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Meine persönlichen Erfahrungen mit Detonator

4443277_blogEs gibt zahlreiche Workout-Booster auf dem Markt. Die meisten Anwender finden irgendwann "ihren Liebling", DAS Produkt welches bei ihnen perfekt wirkt. Zwar versprechen fast alle Booster die wahnsinnigsten Dinge, doch halten tun es nicht viele. Oft könnte man sogar meinen, die Einnahme eines Booster sei gesundheitsgefährdend oder gar tödlich. Inzwischen habe ich schon einige Booster ausprobiert, und darf ich euch etwas verraten? Mir geht es blendend und ich lebe demzufolge auch noch!

Meine ersten Erfahrungen machte ich mit reinem L-Arginin-HCL in Pulver-Form. Kurz vor dem Training in Wasser gerührt, den Brechreiz unterdrückt und hinunter damit. Der Geschmack ist wirklich unbeschreiblich schlecht, aber was tut man nicht alles für... Ja für was denn eigentlich? In dem Fall tat ich es nur für den Pump. Mein Training bestand aus vielen Sätzen und um die 12 Wiederholungen. Blut schoss mir durch die Adern und bis in jede Muskelfaser. Das war es allerdings dann auch. Tolles Gefühl und ein zufriedener Blick in den Spiegel.

Zwischendurch hatte ich auch einige Kombiprodukte probiert, griff aber aus Kostengründen immer wieder auf L-Arginin zurück. Letztendlich auch, weil ich keinen großen Unterschied zwischen Arginin und den wesentlich teureren Produkten spürte.

Anfang Dezember wurde dann von Peak International der Pre-Workout Booster Detonator veröffentlicht. Ein Blick auf die Liste der Inhaltsstoffe lies mich staunen: 100 Inhaltsstoffe. Die Werbetexte zu dem Produkt versprachen einiges, doch ich wollte selbst erfahren, wie er bei mir wirkt.

Nun habe ich etwa 10 Trainingseinheiten mit Detonator absolviert und kann ein Urteil fällen. Doch vorerst zu den Fakten:

Ich trainiere derzeit nach dem Trainingssystem Maximum Overload Training. Das bedeutet, ich trainiere pro Einheit nur eine Muskelgruppe direkt, mache im Normalfall 3-4 Übungen, jeweils 3 Arbeitssätze und pro Satz 4-6 Wiederholungen. Dementsprechend hoch ist das jeweilige Gewicht gewählt. Ziel ist es nämlich, mit dem Gewicht nicht mehr als 6 Wiederholungen zu schaffen. Lustigerweise schaffte ich in den ersten Einheiten mit Detonator meist ein paar Wiederholungen mehr, was mich dazu zwang erstmal die richtigen Gewichte zu finden, um in den nächsten Einheiten mit Detonator ordentlich nach Max OT trainieren zu können. Mittlerweile habe ich mich eingependelt und kann daher folgendes Berichten:

Mein Training mit Detonator

1. Training mit Detonator, Schultern und Trizeps

Die Einnahme von Detonator erfolgte insgesamt 50 Minuten vor Trainingsbeginn. 38g Pulver in 400ml Wasser, mit den letzten Schlücken noch zwei der Kapseln. 15 Minuten nach der Einnahme begann das Beta Alanin bei mir dieses angenehme Kribbeln auszulösen, besonders im Gesicht und auf den Handrücken.

Ich verspürte noch Muskelkater im Schulter, Trizeps und Brustbereich, denn einen Tag vorher hatte ich ein schweres Brusttraining. Dies trübte zu Beginn meine Erwartung ein wenig, doch ich wurde überrascht. Ich konnte die Gewichte steigern und war während des Trainings sehr konzentriert. Es baute sich eine Gesamtspannung im Körper auf, welche ich als sehr angenehm empfand. Zum Pump wollte ich mir hier noch kein Résumé erlauben, dies fand ich bei den 4-6 Wiederholungen sehr schwierig zu beurteilen.

Die nächsten Einnahmen von Detonator verliefen ähnlich. Ich verringerte die Zeitspanne zwischen Einnahme und Trainingsbeginn auf ca. 30 Minuten und testete auch zweimal nur mit der Hälfte der Dosis. Hierbei muss ich sagen, fand ich den Effekt etwas zu lasch. Scheinbar bin ich jemand, der direkt und immer die volle Dosis fahren kann. Dies werde ich auch weiterhin tun.

Nach einigem experimentieren habe ich nun herausgefunden, dass bei mir folgende Kombi bisher am besten wirkt:

Detonator Einnahme 30 Minuten vor Trainingsbeginn, volle Dosis. Drei Stunden vorher nichts mehr gegessen, also eine Einnahme auf nüchternen Magen! Dadurch haben die Wirkstoffe frei Bahn und werden nicht durch Nahrungsmasse im Magen ausgebremst.

Während des Trainings 13g BCAA TST + 20g Glucofast in einem Liter Wasser gelöst.

Nun, wo ich die Einnahme und das Training optimiert habe, zumindest auf mein Empfinden, spüre ich auch einen wahnsinns Pump. Teilweise ist er so heftig, dass ich Probleme habe die Arme zu heben während des Trainings oder einen sauberen Bizepscurl durchzuführen (dieses Problem kennen sicher einige).

Mein Fazit

Detonator ist für mich ein klasse Booster für intensive Trainingseinheiten. Ich kann mich optimal konzentrieren und eine sehr hohe Intensität aufbringen. Zudem ist mittlerweile selbst im niedrigen Wiederholungsbereich der Pump unglaublich gut und intensiv. Was ich auch wichtig und erwähnenswert finde ist, dass ich nach dem Training nicht sonderlich aufgeregt bzw. hibbelig bin. Da bin ich von Coffein Einnahmen anderes gewöhnt. Müdigkeit während des Trainings habe ich auch noch nicht verspürt.

Physisch bin ich meist ziemlich fertig durch die hohe Intensität, dennoch meine ich immer noch stundenlang weitermachen zu können. Das hat durchaus seinen Reiz und hilft mir auch im nächsten Satz wieder alles zu geben.

Was ich aber am reizvollsten und faszinierend finde ist die unglaubliche Kraftsteigerung. Ich kann in fast jedem Training teils in großen Sprüngen (5-10Kg) die Gewichte steigern. Dieser Effekt trat erst nach mehrfachen Einnahmen von Detonator ein, sicher ist nicht gesagt, dass das 100% nur an Detonator liegt. Aber vorher kannte ich diese Fortschritte nicht. Das werde ich aufmerksam weiter beobachten und protokollieren. Beachtet dazu bitte auch Armins Post im Forum.

Wer also einmal etwas anderes als nur reines L-Arginin ausprobieren möchte, dem rate ich zu Detonator. Doch auch hier nochmal der Hinweis, fangt lieber mit der halben bzw. reduzierten Dosis an. Einige andere Anwender berichten nämlich von fast schon zu heftigen Reaktionen auf die volle Dosis. Doch hier gilt wie bei vielen Supplements: Ausprobieren und rantasten. Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Sportliche Grüße

Coach Manu

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