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Eine Stunde mehr Schlaf reduziert Fettanteil um drei Prozent

Beautiful young lady sleeping with husband on bedLiebe Blogleserinnen und Blogleser,

unumstritten wirkt sich Schlaf auf die Leistungsfähigkeit aus. Ambitionierte Sportler, die nach der maximalen Leistungsfähigkeit und guter Körperkomposition streben, müssen sich somit auch mit dem Thema "Schlaf" befassen. Eine bekannte Studie zu dem Thema belegt dabei, dass sich v.a. zu wenig Schlaf ungünstig auf die Körperkomposition auswirkt.

Die Studie

Forscher der University of Bristol analysierten die Daten von 30 gesunden griechischen Frauen im Alter zwischen 30 und 60 Jahren. Im Ergebnis ging ein um 2,8 Prozent reduzierter Fettanteil pro zusätzlicher Stunde Schlaf einher.

Die Forscher spekulieren, dass wenig Schlaf mit einem Anstieg des appetitanregenden Hormons Ghrelin einhergeht, während sich gleichzeitig die Produktion des appetithemmenden Hormons Leptin reduziert. Die Hypothese, dass die Schlafdauer mit steigender Energieaufnahme und einer Vorliebe für Fett oder Kohlenhydrate Konsum einhergeht, wurde aber nicht gestützt.

Beautiful young lady sleeping with husband on bed

Schlußfolgerung

Achten Sie auf ausreichend Schlaf, was in der Regel zwischen sieben und neun Stunden Schlaf pro Nacht bedeutet.

Mit sportlichen Grüßen

Ihr Peak Team

Quellen

Nutrition. 2007 Nov-Dec; 23 (11-12): 773-7.

Weiterführende Informationen

Schlaf – Der unterschätzte Wachstumsfaktor

Schlaf – Der unterschätzte Wachstumsfaktor – Teil 2

Schlaf – Der unterschätze Wachstumsfaktor – Teil 3