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Ein schwacher Sommer! Vitamin D Mangel?

Hallo liebe Blog Leser und treue Peak Kunden,der Sommer 2011 ist nicht gerade der beste Sommer. Leider gab es dieses Jahr nur wenig wirklich warme Tage. Für alle, die nicht in ihrem Urlaub in ein anderes Land geflüchtet sind, heisst das also, dass sie nicht unbedingt viel Sonnenlicht abgekommen haben. Wenig Sonnelicht bedeutet, dass wenig Vitamin D produziert wird.

Gerade durch die langen Winter, die wir in Deutschland haben, ist Vitamin D ein absolutes Mangelvitamin und wenn man es dann nicht schafft ,im Sommer durch viel Sonnenlicht die Speicher zu füllen, steht man wirklich kurz vor einem starken Mangel, welcher dann direkt mit gesundheitlichen Nachteilen verbunden ist. Bei solchen Bedingungen kommt man also um die Einnahme eines Vitamin D Präparates kaum herum, wenn man fit und leistungsfähig bleiben möchte.

Ein Vitamin D-Mangel beim Menschen zeichnet sich durch Niedergeschlagenheit,  Osteopenie, Osteoporose, Muskelschwäche, Knochenbrüchen, häufige Krebserkrankungen, Autoimmunerkrankungen, Infektionskrankheiten und Herz-Kreislauf-Erkrankungen aus.

Die Einnahmeempfehlung von Vitamin D sind sehr unterschiedlich. Die meisten Richtlinien liegen so bei etwa 200-300 iu. Eine europäiische Studie allerdings sagte, dass durch die Einnahme von 1000-3000iu, die Gesundheitsausgaben in der EU um 187 Milliarden Euro jährlich verringen werden könnten. Viele Gurus empfehlen bis zu 10000iu Vitamin D am Tag zu supplementieren, um eine perfekte Leistungsfähigkeit zu gewährleisten.

Sie sollten aber intuitiv und mit Bedacht supplementieren und die Supplementierung dem Sonnenbaden anpassen. Sprich im Winter sollten Sie ruhig etwas höher dosieren, wärend sie in einem guten Sommer nur kleine Mengen Vitamin D von aussen zuführen müssen. In dem Fall, dass es solch ein schlechter Sommer ist, macht es durchaus Sinn, das ganze Jahr über eine moderate Dosis Vitamin D zuzuführen. Die Dosierung sollte wie gesagt zwischen 1000 und 10000iu liegen. Es gibt zwar Studien die bestätigen, dass bis 20000iu absolut keine Überdosierung stattfindet, aber dennoch sollte der maximale Wert 10000iu betragen. Über dieser Menge ist das Nutzen-Kostenverhältnis sicher nicht mehr gegeben.

Ein bekannter Personaltrainer empfiehlt statt beispielsweise jeden Tag 10000iu Vitamin D zu supplementieren, 2 mal in der Woche 35000iu zu nehmen, weil sich die Vitamin D Speicher somit am besten füllen.Menschen, die definitiv einen Mangel festgestellt haben und schnellst möglich wieder im grünen Bereich sein möchten, können diese Art der Befüllung der Speicher definitiv mal testen.

Vitamin D ist für jede Person, sei es Sportler oder Hausfrau, ein unabdingbares Vitamin für die Gesundheit und die Leistungsfähigkeit. Aber natürlich gerade bei Sportlern gibt es einige wichtige Aspekte, so fand das Forscherteam von Synlab in Heidelberg heraus, dass Vitamin D einen Einfluß auf die Testosteronproduktion hat. Bei einer Studie mit 2300 Personen wurde festgestellt, dass Personen mit hohen Vitamin D Werten auch einen hohen Testosteronhaushalt hatten.

Vitamin D Supplementierung sinnvoll? Vitamin D Magel

Ein gesunder Vitamin D Haushalt ist eben unabdingbar für unter anderem ein gutes Immunsystem, Aufrechterhaltung ausreichender Konzentrationen von Kalzium und Phosphor im Blut, dem Aufbau und Erhalt gesunder Knochen. Desweiteren gibt es Studien bezüglich: Depressionen und anderen neurologischen Störungen, Multiple Sklerose,Krebs und weitere.(Studien im Anhang)

 

Optimieren Sie also schnellst möglich ihr Vitamin D Level!

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Peak Team

 

Studien:

1.  Rickets, bone density, osteoporosis, osteopenia, osteomalacia: Low levels of vitamin D contribute to osteopenia and fractures. JAMA. 2002;287:3127-3129.
 
2.  Fetal brain development and maternal health: Med Hypotheses. 2010 Jan;74(1):71-5. Epub 2009 Aug 18.
 
3.  Psoriasis: “Hyperproliferative skin disorders such as psoriasis might be responsive to treatment with vitamin D....” “[Treatment with vitamin D] …showed great improvement in reducing the severity and area of psoriatic lesions.” Holick, MF. High prevalence of vitamin D inadequacy and implications for health. Mayo Clinic Proceedings. 2006 Mar;81(3):353-73.
 
4.  Cancer: “Both prospective and retrospective epidemiologic studies indicate that levels of 25-OH D below 20 ng [nanograms] per milliliter are associated with a 30 to 50% increased risk of incident colon, prostate, and breast cancer, along with higher mortality from these cancers....” “Vitamin D either directly or indirectly controls more than 200 genes, including genes responsible for the regulation of cellular proliferation, differentiation, apoptosis, and angiogenesis.” Holick MF. Vitamin D deficiency. N Engl J Med. 2007;357(3):266-81.
 
5.  Blood sugar regulation and insulin resistance: “Vitamin D deficiency increased insulin resistance, decreased insulin production, and was associated with the metabolic syndrome.” Holick MF. Vitamin D deficiency. N Engl J Med. 2007;357(3):266-81.
 
6.  Depression and other neurological concerns: “Several studies suggest an association between hypovitaminosis D and basic and executive cognitive functions, depression, bipolar disorder, and schizophrenia.” Curr Psychiatry Rep. 2009 Feb;11(1):12-9.
 
7.  Multiple Sclerosis: “High circulating levels of vitamin D are associated with a lower risk of multiple sclerosis.” JAMA. 2006;296:2832.
 
8.  Immune function: “When serum levels of 25-hydroxyvitamin D fall below 20 ng per milliliter, the monocyte or macrophage is prevented from initiating this innate immune response” Holick MF. Vitamin D deficiency. N Engl J Med. 2007;357(3):266-81.
 
9.  Hypertension and congestive heart failure: “In a study of patients with hypertension who were exposed to ultraviolet B radiation three times a week for 3 months, 25-OH D levels increased by approximately 180% and blood pressure became normal.” “Vitamin D deficiency is associated with congestive heart failure.” Holick MF. Vitamin D deficiency. N Engl J Med. 2007;357(3):266-81.
 
10.  Muscle mass and strength: “Vitamin D deficiency causes muscle weakness.” “Performance speed and proximal muscle strength were markedly improved when 25-hydroxyvitamin D levels increase from 4 to 16 ng per milliliter (10 to 40 nmol [nanomole] per liter) and continued to improve as the levels increase to more than 40ng per milliliter (100 nmol per liter). Holick MF. Vitamin D deficiency. N Engl J Med. 2007;357(3):266-81.
 
11.  Weight Loss: “For every increase of 1 ng/mL in level of 25-OH D3, subjects ended up losing almost 0.2 kg more on their calorie-restricted diet.” Shalamar Sibley, prepublication report for the Endocrine Society’s 91st Annual Meeting.

 

 

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