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Der Nutzen von hochglykämischen Kohlenhydraten während einer Low-Carb Diät

Eine oft diskutierte Frage ist, ob eine Zufuhr von hochglykämischen Kohlenhydraten während einer Diätphase sinnvoll ist, oder ob diese sich negativ auf das Ergebnis der Körperfettreduktion auswirken kann. Gerade in Zeiten des neuen Peak Fett Killers Hellburner und der anstehenden Badesaison ist das Thema Diät wieder in aller Munde.

Zunächst einmal sollte man natürlich darauf achten, dass die Kalorienbilanz, über den Zeitraum einer Woche gesehen, negativ ist.  Ein geringes Kaloriendefizit von 300-400Kcal pro Tag reicht schon aus, um das Körpergewicht längerfristig gesehen zu reduzieren, ohne dabei zu viel Kraft- und Muskelmasse zu verlieren.

Meistens ist eine solche Diät eine Gratwanderung, baut  man zu viel Körpergewicht innerhalb eines zu kurzen Zeitraumes ab, so verliert man als Naturalathlet ganz gewiss auch einen nicht unerheblichen Teil seiner hart erkämpften Muskelmasse.

Unser Ziel sollte es natürlich immer sein, während einer kalorienreduzierten Diätphase so viel Körperfett wie nötig und so wenig Muskelmasse wie möglich abzubauen.

Viele Athleten beklagen sich während einer solchen  Phase immer über eine nachlassende Trainingsleistung. Die Kraftleistung  geht meistens aufgrund eines zu  hohen Kohlenhydratdefizits in den Keller  und der Körper fällt, vor allem während und nach dem Training, in einen katabolen Zustand.

Um das zum großen Teil zu verhindern, empfehle ich vor-, während und  nach dem Krafttraining hochglykämische Kohlenhydrate zu sich zu nehmen. Durch die getimte Einnahme dieses Energielieferanten kann man zusätzlich die anabole Wirkung der Aminosäuren, die man rund um das Training zu sich nehmen sollte, noch einmal verstärken.

Des Weiteren kann man so Ermüdungsresistenz sowie die Trainingsenergie positiv beeinflussen. Der Körper hat so  kaum die Möglichkeit, in einen katabolen Zustand zu geraten. Die Gefahr, dass man dadurch Körperfett ansetzt, ist auch sehr gering, da der Körper die zusätzlichen Energielieferanten während und unmittelbar nach dem Training in das Muskelgewebe einschleust.

Der Energiebedarf während des Trainings liegt bei ca. 1gr Kohlenhydrate pro Trainingsminute. In Abhängigkeit vom Körpergewicht würde ich die  Pre- und Intraworkout Supplementierung jeweils mit 20gr bis 30gr hochglykämischen Kohlenhydraten in Form von Glucofast oder Cellforce ergänzen.

Als Beispiel könnte man vor dem Training Plutonium + 20gr Glucofast und während des Trainings Intra-VeNOus nehmen, da dieses schon einen passenden Kohlenhydratanteil beinhaltet.

Alternativ empfehle ich, während des Trainings mit einer Mischung aus Glucofast, BCAAs, Citrullin Malat und Beta Alanin oder auch Amino Fusion zu experimentieren.

Es macht auch durchaus Sinn, zu den Kohlenhydratsupplementierungen jeweils noch ein bis zwei Kapseln HCA zu nehmen. Durch dieses kleine Helferlein bleiben die Kohlenhydrate länger im Blutpool und können vom Körper so effektiver als Energielieferant genutzt werden. Außerdem hat der Körper so kaum noch eine Möglichkeit, die Energielieferanten als Körperfett zu speichern.  

Ich experimentiere gerne mit der Pre- und Intraworkout Supplementierung, da man so immer ein wenig Abwechslung in seinem Supplementierungsplan hat und man auch auf Dauer sehr gut herausfinden kann, auf welche Supplemente man besonders gut anspricht.

Ich habe auch immer etwas Angst gehabt, dass sich diese zusätzlichen Kohlenhydrate bei mir, in Form von zusätzlichem Körperfett, bemerkbar machen.  Allerdings ist das nicht der Fall wenn man folgende Regel beachtet:

Man sollte lieber zu anderen Zeitpunkten an Kohlenhydraten sparen als rund um das  Krafttraining! 

Im Gegensatz zum Krafttraining würde ich vor- und während einer Cardioeinheit, die zur Fettverbrennung dienen soll, auf Kohlenhydrate verzichten.  An dieser Stelle nehme ich gerne für den Muskelschutz  z.B. Speed Serum + 10gr BCAAs vor dem Cardio. Dies sollte bei einer Einheit von maximal 60 Minuten ausreichen um die Muskelmasse zu schützen und die Fettverbrennung zusätzlich durch das enthaltende Koffein und die funktionellen Pflanzenextrakte anzuheizen.

Nach dem Training, egal ob Kraft oder Cardio, sollte man dann unbedingt einen Post Workout Shake mit ausreichend  Kohlenhydraten zu sich nehmen. Am besten ist dafür finde ich, nicht nur während Diätphasen, Createston geeignet. Bis auf die „Massiv“ Variante haben die beiden anderen Createston Versionen den Vorteil,  dass diese trotz eines relativ geringen Kohlenhydratanteils  von ca. 30gr pro Portion,  einen ordentlichen Insulinsausstoß  mit Hilfe von funktionellen Pflanzenextrakten und anderen Insulinmodulatoren,  zu erzeugen. 

Ich würde während einer kalorienreduzierten Diät zu der Createston Professional Variante raten, die ich selber auch verwende, da diese unter anderem die besondere Eigenschaft besitzt, die Regeneration nach einem Kraft-  oder  Ausdauertraining merklich zu verbessern.

Turbo D

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