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PEAK Power Challenge: Die Sieger

Hallo liebe Blog-Leser,

es ist soweit: Die Sieger der ersten PEAK Power Challenge stehen fest. Die beiden glücklichen Gewinner der jeweils 1000,- € Preisgeld heissen:

 

 

 

 

Gesamtsieger der Männer

Marco Gundlach
36 Jahre alt
Wohnort: Kaiserslautern

Bestzeit der Männer bei der PEAK Power Challenge: 01:45:87

Beruf: Physiotherapeut und Fitnessfachwirt (IHK), Leiter eines Fitnesstudios in Kaiserslautern (Colosseum). Sportarten: Seit 2009 CrossFit Level 1 Instructor und natürlich auch ausübender CrossFitter, Kick-Boxen seit 20 Jahren (Deutscher Newcomer Meister der WKA im Vollkontakt),MMA, einmal bis zweimal pro Woche Lauftraining und Kursleiter in Thai-Bo. Seit 2008 freiberuflicher Physiotherapeut und Personal Trainer u.a. auf der Amerikanischen Air Force Base in Ramstein, Anleitung der PT`s (Physical Trainings) verschiedener Squadrons.

Das sagt Marco über die PEAK Power Challenge:

"Als Gewinner der Power Challenge bin ich fest davon überzeugt, dass mir das vielseitige Training im CrossFit zum Sieg verholfen hat. Die Schulung aller sportlichen Fähigkeiten beschreibt in meinen Augen wahre Fitness.
Als ich an Eurem Stand von der Challenge erfuhr, traf mich der CrossFit Grundgedanke voll!
"Constantly varied, high intensity functional movements"
Ich stand somit unverhofft vor drei mir bis zu diesem Zeitpunkt nicht bekannten aber dennoch funktionellen Übungen, die ich mit höchstmöglicher Intensität ausführen musste.
Gott sei dank üben wir das täglich :-).
Danke an Gerrit und Verena von x-dynamics, dass Sie mich zur Teilnahme an der Challenge animiert haben.
"

Gesamtsieger der Frauen

Maria Fuchs
22 Jahre alt
Wohnort: Leipzig

Bestzeit der Frauen bei der PEAK Power Challenge: 02:02:67

Aus tiefstem Herzen bin ich Kraftsportlerin (aktuelle Dt. Meisterin im Kreuzheben der GRAWA) und mag besonders unorthodoxe Disziplinen wie Auto ziehen, Fass-Weitwurf oder Traktorreifen flippen (jedes Jahr findet ein Wettkampf mit solchen Disziplinen in Cottbus statt).
Durch einen Freund bin ich zum Bodybuilding gekommen und zwar in der Fitness-Klasse beim NAC, in der neben einer Runde im Abendkleid und einer im Bikini auch eine turnerische Kür in die Wertung einfließen, sodass ich zur Zeit (da ich in der heißen Phase der Wettkampfvorbereitung bin) auch recht viel turne, was mir nicht so leicht fällt, da ich erst mit 18 Jahren begonnen habe, Sport zu betreiben und es mir deswegen leider ein wenig an Koordinationsvermögen mangelt. Da ich einen sehr aktiven Freundeskreis habe, mache ich noch allerlei Dinge nebenher, ich tanze Salsa und habe sogar gelernt, mich im Kanadier zu halten (ungefähr 20min, dann ist mein Rücken platt und ich fall ins Wasser).

Das sagt Maria über die PEAK Power Challenge:

"Markus und ich haben den Wettkampf im Internet auf der FIBO-Seite entdeckt und da wir immer bei allem mitmachen, was eine Herausforderung darstellt (Bayrisches Steinheben haben wir auf der fibo auch probiert), war klar, dass wir das ausprobieren. da die Disziplinen zu dem Zeitpunkt noch nicht feststanden, haben wir natürlich wild spekuliert. Unsere Vermutungen gingen in Richtung Kraftübungen mit Körpergewicht, also z.B. möglichst lange an einer Stange hängen, Klimmzüge etc. außerdem hatten wir mit deutlich mehr als drei Disziplinen gerechnet.
Als diese dann bekannt gegeben wurden, waren wir ein wenig enttäuscht, denn als Gewichtheber (Markus) und Kraftsportlerin & Bodybuilderin (Maria) lag der Schwerpunkt auf Kraftausdauer, für uns natürlich nicht so günstig. Deswegen sind wir auch ein wenig stolz, dass wir uns wacker geschlagen haben und für uns die Klischees von wegen "keine Ausdauer" und "absolut unbeweglich" nicht zutreffen.
Da bei uns beiden wichtige Wettkämpfe anstehen, auf die unser Training gerade ausgerichtet ist, haben wir uns nicht spezifisch auf die PEAK Power Challenge vorbereitet, zumal ich gar nicht wusste, ob ich überhaupt antreten kann, denn aufgrund der wenigen Kohlenhydrate bin ich manchmal einfach erschlagen und bewege mich nicht freiwillig.
Das Rudern ging super, da war bei mir noch alles ok, aber beim springen haben meine Beine nicht mehr gewollt, was ich natürlich unterschätzt hatte, war die Vorbelastung. Das Reifen-Loading fand ich dann wieder gut zu bewältigen, wenn man nicht zwischendrin den Weg vergisst ;-).
Direkt nach der Challenge war mir furchtbar schlecht, was sich auch erst nach einer Stunde gelegt hat und bis gestern Abend hatte ich dieses Laktat-Husten. Aber daran merkt man ja, dass man alles gegeben hat und ich bin natürlich super glücklich, dass es sogar zum ersten Platz gereicht hat. Meine Motivation für den kommenden Wettkampf ist riesig und Dank der HELLBURNER, die mir Thomas Scheu empfohlen hat, kann ich mich sogar auf die Uni wieder einigermaßen konzentrieren.
Ich denke, dass ich auch für Markus spreche, wenn ich sage, dass wir beide nächstes Jahr natürlich wieder mit dabei wären. Auch wenn er bei einem seiner nächsten
Wettkämpfe seinen Wetteinsatz einlösen muss (Da er "nur" 10ter geworden ist, wird er seinen 3. Versuch in kurzem Rock und mit Schleifen im Haar antreten :-))
Allerdings würden wir uns dieses mal spezifisch vorbereiten, ist ja auch immer ganz schön, mal was anderes zu machen, als nur Hanteln nach oben und unten zu bewegen.
Verena und Gerrit, Euch fanden wir klasse, besonders, dass ihr uns mit hilfreichen Tipps und lautem Anfeuern unterstützt habt!
Liebe grüße,
Maria
"

An dieser Stelle möchten wir uns noch mal bei allen Teilnehmern bedanken, die die Bereitschaft an den Tag gelegt haben, bei der Power Challenge mitzumachen. Es war ein hartes Stück Arbeit für jeden von Euch und wir sind auf jeden Einzelnen mächtig stolz. Worauf wir ebenalls stolz sein können ist, dass sich sage und schreibe 74 Teilnehmer für die Power Challenge begeistern konnten. Und jeder von Ihnen hat alles gegeben. Danke für das tolle Event.

Viele liebe Grüße und vielleicht bis zum nächsten Jahr,

Gerrit, Verena und das PEAK Team

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