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Die 10 wichtigsten Gründe zu frühstücken

Hallo liebe Blog Leser und treue Peak Kunden, wir sind gerade im neuen Jahr angekommen und einige haben sich viele Vorsätze vorgenommen. Wir hätten für Sie einen weiteren guten Vorsatz und zwar: Jeden Tag frühstücken! Ja, das hört sich trivial an, ist es aber nicht. Und das Schönste ist, es ist leicht umzusetzen. Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages, das weiß auch Charles Poliquin, von welchem die folgenden 10 Gründe stammen.

 

Die 10 wichtigsten Gründe zu frühstücken

1. Sie werden schlanker sein
Es gibt deutliche Hinweise dass Menschen die das Frühstück auslassen einen höheren Body Mass Index (BMI) haben und wahrscheinlicher adipös sind. Analysiert man die Nahrungszusammensetzung anhand von Ernährungstagebüchern kommen Forscher zu dem Ergebnis dass Menschen die frühstücken sich insgesamt besser ernähren und ein günstigeres Makronährstoff-Profil aufweisen. Hinzu kommt dass "Frühstücker" weniger Kalorien über den Tag verteilt konsumieren als solche die es auslassen. Frühstücks-Verweigerer haben nicht nur höchstwahrscheinlich mehr Körperfett als solche die es essen sondern werden höchstwahrscheinlich sogar fetter aufgrund der Veranlagung später am Tag dafür zu viel zu essen sowie einer reduzierten Insulinsensibilität.
Wenn es um eine Ernährung zur optimalen Körperzusammensetzung geht, so lesen Sie den Fleisch und Nüsse zum Frühstück Artikel.

2. Sie werden Ihr Risiko senken an Diabetes zu erkranken oder Insulinresistent zu werden
Das Auslassen des Frühstücks und anderer Mahlzeiten führt dazu dass die Zellen des Körpers weniger sensibel für Insulin werden. Insulin ist ein Hormon das Zucker im Blut transportiert von wo aus dieser als Energie in Zellen genutzt werden oder in Fettdepots umgewandelt werden kann. Wenn man Mahlzeiten auslässt und die Zellrezeptoren dadurch weniger sensibel oder resistent gegenüber Insulin werden, führt das zu überschüssigem Zucker der im Blutstrom umherfließt. Der Körper versucht dann mehr Insulin zu produzieren um den Zucker in die resistenten Zellen zu bekommen. Das führt zu einem problematischen, zyklischen Muster resultierend in Gewichtszunahme, Störung der Insulinsensibilität und letztendlich Diabetes. Die Quote an Übergewichtigen und Diabetikern ist 50 % niedriger bei Frühstückern verglichen mit Frühstücksverweigerern.

3. Sie werden eine höhere und bessere Vielfalt an Lebensmitteln essen
Frühstücker neigen dazu eine insgesamt bessere Wahl bei Lebensmitteln über den Tag verteilt zu treffen. Das Auslassen des Frühstücks läd dazu ein später zu viel zu essen und zu snacken was dann oft in Form von ungesunden, hochkalorischem Essen geschieht. Gemessen an ihrer Gesamternährung essen Frühstücker mehr Gemüse und Milch, weniger Soft Drinks und Junk Food wie Pommes Frites.

4. Sie werden mehr Protein und mehr Vitamine und Mineralien essen
Frühstücker haben eine höhere Wahrscheinlichkeit genügend Mikronährstoffe wie Kalzium, Zinc, Eisen und Vitamine über die Ernährung aufzunehmen.
Sie neigen ebenso zu einem günstigeren Proteinverhältnis als jemand der das Frühstück überspringt obwohl der prozentuale Anteil der im allgemeinen konsumiert wird (10-12 Prozent der Gesamtkalorien) immer noch niedriger als optimal ist, besonders für einen Athleten oder jemanden der ein Interesse daran hat schlank zu sein und gut auszusehen.

Frühstücker nehmen ebenso eine höhere Menge an Ballaststoffen über ihre Nahrung auf, ein Schlüsselelement wenn es um Gesundheit und eine ideale Körperzusammensetzung geht. Von Ballaststoffen und Protein wird angenommen dass sie der eigentliche Grund sind weshalb „Frühstücker“ eine bessere Körperzusammensetzung haben. Lesen Sie The Protein Goal Diet für ein paar Gedanken bezüglich der Proteinzusammensetzung für Körperfettverlust.

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5. Sie werden cleverer sein
Forschungsergebnisse zeigen dass frühstücken die Ergebnisse bei freien Erinnerungs- und Wiedererkennungstests verbessert. Es wird Ihnen ebenso helfen Ihr Erinnerungsvermögenfür einige Stunden nach dem Essen aufrecht zu erhalten indem es sowohl die kurz- als auch die langfristigen metabolischen Antworten anpasst.

Sie werden auch besser in der Schule werden. Das Auslassen des Frühstücks konnte mit schlechteren Ergebnissen bei Tests wie dem SAT (Scholastic Assessment Test) in Verbindung gebracht werden. Plus: unter Studenten aller Altersklassen bekommen "Frühstücker" bessere Noten und haben eine höhere Aufnahmefähigkeit.

Eine Studie bezüglich dem Effekt verschiedener Arten von Frühstück auf die kognitive Leistungsfähigkeit verglich ein Zucker beladenes Fertigmüsli mit einem nahrhafteren Haferfrühstück und kam zu dem Ergebnis dass Teilnehmer die das Haferfrühstück aßen bessere Testergebnisse im Bezug auf mentale Schlußfolgerungen hatten. In Wahrheit sollte das Frühstück jedoch aus mehr Nährwert als nur aus Haferflocken bestehen und zudem eine gute Portion Fett und Protein enthalten.

6. Ihre Wahrscheinlichkeit zu rauchen, zu trinken oder zu sterben sinkt
Es stimmt! Wenn Sie frühstücken - so die Forschung - ist es unwahrscheinlicher dass Sie sich Gesundheitsschädigendem Verhalten wie rauchen, trinken oder nicht Sport treiben hingeben.

Noch besser: Studien bestätigen einen positiven Zusammenhang zwischen frühstücken und der Sterberate aufgrund einer ganzen Reihe von Gründen. Frühstücken kann in Zusammenhang mit einem geringeren Risiko eines kardiovaskulär bedingten Todes wie durch koronare Herzkrankheit, Diabetes und Krebs gebracht werden (hauptsächlich da es Ihre Wahrscheinlichkeit verringert übergewichtig zu sein).

7. Sie werden gesünder sein und mehr Freunde haben
Frühstücken ist assoziiert mit einem verbesserten Sozialverhalten, weniger Depressionen und weniger Aufmerksamkeitsdefizit-Störungen.

Weibliche „Frühstücksverweigerer“ haben eine höhere Wahrscheinlichkeit für Fertilitätsprobleme sowie Menstruationsunregelmäßigkeiten wie z.B. Dysmenorrhoe. Dysmenorrhoe ist ein Risikofaktor für psychologische Probleme und gynäkologische Krankheiten was die Wichtigkeit zu frühstücken und die damit zusammenhängende Lebensqualität für Frauen noch einmal verdeutlicht.

8. Sie werden mit weniger Wahrscheinlichkeit eine Essstörung entwickeln
Auch wenn das Auslassen des Frühstücks recht üblich ist, so ist es dennoch ein gestörtes Essmuster da der Körper nach einer Nacht Pause und Fasten Brennstoff benötigt. Der Terminus „Breakfast“
bedeuted wortwörtlich „das Fasten brechen“ und ist notwendig den Stoffwechsel anzukurbeln, das Gehirn aufzutanken und den Körper für die physischen Herausforderungen des Alltags zu wappnen.

Forschungsergebnisse zeigen dass Frühstücksverweigerer mit höherer Wahrscheinlichkeit eine Essstörung entwickeln. In einigen Fällen wird das Auslassen des Frühstücks eine Gewohnheit mit dem Ziel sie als eine Strategie zur Gewichtskontrolle zu nutzen. Eine 13 Jahre dauernde australische Studie fand heraus dass Frauen die das Frühstück ausließen eine höhere Wahrscheinlichkeit besaßen unzufrieden mit ihrem Körper zu sein als Männer und darüber hinaus schlechtere Nährstoffprofile und eine allgemeine Gesundheit aufwiesen.

9. Ihre Kinder werden ebenfalls gesünder, schlanker und cleverer sein
Kinder deren Eltern frühstücken haben eine deutlich höhere Wahrscheinlichkeit ebenfalls zu frühstücken. Die Tatsache dass Eltern frühstückten erhöhte ebenfalls den gesundheitlichen Gesamtwert der Mahlzeiten ihrer Kinder, so auch die richtigen Mengen an Kohlenhydraten, Protein und Fett. Diese Kinder hatten auch eine niedrigere Wahrscheinlichkeit übergewichtig zu sein und hatten niedrigere BMIs als Kinder deren Eltern das Frühstück ausließen.

Nehmen Sie außerdem zur Kenntnis dass häufige Mahlzeiten mit der Familie die Wahrscheinlichkeit erhöhten dass Kinder die richtige Wahl bei Lebensmitteln treffen und zudem eine bessere Körperzusammensetzung haben. Kinder deren Eltern das Frühstück auslassen haben im Alter von 16 einen niedrigeren Bildungsstand, bekommen schlechtere Noten in der Schule und erreichen ein niedrigeres allgemeines Bildungsniveau. Sie neigen zudem dazu mehr Verhaltensprobleme sowie eine niedrigere Lebensqualität zu haben.

10. Sie werden glücklicher sein
Menschen die frühstücken haben eine niedrigere Depressionsrate und eine höhere Gesamtlebensqualität. Forschungen zeigen dass das essen des Frühstücks das Stimmungsniveau anhebt und Stimmungsschwankungen,über den Tag verteilt, senkt.

Und es macht durchaus Sinn! Wenn Sie schlanker, cleverer, gesünder, weniger hungrig und zufriedener sind, warum sollten Sie nicht ein glücklicherer Mensch sein?

 

Also nehmen Sie sich morgens die Zeit, um richtig zu frühstücken!

Mit sportlichen Grüßen

Ihr Peak Team

References:

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‪Ma, Y., Bertone, E., Stanek, E. Reed, G., Herbert, J., Cohen, N. Association Between Eating Patterns and Obesity in a Free-living U.S. Adult Population. American Journal of Epidemiology. 2003. 158, 85-92.‬
‪Videaon, T., Manning, C. Influences on Adolescent Eating Patterns: The Importance of Family Meals. Journal of Adolescent Health. 2003. 32, 365-373.‬
‪Rampersaud, G., Pereira, M., Girard, B. Breakfast Habits, Nutritional Status, Body Weight, and Academic Performance in Children and Adolescents. Journal of the American Dietetic Association. 2005. 105, 5, 743-760.‬
‪Fujiwara, T. Skipping Breakfast is Associated with Dysmenorrhea in Young Women in Japan. International Journal of Food Sciences and Nutrition. 2003. 54, 505-509.‬
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‪Smith, A., Kendrick, A., Salmon, J. Effects of Breakfast and Caffeine of Cognitive Performance, Mood, and Cardiovascular Functioning. Appetite. 1994. 22, 39-55.‬
‪Timlin, M., Pereira, M. Breakfast Frequency and Quality in the Etiology of Adult Obesity and Chronic Diseases. Nutrition Review. 2008. 65(6), 268-281.‬
‪Mahoney, C., Taylor, H., Kanarek, R., Samuel, P. Effect of breakfast composition on cognitive processes in elementary school children. 2005. Physiology and Behavior. 85(5), 635-45.‬
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‪Hamid, R., Farshchi, M., MacDonald, I., MacDonald, T. Deleterious effects of omitting breakfast on insulin sensitivity and fasting lipid profiles in healthy lean women. American Journal of Clinical Nutrition. 2005. 81(2), 388-396.‬

 

‪Allbritton, Jen. Morning Nourishment: Bountiful Benefits and Creative Ideas. Wise Traditions. 2011 Apr 6. The Weston A. Price Foundation. https://www.westonaprice.org/childrens-health/2187-morning-nourishment-bountiful-benefits-and-creative-ideas‬

 

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