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Der Krebs-Bekämpfer: DIM

Hallo liebe Blog Leser und treue Peak Kunden, heute gibt es einen Blog zu dem Supplement DIM. Ein Supplement über das Peak auch nachdenkt. Lesen Sie den Blog und teilen uns Ihre Meinung mit, ob solch ein Supplement für Sie interessant wäre.

 

 Der Krebs-Bekämpfer: DIM

Warum Sie eine Einnahme dieses vielseitigen und starken Supplements in Erwägung ziehen sollten

DIM, oder 3,3`- Diindolylmethan, ist ein wahres Nährstoff-Kraftpaket von

 

dem 99,9 Prozent der Bevölkerung wahrscheinlich noch nicht gehört haben.

DIM ist eine Verbindung welche gebildet wird wenn wir Kreuzblütler wie Brokkoli, Blumenkohl und andere Gemüse der Kohlfamilie verdauen. Laut der Fakultät und angeschlossenen Instituten des DIM Information Resource Center der University of California in Berkley ist die "Vielzahl an erwünschten biologischen Aktivitäten wie Immunmodulation, Apoptosispromotion und Unterdrückung von Entzündungen (NFkB) unter den Gründen weshalb das National Cancer Institute klinische Studien zu DIM bei einer Vielzahl von Krebsformen begonnen hat." Wenn DIM so wichtig ist werden Sie sich sicherlich wundern weshalb ihm in den gängigen Medien bisher so wenig Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Ich würde mal schätzen dass der wahrscheinlichste Grund darin liegt dass es ein Phytonährstoff (= pflanzlicher Nährstoff) ist.

Ein Phytonährstoff ist eine pflanzliche Verbindung mit Eigenschaften welche die Gesundheit positiv beeinflussen - ein Beispiel ist Resveratrol welches einige Aufmerksamkeit dank seiner positiven Effekte auf Herz-Kreislauf Erkrankungen errungen hat. Im Gegensatz zu traditionellen Nährstoffen wie Vitamine und Mineralien ist DIM nur schwer zu isolieren und dementsprechend zu studieren was eine Erklärung dafür sein könnte weshalb es bisher nicht dieselbe Aufmerksamkeit wie traditionelle Makro- und Mikronährstoffe geniessen durfte. Warum dieser Mangel an Respekt? Um diese Frage zu beantworten, betrachten wir zuerst wie wir zu wissenschaftlichen Erkenntnissen gelangen.

Über Jahrhunderte bestand der Standard darin die wissenschaftliche Methodik zu nutzen um unser Wissen und unsere Kenntnis der Welt die uns umgibt zu erweitern. Die Schlüsselelemente der wissenschaftlichen Methodik bestehen im speziellen darin dass wir beobachten, Fragen stellen, versuchen Antworten durch Experimente zu finden und dann im Idealfall diese Resultate in einem anderen Experiment reproduzieren. Alles in allem stark vereinfacht, jedoch beschreibt dies im Grundliegenden wie wir Dinge in der Wissenschaft beweisen und widerlegen.

Angemerkt sollte noch werden dass die Grenzen der wissenschaftlichen Methodik darin liegen dass man (1) nicht weiss welche Frage man stellen soll und (2) nicht die Fähigkeiten besitzt auf bestimmte Ergebnisse zu testen. Als Beispiel für die erste Begrenzung könnte man z.B. Vitamin D nennen, dessen Dosierung im ersten Teil des 20.Jahrhunderts  ursprünglich darauf beruhte was wir zu dieser Zeit über Vitamin D wussten, nämlich dass es hilft Knochenerweichung (= Rachitis) zu verhindern. Weil die Wissenschaft noch nichts über andere Effekte einer Vitamin D Einnahme wusste, dachte niemand daran Fragen zur korrekten Dosierung für die Prävention von Depression oder Autoimmun Krankheiten zu stellen. Für die zweite Begrenzung - der Fähigkeit auf ein bestimmtes Resultat hin zu testen - wäre beispielsweise zu nennen, dass Wissenschaftler des 18.Jahrhunderts die herausfinden wollten welche Kräuter am meisten PGE2 via COX2 Hemmung produzieren nicht wussten wie sie das hätten tun sollen.

Diese Herausforderungen sind ein Teil des Grundes weshalb die Erforschung und das Verständnis von Phytonährstoffen der von Vitaminen und Mineralien hinterher hinkt. Bis vor kurzem war noch wenig darüber bekannt was Phytonährstoffe genau sind, was sie machen, wie sie funktionieren und - mindestens ebenso wichtig - wie man sie isolieren kann um ihre Wirkung zu testen. Als ein Resultat davon wurden sie in die Kategorie "können nicht so wichtig sein" abgeschoben. Erst nach und nach über die Jahre hinweg kam der enorme Wert von Phytonährstoffen ans Licht indem wir unser Verständnis darüber wie vital Früchte, Gemüse und Kräuter für unsere Gesundheit sind, erweitert haben. Die Tatsache dass jemand ohne Brokkoli überleben kann sollte nicht zu einer Art wissenschaftlicher Befangenheit führen welche seinen wahrgenommenen Nährwert mindert.

Das bringt uns zurück zu DIM, einer Verbindung die gebildet wird wenn wir Kreuzblütengewächse verdauen. Von DIM konnte gezeigt werden dass es weitreichende Immunstimulierende Eigenschaften und anti-inflammatorische Funktionen besitzt. Die jedoch interessanteste Rolle von DIM liegt jedoch in seiner Fähigkeit gegen Krebs zu schützen.

Studie um Studie zeigte dass DIM einen chemoprotektiven Effekt hat und die Apoptose (den natürlichen Zelltod) bei einer Vielzahl von verschiedenen Krebsarten unterstützt. Nach einer Vielzahl  erschienener Studien in angesehenen Fachjournalen, wurde das National Cancer Institute aufmerksam und ist aktuell in 3 verschiedenen Phase II oder Phase III Versuchen involviert. Meinen Biosignature Practitionern empfehle ich DIM seit Jahren für verschiede Protokolle, speziell der Oberschenkel (der Beinbeuger und des Quadrizeps ).

Obwohl ich klar und deutlich dazu ermuntere mit DIM zu supplementieren, sollte das keine Entschuldigung dafür sein mit dem Essen Ihrer Kreuzblütler-Gemüse aufzuhören. Erinnern Sie sich an meine Aussage zu Beginn dieses Artikels: Es gibt viele Fragen die zu stellen wir im Moment noch nicht mal in Erwägung ziehen. In 5, 10 oder 20 Jahren werden wir ganz bestimmt mehr über diese Phytonährstoffe wissen und werden auch weiterhin mehr Phytonährstoffe mit großem Nutzen entdecken. Ich möchte nicht dass Sie sich nur aufgrund meiner Aussagen für DIM als Inhalt Ihres täglichen Supplement Regimes  entscheiden. Überprüfen Sie ruhig einige der Schlussfolgerungen der neuesten, unten aufgeführten Forschung. Sie können ebenfalls auf PubMed gehen und für sich selbst nachforschen. Sie werden überwältigt sein von der Kraft dieses kleinen Nährstoffes.

 
 
 
Mit sportlichen Grüßen
Ihr Peak Team

 

 

 

 

Quellen:

“Our data suggest that DIM enhances estrogen metabolism in TPD (thyroid proliferative disease) patients and can potentially serve as an antiestrogenic dietary supplement to help reduce the risk of developing TPD. The fact that DIM is detected in thyroid tissue implicates that it can manifest its antiestrogenic activity in situ to modulate TPD.”
— Rajoria S, et al. 3,3'-diindolylmethane modulates estrogen metabolism in patients with thyroid proliferative disease: a pilot study. Thyroid. (2011 Mar). 21(3);299-304. Epub 2011 Jan 22.
 
“The present data suggest that the dimerization of I3C to DIM increases its Nrf2 inducing activity.”
— Ernst IM, et al. 3,3'-Diindolylmethane but not indole-3-carbinol activates Nrf2 and induces Nrf2 target gene expression in cultured murine fibroblasts. Free Radic Res. (2011 Aug). 45(8);941-9. Epub 2011 May 26.
 
“These results indicate that DIM inhibits prostate carcinogenesis via induction of apoptosis and inhibition of cell cycle progression.”
— Cho HJ, et al. 3,3'-Diindolylmethane inhibits prostate cancer development in the transgenic adenocarcinoma mouse prostate model. Mol Carcinog. (2011 Feb). 50(2);100-12. doi: 10.1002/mc.20698. Epub 2010 Nov 8.
 
“This provides the first evidence that synthetic C-DIMs originating from cruciferous vegetables induce apoptosis in human oral cancer cells through the endoplasmic reticulum stress pathway.”
— Shin JA, et al. Chemopreventive effects of synthetic C-substituted diindolylmethanes originating from cruciferous vegetables in human oral cancer cells. Eur J Cancer Prev. (2011 May 18). [Epub ahead of print].
 
“3,3'-Diindolylmethane (B-DIM) is an inhibitor of NF-kappaB and COX-2 and is a well-known chemopreventive agent.”
— Ali S, et al. Concurrent inhibition of NF-kappaB, cyclooxygenase-2, and epidermal growth factor receptor leads to greater anti-tumor activity in pancreatic cancer. J Cell Biochem. (2010 May). 110(1);171-81.
 
“Our results demonstrate that DIM is a new class of ERbeta-selective compounds, because it does not bind to ERbeta, but instead it selectively recruits ERbeta and coactivators to target genes.”
— Vivar OI, et al. Selective activation of estrogen receptor-beta target genes by 3,3'-diindolylmethane. Endocrinology. (2010 Apr). 151(4);1662-7. Epub 2010 Feb 16.
 
“These results indicated that the DIM agent is not toxic and has an in-vivo preventive effect against the development of prostate cancer in a mouse model.”
— Fares F, et al. The potential efficacy of 3,3'-diindolylmethane in prevention of prostate cancer development. Eur J Cancer Prev. (2010 May). 19(3);199-203.
 
“The antiandrogenic effects of ring-DIMs suggest they may form the basis for the development of novel agents against hormone-sensitive prostate cancer, alone or in combination with other drugs.”
— Abdelbaqi K, et al. Antiandrogenic and growth inhibitory effects of ring-substituted analogs of 3,3'-diindolylmethane (Ring-DIMs) in hormone-responsive LNCaP human prostate cancer cells. Prostate. (2011 Feb 14). doi: 10.1002/pros.21356.
 
“DIM delays or inhibits the progression from cervical dysplasia to cervical cancer.”
— Sepkovic DW, et al. Diindolylmethane inhibits cervical dysplasia, alters estrogen metabolism, and enhances immune response in the K14-HPV16 transgenic mouse model. Cancer Epidemiol Biomarkers Prev. (2009 Nov). 18(11);2957-64. Epub 2009 Oct 27.
 
“DIM has shown anti-arthritis activity in animal models via inhibiting the expression of RANKL, and thus may offer potential treatments for arthritis and associated disorders.”
— Dong L, et al. 3,3'-Diindolylmethane attenuates experimental arthritis and osteoclastogenesis. Biochem Pharmacol. (2010 Mar 1). 79(5);715-21. Epub 2009 Oct 23.
 
“Our results, therefore, suggest that B-DIM down-regulates uPA-uPAR in aggressive breast cancers but in the absence of uPA-uPAR, B-DIM can directly inhibit VEGF and MMP-9 leading to the inhibition of cell growth and migration of breast cancer cells.”
— Ahmad A, et al. Down-regulation of uPA and uPAR by 3,3'-diindolylmethane contributes to the inhibition of cell growth and migration of breast cancer cells. J Cell Biochem. (2009 Nov 1). 108(4);916-25.
 
“Our findings suggest that low concentrations of DIM protect cells against oxidative stress via the tumor suppressor BRCA1 by several distinct mechanisms.”
— Fan S, et al. Low concentrations of diindolylmethane, a metabolite of indole-3-carbinol, protect against oxidative stress in a BRCA1-dependent manner. Cancer Res. (2009 Aug 1). 69(15);6083-91. Epub 2009 Jul 21.
 
“Thus, DIM is a potent stimulator of immune function. This property might contribute to the cancer inhibitory effects of this indole.”
— Xue L, et al. 3,3'-Diindolylmethane (DIM) stimulates murine immune function in vitro and in vivo. J Nutr Biochem. (2007 Aug 16). [Epub ahead of print].

 

Provided by PICP Coach Wolfgang Unsoeld.

by Charles Poliquin

 

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