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Fettabbau und Muskelaufbau mit HCA

Fettabbau und Muskelaufbau mit HCAGerade in der Urlaubszeit wird gerne mal über die Strenge geschlagen und der Sportnahrung-Plan völlig außer Acht gelassen.

Neben Chitosan (siehe Blog "Fettabbau mit Chitosan" vom 7.7.09) ist HCA eine weitere effektive Substanz, um die Auswirkungen von "Ernährungssünden" auf der Waage zu begrenzen und sogar den Fettabbau und Muskelaufbau zu fördern.

Was ist HCA?

HCA (Hydroxycitronensäure) ist ein Gewürzextrakt, der aus der Rinde der Garcinia Cambogia-Pflanze gewonnen wird. Garcinia Cambogia ist in Südindien beheimatet, wird aber auch im Orient seit Jahrhunderten als natürliches Nahrungs- und Würzmittel verwendet.

Wie wirkt HCA?

HCA hemmt bereits in relativ kleiner Dosis die Lipogenese (Fettsynthese) aus Kohlenhydraten und behindert damit den Aufbau von Körperfett durch zu viele Kohlenhydrate. Konkret hemmt HCA ein Schlüsselenzym im Fettstoffwechsel - ATP-Citrat-Oxalacetat-Lyase -, das benötigt wird, um Kohlenhydrate in Fettsäuren umzuwandeln. HCA bindet sich an dieses Enzym, wodurch es unwirksam wird. Im Ergebnis werden überschüssige Kohlenhydrate weniger als Fett gespeichert, sondern stattdessen in Glykogen umgewandelt und in den Glykogenspeichern der Muskulatur und der Leber gespeichert. Diese Tatsache ist auch für den Muskelaufbau, die Regeneration und die Trainingsintensität sehr bedeutsam, da Muskelglykogen die Hauptenergiequelle bei intensiven Trainingseinheiten ist und nach dem Training schnell wieder aufgefüllt werden sollte.

Weiterhin verringert HCA das Hungergefühl. Der Grund dafür ist, dass erhöhte bzw. gefüllte Glykogenspeicher dem Gehirn signalisieren, dass eine Sättigung erreicht ist. Darüber hinaus sinkt der Blutzuckerspiegel nicht so schnell ab. Die Insulin-Hunger-Spirale kann also durchbrochen werden, was den Heißhungerattacken, insbesondere auf Süßigkeiten, reduziert.

Mit HCA lässt sich auch der sogenannte „Jo-Jo-Effekt“ reduzieren - die Gefahr einer erneuten Gewichtszunahme nach einem Gewichtsverlust wird also begrenzt. In wissenschaftlichen Studien wurde festgestellt, dass der Jo-Jo-Effekt selbst dann ausblieb, wenn die Verabreichung von HCA eingestellt wurde. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass keinerlei Gewöhnungseffekte auftreten und damit kein Wirkungsverlust bei längerer Anwendungszeit von HCA zu erkennen ist. Eher im Gegenteil, die Effektivität von HCA scheint sich mit zunehmender Anwendungsdauer noch zu verstärken.

HCA hat außerdem noch anti-katabole Eigenschaften. Wenn dem Körper weniger Kalorien zugeführt werden, als er verbraucht, werden zur Energiebereitstellung Körperfett und Muskelmasse verstoffwechselt und abgebaut. Studien haben in diesem Zusammenhang ergeben, dass HCA den Fettabbau stimuliert, während es gleichzeitig den Muskelabbau begrenzt. Diese Tatsache ist u.a. darauf zurückzuführen, dass HCA auch die Lipogenese (Fettsynthese) aus Aminosäuren in der Leber hemmt. Die Aminosäuren werden stattdessen verstärkt dem Aufbau von Körperprotein wie Muskeln, Enzymen, Co-Enzymen, Hormonen, DNA und RNA zur Verfügung gestellt.

Fazit

HCA ist eine hochinteressante Substanz, um den Fettaufbau durch eine kohlenhydratreiche Kost zugunsten höherer Energielevel zu verhindern. HCA ist aber kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung, sondern nur bei einer kurzzeitig lockeren Ernährungsweise - z.B. im Urlaub - empfehlenswert.

HCA fördert auch Diäten, indem es den Fettabbau unterstützt und Muskelmasse schützt. Außerdem begünstigt HCA durch eine optimierte Auffüllung der Muskelglykogenspeicher den Muskelaufbau. Aus diesen Gründen sollten Sie eine Supplementierung mit HCA auch während Diäten und Muskelaufbauphasen in Erwägung ziehen

Mit sportlichem Gruß

Ihr Peak-Team

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