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IFBB Bikini Athletin Kathrin Hollmann startet in die Wettkampfdiät

von IFBB Bikini Athletin Kathrin Hollmann

Hallo Ihr Lieben,

Kathrin Hollmannseit der FIBO sind einige Wochen vergangen und es ist wieder einmal an der Zeit, Euch auf den neusten Stand zu bringen.

Am 22.5. hat meine Vorbereitung zur Wettkampfsaison 2015 angefangen. Ungewöhnlich lang für eine Vorbereitung, denn ich werde über fünf Monate auf Diät sein. Bisher hielt ich die Vorbereitungszeit immer zwischen 8 und 12 Wochen, letztes Jahr sogar zum ersten Mal 16 Wochen. Es ist das erste Mal, dass ich die Planung einer Wettkampfvorbereitung nicht selbst in die Hand nehme, sondern meinem Coach Burak überlasse. Wir stehen in ständigem Kontakt, was mir großen Rückhalt und ein Gefühl von Sicherheit gibt.

 

Beginn der Wettkampfdiät in New York City

Wie Ihr vielleicht mitbekommen habt, bin ich nach der FIBO im April nach New York geflogen und erst am 2. Juni wiedergekommen. Die Zeit dort habe ich wie immer sehr genossen und auch genutzt, um an verschiedenen Projekten zu arbeiten. Dazu erfahrt ihr bald Näheres.

Kathrin Hollmann

Wenn ich in New York bin, dann trainiere ich in der Regel in New York Sports Clubs. Die Kette hat allein in Manhattan 37 Studios, die ich theoretisch alle hätte nutzen dürfen. Aus Gewohnheit und Bequemlichkeit bin ich allerdings meist in das nächstgelegene Studio gegangen. Ein Standard der New York Sports Clubs ist die Functional Training Area, auf der TRX, Kettlebells, Gewichtsschlitten und andere tolle funktionelle Trainingsgeräte zur Verfügung stehen, was optimal für mich war.

Kathrin Hollmann

Viele Nachrichten erreichten mich mit der Frage, wie ich bloß in NYC eine Diät anfangen könne. Natürlich assoziiert man die USA zunächst mit Fastfood, Massen an Essen, Cookies, Eiscreme, den tollsten Süßigkeiten, etc. Ja, in Amerika gibt es unzählige Leckereien und eine Million Dinge, die es in Deutschland nicht gibt. Würde ich zum ersten Mal dort hin reisen für einen zweiwöchigen Urlaub, könnte ich wohl nicht einmal an Diät denken. Gerade NYC ist ein Paradies für „Foodies“, Menschen die gerne essen, Neues ausprobieren, gutes Essen genießen. Eine Fastfoodkette habe ich in den USA zum letzten Mal 2010 besucht. Ich persönlich kann diesen nichts abgewinnen und muss sagen, dass die Qualität des „Essens“ dort noch schlechter ist als in Deutschland. Für Gourmets allerdings ist NYC wie bereits erwähnt ein Traum. An jeder Ecke finden sich qualitativ hochwertiges, leckeres Essen und berühmte Spezialitäten. Nachdem ich bereits in den USA lebte und nun schon viel Zeit in NYC verbracht habe, kann ich den Reizen der New Yorker Cuisine allerdings ganz gut widerstehen. Sehr groß ist auch das Angebot an gesunden Alternativen zu eigentlich ungesunden Produkten. So habe ich zum Bespiel öfters mal einen ganzen Becher Eis gegessen, der nur 140kcal hatte. (Zum Vergleich, ein Becher einer auch in Deutschland sehr bekannten Marke schlägt mit 1000-1300 kcal zu Buche). Beim Einkaufen achte ich genau wie in Deutschland auf Qualität der Ware. Milch-, Fleisch- und Eiprodukte kaufe ich nur „organic“, also in Bioqualität, was deutlich teurer ist, aber gerade in den USA sehr wichtig. Allgemein sind die Lebenshaltungskosten in der teuersten Stadt der USA sehr hoch. Ein Apfel kostet oftmals so viel wie in Deutschland ein Kilo Äpfel. Preise variieren jedoch in den verschiedenen Supermärkten und der Vergleich lohnt sich.

Vor Kurzem ging ich mit einigen Freunden zum Spargelessen in ein Österreichisches Restaurant in Manhattan. Für uns Deutsche ist das zunächst nichts Besonderes. Spargel gibt es hier ja derzeit an jeder Ecke. In den USA ist weißer Spargel allerdings eine Seltenheit. Er wird aus Europa importiert, was sich auch auf den Preis auswirkt.

Kathrin Hollmann

Meine Küchenwaage reiste übrigens genauso mit wie meine wichtigsten Supplemente von PEAK, BCAA TST in Mango-Melone, Arginin, Glutamin und Whey Fusion in der Geschmacksrichtung Nutmix Deluxe. Bei der Einreise gab es damit keine Schwierigkeiten, da alle Produkte im Reisekoffer und nicht im Handgepäck mitkamen. (Auch eine Frage, die mir häufig gestellt wurde.)  

Meine Knieverletzung zieht sich noch immer hin. Ich bin nach wie vor noch nicht in der Lage, schwer meine Beine zu trainieren und habe letzte Woche (letzte Maiwoche) zum ersten mal wieder ein leichtes Beintraining absolvieren können. Jetzt, da ich zurück in Deutschland bin, werde ich mich wieder in die Behandlung meines Physiotherapeuten begeben und hoffen, dass mir die Verletzung keinen Strich durch die Rechnung macht, was meine Wettkampfplanung angeht.

Erfahrungsgemäß geht der erste Diätmonat immer am schnellsten rum. Zum ersten Mal fiel mein Geburtstag in meine Diätphase, sodass ich die leckere Joghurttorte meiner Mutter nicht essen konnte. Das sind die Opfer, die man bringt, für die Ziele, die man vor Augen hat. Ich plane im Herbst wieder die Teilnahme an internationalen Wettkämpfen und werde Euch natürlich über diesen Blog, Facebook und Instagram auf dem Laufenden halten.

Kathrin Hollmann

Bis dahin wünsche ich euch einen schönen Sommeranfang,

Eure Katie

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