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Charles Poliquin erklärt, wann die beste Zeit fürs Training ist

Hallo Liebe Blog Leser und treue Peak Kunden, heute ein Blog von Charles Poliquin über die perfekte Trainingszeit.

Q: Da ich beruflich sehr flexibel bin, kann ich trainieren, wann ich will. Ich möchte natürlich das meiste aus meinem Training herausholen. Wann ist die beste Zeit fürs Training?

Wie Studien gezeigt haben, entwickelt man die größte Kraft drei und elf Stunden nach dem Aufwachen. Mit anderen Worten: Wenn Sie um sieben aufwachen, sollten Sie um zehn Uhr mit dem Training beginnen. Die tagesrhytmischen Hormonfluktationen und die neuromuskuläre Fazilitation (Bahnung der Nerven-Muskel-Verbindung) deutet an, wann die beste Zeit für eine optimale Kraftentfaltung ist. Ein weiterer Grund, warum Sie nach dem Aufstehen ein paar Stunden bis zum Training warten sollten, hängt mit der Temperatur der Gelenkflüssigkeit – oder Synovia – handelt es sich im Grunde um Gelenkschmiere. Offenbar benötigen die Gelenke drei Stunden, bis sie ihre optimale Wärme erreicht haben und die Synovia dickflüssig geworden ist. Lassen Sie sich aber nicht allzu sehr von den Statistiken beirren, wenn Sie zu den hier angegebenen Zeiten nicht trainieren können. Viele Profibodybuilder haben zu den ungewöhnlichsten Zeiten trainiert und konnten trotzdem eine beeindruckende Körperstatur aufweisen. Bill Pearl beispielsweise trainierte um drei Uhr nachts, und so machte es auch lange Zeit Boyer Coe.

Beim Durchschnittsmenschen sind die Cortisolwerte morgens recht hoch und verringern sich dann im Laufe des Tages. Ihren tiefsten Wert haben sie gegen Mitternacht erreicht. Wenn man spät trainiert, vermehrt sich das Cortisol, und erhöhte Cortisolwerte führen zu Schlafstörungen. Sie sollten daher nachts für niedrige Werte sorgen, damit Sie besser schlafen können. Sollten Sie erst spät abends trainieren, empfehle ich Ihnen die Einnahme der folgenden Supplemente. Nehmen Sie zweimal zu sich: zum Abendessen und mit dem kleinen Snack vor dem Schlafengehen. Sie werden einen besseren Schlaf haben, da sich die Aktivität des sympathischen Nervensystems beruhigt.

magnesium juice

450 Milligramm Magesiumcitrat
Athleten, die erhöhte Katecholaminwerte aufweisen, sind oft insulinresistent. Eine Insulinresistenz wiederum verhindert die zelluläre Aufnahme von Magnesium. Für diese Sportler ist es daher äußerst wichtig, gut resorbierbare Magnesiumformen, wie zum Beispiel Citrate, einzunehmen. Magnesium unterdrückt die Katecholaminausschüttung des Herzens. Das weist indirekt auf die efferente Aktivität des sympathischen Nervensystems hin. Magnesium beruhigt es und lässt uns in Stresssituationen weniger nervös werden.

3.000 Milligramm Taurin
Zusammen mit Gamma-Amino-Buttersäure (GABA) ist Taurin ein hemmender Neurotransmitter, der besonders als Modulator der GABA-Wirkung dient. Eine größere Taurineinnahme erhöht die Glutaminsäure Decarboxylase – jenes Enzym also, das für die GABA-Synthese verantwortlich ist. Taurin verbessert auch die Insulinsensibilität, wodurch der Glykogenspeicher wieder schneller aufgefüllt werden.

1,5 Gramm Phosphatidylcholin
Phosphatidylcholin dient zur Beruhigung des Nervensystems, indem es die Aktivität des sympathischen Nervensystems vermindert. Zur Beseitigung von Nervengiften ist es erforderlich, dass die Zellmembran mit ausgewogenen essenziellen Fettsäuren (im Verhältnis von vier zu eins, zuzüglich hoch ungesättigter Fettsäuren) und unterstützender Phosphatidylcholin versorgt wird. Phosphatidylcholin ist das am meisten vorkommende Phospholipid der Zellmembran und wirkt als Schutz gegen hepato-gastroenterologische Erkrankungen. Da die Leber eine Gesamtmembranfläche von 33.000 Quadratmetern hat, ist es enorm wichtig, dass sie vor Schadstoffen und Infektionen geschützt wird. Außerdem entgiftet Phosphatidylcholine Xenoöstrogene, was Ihnen helfen würde, schlankere Beine zu bekommen. Dann die Östrogenrezeptoren sind hauptsächlich in den unteren Partien des Körpers vorzufinden.

Provided by PICP Coach Wolfgang Unsoeld

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Peak Team

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