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Amino Fusion

Amino-FusionDie Aminosäurematrix Amino Fusion von Peak Sportnahrung stellt die neueste Innovation auf dem Supplementmarkt dar.

1. Kaufmännischer Hintergrund (Sportlersicht)

In Anbetracht der Tatsache, dass Peak bereits viele freie L-Aminosäuren in Kapselform und dazu auch BCAAs (verzweigkettige Aminosäuren L-Leucin, L-Valin, L-Isoleucin), EAAs (essentielle Aminosäuren) und Leusteron in der modernen Total-Solution TST-Technologie als Aminosäuremalate oder Ethyl-Esters anbietet, stellt sich für viele Athleten die Frage: „Welchen Nutzen habe ich von einem weiteren Aminosäureprodukt bzw. von Amino Fusion?“

Diese Frage ist wie folgt leicht zu beantworten:
Bisher haben sich die meisten engagierten Athleten aus Whey Protein oder Anabolic Protein, EAAs, BCAAs, L-Leucine , L-Glutamin usw. ihren eigenen „anabolen Coktail“ selbst designed.
Der Nachteil dabei ist, dass selbst erfahrene Athleten dies nur „gefühlsmäßig“ tun können und nach dem Motto „lieber etwas zu viel als zu wenig“ oder in der Hoffnung „es wird schon reichen“ vorgegangen sind.

Amino Fusion behebt dieses Manko, denn es ist keine „gefühlsmäßige“, sondern eine durch wissenschaftlichen (Labor-) Messungen speziell auf den Aminosäurebedarf eines Athleten beim Trainings abgestimmte Aminosäure-Matrix. In Zusammenarbeit mit unabhängigen Lebensmittelchemikern wurden sowohl der Aminosäureverbrauch während des Trainings als auch die Muskelproteinsynthese in den Zellen ermittelt. Dadurch konnte festgestellt werden, welche Aminosäuren während des Trainings wie stark ver- bzw. gebraucht werden. Mit dieser Untersuchung konnten limitierende Aminosäuren identifiziert werden, also Aminosäuren, die bei einer herkömmlichen Supplementierung vielfach nicht in ausreichender Menge verfügbar sind und so maximales Muskelwachstum limitieren. Gleichzeitig konnte aber auch festgestellt werden, dass manche Aminosäuren gar nicht in der Menge gebraucht werden, wie sie bei einer normalen Supplementierung verabreicht werden.

Alle diese Erkenntnisse sind in die Amino Fusion Formula eingeflossen. Das heißt, der Nutzen von Amino Fusion besteht darin, dass der Athlet eine Aminosäure-Formula aus einer extra für Peak hergestellten extrem schnell resorbier- und assimilierbaren ß-gobulinreichen Whey Isolatfraktion (91-92 % Proteingehalt, i.Tr. sogar 96-97% Proteingehalt) und freien TST-Aminosäuremalaten (hergestellt in modernster Total-Solution-Technologie) in die Hand bekommt, welche bei der überwiegenden Mehrheit der Sportler, dem Trainingsbedarf an Aminosäuren genau entspricht und die neben einem optimalen Preis-Wirkungsverhältnis auch maximale Aufbau- und Regenerationsresultate verspricht.

Durch Amino Fusion sind die „alten“ Peak Produkte BCAAs, EAAs, Leusteron, Anabolic Protein, Whey Protein ect. nicht zwangsläufig überflüssig. In der sportlichen Praxis ist bekannt (und das wurde durch die Analysen, welche Grundlage zur Entwicklung von Amino Fusion waren, auch bestätigt), dass Gewicht, Körperzusammensetzung, Trainingsintensität, Ernährungsgewohnheiten usw. den Aminosäurebedarf individuell unterschiedlich ausfallen lassen. Mit den „alten“ EAAs, BCAAs und Leusteron kann sich der Spitzenathlet, der seinen Körper ausgezeichnet kennt, aufbauend auf Amino Fusion, seine individuell benötigte Aminosäure-Formula äußerst genau anpassen.

Während der Athlet früher mit Whey - bzw. Anabolic Protein, EAAs, BCAAs, Leusteron seine individuelle Aminosäureformular quasi „Pi mal Daumen“ ermitteln musste, kann er sie jetzt per „Amino Fusion mal Ypsylon“, wobei Ypsilon aus ganz kleinen Mengen von Whey, Anabolic Protein, BCAAs, EAAs ect. besteht, sehr genau ermitteln.
Anders ausgedrückt: Mit Amino Fusion liegt jeder Athlet im Aminosäurebereich zu mindestens 80% am Optimum dessen, was er idealer Weise braucht (die meisten Athleten liegen bei 90% oder höher) und er muss allenfalls noch

20% mit den genannten Proteinen und Aminosäuren herumtesten, während er früher ohne Amino Fusion ja gar keine festen Anhaltspunkte, sondern nur Vermutungen hatte.

Der engagierte, aber nicht im absoluten Hochleistungsbereich trainierende Sportler dürfte mit Amino Fusion (und Createston als Post-Workout-Meal sowie Anabolic Protein als Proteinversorgung über den Tag) durchaus vollständig versorgt sein. Der suboptimale Einsatz von „gefühlsmässigen“ Mengen an Whey Protein, BCAAs, EAAs und/ oder Leusteron, die entweder das mögliche Muskelwachstum untergraben (Unterversorgung mit bestimmten Aminosäuren) oder, die nach dem Motto „lieber zu viel als zu wenig“ unnötigerweise viel Geld kosten (Überversorgung mit Aminosäuren, die man gar nicht fürs optimale Muskelwachstum braucht), ist mit Amino Fusion nicht möglich. Letzteres ist, in Anbetracht der Tatsache, dass zukünftig die Preise für Protein und besonders für freie L-Aminosäuren dramatisch ansteigen werden und jede Überdosierung noch ärgerlicher wird, ein Hauptgrund für die Untersuchungen nach einer optimalen Aminosäurematrix und der Konzeption von Amino Fusion.

2. Biochemischer und technologischer Hintergrund

Dass Aminosäuren, Peptide (Verbindungen mehrere Aminosäuren) und Protein (Verbindungen von Peptiden und Aminosäuren) das Baumaterial für Zell- bzw. Muskel(zell)masse ist, dürfte interessierten Kreisen bekannt sein.

Weniger bekannt ist die Tatsache, dass vor allem die essentiellen Aminosäuren (EAAs) und zwar vor allem die essentielle Aminosäure L-Leucine zusätzlich zu der reinen Baustoff-Funktion auch noch eine „Anschaltfunktion“ für die Muskelproteinsynthese bzw. den Muskelaufbau haben.

In der Praxis führt die Supplementierung bestimmter Mengen an EAAs zu einem starken und stabilen Anstieg der Muskelproteinsynthese bzw. des Aufbaus von Muskelmasse, welcher für etwa 2-3 Stunden anhält.

Wie stark diese Aufbaufunktion ausfällt, hängt hauptsächlich von der zugeführten Menge der einzelnen EAAs ab (zum Teil hängt es auch von anderen Nährstoffen und von der körperlichen Belastung ab, aber primär von den zugeführten EAAs).

Zum einen muss eine kritische Menge von jedem EAA (besonders beim L-Leucine) erreicht werden, andererseits muss für die Dauer der erhöhten Muskelproteinsynthese, also ca. für 2-3 Stunden, auch eine ausreichende Menge von jeder essentiellen Aminosäure (EAA) als Baumaterial zur Verfügung stehen.

Amino Fusion supplementiert so stark wie kein anderes uns bekanntes Supplement die kritische Menge aller EAAs, welche zum Start der Muskelproteinsynthese notwendig sind und enthält gleichzeitig auch genug Aminosäuren und Peptide, um selbst schwere Athleten für mindestens 2 Stunden (bei 80 kg Athleten sogar fast 3 Stunden) mit genug Baumaterial für den Muskelzellaufbau zu versorgen.

Wie stabil die so aufgebaute Muskelmasse ist, d.h. ob sie für längere Zeit ganz oder teilweise oder gar nicht erhalten bleibt, hängt in erster Linie von der körperlichen Belastung (Training) ab. Wegen der natürlichen Homöostase, d.h. der Selbstregulation des lebenden menschlichen Organismus, muss man durch geeignetes Training dem Organismus zu verstehen geben, dass die (durch EAAs) aufgebaute Muskelmasse nicht wieder abgebaut werden darf, weil ansonsten die regelmäßige (Trainings-) Belastung nicht erbracht werden kann.

Der aufmerksame Leser möge sich bitte die drei oben vorangehenden Absätze mehrmals durchlesen und sich bemühen, sie genau zu verstehen. Vielen Athleten sind diese fundamentalen Sachverhalte nicht ganz klar, und so kommen sie auf Ideen wie „je mehr, desto besser“ oder „je härter, desto besser“ und neigen dazu, mehr oder weniger ins Blaue hinein zu trainieren, zu essen und zu supplementieren.

Wer eine deutsche oder gar internationale Meisterschaft gewinnen will, muss in Anbetracht der heutigen Konkurrenz ganz genau die Zusammenhänge verstehen, um ganz sicher das Optimale aus Training, Ernährung und Supplements herauszuholen (vor allem, wenn er wirklich dopingfrei gewinnen will , aber wahrscheinlich sogar, wenn ihm das drogenfrei egal ist). Für Rückfragen zu diesem für den sportlichen Erfolg entscheidenden Thema stehen mehrere freiberufliche Peak-Mitarbeiter (oft Spitzeathleten, die direkt aus unserer Entwicklungsabteilung mit den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen unterrichtet werden) aus mehreren Ländern in unserem Peak-Sportnahrung-Forum mit Rat und Beratung bereit.

Das oben erwähnte „Anschalten“ der Muskelproteinsynthese wird am besten durch einen massiven Anstieg von EAAs in einer Menge und Bilanz, wie sie (von seltenen kleinen individuellen Abweichungen abgesehen, die mit singulären Aminosäuren ausgeglichen werden können) von Amino Fusion generiert wird, im extrazellulären Muskelgewebe erreicht.

Amino Fusion sorgt dafür, dass diese Muskelaufbaufunktion für etwa 3 Stunden aufrecht erhalten bleibt, wobei sie allerdings in der dritten Stunde schon absinkt und nach 3 Stunden wieder bei der Ausgangslage angelangt ist.

Idealer Weise kann man drei bis vier mal pro Tag den ganzen Vorgang wiederholen, indem man die Muskelaufbaufunktion mit einer neuen Ladung Amino Fusion wieder neu startet.

Vor zwei Jahren wurde dieses Vorgehen auch im Peak-Supplement-Ratgeber empfohlen. Heute müssen wir uns insoweit berichtigen, als dass das selbst bei professionellen Athleten keinen Sinn macht. Hier kommt einfach die oben erwähnte Homöostase ins Spiel. Selbst der professionellste Athlet kann nicht so trainieren, wie es notwendig wäre, um den Muskelaufbau von 8 Amino Fusion Verabreichungen pro Tag gegen die natürliche Homöostase, die ja alle ihr überflüssig erscheinenden Muskeln abbaut, zu stabilisieren. Unter Vorbehalt gehen wir heute davon aus, dass im besten Falle etwa 4 Amino-Fusion-Muskelproteinstimulationen am Tag gegen die Homöostase zu stabilisieren sind und das auch nur bei idealem Training (das erst mal noch herauszufinden wäre).

Der eine oder andere aufmerksame Leser wird sich fragen, ob es nicht sinnvoll ist, die durch Amino Fusion induzierte Muskelproteinsynthese bzw. den Muskelaufbau über die oben erwähnten 3 Stunden hinaus zu verlängern, indem man z.B. einfach in der Zeit weitere Aminosäuren (evtl. in Form von Amino Fusion oder EAAs ect.) als Baumaterial zuführt.
Diese Idee ist leider zu schön, um wahr zu sein. Auf der einen Seite gäbe es auch das „Problem“ mit der Homöostase, aber dazu würde es gar nicht kommen, denn eine Verlängerung der Muskelproteinsynthese über die angesprochenen 3 Stunden hinaus ist, egal wie viele Aminosäuren man „nachschießt“, nur in minimalem Rahmen möglich. Man sollte es daher gleich lassen, zumal es nicht nennenswert über das Maß hinaus geht, welches mit einfacher Proteinzufuhr durch die Ernährung (Fleisch, Käse, Milch, Fisch ect.) zu erreichen ist.
Der Anstieg der EAAs im extrazellulären Gewebe startet die Muskelproteinsynthese und selbst wenn man dann ständig weitere EAAs oder sonstige Aminos konsumiert oder sogar intravenös verabreicht, sinkt die Muskelproteinsynthese nach etwa 2 Stunden ab, um nach etwa 3 Stunden auf dem Startniveau zurück gekommen zu sein.

Die maximalste Erhöhung der Muskelmasse ist also eigentlich nur durch den häufigen signifikanten Anstieg (nicht durch das massive dauerhafte Vorhandensein) von EAAs im extrazellulären Muskelgewebe möglich. Das heißt nichts anderes, als dass die EAAs, welche man (durch Amino Fusion oder EAAs oder Protein ect.) zugeführt hat, unbedingt erst einmal aus diesen Geweben verschwinden müssen (d.h. unter anderen als Muskelzellmasse verbaut werden müssen), damit überhaupt wieder ein neuer Anstieg von EAAs in diesen Geweben möglich ist.

Wie oben gesagt, kann man die maximalste Erhöhung der Muskelzellmasse jeden Tag durch 8 Verabreichungen von Amino Fusion im Abstand von je 3 Stunden erzielen, wobei man diesen massiven Muskelzellmassenzuwachs wegen der Homöostase nicht stabilisieren kann.

Wichtig in diesem Zusammenhang ist allerdings der massive Anstieg der EAAs (wobei besonders viel L-Leucine notwendig ist) im extrazellulärem Gewebe und eine gute „Nachlieferung“ von EAAs als Baumaterial für Muskelzellmasse

und, wie sich aus unseren Analysen des Aminosäurespiegels im Blutpool ergeben hat, auch die Nachlieferung einiger semiessentiellen Aminosäuren.

Die „alten“ EAAs, BCAAs und Whey Protein und Anabolic Protein haben, vorausgesetzt die supplementierte Menge war groß genug, mit Sicherheit einen so signifikanten Anstieg der EAAs im extrazellulären Gewebe erzeugt, dass dadurch eine Muskelproteinsynthese gestartet wurde.

Wenn es jedoch darum geht, mit einer möglichst geringen Aminosäuremenge (d.h. mit möglichst niedrigen Kosten) eine möglichst maximale Muskelproteinsynthese zu erzielen, dann muss man mit den besonders gut wasserlöslichen EAAs in der modernen TST (Total Solution Technologie) und auf eine ganz spezielle, extrem bioverfügbare Whey Protein Isolat Fraktion zurückgreifen. Bei den relativ schlecht löslichen normalen L-Aminosäuren (L-Leucine, L-Isoleucine usw.) ist meistens nicht genug freie Flüssigkeit (im üblichen Speisebrei lösen sich die Aminosäuren schlecht, man braucht schon freies Wasser) im Verdauungstrakt vorhanden, um die ausreichend große Aminosäuremengen zu lösen und damit einen maximal schnellen und maximal massiven Anstieg im extrazellulären Gewebe zu erzielen. Wie schon erwähnt, normale Aminosäuren und schnelle Proteine wirken gut, aber um mehr als eine gute Wirkung oder um gar die maximal mögliche Wirkung bei möglichst geringen Mengen bzw. Kosten zu erzielen, greift man besser auf die modernen ultraschnell und gut löslichen Aminosäure- und Peptidverbindungen zurück.

Im Zuge der Amino Fusion Ausführungen muss auch mit den verbreiteten Whey – oder sonstigen Proteinhydrolysat Gerüchten aufgeräumt werden.

Sofern es sich nicht um extrem teure, sogenannte bioaktive Peptide handelt, die im Sport schon aus Preisgründen, aber auch, weil sie gar nicht für Sportzwecke designed sind, nicht eingesetzt werden, sind Proteinhydrolysate im Sport heute in Zeiten von Whey- und Sojaproteinisolat völlig uninteressant.

Bei unverdaulichem Gelenkknorpel (Gelatine), Fischgreten ect., also bei Proteinen, die vom Menschen gar nicht verdaut werden können, ist es sicher interessant, diese Proteine durch eine Hydrolyse zu Peptiden erst verdaubar bzw. für den Menschen bioverfügbar zu machen. Bei einem auf natürlicher Weise schnell bioverfügbarem Whey- oder Soja Protein ist eine Hydrolyse zu Peptiden eher kontraproduktiv. Bei einem normalen Whey Protein Konzentrat und erst recht bei einem normalen Whey Protein Isolat und auch bei Sojaprotein-Isolat sind die Aminosäuren des intakten Proteins schneller im Blutpool, als wenn man das Protein hydrolysiert und dann erst verzehrt. Entsprechende Studien bestätigen diese Aussage eindeutig.

So gut und schnell bioverfügbar Whey Protein, Whey Protein Isolat und Soja Protein Isolat auch sind, es reicht wiederum nicht, um mit den modernen superlöslichen TST-Aminosäuren mitzuhalten. Im

Höhere Dosis .. brauchen viele nicht … und wer braucht soll etwas spielen… daher geben wir die Minimalmenge an…

3. Zusammenfassung und Empfehlungen:

  • Kennen Sie Ihren Körper sehr gut und wissen genau, welchen Bedarf an Aminosäuren Sie haben, dann greifen Sie zu EAAs-TST, BCAAs-TST und Leusteron und kreieren Sie Ihre individuelle Aminosäure-Matrix.
  • Wenn Sie Ihren Körper nicht ausreichend kennen oder unsicher sind, welche Aminosäuren Ihr Organismus benötigt, dann sollte Amino-Fusion das Produkt Ihrer Wahl sein.
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