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BeitragVerfasst: Sa Jan 06, 2007 22:06 

Registriert: So Jun 18, 2006 16:00
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Wohnort: Reutlingen
Die BRD ist einfach am arsch wenn ich das mal so saggen darf.


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BeitragVerfasst: So Jan 07, 2007 3:23 

Registriert: Mo Jul 18, 2005 20:57
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Wohnort: Trier
jap das war.

wobei ich teilweise strenge kontrollen gut finde,
aber sie sollen realistisch bleiben und objectiv.


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BeitragVerfasst: So Jan 07, 2007 9:11 

Registriert: So Jan 16, 2000 1:01
BeitrÀge: 8487
Hallo,

jedes Land hat seine Vor- und Nachteile.

Man braucht ja nur in die Geschichte bzw. die Zeitgeschichte zu sehen um zu erkennen, was evtl zu erwarten ist.

Die Franzosen neigen zu Revolution und Streik, blockieren Autobahnen usw.
Die Deutschen befolgen Regeln und wenn sie auch noch so dumm oder vor 1945 z.Teil auch noch unmenschlich waren.
Andere LÀnder sind korrupt bis zu geht nicht mehr und manche, wozu ich die HollÀnder, EnglÀnder und Luxemburger zÀhle; sind einfach clever.

Ich wĂŒrde zB. derzeitin Russland auf keinen Fall eine Firma aufbauen, ohne Beziehungen und Schmiergeld geht da nach meinen Erfahrungen gar nichts, ebenso ist es meiner Erfahrung nach in der TĂŒrkei.

Auch in Deutschland wĂŒrde ich nichts mehr machen und in Frankreich schon gar nichts. Ein sehr guter aber auch sehr teurer Anwalt aus Paris der mich verteitigt und fĂŒr mich gewonnen hat, hat mir auf die Frage, warum in der 29 seitigen Anklageschrift mindestens auf 15 Seiten beschrieben wurde, an welchen Firmen weltweit ich beteiligt bin (was gar nichts mit dem Fall zu tun hatte) gesagt, dass in Frankreich jeder der mehrere Firmen hat generell suspect ist und dmeine diversen Beteiligungen deswegen aufgefĂŒhrt ist, damit die Richter einen schlechten Eindruck von mir gewinnen.

Übrigens die strengsten und vor allem fachlich am kompetentesten Kontrollen habe ich in England erlebt. Der Medizininspektor in England, von dem ich oben geschrieben habe, hat ganz genau bis ins Detail gewusst was wie in der Firma prodziert wurde, weil er bzw. seine Leute die Fabrik regelmĂ€ssig besuchen UND WEIL DER MANN SELBST jede einzelne Substanz die wir verarbeiten, genau gekannt hat und wusste was er zu begutachten hat. Er hat ĂŒbrigens viele gute Tipps gegeben, denn er war bzw. ist Dr. der Pharmakologie und zusĂ€tzlich Jurist und dazu noch einer, der intelligentesten Leute, vielleicht sogar der intelligenteste ĂŒberhaupt, die ich je kennengelernt habe (heute ist er ĂŒbrigens nicht mehr auf dem alten Posten, er ist jetzt ein ganz hohes Tier im englischen Gesundheitsministerium und fĂŒr alle KrankenhĂ€user in England zustĂ€ndig)

In Deutschland kann jeder Shop Probleme bekommen und zwar besonders wenn er in der Pfalz ist, da braucht nur der vielen Shops bereits bekannte Mainzer Gutachter zu sagen, dass Steinmehl oder sonstwas kein Lebensmittel ist und schon hast du deine Probleme und kannst das Gegenteil mit einem Anwalt der pro Stunde etwa 500 Euro verlangt, versuchen vor Gericht durchzuboxen. Schick mal deine Produkte nach Mainz ins Untersuchungsamt zur Begutachtung, dann kannst du wahrscheinlich gleich die HÀlfte davon aus dem Handel nehmen. Wenn du dann einen Anwalt nimmst, dann darfst du nach 2-4 Jahren Prozess wahrscheinlich wieder die meisten verkaufen, aber dem Anwalt 200 000 bis 300 000 Euro hinblÀttern.
Wenn du es nicht glaubst, schick mal die Sachen hin und du wirst sehen was passiert.

NatĂŒrlich sind strenge Kontrollen gut und wichtig, wir bei Peak kontrollieren ja auch unserer Mitarbeiter, die Rohstoffe welche wir kaufen usw. Aber fĂŒr Kontrollen mĂŒssen auch kompetent und sorgfĂ€ltig (so wie in England zum Beispiel) gemacht werden ansonsten hĂ€lt man besser sein Maul.
Was soll den eine Kontrolle wie zB. bei mir, wo der Beamte eine Dose Hydroysattabletten zur Untersuchung mitnimmt und ein paar Wochen spÀter eine junge Gutacherin schreibt, es muss "wertgemindertes Produkt" auf der Dose stehen, weil die Tabletten schlecht/bitter schmecken. Die gute Frau hatte wohl gemeint, dass die Tabletten bitter wurden, weil sie alt sind oder was weiss ich wie man auf so eine Idee kommen kann. Davon, dass eine gute Hydrolyse Protein bitterer aber auch besser verwertbar macht, hat sie wohl nichts gewusst.
Zum GlĂŒck kam damals nicht eine ganze Hundertschaft und hat den Betrieb geschlossen, weil der Verdacht bestehen wĂŒrde, das wir alte abgelaufene Rohstoffe verarbeiten.

Ich will hier aufhören, aber eines könnt ihr glauben, ich habe da schon so Einiges erlebt und wusste oft nicht ob ich darĂŒber lachen oder weinen soll. Mittlerweile bin ich zu alt um mir das anzutun und will nur noch mit Leuten zu tun haben, die ĂŒber eine ĂŒberdurchschnittliche Intelligenz und Kompetenz verfĂŒgen und keine voreingenommenen Apostel irgendwelcher Theorien (also Freaks) sind.

Armin


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BeitragVerfasst: Mo Jan 08, 2007 10:08 
@ squeez

ich hab jetzt persönlich schon ca. 5 Kontrollen erlebt (dabei wird teilweise vorgegangen wie bei einer Fahndung nach Terroristen; ein Beamter sitzt im Wagen an der Straße, 5 - 10 Beamte stĂŒrmen in Wohnung, bzw. GeschĂ€ftsrĂ€ume). Die Leute haben durch die Bank so gut wie 0 Ahnung ĂŒber den Bereich NahrungsergĂ€nzungen. Mir wurde beispielsweise anhand des Produktes Chitosan vorgeworfen ein Medikament in Umlauf zu bringen, wobei der EDEKA-Markt bei uns um die Ecke dieses Supplement schon ewig frei verkaufen darf... Soviel zum Thema realistisches und objektives Vorgehen der Behörden ;-)

viele GrĂŒĂŸe
Karsten


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BeitragVerfasst: Mo Jan 08, 2007 10:53 

Registriert: So Jan 16, 2000 1:01
BeitrÀge: 8487
Hallo,

fĂŒr den Zoll-Spezialisten...

Hanf Protein ist zolltechnisch kein Lebensmittel, sondern Rohstoff und muß mit 16 bzw. jetzt 19 % EinfĂŒhrumsatzsteuer (MWst) belegt werden.

Das ist ĂŒbrigens auch bei Whey-, Soja und anderen Proteinen so, sie sind Rohstoffe mit dem höheren MwSt - Satz.

Erst durch die Verarbeitung mit Aromen, Vitaminen ect. entsteht ein Lebensmittel, das mit dem erniedrigten MwSt. Satz verkauft werden kann.

Wird allerdings ein Fertigprodukt, etwa Whey Protein mit Vitaminen, Aroma usw, also zolltechnisch gesehen ein Lebensmittel aus USA eingefĂŒhrt, dann ist das als Lebensmittel als solches mit 7 % EinfĂŒhrumsatzsteuer/MwSt. zu belegen UND ZUSÄTZLICH Ist der Rohstoffanteil herauszurechnen, der dann anteilmĂ€ssig mit 1,23 Euro pro kg noch zu verzollen ist.

Allerdings hĂ€tte dein Hanfprotein auf den THC-gehalt untersucht werden mĂŒssen, denn nur wenn ein gewisser Grenzwert (den habe ich jetzt nicht im Kopf, er ist aber in den Vorschriften zu finden) hĂ€tte es eingefĂŒhrt werden dĂŒrfen.

So und wenn die Zoll-Spezialisten so was nicht mal wissen aus ihrem Fachbereich wissen, dann darf man sich nicht darĂŒber wundern, dass sie aus Hanf Protein Rauschmittel oder was weiss ich machen wollen.

Wie gesagt, ich habe da schon einiges erlebt und das alles kam daher, weil Leute auf Positionen sitzen bzw. Macht haben, die ihnen fachlich nicht zusteht, bzw. umgekehrt, weil der Gesetzgeber Gesetze und Regeln macht und zu wenig Fachpersonal hat, welche diese verstehen und weil man zu allem Elend kaum die Möglichkeit hat, Schadenersatz gegen den Beamtenapparat durchzusetzen.


Armin

PS @ Karsten...
und was ist bei dem allem nach Monaten oder Jahren herausgekommen?
Lass mich raten....nichts außer einer Arbeitsbeschaffungsmassnahme fĂŒr die Beamten, RechtsanwĂ€lte und Gerichte oder?


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BeitragVerfasst: Mo Jan 08, 2007 13:43 

Registriert: Do Jan 05, 2006 12:10
BeitrÀge: 405
Wohnort: Raum 6
Hallo,

da kriegt man echt einen riesen Hals, wenn man hier lesen muß, wie die Behörden in Deutschland bzw. im Saarland ArbeitsplĂ€tze vernichten.

Wenn es irgendwie begrĂŒndet wĂ€re oder es Bedenken geben wĂŒrde, dann könnte ich das verstehen. Aber man kann heute ĂŒber das Internet jede nachgebaute Arznei aus Indien bestellen ohne das jemand ĂŒberprĂŒft was da wirklich drin ist. ZMA darf ich aber nicht in Deutschland kaufen. Irre!

Ich finde es echt bescheuert gute GeschĂ€fte aus Deutschland zu vertreiben, anstatt zu unterstĂŒtzen. Gerade weil dann der Umsatz einfach ins Ausland abwandert.

_________________
Wer nicht einsteigt, fÀhrt nicht mit!

Viel hilft viel.


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BeitragVerfasst: Mo Jan 08, 2007 22:32 

Registriert: Mo Mai 23, 2005 9:42
BeitrÀge: 83
Genau wie armin schreibt ist es und das in alles Bereichen.
Das ist aber auch nicht verwunderlich, denn jeder der was taugt geht bestimmt nicht zum Staad, oder wĂŒrdes du fĂŒr den Staad arbeiten Armin ???
Das selbe Spiegelt sich in der politik, schau doch mal an was und regiert. Aber keiner der was auf dem Kasten hat wird so dumm sein in die politik zu gehen, gute Leute verdinen in der freien Wirtschaft das 10 fache.


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BeitragVerfasst: Mo Jan 08, 2007 23:31 

Registriert: So Jun 18, 2006 16:00
BeitrÀge: 2130
Wohnort: Reutlingen
Nagut lachen mußt ich schon mit der Geschichte vom Hanf Protein.

Es könnte ja sein das man von Hanf Protein und den Omega3/6 FettsÀuren hi wird ;)


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BeitragVerfasst: Di Jan 09, 2007 1:01 

Registriert: Mo Jun 07, 2004 22:52
BeitrÀge: 1043
heenz hat geschrieben:
Das selbe Spiegelt sich in der politik, schau doch mal an was und regiert. Aber keiner der was auf dem Kasten hat wird so dumm sein in die politik zu gehen, gute Leute verdinen in der freien Wirtschaft das 10 fache.


So ist es, wir werden von "Schwachköpfen" ohne Charakter und Ideale regiert ...
Aber trotzdem mĂŒssten sich Leute finden die nicht auf das 10 fache des Geldes schauen und auch fĂŒr das "normale" Politiker Gehalt in die Politik gehen, aber es gibt leider keine Idealisten mehr.

_________________
mfg

silversurfer

____________________________

Wenn Galactus ruft ...

Was findet ein Mensch der seinem Schicksal entflieht ?
Welten ĂŒber Welten !

_______________________________________________

Zum Gedenken

Armin Kunz


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BeitragVerfasst: Di Jan 09, 2007 9:03 

Registriert: So Jan 16, 2000 1:01
BeitrÀge: 8487
Hallo,

zum Abschluss noch folgende neue Story darĂŒber wie man in Deutschland GeschĂ€fte vereitelt.

Gestern habe ich mit unserem in Deutschland sitzenden EDV Dienstleister, der fĂŒr uns mit Sitz in Luxembourg arbeitet ĂŒber eines seiner Steuerprobleme gesprochen.

Wenn er fĂŒr uns in Luxembourg (oder eine nicht in Deutschland ansĂ€ssige andere Firma) arbeitet muss er dem deutschen Finanzamt nachweisen, dass wir NICHT in Deutschland sitzen, dann braucht er in Deutschland NICHT die (jetzt) 19% MwSt zu zahlen.
Der EINZIGE Beweis, den das deutsche Finanzamt fĂŒr unseren Sitz in Luxemburg anerkennen muss, ist ,wenn wir als Luxemburger Firma einen luxemburger Steuerbescheid dem deutschen Finanzamt vorlegen.
Ales andere muss nicht vom deutschen Finanzamt anerkannt werden, selbst wenn der Mann zig mal hier her fÀhrt und hier unsere EDV wartet.

So jetzt stellt euch mal Folgendes vor:

Der Mann könnte einen Auftrag von Microsoft in USA ĂŒber 1 000 000 Euro bekommen. Da Microsoft ganz sicher keine Steuerbescheide aus USA an das deutsche Finanzamt gibt, muss der Mann 190 000 Euro MwSt. in Deutschland abfĂŒhren und dieses natĂŒrlich in seine Kalkulation als Kosten mitrechnen.
Ein irischer oder hollÀndischer Mitbewerber kann sich die 190 000 Euro Kosten sparen, weil dort die FinanzÀmter Microsoft als USA Unternehmen anerkennen, auch wenn die keine amerikanischen Steuerbescheide vorlegen.

Wer wird wohl das Rennen machen?

Armin


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BeitragVerfasst: Di Jan 09, 2007 9:58 

Registriert: Fr Jan 25, 2002 1:01
BeitrÀge: 2497
*kopfschĂŒttel* 8O :roll:
was soll man dazu noch sagen??? ich kann ĂŒber deutschland und seine beamten und politiker schon seit jahren nur noch den kopf schĂŒtteln....


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BeitragVerfasst: Di Jan 09, 2007 11:59 
Hi Leute,

passend zum Thema ein kleines Schmankerl von heute morgen: Wieder ein Besuch der Lebensmittelbehörde bei uns in Hanweiler um 10 Uhr (natĂŒrlich nichts zu beanstanden gewesen, was die Produkte betrifft). Die Beamten haben dann aber nix besseres zu tun, als 5 Minuten lang meine Mitarbeiter dumm anzumachen "bekommt ihr ĂŒberhaupt noch euren Lohn" , "seid ihr mit eurem Chef zufrieden?" und solche SprĂŒche... Da sieht man das Niveau derjenigen, die zu unserem "Schutz" erwĂ€hlt sind und auch noch die Macht in ihre schleimigen HĂ€nde gelegt bekommen in gewissen Bereichen ĂŒber uns zu verfĂŒgen...

viele GrĂŒĂŸe
Karsten


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BeitragVerfasst: Di Jan 09, 2007 20:19 

Registriert: So Jun 18, 2006 16:00
BeitrÀge: 2130
Wohnort: Reutlingen
Armin hat geschrieben:
Hallo,

zum Abschluss noch folgende neue Story darĂŒber wie man in Deutschland GeschĂ€fte vereitelt.

Gestern habe ich mit unserem in Deutschland sitzenden EDV Dienstleister, der fĂŒr uns mit Sitz in Luxembourg arbeitet ĂŒber eines seiner Steuerprobleme gesprochen.

Wenn er fĂŒr uns in Luxembourg (oder eine nicht in Deutschland ansĂ€ssige andere Firma) arbeitet muss er dem deutschen Finanzamt nachweisen, dass wir NICHT in Deutschland sitzen, dann braucht er in Deutschland NICHT die (jetzt) 19% MwSt zu zahlen.
Der EINZIGE Beweis, den das deutsche Finanzamt fĂŒr unseren Sitz in Luxemburg anerkennen muss, ist ,wenn wir als Luxemburger Firma einen luxemburger Steuerbescheid dem deutschen Finanzamt vorlegen.
Ales andere muss nicht vom deutschen Finanzamt anerkannt werden, selbst wenn der Mann zig mal hier her fÀhrt und hier unsere EDV wartet.

So jetzt stellt euch mal Folgendes vor:

Der Mann könnte einen Auftrag von Microsoft in USA ĂŒber 1 000 000 Euro bekommen. Da Microsoft ganz sicher keine Steuerbescheide aus USA an das deutsche Finanzamt gibt, muss der Mann 190 000 Euro MwSt. in Deutschland abfĂŒhren und dieses natĂŒrlich in seine Kalkulation als Kosten mitrechnen.
Ein irischer oder hollÀndischer Mitbewerber kann sich die 190 000 Euro Kosten sparen, weil dort die FinanzÀmter Microsoft als USA Unternehmen anerkennen, auch wenn die keine amerikanischen Steuerbescheide vorlegen.

Wer wird wohl das Rennen machen?

Armin



-> Nur die aller dĂŒmmsten KĂ€lber wĂ€hlen ihren Metzger selber!!!

Ich finde das schlimmste immernoch das die Beamten auf ihre DUMMHEIT/UNWISSENHEIT sich nichts einreden bzw erklĂ€ren oder beweißen lassen wollen. Sie beharren solang auf ihrer unwissenheit bis man nachgibt oder der Anwalt kommt.
Dies ist aber nicht nur in der Supp. branche so.


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BeitragVerfasst: Di Jan 09, 2007 22:30 

Registriert: Mo Mai 23, 2005 9:42
BeitrÀge: 83
wie gut die Behörden und Lebensmittelkontrollen sind zeigen doch die ganzen Gammelfleischskandale.... das es möglich ist bis zu 4 Jahre altes Fleisch in den umlauf zu bringen ist allein der verdienst der "tollen" Arbeit der Behörden ! Die haben nichts drauf aber trommeln wie die blöden !


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BeitragVerfasst: Di Jan 09, 2007 22:35 

Registriert: So Jun 18, 2006 16:00
BeitrÀge: 2130
Wohnort: Reutlingen
heenz hat geschrieben:
wie gut die Behörden und Lebensmittelkontrollen sind zeigen doch die ganzen Gammelfleischskandale.... das es möglich ist bis zu 4 Jahre altes Fleisch in den umlauf zu bringen ist allein der verdienst der "tollen" Arbeit der Behörden ! Die haben nichts drauf aber trommeln wie die blöden !


Das sie darauf gekommen sind war sowieso nur "Zufall".
Wenn sie regelmĂ€ĂŸig nichtangekĂŒndigte kontrollen gemacht hĂ€tten wĂ€re es viel schneller aufgeflogen bzw. hĂ€tte verhindert werden können.

Was du in den letzten jahren gegessen hast willst du garnicht wissen.
Am besten kauft man beim heimischen Metzger, aber dort ist es halt auch teurer.


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