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5 gute Gründe, warum ich beim Training nicht angesprochen werden möchte

Liebe Blogleserinnen und Blogleser,

5 gute Gründe, warum ich im Training nicht angesprochen werden möchtein wohl jedem Studio dieser Welt sind sie anzutreffen: Die mehr oder weniger liebevoll als "Laberbacken" bezeichneten Studiobesucher. Es wäre ja noch darüber hinweg zu sehen, wenn dieser "Studioschreck" nicht auch noch auf die Idee kommen würde, sein übermäßiges Kommunikationsbedürnis an ehrgeizigen und höchstambitionierten Sportler auszulassen. Obwohl unzählige leidgeprägte Trainierende bereits versuchen, sich mit Kopfhörern vor penetranten "Laberattacken" zu schützen, die den Erfolg ihres Trainings gefährden, kann auch dies die hartnäckigsten Vertreter der Fraktion "Laberbacke" nicht davon abhalten, ein Gespräch zu suchen.

Um auch der letzten "Tratschtante" klar zu machen, warum ein ehrgeiziger und ambitionierter Sportler während des Trainings nicht in tiefergehende Gespräche verwickelt werden möchte, haben wir heute 5 gute Gründe zusammengestellt, die deutlich machen, welche Probleme mit unerwünschten, ausufernden Gesprächen einhergehen.

5 gute Gründe, warum ich beim Training nicht angesprochen werden möchte...

Grund 1 - Meine Konzentration schwindet

Ich trainiere nach einem strikten Trainingsplan, der meine volle Aufmerksamkeit erfordert. Um meine Muskeln zum Wachstum zu bewegen, ist es notwendig, sie gezielt zu bearbeiten. Dafür benötige ich meine volle Konzentration, denn für meine Zielsetzung reicht es bei weitem nicht aus, dass Trainingsgewicht lapidar von A nach B zu bewegen. Vor einem Satz konzentriere ich mich auf das, was vor mir liegt. In meiner tiefsten Konzentrationsphase visualisiere ich die Übung vor meinem geistigen Auge und stimme mich somit auf den vor mir liegenden Trainingssatz ein. Wenn Du mich jetzt ansprichst, dann unterbrichst Du meine Konzentrationsphase, was den Erfolg meines Trainings behindert. Noch schlimmer ist es, wenn Du mich gar während der Übungsausführung ansprichst, denn zu diesem Zeitpunkt gibt es für mich nur meinen Muskel und das Gewicht!

Grund 2 - Meine Trainingsintensität leidet

Meine Pause zwischen den Sätzen fällt nicht willkürlich aus und wird schon gar nicht dadurch bestimmt, wann der Zeitpunkt eintritt, an dem ich keinen Gesprächspartner mehr habe, dem ich von meinem anstrengenden Arbeitstag erzählen kann. Ich halte mich an eine festgelegte Pausenlänge, die in der Regel zwischen 60 - 90 Sekunden beträgt. Die Einhaltung dieser Zeitspanne spielt für meine Trainingsintensität eine übergeordnete Rolle, die wiederrum für das Erreichen meines Trainingsziels elementar ist. Wenn Du mich jetzt ansprichst, dann hinderst Du mich daran, meine Pausenlänge einzuhalten, die maßgeblich darüber bestimmt, wie intensiv meine Muskeln das Training wahrnehmen. Dies nimmt Einfluss darauf, wie meine Trainingsergebnisse ausfallen, und da verstehe ich keinen Spaß!

5 Gründe, warum ich im Training nicht angesprochen werden möchte

Grund 3 - Meine Verletzungsgefahr nimmt zu

Vor dem Training erwärme ich meinen Körper durch etwas Ausdauertraining, zudem führe ich vor meinen Trainingssätzen Aufwärmsätze aus, die meine Muskeln, Bänder und Gelenke auf die schweren Arbeitssätze einstimmen. Ein gewisses Muskelgefühl gepaart mit einem Muskelpump bescheinigt mir, dass meine Muskulatur warm und für maximale Anstrengungen bereit ist. Wenn Du mich jetzt ansprichst und mir keine Chance lässt, Deinem übermäßigen Kommunikationsbedürfnis zu entfliehen, dann kühle ich aus und gefährde mich somit, mir in der noch verbleibenden Zeit eine Verletzung zuzuziehen. Da dies verheerende Folgen für mein Training (... und für Dich) hätte, hast Du spätestens jetzt sicher Verständnis dafür, warum ich nicht aus meinem Training gerissen werden möchte!

Grund 4 - Die Maschine ist besetzt, an die ich wechseln möchte

Ich habe einen extra Satz eingeschoben, da die Maschine, an die ich wechseln möchte, durch ein anderes Studiomitglied besetzt ist. Ich freue mich, dass mir mein extra Satz eine kontraproduktive Wartezeit erspart hat, denn das Gerät scheint nun in freudiger Erwartung, von mir bedient zu werden. Während ich mich auf den Weg begebe und dabei größte Mühe habe, meine Freude über meinen geglückten Überbrückungsversuch gegenüber der Öffentlichkeit zu verbergen, werden all meine Glücksgefühle durch Deine enthusiastische Begrüßung zerschmettert. Da ich an sich ein freundlicher Mensch bin, steige ich oberflächlich auf Deinen Gesprächswunsch ein und versuche dabei, Schadensbegrenzung zu betreiben. Aus dem Augenwinkel bemerke ich während unserer einseitigen Unterhaltung, wie mir ein anderes Studiomitglied zuvor kommt und elegant seinen vorübergehenden Besitzanspruch durch das Ablegen seines Handtuchs markiert. Fröhlich ziehst Du weiter und lässt mich zurück, während ich mir gefrustet eine alternative Möglichkeit überlege, wodurch ich die angepeilte Übung ersetzen kann. Für mein Training bedeutet das einen echten Rückschlag!

Grund 5 - Ich möchte erfolgreicher sein als Du

In der Summe der Dinge möchte ich eines, wenn ich das Studio besuche: Ein produktives Workout abhalten, was mich meinem Ziel ein Stückchen näher bringt. Ich möchte nicht von meinem Tag erzählen, ich möchte nicht von dem Tag eines anderen Menschen erzählt bekommen und mich interessiert zu diesem Zeitpunkt auch nicht, worüber sich die ganze Stadt schon wieder das Maul zerreißt. Das Fitnessstudio ist für mich ein Ort, an dem Träume wahr werden, die man sich mit Fleiß, Schmerz & Schweiß erarbeitet. Also bitte sei mir nicht böse, wenn ich in meiner Trainingszeit außer einem freundlichen Nicken nicht viel für Dich übrig habe, denn: "I`m not here talk"!

Peak International T-Shirt I´m not here to talk

Mit sportlichen Grüßen

Ihr PEAK-Team

 

Bildquelle: GVS / fotolia.com