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Der Alkohol

Hallo Liebe Blog-Leser und treue Peak-Kunden,

würden Sie ein Getränk befürworten, welches Potenzschwäche, Schrumpfung der Hoden, reduzierte Spermienbildung bis hin zur Zeugungsunfähigkeit, den Verlust der Libido, Menstruationsstörungen, Schrumpfung der Brüste und in vielen Fällen auch Abhängigkeit verursacht? Sicher nicht, aber dennoch trinken so viele Menschen dieses Getränk in großen Mengen, den Alkohol.
Alkohol bzw. Alkoholkonsum ist zwar in unserer heutigen Gesellschaft legitim, aber das sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass er zu den gefährlichsten und häufigsten Suchtmitteln gehört und zwar nicht zuletzt gerade wegen seiner Legitimität. Ernst zu nehmende Experten sagen sogar, Alkohol sei das am weitesten verbreitete Suchtmittel der Welt. Tatsache ist, dass vom Alkohol mehr Menschen abhängig sind, als von irgend einem anderen Suchtmittel. Um die große Gefahr etwas deutlicher zu machen, hier einfach ein paar Zahlen und Fakten, die eigentlich zu denken geben müssten.
Im Jahre 1985 waren laut Statistik 10,6 Millionen Amerikaner alkoholabhängig und 7,3 Millionen waren von den unmittelbaren Folgen des Alkoholmissbrauchs betroffen. Nun werden Sie möglicherweise sagen, das sind amerikanische Verhältnisse, aber es sieht bei uns, relativiert an der Bevölkerungsdichte, nicht besser aus. Laut Statistik aus dem Jahr 1988 gab es in der Bundesrepublik 2 Millionen Alkoholkranke, davon 1.2 Millionen Männer, 600 000 Frauen und 200000 Jugendliche, mehr als 4 Millionen Familienangehörige sind mit betroffen. Das alles sind nur die offiziell erfassten Personen, die tatsächliche Zahl (Dunkelziffer) ist wahrscheinlich noch erheblich höher. An der Alkoholmenge deutlich gemacht, trinkt rein statistisch jeder Bundesbürger jährlich fast 200 Liter (das sind zwei der großen 100-Literfässer!) an Alkohol, in der Regel Bier, Wein, Sekt und Schnaps.
Mehr als 150000 Autofahrer verlieren jährlich in der BRD ihren Führerschein wegen Alkohol am Steuer. Jeder dritte Erstverurteilte wird laut TÜVHannover innerhalb der nächsten 60 Monate rückfällig.


Mehr als 100 Kinder müssen in der BRD täglich! wegen eines Alkoholrausches behandelt werden, jährlich werden etwa 35.000 Alkoholvergiftungen bei Kindern statistisch erfasst, statistisch heißt hier, es sind in Wirklichkeit noch viel mehr. Es wird geschätzt, dass etwa 90% der Angehörigen eines Betriebes (heimliche) unauffällige Konsumenten von alkoholischen Getränken sind. Amerikanische Studien zeigen, dass ein Alkoholabhängiger 16mal häufiger fehlt, 2.5mal häufiger krank ist, 3.5mal häufiger in Betriebsunfälle verwickelt ist und l.4mal länger nach Unfällen fehlt als die vom Alkoholismus nicht betroffenen Mitarbeiter. Jeder 4. Unfall dürfte auf das Konto von Alkohol gehen und jeder 9. Verkehrsunfall wird von einem alkoholisierten Verkehrsteilnehmer verursacht.
Jedes 200. Baby ist lebenslänglich durch den Alkoholismus der Mutter körperlich und (oder) geistig geschädigt. 15% aller Erwerbstätigen trinken wöchentlich umgerechnet mindestens 30 Bier oder Schnäpse. Bei 50 bis 70% aller Kündigungen ist nach den Erkenntnissen Frankfurter Arbeitsrichter Alkohol in irgendeiner Form schuld.
Der volkswirtschaftliche Gesamtschaden wird von der IG-Metall auf jährlich etwa 30 Milliarden DM (nicht Millionen, sondern Milliarden!) geschätzt. Dabei könnte das Schadensausmaß, und hier ist nicht nur der finanzielle Schaden gemeint, wahrscheinlich wesentlich geringer sein, wäre da nicht die Angst vor der gesellschaftlichen Verurteilung, denn es gilt heute immer noch in weiten Kreisen als ein asoziales Element, Alkoholprobleme zu haben oder gar Alkoholiker bzw. alkoholabhängig zu sein, obwohl das Bundessozialgericht mit dem Urteil vom 18.06.1958, Aktenzeichen 3 RK 63/66, Alkoholismus als Krankheit imSinne der gesetzlichen Krankenversicherungen anerkannte. Gerade diese ungerechtfertigte gesellschaftliche Verurteilung ist das letzte Glied in der Kette des Teufelskreises, in dem sich jeder befindet, der Probleme mit Alkohol, in welcher Form auch immer, hat.
Makabererweise sind es nach eigener Erfahrung oft gerade die Mitmenschen, welche selbst in irgendeiner Form Probleme mit Alkohol haben, die dann in einer sehr heuchlerischen ihre Missbilligungen äußern und gleichzeitig eigenes Verhalten durch sogenannte gesellschaftliche bzw. geschäftliche Zwänge und Verpflichtungen begründen und erklären und den eigenen Zustand damit legitimieren.

Alkohol und das Zentralnervensystem

Wenn Sie die Wirkung von Alkohol auf das Zentralnervensystem etwas kennen, können Sie die oft fatalen Reaktionen bzw: Auswirkungen sicher auch besser verstehen. Alkohol ist ein Toxin, also ein Gift und schon der Verzehr relativ kleiner Mengen ruft eine Reihe physiologischer Reaktionen im Körper hervor, die sich dann negativ auf Ausdauer, kardiovaskuläre Kapazität, Regeneration, Kraft, Muskelzuwachs und die Heranziehung von Körperfett zur Energiegewinnung auswirken können.
Alkohol liefert zwar bei der Verbrennung die Energie von 7 Kalorien und liegt damit zwischen Kohlenhydraten (4 Kalorien) und Fett (9 Kalorien), doch er besteht nur aus einfachem Zucker und der veranlasst die Ausschüttung von Insulin. Insulin aber bewirkt eine relativ zu Fett verstärkte Heranziehung von Glykogen zur Energiegewinnung, was somit den Abbau von Körperfett und seine Heranziehung zur Energiegewinnung nur erschwert. Alkohol ist vor allem durch seine Lösbarkeit in Wasser wie auch in Fett besonders gefährlich. Er gelangt nach seiner Aufnahme sehr schnell über den Magen bzw. Darm direkt ins Blut und an das Nervensystem und über den Blutkreislauf sofort in das Gehirn.
Somit beeinflusst er das Gehirn und auch das Nervensystem und gerade seine Wirkung auf das Zentralnervensystem ist für seine verheerenden Verfallserscheinungen verantwortlich, die man immer wieder bei Alkoholikern, die schon länger unter dieser Krankheit leiden, beobachten kann. Da aber gerade das Gehirn dem Alkohol gegenüber besonders empfindlich reagiert, wird es viel eher geschädigt als alle anderen Körperzellen. Das Großhirn ist in Verbindung mit der Hirnrinde der Sitz des Bewusstseins. Hier werden Sinneseindrücke aufgenommen und verarbeitet, das heißt, alles, was wir sehen, fühlen, hören und riechen, wird hier zu einem sinnvollen Ganzen verknüpft.
Das Großhirn ist weiterhin die Schalt- und Kontrollstelle für alles, was in unserem Körper vor sich geht und in Verbindung mit dem Kleinhirn regelt es das Gleichgewicht und den Spannungszustand der Muskeln.
Nach dem Genuss von Alkohol kommt es zuerst zu einer Lähmung des Großhirns und es kommt zu einer Trübung des Bewusstseins, zu Störungen von Gedankenverknüpfungen und unsicheren Bewegungen. Als nächstes kommt es zu einer Änderung der Stimmungslage und Lähmung der Selbstkritik. Gerade diese euphorische Wirkung ist für viele Menschen der eigentliche Grund des Alkoholkonsums, aber wohl kaum einer denkt daran, dass dieser Zustand nur durch eine leichte Lähmung des Großhirns entsteht. In der Folge wird dann das Kleinhirn beeinflusst (gelähmt).

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Der Alkohol hemmt nun die Reizleitung in den motorischen Nervenbahnen, welche die Muskelkontraktionen anregen und verringert somit die Koordination der Bewegungsabläufe und stört den Gleichgewichtssinn, daher auch bei höherem Alkoholkonsum das Schwanken bzw. der unsichere Gang und die Schwierigkeiten, Bewegungsabläufe richtig zu koordinieren. Alkohol dringt in alle Zellen, also auch in die Muskelzellen ein und beschädigt sie und verursacht stärkere Schmerzen nach den Trainingseinheiten. Myositis, eine Entzündung der Muskelzellen, ist bei Alkohol-konsumenten (also nicht erst bei Alkoholabhängigen) recht häufig anzutreffen, und größerer Alkoholkonsum über einen längeren Zeitraum kann sogar Muskelzellen völlig zerstören. Größere Mengen Alkohols über einen längeren Zeitraum zugeführt, zerstören sogar die Leberzellen, während die Leber, welche ja vor allem für die Entgiftung des Alkohols im Körper zuständig ist, den Alkohol gerade abbaut.
Alkohol steht auch mit einer Reihe von gastritisehen, ernährungsphysiologischen und digestiven (digestiv = Verdauung bewirkend) Komplikationen in Zusammenhang. Gerade für den Sportler allgemein und hier sicher für den Bodybuilder im besonderen wichtig ist die Tatsache, dass Alkohol im Verdauungstrakt eine Umgebung schafft, in der die Resorption vieler Nährstoffe beeinträchtigt wird. Alkohol trägt außerdem zur Entstehung von Anämie (Blutarmut) bei und entzieht dem Körper viele Vitamine, vor allem die wichtigen B-Vitamine sowie Thiamin und fördert den Alterungsprozess.

Die Verbrennung des Alkohols im Körper

Da der Alkohol in jede Zelle des Körpergewebes eindringt, findet er sich auch in den vom Körper ausgeschiedenen Flüssigkeiten (Schweiß und Urin) sowie auch in der Atemluft, was sich ja vor allem die Polizei bei den Kontrollen durch das Einblasen von Atemluft in speziell präparierte Röhrchen und neuerdings auch in elektronische Messgeräte zunutze macht. Allerdings ist der Anteil des auf diesem fast direkten Wege ausgeschiedenen Alkohols sehr gering, nur etwa 2 bis 10%.
Der größte Teil des Alkohols wird im Körper so umgewandelt wie jede andere Nahrung auch. Er wird verbrannt, d.h. er wird durch Verbindung mit Sauerstoff (ohne Sauerstoff keine Verbrennung!) zu Kohlensäure und Wasser umgewandelt (Abfallprodukte der Verbrennung) und dann über die Nieren (Wasser) und c1ie Atmung ausgeschieden. Dieser Umwandlungsprozess läuft aber relativ langsam ab. Man rechnet, dass ein Erwachsener mit 75kg Körpergewicht pro Stunde eine Menge von 10 ccm (Cubikcentimeter) Alkohol umsetzen kann, oder anders ausgedrückt, pro Stunde etwa 0,1 Promille. Nach neueren Erkenntnissen verbleiben Alkoholmoleküle wesentlich länger im Körper als bisher angenommen wurde, in vielen Fällen bis zu mehreren Wochen.
Im Gegensatz zur landläufigen Meinung haben schwere Arbeit wie auch das Gegenteil, nämlich Ruhe, keinen Einfluss auf die Verbrennungsgeschwindigkeit. Vielleicht ist diese irrige Meinung in der Tatsache begründet, dass Alkohol mit Vorliebe von fettreichen Zellen angezogen wird, was bei Menschen mit höherem Körperfettanteil ein verzögertes Eintreten des Rauschzustandes bzw. der typischen Reaktionen bei Alkoholgenuss bedeutet. Hier muss auch gesagt werden, dass die Reaktionen des Körpers auf Alkohol von den genetischen Voraussetzungen abhängen. Daher sind manche Menschen gegenüber den schädlichen Wirkungen des Alkohols etwas widerstandsfähiger als andere.

Alkohol und die Leber

Alkohol wirkt sich, wie schon gesagt, sehr schädlich auf die Leber aus und zwar nicht nur wegen seiner toxischen Wirkung, sondern auch wegen seiner diuretischen (Harntreibenden) Wirkung. Alkohol hemmt die Ausschüttung von ADH (Anti-Diuietisches-Hormon), wodurch der Körper große Mengen Flüssigkeit ausscheidet. Denken Sie an den immer wieder festgestellten Drang zur Toilette schon nach relativ wenig getrunkenem Bier. Aufgrund dieser hohen Flüssigkeitsausscheidung kommt es zu einer Art Überkompensation und es wird eine erhöhte Menge ADH gebildet, was dann in systematischer Wasserretention (Retention = Zurückhaltung von auszuscheidenden Stoffen im Körper) resultiert. Daher wohl auch der Begriff vom "aufgeschwemmten Gesicht oder Körper eines Trinkers". Gerade diese Wasserretention ist aber so unangenehm für den Bodybuilder, denn sie lässt den Körper weich und glatt aussehen.


Es gibt noch ein weiteres Problem durch die erhöhte ADH-Konzentration im Organismus. Die Nieren stellen bei einer erhöhten ADH-Ausschüttung ihre Funktion ein, d.h. Sie können den Körper nicht mehr ausreichend von Toxinen reinigen. Daraufhin versucht die Leber, einen Teil der Nierenfunktion mit zu übernehmen, was sie aber in ihrem Fettstoffwechsel beeinträchtigt. Alkoholbedingte Leberschäden können auch in Ödemen (örtliche Wasseretentionen) resultieren, die dann z. B. das Gesicht aufschwemmen oder zu Aszites führen, der Bauchwassersucht, die in extremer Form für den sogenannten Bierbauch verantwortlich ist. Alkohol kann also doppelt gefährlich auf die Leber einwirken, erstens durch seine Toxizität und zweitens durch die Beeinträchtigung der Urinausscheidung. Alkohol behindert den Fettstoffwechsel aber auch durch seine Reizwirkung auf die Bauspeicheldrüse, was eine Verringerung der Produktion von Amylase und Lipase bedeutet, zwei für den Abbau von Fett essentielle (lebenswichtige) Enzyme.

Die besondere Bedeutung für den Bodybuilder

Zu den Endprodukten der Entgiftung von Alkohol in der Leber gehört auch Milchsäure. Wenn die Leber große Mengen Alkohol verarbeiten muss, kommt es manchmal zur Milchsäureazidose, was für den Bodybuilder von besonderer Bedeutung ist, denn diese erhöhte Ansammlung von Milchsäure behindert die muskulären Funktionen und die Ausscheidung von Urin über die Nieren, was dann in Hyperurikämie resultiert. Das aber ruft starke Schmerzen in den Gelenken (Gichtanfälle) hervor und wirkt sich bei Bodybuildern u.U. besonders stark aus, weil sie durch die proteinreiche Ernährung ohnehin schon hohe Harnsäurekonzentrationen im Körper haben. Weiterhin ist die Leber auch fürdie Regeneration nach harten Trainingseinheiten sehr wichtig. Sie erfüllt in diesem Zusammenhang über 60 verschiedene Funktionen. Das bedeutet eine zwangsläufige Trainingseinschränkung bei nicht optimal funktionierender Leber. Man weiß inzwischen auch sicher, dass die Belastung der Leber durch gleichzeitiges Zuführen von anabolen Steroiden und Alkohol besonders hoch und besonders gefährlich für die hepatischen (hepatisch = zur Leber gehörend, Hepatitis = Leberentzündung) Funktionen der Leber ist. Darüber hinaus kann Alkoholmißbrauch wie ja auch schon der Einsatz anaboler Steroide bei Männern zu Gynäkomastie (weibliche Brustbildung) und testikulärer Atrophie (testikel = Hode, Atrophie = Schwund) von Organen, hier also Schrumpfung der Hoden führen, das heißt im Klartext, diese negative Wirkung wird durch den gleichzeitigen Konsum von anabolen Steroiden und Alkohol wesentlich erhöht.


Mehr Leistung durch Alkohol?

Der Glaube, dass sich Alkohol positiv auf die geistige und körperliche Leistung auswirkt, ist leider sehr weit verbreitet, wohl vor allem durch das eigene Gefühl, nach dem Genuss von Alkohol leistungsfähiger und agiler zu sein. Aber das ist ein Trugschluss, was durch viele Versuche und Tests bestätigt worden ist. Da die Durchführung dieser Versuche wie auch die Versuchsanordnungen teilweise sehr kompliziert und aufwendig waren, um beeinflussende Nebenwirkungen auszuschalten, will ich sie hier nicht näher beschreiben. Schon vor etwa 40 Jahren hat der Münchner Forscher Emil Kräpelin zahlreiche Versuche durchgeführt, deren Ergebnisse auch durch jüngere Versuche, wie z. B.von dem schwedischen Forscher Hellsten der Universität Helsingfors, bestätigt werden konnten und somit immer noch Gültigkeit haben. Es ergab sich in diesen Versuchen eine deutlich messbare Leistungseinbuße.
Laut einer Veröffentlichung der Zeitschrift "Medizin heute" in Heft 8/1989 vom Deutschen Ärzte-Verlag in Köln hat eine Studie von A.Urbano Marwuez und seinen Mitarbeitern der Hamburg Mannheimer Stiftung rur Informationsmedizin in Philadelphia ergeben, dass regelmäßiger Alkoholgenuss zur Schwächung der Muskulatur führt. Die Studie wurde an 50 beschwerdefreien Alkoholikern mit einem Durchschnittsalter von 38,5 Jahren vorgenommen. Die Männer nahmen im Schnitt über einen Zeitraum von etwa 16 Jahren täglich 243g Alkohol zu sich. Ausgiebige Untersuchungen der Skelettmuskulatur sowie der Herzfunktion ergaben eine deutliche Minderung der Herzleistung wie auch eine deutliche Minderung der Kraft der übrigen Muskulatur. Die Wissenschaftler konnten nachweisen, dass das Ausmaß der Schädigungen an der Herz- und Skelettmuskulatur von der zugeführten Alkoholmenge abhängig war.
Der wohl am meisten verbreitete Irrtum ist hier aber sicher der Glaube an die sexuelle Leistungssteigerung durch Alkohol. Das Gegenteil ist der Fall, wie unzählige Beispiele beweisen. Es kann sogar nach längerem regelmäßigen Alkoholkonsum zu völliger Impotenz kommen und der Weg dorthin führt über viele Beeinträchtigungen der Sexualität. Leider befinden sich die Menschen, die diesen Punkt erreicht haben, sowieso in sozialer (oft völliger) Isolation, was meiner Meinung nach noch schlimmer ist.

Mit freundlichen Grüßen

Euer Peak-Team

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