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Fabian Buchert in Kalifornien

Hallo liebe Blog Leser und treue Peak Kunden, unser Weltmeister im Natural Bodybuilding Fabian Buchert befindet sich momentan in San Francisco,Kalifornien. Er hat uns einen kleinen Bericht zukommen lassen, über sein Aufenthalt und sein Training in Kalifornien. Aber macht eucht selbst einen Eindruck darüber was Fabian dort so erlebt.

 

 

 

 

 

10 Flachbänke, 10 Powerracks, Kurzhanteln bis 70 kg,

 

Hammerstrength Geräte Park

 

und Trainierende von 15-70 Jahre:

 

Was sich in Deutschland für jeden Trainierenden anhört, wie das Paradies auf Erden ist in den USA Alltag, um genau zu sein UNI Alltag: Wer die Krafträume aus deutschen Unis kennt, wird an Kellerlöcher mit Rostigen Geräten, klapprigen Hometrainern und halb verfaulten Umkleiden denken. In den USA sieht das etwas anders aus: Für 10 $ pro Semester hat man Zugang zu einem Trainingsparadies, Schwimmbädern und diversen anderen Aktivitäten.

Nur eine schöne Verpackung? In Deutschland assoziiert man derart große Studios oft mit vielen dicken Muttis um die 45, die sich vollkommen aufgestylt im Schneckentempo aus Crosstrainern bewegen, sodass bloß kein Tropfen Schweiß das Makeup verwischt -mit Sport hat das nicht viel zu tun. Hier sieht das etwas anders aus: Jung und Alt Heben und Beugen schwer, üben sich im olympischen Gewichtheben und lassen den Schweiß fließen. Und das von morgens um 6 bis abends um 11, 7 Tage pro Woche. Man erntet keine komischen oder abwertenden Blicke, wenn man etwas breiter aussieht, als ein Calvin Klein Unterhosen Modell, wie man es aus Deutschland gewohnt ist. Und viel wichtiger: Man unterstützt sich gegenseitig, hilft sich bei schweren Sätzen und gibt sich Ratschläge und Tipps. Bodybuilding und Fitnesssport sind hier keine Gegensätze, die sich gegenseitig Konkurrenz machen, sondern bilden eine Einheit. Der 110 kg Koloss bringt hier dem 70 Jährigen Opa die Kurzhanteln und der 70 Jährige Opa trainiert in seinem Rahmen so hart er kann. Neid scheint hier ein Fremdwort zu sein, Anerkennung dagegen selbstverständlich. Ein Paradies? Vielleicht! Aber in jedem Fall eine andere Einstellung zu Sport, Bewegung und harter Arbeit im Allgemeinen. Woher kommt das? Warum ist das in Deutschland nicht so? Warum muss man sich in Deutschland manchmal dafür rechtfertigen, wenn man der Oberarm dicker als 45 cm ist? Ist das der American Dream? Die Einstellung mit Fleiß, Motivation und positivem Denken ans Ziel zu kommen? Sicherlich ist das ein sehr großer Teil davon. Sport ist hier Ausdruck von Disziplin und Ausdauer wird daher sehr hoch eingeschätzt.

Aber die ganze Erklärung ist das nicht: Wer einen Blick in einen Amerikanischen Supermarkt wirft und von dem Anblick von Kg Packs Oreos fast erdrückt wird, wird sehr schnell merken, dass Sport hier schlicht und einfach notwenidig ist. Aber davon mehr nächstes Mal!

Fabian Buchert

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit sportlichen Grüßen

Ihr Peak Team

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