EPIC INTRA – Der neue Intra-Workout-Booster von Peak!

Liebe BLOG-Leserinnen und Leser, Liebe PEAK-Kundinnen und Kunden,

für maximale Resultate muss man sich in seinen Workouts ebenso maximal ins Zeug legen. Bei langen oder sehr intensiven Trainingseinheiten kann einem da trotz ansonsten guter Versorgung schon Mal sprichwörtlich der „Saft ausgehen“. Mit dem neuen EPIC INTRA wird das nicht mehr passieren. Die einzigartige Kombi lässt dich genauso lange durchhalten bis das Training wirklich beendet und deine Arbeit getan ist. Was sich hinter dem neuen epischen Intra-Workout-Booster verbirgt erfährst du heute.

Viel Spaß

EPIC Kohlenhydrat Matrix

Je intensiver körperliche Belastung ausfällt und je länger sie andauert, desto mehr Kohlenhydrate werden im sog. anaeroben Energiestoffwechsel verbraucht. Unsere Muskeln speichern neben ATP und CreatinPhosphat (CrP) zwar auch eine gewisse Mengen Kohlenhydrate um sie für derartige Belastungen schnell verfügbar zu halten, irgendwann sind jedoch auch diese Reserven aufgebraucht und es droht Leistungseinbruch aufgrund mangelnder Substratverfügbarkeit.

Mit zyklischem Dextrin und Maltodextrin stehen hierfür in EPIC INTRA zwei leicht verdauliche, hoch effektive Kohlenhydratträger zur Verfügung die Leistungseinbußen Einhalt gebieten. Zyklisches Dextrin liefert dabei zeitversetzt einmal schnell und einmal langsam verfügbare Energie. Es führt wie auch Maltodextrin nicht zu einem rapiden Anstieg des Blutzuckerspiegels und somit auch nicht zu einem rapiden insulin-bedingten Blutzuckerabfall. Aus diesem Grund stellen diese beiden Kohlenhydrate die perfekte Kombination für konstante Energie während des Workouts dar.

Chrom

Das in EPIC INTRA enthaltene Chrom in seiner hoch bioverfügbaren Form als Chrom Picolinat schaltet sich nicht nur in die Nährstoffverstoffwechslung ein, sondern vermittelt ebenfalls auf eigenständige Art und Weise die Aufrechterhaltung eines stabilen Blutzuckers für anhaltende Leistungsfähigkeit (4).

L-Carnitin Tartrat

Ein nicht unerheblicher Anteil der gesamten Energiebereitstellung spielt sich während körperlicher Belastung auch über Fettsäuren im sog. aeroben Stoffwechsel ab. Damit dies ermöglicht wird, finden sich in unseren Zellen Unmengen sog. Mitochondrien, den Kraftwerken der Zelle. Sie machen aus Fettsäuren echte verwertbare ATP-Energie. Die aus den Aminosäuren Lysin und Methionin gebildete Verbindung L-Carnitin fungiert in diesem Spiel als Transporter langkettiger Fettsäuren in die Mitochondrien und kann bei anhaltender Belastung zur leistungslimitierenden Komponente werden. Aus diesem Grund findet L-Carnitin einen Platz in EPIC INTRA. Einzelstudien berichten mit der Verwendung von L-Carnitin in Verbindung mit Sport zudem von einer verbesserten Regeneration (6).

L-Carnitin als L-Carnitin Tartrat stellt die Verbindung mit der schnellsten Aufnahme dar und wurde aus diesem Grund für EPIC INTRA ausgewählt (6).

EPIC EAA Matrix

Die stete Verfügbarkeit von Aminosäuren im Blutstrom gewährleistet eine fortwährende Versorgung bedürftiger Strukturen zu denen auch die Muskulatur zählt. Im Training werden gerade diese ganz besonders stark in Mitleidenschaft gezogen. Es drohen sog. Mikrotraumata und damit kleinste Verletzungen der Muskelfasern die im besten Falle schnell repariert werden, um dann in der Folge Adaptionen auszulösen, die uns besser als Muskelhypertrophie bekannt sind.

Aus wissenschaftlichen Daten geht hervor, dass der menschliche Körper für den Aufbau von Protein wie beispielsweise Muskulatur ausschließlich essentielle Aminosäuren benötigt (1,2). Essentiell bedeutet hierbei, dass der Organismus auf die Zufuhr der Aminosäuren über die Nahrung angewiesen ist, da er sie nicht in ausreichenden Mengen selbst herstellen kann. Tatsächlich belegt eine Studie, dass die Verabreichung essentieller Aminosäuren mit Kohlenhydraten während des Trainings nicht nur das Cortisol-Aufkommen nach dem Training, sondern auch die Proteinabbaurate binnen 4 Stunden nach dem Training signifikant senkt (3).

EPIC INTRA liefert genau diese essentiellen Aminosäuren in einer perfekt aufeinander abgestimmten Matrix, die nahezu ausschließlich dem Proteinaufbau dienen.

EPIC Elektrolyt Matrix

Während sich auch andere Intra Workout Produkte (teilweise mehr schlecht als recht) um die Versorgung mit Kohlenhydraten und Protein kümmern, finden sich kaum Angebote denen Elektrolyte beigesetzt wurden.

EIN GROBER FEHLER

Tatsache ist, dass Elektrolyte wie Calcium, Kalium, Natrium und Magnesium im Rahmen körperlicher Betätigung vermehrt verbraucht werden. Ebenso steht außer Frage, dass gerade sie für die volle Funktionalität von Muskulatur (4) und auch sog. motorischer Einheiten dienen. Man versteht darunter Verbindungen von Nervenzellen und Muskelfasern, die miteinander kommunizieren müssen, um gezielte Muskelkontraktion überhaupt erst möglich zu machen. Im Falle Kalium sorgen Elektrolyte zudem für eine Stabilisierung des Blutdrucks (4). Aus einer Studie von Turner und Avolio (5) geht hervor, dass sich durch die Zufuhr von Natrium und damit verbunden den Ausgleich von Natriumverlusten über Schweiß während körperlicher Belastung eine Leistungssteigerung bewerkstelligen lässt (5).

EPIC INTRA wurden aus diesem Grund Elektrolyte mit höchster Bioverfügbarkeit in Citrat-Form beigefügt.

Betain

Betain unterstützt dank seiner Eigenschaften eine Vielzahl physiologischer Prozesse. Wir nehmen es mitunter über die normale Nahrung aus beispielsweise Quinoa oder Rote Beete zu uns. Als belegt gilt in Verbindung mit Betain ein Effekt auf das Homocystein-Aufkommen und damit auf die Gefäßgesundheit so lange die Einnahme 4g pro Tag nicht übersteigt. Wenngleich noch nicht über einen Claim bestätigt, berichten eine Meta-Analyse (7) sowie weitere Einzelstudien (8,9) über positive Effekte auf die Körperzusammensetzung mit seiner Einnahme.

500mg Betain pro Portion runden die Matrix in EPIC INTRA ab und machen sie EINZIGARTIG.

Wir wünschen dir unvergessliche Workouts mit EPIC INTRA

Team Peak Performance Products

Quellen

(1)

https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0955286398000874

(2)

https://link.springer.com/article/10.1007/s00726-018-2639-y

(3)

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16631431

(4)

https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?qid=1454323459180&uri=CELEX:32012R0432

(5)

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26841436

(6)

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11788381/

(7)

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6835719/

(8)

https://jissn.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12970-018-0243-x