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Createston – eine echte Steroidalternative für den Leistungssportler

CreatestonJeder Kraftsportler will maximale Kraft-, Schnellkraft und Muskelmasse bei möglichst geringem Körperfettanteil erreichen.

Wie die Erfahrung zeigt trainieren fast alle Spitzensportler nahezu gleich gut, ernähren sich fast immer gleich schlecht (fast nur Bodybuilder achten wirklich genau auf ihre Ernährung) und greifen dann – was die regelmäßig wiederkehrenden Dopingskandale zeigen – zu so genannten „Anabolika“ also zu Steroiden auf Hormonbasis um ihre Leistungsfähigkeit maximal zu steigern.

Solche chemisch-pharmazeutischen Anabolika sind aber nicht nur illegale Dopingmittel sondern sie sind äußerst ungesund, besonders wenn Sie von jungen Athleten – oder gar noch schlimmer Athletinnen – unkontrolliert genommen werden. Seien wir ehrlich, den meisten Spitzensportlern ist die Gesundheit mehr oder weniger egal (Sorry, aber es ist im Allgemeinen so) und nur die Angst beim Dopingtest „erwischt“ zu werden, hält sie mehr oder weniger von den Medikamenten ab.

In den letzten Jahren wurden (wohl auch auf Grund der immer strenger werdenden Dopingtests) immer bessere natürliche, ungefährliche und vor allem erlaubte „Steroidalternativen“ auf Nährstoffbasis entwickelt, mittels derer immer mehr amerikanische und auch zunehmend westeuropäische Athleten die Dopingtests ohne Probleme überstehen und dennoch absolute Spitzenleistungen erbringen, was sich gerade jetzt wieder bei den olympischen Spielen in Athen gezeigt hat.

Zusammengefasst kann man festhalten, dass der Unterschied zwischen einem erfolgreichen und weniger erfolgreichen Sportler weniger im Training, als vielmehr in den Aufbausubstraten, die verzehrt werden, liegt und dass es heute möglich ist, auch ohne Dopingmittel mittels geeigneter Nährstoffmatrizen internationale Spitzenleistungen zu erbringen.

Im Folgenden stellen wir mit „Createston“ eine hocheffektive natürliche Steroidalternative auf Nährstoffbasis vor und erklären deren komplexen ernährungsphysiologischen Zusammenhänge.

Zuerst muss man definieren was, bzw. welche „Essentials“ der Sportler überhaupt zum maximalen Kraft- und Muskelaufbau braucht, das sind im Einzelnen:

Hauptnährstoffe:

  • Proteine bzw. Aminosäuren (das ist das grundlegende Aufbaumaterial für alle Körper-Muskelzellen und für die Hormone).
  • Kohlenhydrate (das ist der Energielieferant für jegliche Leistung, aber auch für alle Aufbauprozesse die im Körper stattfinden)
  • Fettsäuren (das ist ebenfalls ein Energielieferant, aber vor allem sind Fettsäuren für die Bildung von Hormonen notwendig)
  • Vitamine, Mineralien und Spurenelemente (das sind die Reglerstoffe, die alle Aufbauprozesse im Körper verbessern).

Diese Hauptnährstoffe müssen in der richtigen Menge, zum richtigen Zeitpunkt und in der richtigen Bilanz, d.h. im richtigen Verhältnis zueinander aufgenommen werden. Es hilft nichts, wenn man sich mit Protein vollstopft und zu wenig Kohlenhydrate, Fettsäuren, Vitamine, Mineralien und Spurenelemente zuführt, weil dann das Protein gar nicht richtig zu Muskel- bzw. Zellmasse umgesetzt werden kann. Wie wichtig das Verhältnis der Nährstoffe zueinander ist, sieht man am besten daran, dass sogar erst durch den Verzehr verschiedener Proteine (Milch-, Ei-, Soja-, Fleischprotein usw.) eine Aminosäuremix erzielt wird, der wesentlich effektiver für den Muskel- bzw. Zellaufbau ist, als der überwiegende Verzehr eines einzelnen Proteins, was man in der Ernährungslehre „die biologische Ergänzung von verschiedenen Nahrungsproteinen“ nennt. Der Begriff des „Nahrstoff-Synergismus“ ist ein grundlegender Pfeiler für eine optimale Ernährung, was sich in der offiziell geforderten „gesunden ausgewogenen Mischkost“ der gesamten Ernährungsliteratur wiederspiegelt.

Katalysatoren (Stoffwechselverbesserer):

  • ATP-Präkursoren (sind Substrate, welche die Zellenergie und damit die gesamten Leistungs- und Aufbauprozesse optimieren)
  • Insulinmodulatoren (sind verschiedene Substrate, die über Insulin das Eindringen der Aufbausubstrate in die Zellen optimieren)
  • Sex-Hormonmodulatoren (sind Substrate, welche die körpereigene Testosteronsynthese optimieren)
  • Wachstumshormonmodulatoren (sind Substrate, welche die körpereigene Wachstumshormonausschüttung optimieren)
  • Cortisolmodulatoren (sind Substrate, welche die katabole/abbauenden Effekte von Cortisol minimieren)
  • Nitrogenassimilationsmodulatoren (sind Substrate, welche den Aufbau von Körperprotein aus Nahrungsproteinen optimieren)
  • Nitrogendegratationsmodulatoren (sind Substrate, welche den Abbau von Körperprotein minimieren)
  • Vasiladoren (sind Substrate, welche die Gefässdurchblutung und den Transport von Aufbaumaterial zu den Gefässen optimieren)
  • Zellvoluminizer (sind Substrate, welche das Volumen und die Stoffwechselfunktion der Muskelzellen optimieren).

Genau wie bei den Nährstoffen ist auch bei den Katalysatoren der Verzehr zum richtigen Zeitpunkt und in der richtigen Bilanz, also im ausgewogenen Verhältnis zueinander wichtig. Zudem müssen die Katalysatoren sogar nicht nur untereinander ausgewogen sein, sondern sogar mit den Hauptnährstoffen synergistisch kombiniert und verzehrt werden, denn ein Großteil ihrer Wirkung besteht ja gerade in der besseren Verwertung der Nährstoffe hinsichtlich des Zell- und Muskelaufbaus.
Es nützt also nicht besonders viel, wenn ATP-Präkursoren wie z.B. Creatine verzehrt wird und keine echte Insulinmodulation stattfindet, die ja erst das Creatine in die Muskelzellen treibt. Genauso wenig nützt es, wenn Sie – egal mit welchem der oben erwähnten Stoffwechselkatalysatoren – Ihre Aufbauprozesse beschleunigen und z.B. zu wenig Protein bzw. Aminosäuren verzehren, so dass gar nicht genug Baustoff für die Bildung von Muskeln und Zellen im Organismus vorhanden sind.

Die gezielte synergistische Kombination von Nährsubstrate und Katalysatoren als Steroidalternative

Dann – und nur dann, wenn alle oben aufgeführten „Essentials“ synergistisch genau abgestimmt werden, ist es möglich sich mittels natürlicher, legaler und völlig unschädlicher Substanzen so mit Aufbausubstraten zu versorgen, dass ein Kraft- und Muskelaufbau erzielt wird, der dem Effekt von Steroiden gleichkommt oder ihn sogar übertrifft.
Um diese Aussage zu relativieren muss man klarstellen, dass dies für den ganz oben genannten Durchschnittsathleten zutrifft, der sich normal ernährt und versucht seine Leistung mit Anabolika zu verbessern. Es ist ganz klar, dass der Athlet, der die oben beschrieben hochanabole Ernährung bzw. Supplementation mit speziellen Nährsubstraten durchführt und zusätzlich verbotene Dopingmittel einsetzt, eine Leistungsstufe erreicht, die über das von dem wir hier reden hinausgeht. Etwas flapsig ausgedrückt sollte man vielleicht sagen, dass natürliche Steroidalternativen zu „menschlichen“ Spitzenleistungen verhelfen können, nicht aber dazu geeignet sind „Monster“ zu züchten, das bleibt dann doch der Pharmazie, die wohl bald auch noch mit Genmanipulationen aufwarten dürfte, überlassen.

Der schon mehrfach erwähnte Synergismus, also das Zusammenspiel und die gegenseitige Potenzierung der oben genannten Essentials kann gar nicht stark genug betont werden, denn wenn auch nur ein Faktor fehlt oder nicht optimal mit den anderen zusammenspielt, im richtigen Zeitpunkt im Organismus zum tragen kommt, ist der Erfolg niemals optimal.

Beispielsweise gilt Creatine als das Kraft- und Aufbausupplement überhaupt, trotzdem ist, wenn man dieses wirklich hervorragende Substrat nicht richtig mit den anderen Essentials kombiniert nach 3 bis 4 Wochen seine Wirkung ausgeschöpft und weitere konstante Fortschritte bleiben mehr oder weniger aus, d.h. die Leistung stagniert.

Wird Creatine jedoch in synergistischer Kombination mit den anderen Essentials eingesetzt, dann ist zum einen seine kurzfristige Wirkung 2 bis 3 mal stärker und auch nach der sogenannten „Ladezeit“ findet eine zwar langsamere, aber dennoch konstante Leistungssteigerung über Monate und Jahre statt.

Alles mit Maß und Ziel und vor allem mit Wissen…

Der Sportler, vor allem der junge Sportler neigt dazu, sich mit einzelnen Aufbausubstraten, von denen er weiß, sie helfen beim Kraft- und Muskelaufbau, über zu versorgen. So sind Fälle bekannt, wo der einzelne Athlet 500 bis 800 Gramm Protein am Tag und/oder 20 Gramm Creatine am Tag zu sich nimmt. Klinische Messungen ergeben, dass in diesen Fällen etwa 600 g Protein und
17 g Creatine pro Tag ausgeschieden werden, also völlig unnötig verzehrt wurden.

Diese Überversorgung ist nicht nur unnötig, sie ist auch gesundheitlichschädlich (Nieren, Leber werden überbelastet) und behindert sogar für den Aufbauprozess, denn die für die Ausscheidungsfunktion notwendige Stoffwechselaktivität geht dem Aufbaustoffwechsel verloren.

Diese Tatsache ist kaum bekannt, aber es ist in der Tat so, dass OPTIMALE Aufbausubstratmengen in richtiger Kombination und nicht eine „Mast mit einzelnen Nährstoffen“ ideal für den Aufbau sind (es sei denn Sie buchen die Fett- und Wassermasse, die durch den Verzehr von zu vielen Kohlenhydraten aufgebaut wird, als wünschenswerte Körpermasse).

Der Nährstoff-Synergismus steigert die Assimilation von Aufbausubstraten

Alle zugeführten Nährstoffe und Aufbausubstrate werden, abhängig von den durchs Training induzierten Wachstumsreizen und dem individuellen Stoffwechsel in einer gewissen Menge zu Körpersubstanz umgewandelt (assimiliert).

Daraus ergibt sich, dass man die Menge der Substrate, die zu Muskelmasse etc. umgebaut werden, sowohl durch optimale Trainings- bzw. Wachstumsreize als auch durch eine optimale Gesamtstoffwechselfunktion erhöhen kann. Die Stoffwechselfunktion wird vor allem durch die oben beschriebenen „Katalysatoren“ verbessert.

In der Praxis zeigt sich, dass beispielsweise ein normal trainierender und normal essender Athlet mit etwa 2 Gramm Protein pro kg Körpergewicht pro Tag ziemlich optimal „fährt“. Durch die geschickte Ausnutzung aller Stoffwechselkatalysatoren steigt die optimale Proteinmenge durchaus auf 3 bis 3,5 Gramm pro kg Körpergewicht pro Tag (beim zusätzlichen Einsatz von pharmakologischen Hormonen sogar auf 5 Gramm pro kg Körpergewicht pro Tag).

An diesem Bespiel wird der Effekt des Synergismus ganz deutlich. Während normalerweise etwa 2 g Protein pro Tag verwertet werden können, steigt die Assimilationsrate mittels Katalysatoren deutlich an und muss dann aber wiederum auch durch die entsprechend höhere Zufuhr von Protein gedeckt werden.

Anders ausgedrückt:

Ohne Katalysatoren bringt es gar nichts sich mit 3 - 3,5 Gramm Protein pro kg Körpergewicht zu versorgen, im Gegenteil, mit etwa 2 Gramm fährt der Athlet besser, weil er keine Stoffwechselaktivität vom Aufbauprozess für die Ausscheidungsprozesse abziehen muss.

Mit Katalysatoren braucht der Athlet durchaus 3 – 3,5 Gramm Protein pro kg Körpergewicht am Tag, er kann es ja verwerten und wenn weniger als diese Proteinmenge zugeführt wird, fehlt das Baumaterial, das der durch die Katalysatoren aktivierte Stoffwechsel braucht, d.h. der Stoffwechsel will zwar aufbauen, kann aber nicht, da er kein Material hat.

Dieses System gilt nicht nur für Protein, es gilt genauso für alle anderen oben aufgeführten Hauptnährstoffe, wobei diese aber nur in der Menge, die der aktivierte Stoffwechsel braucht, zugeführt werden sollen. Es ist klar, dass mehr als 5 Gramm Protein pro kg Körpergewicht am Tag auch wieder kontraproduktiv für den Aufbau wären, da ja trotz Katalysatoren wieder ein Teil davon ausgeschieden werden müsste. Genauso klar ist, dass auch der Kohlenhydrat-, Fett-, Vitamin- und Mineralbedarf entsprechend abgestimmt werden muss, denn beispielsweise machen auch bei aktiviertem Stoffwechsel zu viele Kohlenhydrate und zu viele Fette wiederum „fett“.

Die Entwicklung von „Createston“ als synergistische Aufbausubstratmatrix mit steroidähnlicher Aufbauwirkung

Eine so komplexe Aufbausubstratmatrix wie Createston kann heute nicht mehr, vom selbst noch so ernährungswissenschaftlich gebildeten Athleten, zusammengestellt werden. Der Athlet wird sogar darum kämpfen müssen, die ernährungsphysiologischen Hintergründe voll zu verstehen, denn praktisch alle 5 – 6 Monate werden immer besser wirkende Aufbausubstrate gefunden und in Createston eingebaut.

Wer kennt beispielsweise MHCP (ein neuer insulogener Zimtextrakt), wer kennt Sulforaphane/Indole-3-Carbinol (antiaromatasic Broccoliextrakt), wer kennt D-Pinitol (insulogener und nitrogen- und creatinassimilationsfördernde Pinienextrakt aus China) und wer kennt wirklich alle im Createston eingesetzten Aufbausubstrate und Katalysatoren oder gar deren synergistische Wirkung miteinander?

Wer weiß, dass ein Whey-Sojaprotein-Complex, wegen seinem höheren Arginingehalt und seiner Funktionalität auf die fettabbauenden und anabolen Hormone T3/T4 für den Muskel- Zellaufbau besser geeignet ist, als reines Whey Protein und wer weiß dass ein langsames Protein wie Casein, Eiprotein usw. die schnelle Assimilation der anderen Nährsubstrate im Createston vermindern würde und so weiter und so weiter.

Hier die Substratliste von Createston zum Vergleich:

Zu jeder der Zutaten lässt sich im Internet ausreichend Information finden, aber allein die Zutaten machen noch lange nicht die optimale Wirkung aus.

Das eigentliche Geheimnis der Wirkung von Createston liegt in dem synergistischen Zusammenspiel der einzelnen Substrate, die alle in optimaler Menge vorhanden sind und genau zum richtigen Zeitpunkt ihre Wirkung entfalten. Die Wirkung der einzelnen Substanzen addiert sich nicht nur in der Gesamtformula, sie potenziert sich sogar gegenseitig so dass der wirklich optimale Effekt erreicht wird.

Beispielsweise agieren die Testosteronmodulatoren auf Steroidal-Saponin-Basis zusammen mit den Insulugenics (Insulin zieht Testosteron mit hoch) und den Aminosäuren aus dem Protein, welche das Sex-Hormon-Binding-Globulin dazu veranlassen, weniger Testosteron zu binden, so dass es als freies Hormon überhaupt in den Zellen aktiv werden kann.

Besondere Aufmerksamkeit wurde darauf gelegt, dass ein optimaler Muskelaufbau bei gleichzeitigem Körperfettabbau stattfinden kann.

Früher brauchte man mindestens 96 Gramm Dextrose oder Maltodextrin um, über eine maximale Insulinresponse, die Aminosäuren und das Creatine mit maximalem Druck in die Muskelzellen einzuschleusen und so maximale Kraft- und Muskelaufbau zu erzielen. Diese hohe Kohlenhydratmenge hat unweigerlich zu Körperfettansatz geführt und die Insulinresistenz der Muskelzellen erhöht, wodurch mit der Zeit die insulogene Wirkung und damit das Eindringen der Aufbausubstrate in die Zellen nachgelassen hat. Im Createston sind nur noch 25 g der speziellen Kohlenhydrate notwendig (durch D-Pinitol könnte man theoretisch sogar gegen Null Kohlenhydrate gehen und trotzdem nur minimale Wirkverluste in Kauf nehmen müssen) um die volle Insulinresponse bzw. Aufbauwirkung zu erreichen. Die Insulinresistenz der Muskelzellen wird nicht mehr erhöht, im Gegenteil, mittels geeigneter Pflanzenextrakte wird sie sogar gesenkt, so dass mit der Zeit das Eindringen der Aufbausubstrate in die Zellen sogar verbessert wird.

Eine vollständige Auflistung der ernährungsphysiologischen Eigenschaften von Createston würde aus diesem Artikel ein ganzes Buch machen, was hier den Rahmen sprengen würde. Bitte schauen Sie sich deshalb im Internet unter www.peak.ag im deutschen Shopteil das Diskussions-Forum an, um noch mehr Details zu erfahren.

Was können Sie von Createston erwarten und worauf müssen Sie achten?

Wenn Sie das erste Mal mit Createston arbeiten, werden Sie als „Normalstoffwechler“ in den ersten 4 Wochen zwischen 3 und 6 kg Muskelmasse aufbauen und etwa 1 – 2 kg Körperfett verlieren. Ihre Kraftleistungen werden in diesem Monat etwa 30 % ansteigen.

Nach diesem ersten Monat sollten Sie auf keinen Fall mit Createston absetzen sondern es regelmäßig und dauerhaft nehmen. Natürlich wird Ihr Leistungszuwachs nicht mehr wie im ersten Monat sein, aber sie können pro Jahr etwa 5 kg solide und stabile Muskelmasse aufbauen (manchmal werden 12 - 15 kg Muskelmasse im ersten Jahr aufgebaut, aber das ist nicht die Regel).

In diesem Zusammenhang sollten Sie unbedingt beachten, dass die durch das Createston supplementierten 3 Gramm Creatine pro Tag optimal sind (wir haben den Wunsch nach 5 - 10 Gramm Creatine pro Tagesportion schon vielfach abgelehnt), denn genau diese 3 Gramm Creatinemenge setzten Sie auch pro Tag um. Eine höhere Creatinemenge würde nur bewirken, dass der Aufbau, den Sie jetzt nach einem Monat erreichen schon nach 2 - 3 Wochen stattfinden könnte, dann aber nicht mehr so dauerhaft über Monate hinweg steigerbar ist, wie mit den 3 Gramm Creatine, die jetzt im Createston enthalten sind. Vergessen Sie nie, dass zu hohe Creatinemengen die Nieren belasten (gut arbeitende Nieren und Leber sind für den gesamten Aufbaustoffwechsel wichtig – also pflegen Sie diese Organe) und unnötige Stoffwechselenergie für die Ausscheidungsprozesse vom Aufbauprozess abziehen.

Createston kann, so wie es jetzt aufgebaut ist (u.a. wegen der 3 g Creatine pro Tagesportion) dauerhaft und ohne Pause verzehrt werden und zu konstantem Kraft – und Muskelaufbau ohne jegliche Unterbrechung, oder gar Muskelmasseverluste durch Verzehrspausen, verhelfen.

Wenn Sie ein sogenannter „Hardgainer“ sind, also ein Athlet, der sehr hager ist und nur langsam Masse aufbaut, dann sollten Sie etwa 30 Minuten nach dem Verzehr von Createston noch einen Drink mit etwa 50 Gramm Dextrose/Maltodextrin (z.B. Glucofast) mit etwa 25 g Whey-Sojaprotein zu sich nehmen und sich auch sehr gut ernähren.
Als Hardgainer haben Sie das Problem, dass Ihr Organismus sehr viel Energie verbraucht und die im Createston enthaltenen Aufbausubstrate zum Teil als „Brennstoff zur Energiedeckung“ und nicht wie vorgesehen als „Aufbaustoff für Muskelmasse“ benutzt. Dieses Problem können Sie aber mit guter Ernährung über den Tag hinweg und dem eben angesprochenen Energie-Aufbaudrink lösen, so dass Createston auch für den Hardgainer ein Muskelaufbau-Supplement wird.

Wenn Sie ein sogenannter „Softgainer“ sind, der sehr leicht zum Körperfettansatz neigt, dann ist es in wenigen Fällen möglich, dass selbst das normalerweise für den Körperfettabbau ausgelegte Createston für Sie schon zu viele Kohlenhydrate hat und Sie davon doch etwas Körperfett ansetzten.
Als Softgainer müssen Sie versuchen, etwa die knapp 50 Gramm Kohlenhydrate, die Createston liefert, bei Ihren sonstigen Mahlzeiten einzusparen. Die Kohlenhydrate im Createston sind sehr wichtig, damit das Supplement direkt nach dem Training seine volle Aufbau- und Regenerationsleistung entfalten kann.

Zum Abschluss sein noch bemerkt, das Createston kein leckerer Fitness-Milch-Shake, sondern ein hocheffektives Muskelaufbau-Supplement mit leicht medizinischem Geschmack ist. Die für die maximale Wirkung notwendigen Substrate (vor allem die Pflanzenextrakte) haben einen strengen Eigengeschmack, den wir zwar durch ein „Mikrocoating“ weitgehend unterdrücken aber nicht ganz ausschalten können.

Bei Fragen gehen Sie bitte ins Peak-Forum entsprechend kompetent beantwortet werden.

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