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Soja Protein

Soja Protein

Die Vorteile auf einen Blick:

Trägt zum Aufbau und Erhalt von Muskelmasse bei

Liefert einen Beitrag zur  Erhaltung normaler Knochen

Schnelle Resorptionsgeschwindigkeit

Hervorragendes Aminosäure-Profil

Ideal für Veganer geeignet, da rein pflanzlicher Natur

Optimal für Personen, die an Lebensmittelunverträglichkeiten (Laktose, Gluten, Ei) leiden.

 




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  • Hochwertigstes pflanzliches Protein – ohne Gentechnik!

    • 90%* schnell verdauliches Protein
    • Über 34% EAAs, 18 % Glutamin und hoher Gehalt an L-Arginin
    • Trägt primär zum Muskelaufbau bei, aber auch zum Muskelerhalt
    • Ideales Low Fat Protein für Wettkampfvorbereitungen
    • Ideal bei Laktoseintoleranz oder veganer Lebensweise

      * gilt für den Geschmack Natural, andere Geschmäcker abweichend (siehe Nährwerte)
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Inhaltsverzeichnis

Alles zum Thema Soja Protein

Allgemeine Informationen

Soja Proteine bestehen ausschließlich aus pflanzlichen Sojabohnen und sind ein geeignetes Protein (Eiweiß) für Veganer und laktoseintolerante Personen, allerdings stehen die Veganer den Vegetariern in puncto Proteinquellen schlecht gegenüber. Da bestimmte Vegetarier immerhin noch Milch, Fisch und Eier verzehren, ist deren täglicher Proteinbedarf nicht in Gefahr. Den Veganern dagegen bleibt keine andere Wahl, als auf rein pflanzliche Proteinquellen zurückzugreifen. Hier eignet sich der Verzehr von hochwertigem pflanzlichem Sojaproteinpulver optimal, um die Proteinversorgung und somit den täglichen Proteinbedarf zu decken. Bei Sojaprotein unterscheidet man zwischen dem Sojaproteinisolat und dem Sojaproteinkonzentrat. Der Unterschied liegt darin, das bei erstgenanntem Produkt alle Wirkstoffe der Sojabohne konzentriert wurden, d.h., dass Sojakonzentrate vereinfacht gesagt nichts anderes als pulverisierte Sojabohnen sind, während beim Isolat alle als „unerwünscht eingestuften“ Bestandteile wie Fette, Kohlenhydrate und sekundäre Pflanzenstoffe mittels eines hochtechnisiertem Vorganges herausgefiltert werden, um ein möglichst hochkonzentriertes, isoliertes Proteinpulver zu bekommen. Ein weiterer Unterschied besteht im durchschnittlichen Proteingehalt, der bei einem Konzentrat in etwa bei 70% und bei einem Isolat bei über 90% liegt. Des Weiteren braucht sich das Sojaproteinisolat nicht hinter dem Wheyproteinisolat in puncto Proteingehalt und Aminosäurestruktur zu verstecken. Vor allem der hohe Anteil der Aminosäure Glutamin, macht das Sojaproteinisolat zu einem idealen Protein, um einen Beitrag zum Aufbau und Erhalt von Muskelmasse zu liefern.

Wirkungsweise von Soja Proteinen

Damit ein Wachstum der Muskelzellen stattfinden kann, muss erst ein überschwelliger Reiz mittels eines dementsprechend harten Trainings auf die jeweilige Muskelstruktur ausgeführt werden. Dieser überschwellige Reiz stellt demzufolge eine Überbelastung für die Muskelzellen dar und es kommt zu mikroskopisch kleinen Rissen in den betroffenen Muskelfasern. Auf die spezifische Belastung folgt dann die Regenerationspause. In dieser Phase ist der menschliche Organismus bestrebt, diesen Bereich zu reparieren und noch leistungsfähiger zu machen, als dies bereits vorher der Fall war. Dieser natürliche Vorgang dient dem Schutz, um für die nächste Belastung gewappnet zu sein. Für die Reparatur der verletzten Stelle ist eine ausreichende Versorgung mit Proteinen unabdingbar. Dabei ist die Verwendung von Soja Protein nicht nur auf den Kraftsportsektor beschränkt. Sojaprotein kann auch in vielen anderen Sportarten als gute Proteinquelle eingesetzt werden. Exemplarisch bei:

  • Fußball
  • Kampfsport
  • Tennis
  • Calisthenics
  • Basketball

Ein weiterer interessanter Punkt bei Soja Protein ist, das es auch zum Erhalt normaler Knochen beiträgt. Dabei beschränken sich die Anwendung und der Nutzen nicht nur auf die Personen, die sich ausschließlich vegan ernähren.
Anwendung und Nebenwirkungen

Durch ihre hervorragende Nähstoffzusammensetzung wird die Sojabohne und das daraus gewonnene Sojaprotein und Sojaproteinisolat inzwischen von Sportlern jeglicher Kategorie hochgeschätzt. Hier überzeugt es mit seinem vollständigen Aminosäurespektrum sowie dem hohen Anteil an essentiellen Aminosäuren mit einem Anteil von 35-40%, was es am ehesten mit dem Proteingehalt eines Hühnereis vergleichbar macht, das immer noch als Referenzprotein mit dem Wert 100 genommen wird, wenn es um die Biologische Wertigkeit (BW) geht. Des Weiteren punktet Soja Protein durch seinen hohen Glutamin-, BCAA- und Argininanteil. Mit seinen fast 19% Glutaminanteil rangiert es bspw. nur knapp hinter dem Casein Protein, jedoch lässt es das Whey Protein hier weit hinter sich. Nach dem Whey Protein ist das Sojaproteinisolat das zweitschnellste Protein, wenn es um die Resorptionsgeschwindigkeit geht. Whey Protein benötigt dabei mindestens 30 Minuten und das Sojaprotein ca. 2-3 Stunden. Dieser Umstand macht es zu einer idealen Proteinquelle in einem Post-Workout-Shake.

Wenn es um die tägliche Verzehrsmenge des Soja Proteins geht, sollten Sie folgende Eckpfeiler berücksichtigen:

  • Welche körperlichen Ziele streben Sie aktuell an?
  • Wie sieht Ihre momentane Basisernährung aus?
  • Welche Nahrungsergänzungen werden bereits supplementiert?

Für eine Person, die keinen Sport ausübt, ist eine täglich Menge von 0,8g Protein pro Kg/Körpergewicht völlig ausreichend. Im Gegensatz dazu, steht der aktive Sportler, dessen täglicher Proteinbedarf weitaus höher liegt. Wissenschaftliche Empfehlungen geben für den Muskelaufbau eine Mindestmenge von 2,0g Protein pro Kg/Körpergewicht an. In einer Phase der strikten Kalorienreduktion/Diät werden sogar Bedarfsmengen von 2,5 g Protein pro Kg/Körpergewicht empfohlen, um den möglichen Muskelverlust so weit wie möglich einzugrenzen. Bei diesen Empfehlungen handelt es sich um eine kombinierte Einnahme, bestehend aus der Basisernährung und den supplementierten Nahrungsergänzungen. Die möglichen Nebenwirkungen des Sojaproteins sind ein zweischneidiges Schwert und beziehen sich zumeist auf das Sojaproteinkonzentrat, welches Phytoöstrogene (pflanzliche Östrogene) enthält. Dies lässt sich aber leicht umgehen, indem „Mann“ sich auf das Sojaproteinisolat spezialisiert und nur dieses verzehrt, da sich die Phytoöstrogene ausschließlich im Sojaproteinkonzentrat und nicht mehr im Sojaproteinisolat befinden. Das liegt daran, dass durch ein spezielles Herstellungsverfahren beim Sojaprotein alle unerwünschten Stoffe, u.a. auch die Phytoöstrogene, herausgefiltert werden, bis schlussendlich das Isolat entsteht. Frauen profitieren dagegen von den im Sojaproteinkonzentrat enthaltenen Phytoöstrogenen, da es ihren körpereigenen Östrogenen doch sehr ähnelt. Deshalb auch die Andeutung auf das zweischneidige Schwert. Sojaprotein ist zu Recht eine echte Wheyalternative und kann von jedem genutzt werden, der die Vorteile dieses Proteinvertreters nutzen möchte, ohne dabei auf tierische Proteine zurückgreifen zu müssen.