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Mit Vitamin D gegen Depressionen

Mann mit DepressionenLiebe Blogleserinnen und Blogleser,

wie jetzt auch von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) bescheinigt, nimmt Vitamin D eine Sonderstellung unter den Vitaminen ein.

Um der hohen Bedeutung gerecht zu werden, wurden von der DGE jetzt auch neue Referenzwerte für Vitamin D veröffentlicht. Die Erhöhung von Vitamin D auf einen Referenzwert von 20 µg für Kinder und Erwachsene sowie die Empfehlung, die Versorgungslücke durch Bestrahlung der Haut und Supplements zu decken, sind längst fällige Schritte in die richtige Richtung, insbesondere wenn man sich die vielen wichtigen Funktionen von Vitamin D vor Auge führt.

Vitamin D und Depressionen

Eine wichtige Funktion von Vitamin D ist, dass dieses die Enstehung von Depressionen zu vermeiden vermag, welche gerade jetzt im Winter weit verbreitet sind. So korreliert eine mittelschwere bis schwere Depression erwiesenermaßen mit zu geringen Vitamin D Levels.

In Bezug auf Winterdepressionen bzw. saisonal auftretenden Depressionen soll Vitamin D über die Regulierung von Schilddrüsenhormon und damit Noradrenalin, Adrenalin und Dopamin ein Ungleichgewicht dieser Neurotransmitter und Hormone ausgleichen und damit eine mögliche Ursache für Depressionen vermeiden. Auch die Steigerung von freiem Testosteron durch Vitamin D kann antidepressiv wirken. 

In Studie von Vieth, R., et al zu diesem Zusammenhang wurde die Dosierung von 100 µg Vitamin D potenter eingestuft als 15 µg Vitamin D, um das Wohlbefinden zu steigern, wenngleich beide Dosierungen positive Effekte hatten.

Fazit

Um ein gutes Vitamin D Supplement kommt man - wie jetzt auch von der DGE bestätigt - gerade in den sonnenarmen Wintermonaten nicht herum, um gesund und leistungsfähig zu sein.

 

Mit sportlichem Gruß

Ihr Peak Team

 

Quellen

  • Gaby, A. R.  A new epidemic of vitamin D deficiency.  Townsend Letter for Doctors and Patients.  July 2004.
  • Hoogendijk, W. J. G., et al.  Depression Is associated with decreased 25-hydroxyvitamin d and increased parathyroid hormone levels in older adults.  Archives of General Psychiatry.  65(5):508-512, 2008.
  • Jorde, R., et al.  Neuropsychological function in relation to serum parathyroid hormone and serum 25-hydroxyvitamin D levels:  The Tromso study.  Journal of Neurology
    .  2005.
  • Department of Internal Medicine, Institute of Clinical Medicine, University of Tromso, Tromso, Norway.
  • Vieth, R., et al.  Randomized comparison of the effects of the vitamin D3 adequate intake versus 100 mcg (4000 IU) per day on biochemical responses and the wellbeing of patients.  Nutrition Journal.  3(1):8, 2004.
  • https://www.dge.de

 

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