angesehen. Auslöser einer gestörten GefĂ€ĂŸfunktion sind u.a. erhöhter Blutzucker und erhöhtes LDL-Cholesterin, Übergewicht, Diabetes mellitus, Rauchen, Alkoholabusus, oxidativer Stress, HyperhomocysteinĂ€mie. Diese kardiovaskulĂ€ren Risikofaktoren gehen mit einer verringerten AktivitĂ€t von endothelialem NO einher. Eine kombinierte Zufuhr von Arginin mit FolsĂ€ure, Vitamin B6 und Vitamin B12 und/oder Antioxidantien (z. B. Granatapfel, Vitamin C) kann die AktivitĂ€t des NO-produzierenden Enzyms NO-Synthase (NOS) verbessern.
L-Arginin hat jedoch auch ein NO-unabhĂ€ngiges Wirkprofil, indem es u.a. den intrazellulĂ€ren und extrazellulĂ€ren pH-Wert reguliert, die BlutviskositĂ€t senkt, selbst antioxidativ wirkt, die Vorstufe fĂŒr die Synthese anderer AminosĂ€uren, Proteinen, Polyaminen darstellt, die Freisetzung von Hormonen (Insulin, Glukagon, Prolactin und Somatotropin) stimuliert, die Fibrinolyse verbessert und den Fibr

Wie oben bereits gesagt, kann der Mensch im Harnstoffzyklus Arginin selbst synthetisieren, allerdings sind die entstehenden Mengen nicht ausreichend, um den Bedarf vor allem bei heranwachsenden Menschen vollstĂ€ndig zu decken. Daher ist L-Arginin fĂŒr Kinder essentiell. Aber auch bei Erwachsenen wird der Bedarf an L-Arginin durch die körpereigene Produktion oft nicht ausreichend abgedeckt. Besonders in der Wachstumsphase, durch Stress, bei diversen Krankheiten (z. B. Arteriosklerose, Bluthochdruck, erektile Dysfunktion, GefĂ€ĂŸerkrankungen) oder nach UnfĂ€llen ĂŒbersteigt der Bedarf an Arginin die vom menschlichen Organismus produzierte Menge. Arginin wird daher heute zu den essentiellen AminosĂ€uren gezĂ€hlt.

Arginin ist in fast allen Proteinen enthalten!

Damit dĂŒrfte sich das angefĂŒhrte Zitat erledigt haben... vermuten kann man zwar viel und viel eher als an abfallende NADH und NOS Reserven könnte man spekulieren, ob eine hohe Zufuhr von Arginin nicht den endogenen Arginin-Syntheseprozess verkĂŒmmern lĂ€sst (das war ĂŒbrigens die Theorie, weswegen freie isolierte AmionosĂ€uren lange Zeit in Deutschland verboten waren) .
Allerdings gibt es keinerlei haltbare Hinweise fĂŒr solcherlei Spekulationen und von daher hat die offenbar realistisch denkendere EU Kommission freie AminosĂ€uren und damit auch Arginin als Supplements zugelassen.

Eine Createston Alternative können nicht mal Hersteller und Vertreiber von Supplements herstellen, welche sich teils mit Hilfe von externen Lebensmittelchemikern, darum bemĂŒhen.
Man kann sicher Formulas bauen, welche in die Richtung von Createston gehen, aber damit wird man immer nur einige und niemals alle Zelltransportmechanismen und Starterprozesse fĂŒr biochemische Zellreaktionen ansprechen können, die beim CT oder gar beim CT Professional angesprochen werden.

Der Trick beim CT ist ja gerade, dass nicht nur die NĂ€hrstoffe fĂŒr Muskelaufbau geliefert werden und durch eine InsulinausschĂŒttung die Zellmembranen durchlĂ€ssiger werden (das können alle CT-Kopien), sondern dass DARÜBER HINAUS, ÜBER NICHTISULINABHÄNGIGE Transportwege und Steuersignale möglichst viel Baustoff und möglichst viele Aufbaureize gesetzt werden.

Dazu muss man sich mit Transportcarriern wie Orotat, Ketoglutarat usw. , mit InsulinverstĂ€rkern (MHCP, BitterMelonextrakt, 4HIL) mit Insulinmimikern (Pinitol), mit nichtisulogenen Startern fĂŒr die Muskelproteinsynthese (Leucinderivate) usw. auskennen UND VOR ALLEM MAN MUSS AM BALL BLEIBEN UND DAS PRODUKT UPGRADEN SOBALD NEUE WISSENSCHAFTLICHE ERKENNTNISSE VORHANDEN SIND.

Ich will hier mal nur eine ganz einfaches Bespiel geben, welches den meisten Athleten und auch wahrscheinlich allen CreatinverkÀufern (ausser Peak) nicht bekannt ist....
... Creatine wirkt nur optimal, wenn - NEBEN VIELEN ANDEREN VORAUSSETZUNGEN - AUCH ausreichend Magnesium im Organismus zur VerfĂŒgung steht.

Armin


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