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Bewegung im Alltag - Das kann man überall tun

Alle Menschen, insbesondere wir Bodybuilder, haben ja so ihre Eigenarten. Meine möchte ich Euch heute gern einmal an einigen Beispielen beschreiben.

Ich habe mir angewöhnt, egal wo ich bin und wann immer ich daran denke, mich daran zu erinnern, dass ich ja, auch wenn ich nicht im Studio bin, etwas für mich und meinen Körper tun kann.

Sport als Lebenseinstellung - Und wie ich das mache, verrate ich Euch jetzt.

Bauchübungen und Co:

Egal ob im sitzen, stehen oder gehen, ich mache zig mal am Tag kleine Bauchübungen. Hier habe ich mir die Methode von der Legende „Arnold Schwarzenegger“ angewöhnt. Bedeutet, den Unterbauch einziehen so weit ich kann, eine Hand auf die oberen Rippen legen und ruhig weiteratmen. Von meinem Bürostuhl bis zur Toilette sind das gut 250 Meter, hin und zurück sind das schon 500 Meter, ca. 4x mal am Tag. Funktioniert perfekt, keiner merkt etwas und ich tue etwas für meinen Bauch.

Stehe ich im Supermarkt an der Kasse, meistens in einer Schlange, stelle ich mich bewusst gerade hin, spanne die Pobacken an, ziehe ebenfalls den Bauch wie oben beschrieben an und verweile so für ein paar Sekunden. Nicht nur, das ich auch hier etwas für meinen Body tue, nein auch evtl. aufkommender Ärger über die Warterei an der Kasse wird verdrängt. Also ein überaus positiver Effekt für Körper und Seele.

Egal wo ich hingehe, z.B. Gassi gehen mit meinem Vierbeiner, versuche ich, sobald ich merke, dass ich die Schultern hängen lasse, diese zu straffen. Da geht dann ein Ruck durch mich, die Schultern gehen nach hinten, der Kopf ist geradeaus gerichtet, ich merkes wie ich ein paar Zentimeter größer werde. Keiner merkt mir etwas an, ich fühle mich gut, denn ich tue wieder etwas für mich und meine Seele.

Beim Fernsehen nutze ich die Werbepausen für Situps. Man muss sich echt nur kurz aufraffen, auf den Teppich legen, die richtige Position einnehmen und schon kann es losgehen. So 50 bis 100 Situps schafft man locker in einer Werbepause J

Selbst Bizepsübungen kann man überall machen. Dazu benötige ich keine Hanteln, das geht auch ohne. Einfach die Muskeln anspannen und locker lassen. Das mache ich auch mehrmals am Tag. Am Arbeitsplatz zwischen einem Diktat stehe ich kurz auf, strecke meinen Rücken, spanne meinen Bauch an und spanne ein paar mal meine Bizeps an. Kommentare von Arbeitskollegen gibt es schon mal, aber ich lächle Sie nur an und sag immer, probier das doch mal aus, du wirst sehen, auch du fühlst dich danach besser. Meistens kommen aber nur gute Worte wie: Ach, die Uschi macht mal wieder etwas Gutes............. So viel Diszplin wünsche ich mir auch usw.

Ihr müsst jetzt nicht meine Übungen nachmachen, aber ich denke, Bewegung ist eine Lebensaufgabe und man kann auch jenseits des Fitnesstudios überall und zu jederzeit was für seinen Körper tun.

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Bis die Tage

Eure Uschi

(Vizemeisterin - Deutsche Frauenklasse 1)

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