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Fördern Omega 3 Fettsäuren die Entstehung von Prostatakrebs?

Liebe Leserinnen und Leser, Liebe PEAK-Kundinnen und –Kunden,

Prostatakrebs Omega3 wenn man von der Aufnahme einer Fettsäureart in Sachen Gesundheit bis dato immer von positiven Schlagzeilen ausgegangen ist, dann von Omega-3-Fettsäuren. Als essentielle Fettsäure, bedarf es der Zufuhr von außen, also über die Nahrung.

Omega-3-Fettsäuren fördern die Gesundheit des Herz-Kreislaufsystems, greifen regulierend in einen gestörten Fettstoffwechsel ein, reduzieren ein überhöhtes Aufkommen an Triglyzeriden und LDL und erhöhen im gleichen Zug das Aufkommen an HDL. 

Die Fettverbrennung wird von Omega-3-Fettsäuren angeregt, da die Ausschüttung bestimmter Prostaglandine das Aufkommen an Wachstumshormon und Schilddrüsenhormon anheben. Vermittelt durch Omega-3-Fettsäuren, werden lipolytische Gene aktiviert, während  lipogene Gene deaktiviert werden.

Neue Studien zeigen, dass Omega-3-Fettsäuren die Insulinsensivität verbessern und besser als Protein alleine, in Kombination mit Protein für eine höhere Proteinsynthese nach dem Krafttraining sorgen. Sie vermeiden starken Muskelschmerz und fördern so auch die Regeneration. Bewerkstelligt wird das alles über deren entzündungshemmende Eigenschaften, den Einfluss auf mTOR in Sachen Proteinsynthese und die Beeinflussung des Kohlenhydratstoffwechsels. Sogar zur Vorbeugung und Behandlung von Sarkopenie (dem altersbedingten Verlust an Muskelmasse) kommen Omega-3-Fettsäuren zum Einsatz.

All diese positiv zu bewertenden Eigenschaften werden nun überschattet von neuen Meldungen, die in Verbindung mit der Aufnahme von Omega 3 Fettsäuren von einem erhöhten Prostatakrebsrisiko berichten. Was ist dran an derartigen Meldungen? Muss der Umgang mit Omega-3-Fettsäuren nun völlig neu bewertet werden?

Die Prostata

Die Prostata (auch genannt Vorsteherdrüse) zählt zu den akzessorischen Geschlechtsdrüsen, d.h., sie verläuft entlang des Genitaltraktes. Sie ist für einen Teil der Spermaproduktion verantwortlich. Da an der Rückseite der Prostata der Mastdarm angrenzt, kann sie hierüber mit den Fingern ertastet oder auch stimuliert werden.

Die Prostata dient der Spermienproduktion

Prostatakrebs

Verbreitung

Die Epidemie von Prostatakrebs ist erschaudernd. Mit über 30.000 jährlichen Todesfällen stellt er die zweithäufigste Ursache krebsbedingter Todesfälle dar. Während Prostatakrebs insgesamt nur drei von zehn Männern tötet, sterben 50% der über 50-jährigen und sogar 75% der über 85-jährigen daran. Da Prostatakrebs nur langsam voranschreitet, sterben viele vor dem Ausbruch an anderen Krankheiten oder aufgrund anderer Ursachen.

Prostata Krebs Omega 3

Prostatakrebs zählt zu den häufigsten Krebserkrankungen bei Männern

Beeinflussung des Risikos

Das Prostatakrebs-Risiko wird durch Faktoren wie Rauchen, Übergewicht oder Fettleibigkeit (Adipositas) erhöht, während regelmäßige körperliche Aktivität davor schützt. So ist beispielsweise schon bei zügigen Spaziergängen von drei Stunden pro Woche von einem reduzierten Tumorwachstum von  57% auszugehen.

Auf Seiten der Ernährung ist bisher bekannt, dass hohe Einnahmemengen Calcium und in diesem Zusammenhang Vollmilch das Risiko erhöhen, während der Verzehr von Kreuzblütlern wie beispielsweises Rosenkohl, Blumenkohl oder Brokkoli ein Fortschreiten der Erkrankung verringern kann.

Auch die genetische Prädisposition beeinflusst das Risiko.

Genetik und Lebensstil  haben Einfluss auf das Prostatakrebsrisiko

Arten

Während bei einer Art des Prostatakrebses eine akute Behandlung notwendig ist, muss bei einer weiteren Art nicht unmittelbar mit einer Behandlung reagiert werden. Schätzungen zur Folge, liegt der Anteil „harmloser“ Prostatakarzinome bei etwa 30%, wobei es zum Zeitpunkt der Diagnose kaum möglich ist, harmlose von behandlungsbedürftigen Prostatakarzinomen zu unterscheiden. Meist geht man bei der Behandlung auf Nummer sicher.

In der Theorie werden mehrere Arten des Prostatakrebses unterschieden

Bestimmung

Für die Bestimmung eines vorliegenden Prostatakarzinoms wird heute gerne der sog. PSA-Wert herangezogen. Beim PSA (prostataspezifisches Antigen) handelt es sich um ein Enzym aus dem Drüsenephitel der Prostata und ihrer periurethraler Drüsen. Im Normalfall finden sich bis zu 3 (4) ng/ml im Seminalplasma (Samenplasma). Mit dem PSA lassen sich Veränderungen der Prostata bestimmen. Je höher der Wert, desto höher auch die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung, wenngleich der PSA-Wert alleine die Aussage nicht eindeutig  treffen kann, ob es sich um eine gutartige oder eine bösartige Veränderung handelt. Während ein erhöhter PSA-Wert fast ausschließlich auf eine Prostataerkrankung hinweist, kann der Wert in Ausnahmefällen auch bei einer gutartigen Prostatavergrößerung ansteigen, so dass letztlich bei Werten von 4-10ng/ml nur von einem 25-35%-igen prädiktiven Wert und über 10ng/ml von einem 50-80%igen prädiktiven Wert ausgegangen werden kann. Der prädiktive Wert trifft eine Aussage über die Sicherheit einer Vorhersage.

Interessant

Aufgrund der mangelnden Sicherheit, muss man in Deutschland eine PSA-Wert-Bestimmung selbst bezahlen, daher ist sie keine Kassenleistung zur Krebsprävention

…dennoch zeichnet sich in Nordamerika, mit der Einführung einer routinemäßigen PSA-Wert-Bestimmung, ein Rückgang der Sterblichkeitsrate an Prostatakrebs ab.

Der PSA-Wert gibt Aufschluss über eine Veränderung der Prostata, sagt jedoch nicht zweifelsfrei, ob gutartig oder bösartig

 

Testosteron und Prostatakrebs

Hinsichtlich eines Zusammenhanges zwischen Testosteron und der Entstehung von Prostatakrebs bestehen einige Missverständnisse. Fakt ist, dass es bei Prostatakrebs im fortgeschrittenen Stadium  durch Androgenentzug möglich ist, das Krebszellwachstum zu hemmen. Zur Entstehung von Prostatakrebs besteht die sog. REDUCE-Studie aus 2004 mit 3255 männlichen Probanden, die in 2012 nochmals neu bewertet wurde. Sie zeigt zwar, dass die niedrigsten Testosteronspiegel mit dem niedrigsten Prostatakrebsrisiko einhergehen, es konnte aber auch gezeigt werden, dass sich  Entstehungsrisiko und Tumorgrad ansonsten unabhängig von den  Ausgangsspiegeln an DHT und Testosteron zeigen.

Hinsichtlich einer Testosteronersatztherapie im Alter, besteht ein Unterschied, ob mit Beginn der Therapie bereits ein Tumor festgestellt werden konnte oder nicht. Ist dies der Fall, ist eine Hormonersatztherapie kontrainduziert, da sie das Tumorwachstum dann fördert. Ist zu Beginn der Therapie keine Krebserkrankung eingetreten, kann bei hypogonaden Männern Testosteron ohne Erhöhung des Risikos medikamentös ersetzt werden. 

Interessant

Auch auf die gutartige Prostatavergrößerung zeigen sich keine negativen Einflüsse einer Testosteronersatztherapie, dies bestätigen Dr. Ch. Leiber und Prof.Dr. U. Wetterauer vom Universitätsklinikum in Freiburg

Interessant

Der Alpha-Reduktase-Hemmer Finasterid konnte in Untersuchungen zwar das Auftreten an Prostatakarzinomen gesamt reduzieren, die Zahl sog. aggressiver „High-Grade-Tumore“ stieg hingegen an. Da Finasterid die Umwandlung von Testosteron in das biologisch aktivere DHT im Körper hemmt, ist es als Medikament zur Behandlung eines benignen  Prostatawachstums zugelassen.

Fazit

Testosteron hat weit weniger Einfluss auf die Entstehung von Prostatakrebs, als oftmals angenommen wird!

Zusammenhang zwischen Omega-3-Fettsäuren und Prostatakrebs

Prostatakrebs Omega 3

Diese Studie sorgte für Aufruhr

Die Studie, die für den großen Medienrummel sorgte, stammt von Brasky et al. Die Forscher  untersuchten an 834 Männer mit diagnostiziertem Prostatakrebs (davon 156 mit High-Grade-Tumoren) den Zusammenhang zwischen den Fettsäureleveln bei Omega-3-Fettsäuren (EPA/DPA/ DHA) und dem Prostatakrebsrisiko und stellten bei den Männern, die das höchste Blutaufkommen an Omega-3-Fettsäuren aufwiesen, auch das höchste Risiko fest. 43% öfter stellte sich eine Erkrankung ein. Das Risiko auf einen High-Grade-Tumor war sogar um 71% erhöht.

Ein erhöhtes Aufkommen an Omega-6-Fettsäuren deutete in dieser Arbeit auf ein reduziertes Gesamt-Prostatakrebsrisiko und ein verringertes Aufkommen an Low-Grade-Tumoren hin. In einer Nachuntersuchung der Studiendaten, stellte die Forschergruppe fest, dass Männer mit der höchsten gemessenen DPA-Konzentration 2,5x häufiger an einem High-Grad-Tumor erkrankten.

Kritik

Besagte Studie wurde als sog. retrospektive Studie durchgeführt, d.h., es wird von der Gegenwart ausgehend die Vergangenheit untersucht. Derartige Studien können eigentlich keine relevanten anerkannten Beweise liefern, da zum einen die Richtung des Kausalzusammenhangs (Beziehung zwischen Ursache und Wirkung) nicht eindeutig geklärt werden kann und man zum anderen auf das Erinnerungsvermögen der Probanden und möglicherweise fehleranfällige alte Unterlagen angewiesen ist. Generell nimmt man an, dass die Ergebnisse aus retrospektiven Untersuchungen nur wenig gehaltvolle Informationen liefern, so sieht es im Übrigen auch die Redaktion des Ärzteblattes.

 

Meta-Analyse räumt mehr High-Grade-Tumore, aber keine signifikante Erhöhung des Gesamtrisikos ein

Sorongon, Legaspi MK et al untersuchten 2013 im Rahmen einer Meta-Analyse insgesamt 12 Studien bis Juli 2012 in Hinblick auf einen Zusammenhang zwischen den Blutspiegeln an Omega-3-Fettsäuren und dem Prostatakrebsrisiko. Insgesamt stellten sie einen nicht signifikanten Effekt von Omega-3-Fettsäuren auf das gesamte Prostatakrebsrisiko fest. Hohe Blutspiegel bei ALA (Alpha-Linolensäure) erhöhten das Prostatakrebsrisiko nicht signifikant, während ein hoher DPA-Level sogar in negativem Zusammenhang mit dem Prostatakrebsrisiko stand. Bei EPA und DHA stellte man in Verbindung mit hohen Blutspiegeln einen statistisch relevanten Zusammenhang mit dem Auftreten von High-Grade-Tumoren fest.

Einfluss einer ALA-Supplementierung auf den PSA-Wert

Brouwer et al untersuchten den Einfluss einer 40-monatigen Supplementierung mit Alpha-Linolensäure (ALA) auf den PSA-Wert. Bei ALA handelt es sich um eine überwiegend in pflanzlichen Lebensmitteln vorkommende Omega-3-Fettsäure, die im Körper in EPA und DHA umgewandelt wird. Die Forscher stellten mit der Aufnahme von zusätzlich 2g ALA pro Tag einen Anstieg des PSA-Werts von im Mittel 0,1ng/ml mehr, als bei einer Placebo-Gruppe ohne zusätzliches ALA fest, wogegen der Referenzbereich bei 0,02-0,22ng/ml lag. Eine eindeutige Veränderung konnte hier bei den 1622 Patienten im Alter von 60-80 Jahren und einem Ausgangs-PSA-Wert unter 4ng/ml nicht festgestellt werden.

Tierversuch bestätigt Vorteile für eine Omega-3-lastige Ernährung

Im Tierversuch konnte Isabelle M. Berquin et al  das Prostatakrebsrisiko bei genetischer Prädisposition durch eine Ernährung, die reich an Omega-3-Fettsäuren war, im Vergleich zu einer Ernährung, die reich an Omega-6-Fettsäuren war, deutlich gesenkt werden. Die Forscher machen mitunter modulierende Einflüsse auf den programmierten Zelltod (Apoptose) von Krebszellen verantwortlich und unterstreichen damit den Zusammenhang, der zwischen gewählter Diät und der Genexpression bei Prostatakrebs besteht.

Wieder einmal könnte das Verhältnis entscheidend sein

Das ist zumindest das Ergebnis einer Studie der Universität of Texas in Austin. Die Forscher untersuchten den Einfluss des Omega-3 zu Omega-6-Verhältnisses auf das Fortschreiten von Prostatakrebs und stellen fest, dass sich dies mit einem niedrigen Verhältnis beider zu einander verzögern lässt.

Resümee

Was lässt sich nun aus all den vorgelegten Daten schließen?

Auf den ersten Blick besteht zwischen Omega 3 Fettsäuren und Testosteron kein wirklicher Zusammenhang und dennoch weiß man aus Studien an Zellkulturen, dass Omega-3-Fettsäuren einen Einfluss auf Gene hat,  die an der Testosteronproduktion beteiligt sind. Häufig werden hohe Testosteronkonzentrationen und ein damit (bei ausreichend Aktivität von 5-Alpha-Reduktase) erhöhtes Aufkommen an DHT für ein stärkeres Wachstum der Prostata und auch ein erhöhtes Prostatarisiko verantwortlich gemacht. Zumindest auf das Gesamt-Entstehungsrisiko scheint Testosteron (DHT) aber weit weniger Einfluss zu haben, als dies vermutet wird.

Das belastende Studienmaterial genießt aufgrund des Studienaufbaus nur wenig wissenschaftliche Anerkennung. Meta-Analysen räumen keinen signifikanten Einfluss auf das Gesamterkrankungsrisiko durch hohe Omega-3-Spiegel ein und differenzieren über dies sogar unterschiedliche Fettsäurearten der Kategorie Omega-3 mit unterschiedlichen Einflüssen. Die Einnahme, des aus pflanzlichen Quellen stammenden ALA, sorgt für eine nicht signifikante Erhöhung des PSA-Markers. Im Tierversuch wurden Vorteile für eine Omega-3-lastige Ernährung herausgestellt und letztlich stellte man mit einem niedrigen Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6-Fettsäuren ein verlangsamtes Tumorwachstum fest.

Egal, wo man liest und recherchiert – man ist sich darüber einig, dass weitere Untersuchungen notwendig sind, um die tatsächliche Auswirkung von Omega-3-Fettsäuren auf die Entstehung und das Voranschreiten von Prostatakrebs zu belegen. Der Zusammenhang zwischen Blutmarkern und dem Risikofaktor ist eine tolle Sache, viel interessanter für die Praxis wäre aber doch zu wissen, welche Dosierungen welche Blutspiegel zur Folge haben, wie es um die Konkurrenzbeziehung zwischen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren steht und ob es Unterschiede in der Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren aus pflanzlichen Quellen, tierischen Quellen oder Supplements gibt. Es mangelt an der nötigen Praxisrelevanz!

Letztlich darf man bei dem Aufruhr hinsichtlich eines erhöhten Prostatakrebsrisikos nicht vergessen, dass Omega-3-Fettsäuren NACHWEISLICH Vorteile hinsichtlich der Gesundheit des Herz-Kreislaufsystems  aufzeigen und dass kardiovaskuläre Erkrankungen die Rangliste der Todesfälle anführen.

Bis also weitere Belege und Beweise vorliegen, werde ich eine ausreichende Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren und vor allem  ein ausgeglichenes Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6-Fettsäuren weiterhin empfehlen.

Peak Blogger Holger GuggSportliche Grüße

Ihr

Holger Gugg

 

 

Quellen

https://www.fitnessfreaks.com/omega-3-power-was-fischol-alles-kann/

https://www.peak.ag/de/classic/peak-blog/13-gruende-warum-fischoel-dir-hilft-abzunehmen

https://www.peak.ag/de/classic/peak-blog/omega-3-fettsauren-fur-die-regeneration

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/55134/Omega-3-Fettsaeuren-koennten-Prostatakrebs-foerdern

https://jnci.oxfordjournals.org/content/early/2013/07/09/jnci.djt174.abstract

https://jama.jamanetwork.com/article.aspx?articleid=1357266

http://www.prostata.de/m_1207_testosteron.html

Muller, R. L., et al.: Serum testosterone and dihydrotestosterone and prostate cancer risk in the placebo arm of the reduction by dutasteride of prostate cancer events trial. Eur Urol, online first 18.5.12, https://dx.doi.org/10.1016/j.eururo.2012.05.025

https://de.wikipedia.org/wiki/Prostataspezifisches_Antigen

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/m/pubmed/23589776/?i=8&from=epa%20prostata

https://de.wikipedia.org/wiki/%CE%91-Linolens%C3%A4ure

23589776 [PubMed]

https://www.medscape.com/viewarticle/808139

https://jnci.oxfordjournals.org/content/early/2013/07/09/jnci.djt174.abstract

http://www.urologie-zuffenhausen.de/main/dokus/psa.html

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/m/pubmed/23659447/

https://de.wikipedia.org/wiki/Retrospektive_Studie

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1890998/pdf/JCI0731494.pdf