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Hydroxycut im Kreuzfeuer der FDA

Hydroxycut im Kreuzfeuer der FDAGestern hatte ich ein interessantes Gespräch mit Armin anlässlich der Vorwürfe gegen Hydroxycut Produkte; die FDA (Food and Drug Administration) warnt davor, diese Produkte zu nehmen, weil angeblich Todesfälle und Leberschäden auf die Einnahme bestimmter Hydroxycut Supplements zurückzuführen sein sollen.

Karsten:
Hallo Armin, was hältst Du von den News bezüglich Hydroxycut? Ist es berechtigt, so vorzugehen?

Armin:
Als aller erstes muss man die Warnung, dass diese Supplementserie evtl. Leberschäden verursachen kann, sehr ernst nehmen. In Panik geraten oder übertreiben muss man aber auch nicht, denn die FDA schreibt selbst:  "Although the liver damage appears to be relatively rare, FDA believes consumers should not be exposed to unnecessary risk."

Karsten:
Aber was hat es mit der Anzahl von Geschädigten auf sich?

Armin:
In der Tat sind 23 Fälle bei Millionen von Hydroxycut Usern wirklich "relativ selten" und dazu kommt, dass diese 23 Fälle auch nur EVENTUELL mit dem Supplement in Verbindung stehen und dazu kommt dann noch, dass Hydroxycut Jahre lang (bekanntlich gesundheitsproblematisches) Ephedrine enthielt.

Karsten:
Kann es eventuell auch mit Fehlern in der Anwendung erklärt werden?

Armin:
Leider muss man annehmen, dass sich unter den Millionen Verwendern der Hydroxycut-Supplements , wohl mehr als 23 User befunden haben, die Unsinn mit der Dosierung betrieben haben. In der Supplementbranche ist es leider so, dass verhältnismäßig viele Kunden nach dem Prinzip "mehr ist besser" verfahren, was nicht zuletzt die Hypervitaminmengen, die in USA üblich sind, zeigen.

Karsten:
Vielen Dank Armin für Deine Meinung zu diesem Thema - wir sind gespannt, wie sich die Sachlage entwickelt.

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