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Die besten Supplements zur Testosteronmodulation

testosteronDer Testosteronspiegel ist viel schwerer zu beeinflussen als der Insulinspiegel, welcher schon mit High-GI-Kohlenhydraten wie etwa Traubenzucker, Maltodextrin, Hi Mol Kohlenhydrathydrolysaten und vielen Pflanzenextrakten ganz direkt moduliert werden kann.

Zwar gibt es einige Pflanzenextrakte, die grundsätzlich eine mehr oder weniger höhere Testosteronausschüttung bewirken, aber selbst wenn sie optimal wirken ist es damit allein nicht getan.

Wichtig ist nicht nur die absolute Testosteronmenge im Körper, sondern vor allem das im Blut "freie bzw frei verfügbare" Testosteron. Beispielsweise ist mit zunehmenden Alter weniger die Testosteronsynthese beim Mann das Problem, sondern vielmehr die Tatsache, dass mehr Testosteron and SHBG gebunden und daher nicht mehr frei verfügbar ist.

Deswegen dürfte Createston der optimale Testosteronmodulator (der evtl. noch mit Fenuplast aufgepeppt werden kann) sein.

Die komplexe Createston-Zusammensetzung sorgt für eine gute Testosteronsynthese, zieht den Testosteronspiegel über Insulin mit hoch und sorgt durch die superschnell bioverfügbare Proteinmatrix dafür, dass nicht allzu viel Testosteron an SHBG (Sex Hormon Binding Globulin) gebunden wird. Das freie Testosteron zirkuliert im Blut und kann für vielfältige anabole, fettabbauende, sexuelle und sonstige Funktionen genutzt werden.

Fenuplast kommt direkt nach Createston und hat sich als “Tribulus-Killer” mit gutem Recht einen Namen gemacht, da es einen höheren Diosgeningehalt als Tribulus Terrestris hat (Diosgenin ist das Saponin, aus dem Testosteron gewonnen wird) und zusätzlich das insulinogene 4-Hydroxy-Isoleucine sowie die Aktivierung der Substrate förderne Mucilages (vermehren prebiotisch Darmbakterien wie keine andere Faserform) enthält.

Dieser natürliche, durch Fermentation aktivierte “Fenugreek-Extrakt” mit seiner Vielzahl an sekundären Pflanzenstoffen (Hydroxy-Isoleucine, Saponine, Diosgenin, Gitogenin, Tiogenin, Smilagenin, Yamogenin, Trigofoenoside, Mucilages), mit Zink, Vitamin A und Selen hat eine in klinischen Studien erwiesene positive Funktionalität für den gesunden Testosteronhaushalt.

In der sportlichen Praxis hat sich Fenuplast selbst unserem Tribulus Terrestris mit 80% Saponin- und 20% Protodioscingehalt und sogar dem versuchsweise eingesetzten 90%igen Tribulus überlegen gezeigt.

Auch der Zusatz von Maca-, Muira- und Sasparillaextrakten zum Tribulus konnte nicht die Durchschlagskraft von Fenuplast entwickeln, was sich in der nahezu 100%igen Zufriedenheit der Fenuplast-Benutzer niederschlägt. Saparilla (Mexican Wild Yam) hat zwar genau wie Fenugreek sehr hohe Diosgeningehalte (aus Sasparilla wurde ursprünglich durch labortechnische bakterielle Transformation Testosteron für Medikamente hergestellt, aber die bakterielle Umwandlung zum für den Menschen bioverfügbaren Substrat im Darm ist äußerst unzureichend. Maca und Muria hat zwar den Ruf possitiv für Testosteron bzw. die sexuelle Vitalität zu sein, aber seriöse Studien fehlen ganz. Beide Extrakte dürften eher allgemeintonisierend wie etwa Ginseng sein.

Ernährungsphysiologischer Hintergrund:
Viele Saponine, vor allem Diosgenin ist nicht direkt, sondern erst nach einer fermentativen Umwandlung durch Bakterien für den Menschen bioverfügbar. Während bei Tribulus, Maca, Muira und Saparilla (Wild Yam) dies mehr oder weniger zufällig durch Darmbakterien geschehen kann, ist Fenuplast schon mit Milchsäurebakterien vorfermentiert und enthält zusätzlich prebiotische Mucilages, welche die Zahl und Aktivität der Darmbakterien steigern. Zusätzlich dürfte auch der relativ hohe Diosgeningehalt der aktivierten Fenugreeksamen und der das Insulin (Insulin ist ja noch viel anaboler als Testosteron) stark modulierende 4-Hydroxy-Isoleucinegehalt für die hohe Erfolgsquote von Fenuplast mit verantwortlich sein.

Derzeit laufen Versuche, bei denen Fenugreek zusammen mit Tribulus, Maca, Muira und Sasparilla fermentiert wird um so für den internationalen Markt ein Non-Plus-Ultra Supplement zu kreieren. Ob diese Entwicklung aber das reine Fenuplast übertrifft muss sich erst noch zeigen, jedenfalls ist Fenuplast unser momentane Spitzenprodukt dieser Art.

Nebenbei bemerkt dürfte die Kombination von Fenuplast mit 10 bis 15g Peptid NA6 sogar Createston schlagen, allerdings natürlich nur bezüglich Testosteronerhöhung (aber nicht bzgl. Insulinmodulation). Diese Kombination hat nämlich in relativ hoher Dosierung (höher als im Createston beigesetzt) die Testosteron erhöhenden Fenugreek-Saponine und gleichzeitig arbeitet NA6 extrem gegen SHBG.

Tribulus Terrestris hat in der Praxis leider eine relativ hohe Ausfallquote, d.h. 30 % der User sind sehr zufrieden, weitere 30% finden es gut, aber 40% merken gar nichts davon. Diese stark differierende Wirkweise dürfte vor allem mit der individuell unterschiedlichen Fähigkeit der bakteriellen bioverfügbarkeitsumwandlung der Saponine durch Darmbakterien zusammenhängen. Leider haben gerade Sportler oft eine schlechte Darmflora, das sie sich oft Ballaststoffarm ernähren.

Zum Schluss bleibt noch anzumerken, dass ein Übertraining den Testosteronspiegel in den Keller bringt und zwar im Extremfall so weit, dass selbst die oben genannten Supplements ihn nicht ganz restaurieren können, also bitte auch das Training mit Augenmaß.

Vermeiden Sie auch möglichst folgende Testosteronhemmer, denn Sie schaden mehr als allgemein angenommen:

  • Hormonsubstitution von aussen
  • hochdosierte Melatoninsupplements
  • Progesteronsupplements
  • Aspirin
  • synthetische Tranquilizer´
  • zu viel Alkohol und Nicotin
  • hohes Übergewicht
  • zu viel Stress
  • Übertraining beim Leistungssport
  • kurzzeitige intensive Belastung erhöht, lange zu ermüdende Belastung senkt den Testosteronlevel)
  • Transfettsäuren (gehärtete Fette in Pommes frites, Chips, Gebäck und stark erhitzte Fette)

Was verbessert die körpereigene (endogene) Testosteronsynthese und –aktivität?

  • Ruhe (kein Dauerstress), Gelassenheit, guter Schlaf , Entspannung, Sex
  • Kurzzeitige hochintensive sportliche Belastungen, aber sie müssen von Entspannung und Erholung begleitet sein.
  • Insulin erniedrigt SHBG Level und erhöht so die Menge von freiem Testosteron im Körper, dabei muss aber die Kohlenhydratmenge gering gehalten werden (also Hi-Mol-Kolenhydrathydrolysate und pflanzliche Extrakte zur Insulinmodulation verwenden)
  • Ausreichend (aber nicht zu viel) Fett und zwar einfach-, mehrfach- ungesättigte sowie gesättigte Fettsäuren, auch Arachidionsäure (Fleisch.), als Richtmaß sollten 25-30% der täglichen Kalorienzufuhr sollten aus Fett kommen.
  • Hoher Proteinverzehr senkt ebenso wie Insulin SHBG und erhöht freies Testosteron
  • Glutamin/Glutaminsäure erhöht LH und FSH Level
  • Vitamin A ist für die Testosteronregulation notwendig
  • Phytosterole aus Pflanzenölen und Gemüsen
  • Pygeum und Saw Palmetto wirken Prostatavergrösserung entgegen, wobei Saw Palmetto die Umwandlung von Testosteron zu DHT vermindert.
  • Pygeum und Extrakte aus Brennessel (Wasser-Wurzelextrakt ), weisser Champion, Lignane, Phytosterole Polyphenole aus Grape Seed und Pycnogenol, Chrysin (aus Karottensamen und Propolis) sowie Zink drosseln die Aromatase (Umwandlung von Testosteron zu Östrogenen)
  • Haferextrakt (bzw. gekeimter Hafer) scheint mit SHBG) gebundenes Testosteron frei zu machen, wobei allerdings die Qualität entscheident ist (Haferflocken helfen nicht)
  • Savory (enhält Precursoen für Adrenal- und Sexualhormone)
  • Die Mineralien Boron, Kalium, Selenium, Zink sind für den Testosteronhaushalt wichtig
  • Daidzein aus Soja scheinen die Testosteronsynthese bei Männern anzuheben, bei Frauen scheint Daidzein die Testosteronwerte jedoch zu senken.
  • Velvet Deer Antler erhöht die Plasmatestosteronwerte
  • Bockshornklee stimmuliert durch Insulinsensibilisierung und Saponine LH Hormone die Testosteronsynthese.
  • Koreanischer Ginseng erhöht die endogene Testosteronproduktion
  •  Tribulus Terrestris erhöht die Testosteronproduktion (über LH).
  • In einer Studie haben Samtbohnen den Testosteronspiegel erhöht
  • Knoblauch erhöht den Testosteronspiegel (über LH)

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