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Nitrat ist gesund und nicht schädlich

Hallo liebe Blog Leser und treue Peak Kunden, heute haben wir für Sie ein paar Neuigkeiten zum Thema Nitrat. Lange wurde ja angenommen, dass Nitrat schädlich sei und es wurde gemieden, wo es nur möglich war. Schon länger waren Peak Studien bekannt, dass dies absolut nicht der Fall ist und so wurde Nitrat dann auch sinnvoll in Produkten wie Bcaa TNT verarbeitet. Die Wirkung spricht für sich. Heute erläutern wir mal ein paar Fakten zu der
                                       gesundheitsfördernden Wirkung von Nitrat.

 

Es melden sich immer mehr Forscher zu Wort, welche Nitrat eine gesundheitsfördernde Wirkung zu sprechen:

Es senkt den Blutdruck und sorgt für eine gesunde Verdauung. Es fördert die Durchblutung. Nitratreich Ernährte sind sportlich leistungsfähiger, ergab eine Studie. Der Nährstoff verbessere die Sauerstoffzufuhr des Gehirns, berichtet Gary Miller von der Wake Forest University in Winston-Salem im Journal „Nitric Oxide“. Nitratreiches Gemüse könnte sich als wirksame Naturarznei gegen Herz-Kreislauferkrankungen und Demenz erweisen, glaubt nicht nur er.

Gary Miller stellte eigens eine nitratreiche Kost mit Rote-Beete-Saft, Spinat und Salat zusammen und gab diese acht über 70-Jährigen einen Tag und ein Frühstück lang. Nach einem halben Liter Rote-Beete-Saft am Morgen verdreifachte sich sofort der Nitratgehalt im Blut der Versuchspersonen. Acht weitere Probanden speisten unterdessen nitratarm. Danach untersuchte Miller die Gehirne aller Teilnehmer im Magnetresonanztomographen, der den Sauerstoffgehalt im Blut in verschiedenen Hirnregionen sichtbar macht.  Die nitratreich Ernährten hatten eine deutliche bessere Blutversorgung in der weißen Substanz ihres Frontallappens. Dieser Bereich koordiniert willkürliche Bewegungen, dient aber auch der Verarbeitung von Sinneswahrnehmungen und der Erinnerung. Als Miller die Ernährung der beiden Gruppen tauschte, beobachtete er denselben Effekt nach einer nitratreichen Tagesdiät bei den zuvor nitratarm Verköstigten.

„Akute Effekte auf das Gehirn sehen wir schon nach einem einzigen Tag“, ist Miller positiv überrascht. „Wir wollen jetzt untersuchen, wie sich eine solche Ernährung langfristig auswirkt.“ Er hält es für plausibel, dass nitratreiches Gemüse lebenslang genossen dem geistigen Abbau, einer Demenz und auch Hirninfarkten vorbeugt. Denn all diese Erkrankungen werden mit einer verminderten Durchblutung in Zusammenhang gebracht.

Die Pharmakologin Amrita Ahluwalia von der Queen Mary University of London sieht Rote Rüben auf dem besten Weg zur Naturarznei. An 35 Probanden konnte sie nachweisen, dass ein Viertelliter Saft aus Roter Beete den Blutdruck binnen 24 Stunden ebenso stark senkte wie Nitrattabletten. Besonders eindrücklich war der Effekt bei Männern mit erhöhtem Blutdruck, wie die Forscherin in der Zeitschrift „Hypertension“ darlegt.

Schon zwei Jahre zuvor hatte Ahluwalia berichtet, wie ein Glas Rote-Beete-Saft den Blutdruck von 130 auf 120 drosselt. „Die Wirkung von Medikamenten liegt in einer ähnlichen Größenordnung“, sagt sie. „Aber sie haben Nebenwirkungen und kosten viel mehr Geld.“

Wie Nitrat im Körper wirkt, weiß man mittlerweile: Etwa 25 Prozent des aufgenommenen Nitrats reichert sich im Speichel an und wird dort von Bakterien am Zungengrund in Nitrit umgewandelt. Dieses Nitrit geht vom Magen-Darm-Trakt ins Blut über und regt die Bildung von Stickstoffmonoxid an. Dieses Gas ist einer der potentesten Blutverdünner. Es weitet die Gefäße und vermindert die Verklumpung der Blutplättchen. All das zusammen genommen kurbelt die Durchblutung an. Die Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen verbessert sich. Nebenbei wirkt Stickstoffmonoxid auch antibakteriell und tötet Keime ab. So könnte es Entzündungsvorgängen vorbeugen. Der Körper ist sogar in der Lage, selbst Nitrit und Stickstoffmonoxid zu bilden und damit den Blutfluss eigenmächtig zu regulieren.

Mit sportlichen Grüßen

Ihr Peak Team

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