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BeitragVerfasst: So Mär 27, 2005 22:32 

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Beiträge: 668
Hmm, ich misch mich nochmal ein, wenns euch nichts ausmacht..

Ein 2erSplit wäre sicher eine gute Möglichkeit, hab mit dem Split Ober und Unterkörper gute Erfahrungen gemacht.
Könntest z.b einmal schwer 3-6Wh und einmal "leicht" 8-15Wh oder einen Speedtag einbauen...
Es gibt soviel Möglichkeiten...
Du scheinst aber eher was "handfestes" zu brauchen, einen Plan, den du einhalten kannst und der klar ist..
Da würd sich z.b. auch HSt anbieten. (3mal Ganzkörpertraining)
Schon mal ausprobiert bzw. davon gehört?
Boomt zur Zeit in den vielen deutschen "BB Foren" und hat meiner Meinung nach gute Ansätze, wenn es auch kein Wundermittel ist, wie oft propangiert.
Wenn du willst, geb ich dir gerne genauere Infos dazu.

was solls das mit den 60min max Trainingszeit?
Das hör ich bei uns im Studio auch öfter aber ehrlich gesagt halt ich davon nicht viel und trainier selber ca 1,5-2h.

Grund:
1.) Was gehört zu den 60min? nur die Nettoarbeitszeit mit Gewichten? Oder gehört Warm up+Stretching, die Pausen zwischen den Sätzen usw auch dazu?
Und es mag schon stimmen, das der Cortisolspiegel durch längeres Training steigt und es gut ist wenn man in 60min sein Training schafft aber:
Sich deshalb im Training zu stressen? Ich kenne echt einige, die schon zu mir meinten: "Sorry ich muss Gas geben, denn ich muss in insg. 60min fertig sein" :)
Ohne das ich dafür eine Studie brauche, der Stress ist sicherlich schädlicher als wenn man 10-20min länger braucht.

AuĂźerdem denke ich, dass man mit intelligenter Supplementation dagegenwirken kann oder was meinen die Experten hier?

Wenn man am Ende des Training eine Mischung aus Protein+carbs einnehmen soll, um von katabol auf anabol umschalten zu können (vereinfacht gesagt), warum kann man dann nicht während des Trainings ein paar Bcaas z.b. eine Banane einnehmen und damit den gleichen Effekt zu erzielen?

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BeitragVerfasst: So Mär 27, 2005 22:42 

Registriert: Do Jun 10, 2004 19:20
Beiträge: 668
@Uwe:

Du hast recht, die Genetik spielt eine wichtige Rolle, keine Frage!
Aber so wie Leute mit guter Genetik diesem Faktor keine große Rolle zugestehen nehmen es andere, die halt nicht besonders muskulös sind wiederum als Ausrede...:)
Alles hat 2 Seiten, wie immer:)

AuĂźerdem kann man nicht sagen, der hat eine gute Genetik, der nicht..
Aber der eine baut halt leichter auf, der andere ist zwar "magerer", braucht dafĂĽr nicht viel fĂĽr seinen WBB zu tun.

Denn ich für meinen Teil muss z.b dauernd Diät halten, um mein Gewicht zu halten und nicht an KF zuzunehmen.
Hab am Anfang eh meinen Durchschnittstagesessensplan gepostet, damit halte ich ca mein Gewicht (+6 mal Training die woche)
Wäre sonst ohne Problem schon auf 110 oben.:(

so wie ich also damit kämpfe, vielleicht mal die Bauchmuskel freizulegen, kämpfen andere (mit WBB) darum, endlich mal ein paar kg mehr am Bizeps, Brust usw. zuzulegen...

Eigentlich macht aber auch das den Reiz aus, sich immer weiter zu verbessern, gegen die "Gesetze des Körpers" anzukämpfen und am Ende hoffentlich erfolgreich zu sein.

Also dann, lasst uns weiterkämpfen :)
mfg,
redfox!

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BeitragVerfasst: Mo Mär 28, 2005 11:43 

Registriert: Mo Jan 03, 2005 21:19
Beiträge: 1500
Wohnort: Chemnitz
@ redfox

Richtig, ich z. B. habe schon das was man einen „Wachbrettbauch“ nennt, dafür sind eben 150 kg für mich im BD nicht zu erreichen.
Seltsamerweise kenne ich jedoch einige, die insgesamt „hager“ sind (schmächtig), aber dennoch einen Bauchansatz haben und undefiniert sind…
Ich gebe mir Mühe auch etwa „zuzulegen“, dass wird dank Peak schon werden…

@ silversurfer

Natürlich ist es gut und wichtig niemals mit dem Ereichten zufrieden zu sein, man kann immer noch viel „herausholen“. Mit 34 hast Du dafür noch viele Jahre Zeit, Thomas Scheu ist deutlich älter und auch Ronny Coleman ist 41…

Auch ich habe noch viel vor, aber ich bin auch Realist und weiß, dass meine Genetik es mir niemals erlauben wird 800 kg im KDK zu erreichen, zumindest nicht ohne Chemie (ob ich je Chemie nehmen werde weiß ich nicht, ich will es jedoch nicht ausschließen). Das was drratio in 2 ½ Jahren erreicht hat ist einfach unnormal, gutes Training und Ernährung hin oder her (in der Hinsicht ist er sicher ein Meister). Ich bin jedoch nicht sicher ob sein Trainingsumfang und seine Ernährung für dich der ideale Weg wären. Sein Programm ist für ihn sicher Top, aber andere (wie redfox) würden sicher Fett davon. Auch vom Umfang her kann es einige überfordern (nicht muss!).

Zu mir:
Als erstes muss ich sagen, das mein Programm auch der Praxis Tribut zollt, da ich unter der Woche beim Studium bin und nur am WE Zuhause in mein Studio (wo ich einen Vertrag habe) gehen kann. Unter der Woche bin ich im UNI – Kraftraum, der ist ganz OK, aber er eignet sich nicht um z. B. eine einzelne Muskelgruppe wie Brust „schwer“ zu trainieren.

Cardiotraining (Joggen, flache Strecke): 1 – 2 mal pro Woche etwa 1 Stunde an unterschiedlichen Tagen

Montag:
frei

Dienstag:
Leichtes Ganzkörpertraining mit je 2 x 3 Sätzen für Brust/Rücken/Schultern a 10 bis 12 WH ohne Muskelversagen

Mittwoch:
Arme je etwa 10 Sätze, davon etwa 6 Sätze schwer (enges BD und French Press für Trizeps + Langhantelcurls für Bizeps als Grundlage)

Donnerstag:
frei

Freitag:
Brust schwer; 3 – 4 Sätze BD (+ Erwärmung) mit umgekehrter Pyramide, 10WH, 8WH, 6WH, 4WH mit 60 kg, 70 kg, 80 kg, 90 kg. Dann 2 Sätze leichte Fliegende am Kabel, dann umgekehrte Pyramide obere Brust mit Einzelhanteln bis 30 kg, als letztes 3 Sätze Dips mit 5 kg Zusatzgewicht, 15 kg, 25 kg (12WH, 10WH, 8WH).

Sonnabend:
Rücken schwer 12 Sätze; Einzelhantelrudern wieder im Pyramidensystem, breite Klimmzüge mit Zusatzgewicht sowie Rudern am Turm und Hyperextensions

Sonntag:
Schultern schwer; 10 Sätze, Grundlage ist Einzelhanteldrücken mit Umsetzen sowie Seitheben in Vorbeuge für die hintere Schulter und Frontheben
Beine; 8 Sätze, Grundlage natürlich KB 3 schwere Sätze


Der Plan variiert etwas, Beine sind bei mir sicher unterbetont, aber ich habe eine „Beinveranlagung“ und wenn ich Beine sehr schwer und oft trainiere werde ich schnell unsymetrisch und bekomme riesige Schenkel, was ich nicht als ästhetisch empfinde.
BD gehört nicht zu meinen Stärken, warum weiß ich nicht denn optisch ist meine Brust schon „ordentlich“. Jedes Training dauert etwa 1 Stunde, gelegentlich auch etwas länger. Grundsätzlich gehe ich nur bei wenigen Übungen unter 6WH, wo ich dies praktiziert habe (vor etwa 1 Jahr) habe ich deswegen auch nicht unbedingt schnellere Erfolge gehabt als im Bereich von 6 – 10 WH.
Noch einmal zum BD: Ich habe relativ schnell (einige Monate) 60 kg im BD ereicht (mit 18 Jahren), danach ging es langsamer voran, die 60 kg (Sätze natürlich) waren das erste längere "Plateau".

PS: „Kampfgeist“ ist bei mir genug da, oft muss ich mich zügeln nicht jeden Tag zu trainieren…

_________________
MfG Uwe

Es ist Alles ein weites Feld.


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