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Erfahrungsbericht von Profi Triathletin Juli Bohn

Hallo liebe Blog Leser und treue Peak Kunden, heute präsentieren wir Ihnen einen Erfahrungsbericht der Pro-Triathletin Julia Bohn. Es ist ein sehr interessanter Bericht über den Zusammenhang von Ausdauersport und Supplements.

Challenge Kraichgau

 

Letzten Sonntag war es dann soweit. Die Prüfung meines Trainingszustands für Roth sollte bei der Challenge Kraichgau in Angriff genommen werden.

Die Distanz,1,9 km schwimmen,90 km selektive Radstrecke und 21 km laufen. Das alles wenn möglich schneller als im Jahr 2011 wo ich genau 5 Stunden für den Kurs benötigt habe und definitiv nicht zufrieden mit dem Ergebnis war.

Diesmal habe ich mich besser vorbereitet gefühlt, härteres Training absolviert und nicht zuletzt bis ins kleinste Detail eine Ernährungsstrategie verfolgt, mit welcher ich ja viele Jahre schwer zu kämpfen hatte. Bauchweh und alle Beschwerden die eben so dazu gehören und nichts hat geholfen. Da kam viel zusammen, Nervosität, hohe Ausbelastung  mit tiefem Atmen, Minderdurchblutung des Magen-Darmtrakts und nicht zuletzt Unverträglichkeiten.

Dieses Jahr war und bin ich voll mit Peak eingestellt, im Trainingsalltag und auch im Wettkampf.

Mit Holger von Body Coaches habe ich einen Plan erstellt wie ich ein optimales Carboloading , abgestimmt auf meine Person vollziehe, was ich am Wettkampfmorgen esse und dann vorallem wie viel Kcal ich während des Wettkampfs verbrauche und wie ich mich am optimalsten Nachbereiten muss. All dies ist am besten zusammenzustellen mit den verschiedenen Produkten die Peak anzubieten hat…Von Aminosäuren bis pure Kohlenhydrate und nicht zu vergessen Öle, die im Ausdauersport doch sehr oft vernachlässigt werden.

Man kann die Pulver und Flüssigkeiten so mischen wie man sie braucht und wie sie einem schmecken (denn der Geschmack ist ja auch nicht ganz so unwichtig)

Diese Produktpalette, kombiniert mit gesunden, hochwertigen Nahrungsmitteln sind eine wahre Wunderwaffe, die jeden dummen Zufall ausschließen, wie z.b. Krankheit oder Über-Unterversorgung mit Energie während der Belastung. Denn was bringt jedes noch so harte Training wenn der Treibstoff nicht der richtige ist?!

Ich habe schon die letzten Monate vermehrt Kohlenhydrate durch Fette im Training ersetzt, um so meinen Fettstoffwechsel zu trainieren, was einem natürlich gerade bei sehr langen Strecken zu gute kommt.

Am Sonntag konnte ich sehr von dieser Umstellung profitieren und habe deutlich weniger Energie zu mir nehmen müssen, als ich es von den letzten Jahren gewohnt war…Höheres Tempo mit weniger Energieumsatz, bedeutet auch weniger Belastung für den Magen-Darmtrakt und damit ein erheblicher Vorteil für den Triathlon.

Ich konnte meine Splitzeiten in allen drei Disziplinen erheblich verbessern und meine Gesamtzeit im vergleich zum Vorjahr um 15 Minuten verbessern. Nun die Gesamtplatzierung als 15te Frau Gesamt ist nicht herausragend, aber dies war mir im Vorfeld schon klar gewesen, dass ich mich gegen extrem gute Mittelstrecklerinnen bei einer Europameisterschaft sehr wahrscheinlich nicht Top 10 platzieren könnte. So habe ich als meine persönlichen Ziele alle erfüllt, habe unter den Top 20 gefinished und wie gesagt meine Zeiten deutlich verbessert und dies auf einem sehr anspruchsvollen Kurs.

Ich merke immer mehr und mehr wie sich die einzelnen Bausteine meines Trainingsaufbaus besser und immer wieder neu zusammensetzen und weiß, dass ich auf meinem, dem für mich richtigen Weg bin. In knapp vier Wochen ist die Challenge Roth und ich bin mehr als Top vorbereitet. Mental, Körperlich und vor allem stimmt diesmal auch die 4.Disziplin, die Ernährung welche mich schon bei vielen Wettkämpfen viel Zeit gekostet hat und mich im Training durch Infekte zurückgeworfen hat.

Diese Zeiten sind jetzt vorbei! Ich freue mich extrem auf meine beiden Langstreckenrennen und dort meine Leistung unter Beweis zu stellen!

Mit sportlichen Grüßen

Julia Bohn

Triathlon

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