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Power Peptide erobern den Leistungssport

Peptide sind als sogenannte "Proteinhydrolysate" in der Sport-, Baby- und Seniorenernährung verbreitet, weil sie schneller und vollständiger als Protein zu körpereigenen Proteinen umsynthetisiert werden können und Muskel- und Zellaufbau bzw. Wachstum und Erneuerung von Körperzellen fördern.

Peptide sind Moleküle, die aus Verbindungen von zwei bis zu 50 Aminosäuren bestehen, während Moleküle mit mehr als 50 Aminosäuren Proteine genannt werden.

Peptide können synthetisch oder durch Hydrolyse, das heißt durch gezielte enzymatische Vorverdauung aus Proteinen erzeugt werden. Bei der Hydrolyse werden die großen Aminosäuremoleküle der Proteine gezielt durch ausgewählte Enzyme in mehr oder minder aufwendigen Verfahren in Reaktoren (Fermentern) zu kleineren Aminosäureverbindungen, also zu Peptiden zerlegt.

Bioaktive Peptide

Lange Zeit galt die hervorragende Bioverfügbarkeit, also die Verwertbarkeit der Peptide als „Baumaterial“ zur Bildung körpereigener Proteine (Muskeln, Immunproteine, Blutprotein, Enzyme ect.), als Hauptvorteil dieser kurzkettigen Moleküle. In den letzten Jahren wurde jedoch wissenschaftlich eindeutig bewiesen, dass spezielle bioaktive Peptide nicht nur Baustoff (Stickstoff, Nitrogen) für die Körperzellen liefern, sondern dass sie darüber hinaus sogar Körperfunktionen wie z.B. den Protein-, Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel, das Immunsystem, die psychisch-mentalen Funktionen und die Enzymaktivität im Organismus modulieren.

Peptide - Anabole Funktionen

In klinischen Studien zeigte sich, dass bei normaler Ernährung durch den Zusatz von bereits 1g verschiedener kurzkettiger Peptide pro Tag der Muskel- und Kraftaufbau signifikant verbessert wurde. Da diese geringe Menge von 1g Peptide im Vergleich zu der in normaler Ernährung enthaltenen 100-200g Protein pro Tag nur eine verschwindend geringe Menge Nitrogen liefert, kann der anabole Effekt der Peptide nicht nur auf die reine Bereitstellung von Muskelaufbaumaterial zurückgeführt werden. Diese Erkenntnis wird auch durch die Tatsache, dass verschiedene Peptide aus unterschiedlichen Quellen des Proteins bei gleicher 1g/Tag Dosis zwar ähnlich geringe Mengen an Nitrogen bzw. Muskelbaustoff liefern, aber dennoch unterschiedlich starke anabole Effekte zeigten, bestätigt.

Überraschend war auch die Tatsache, dass kurzkettige Peptide aus Blutprotein, Casein Protein und Whey Protein ähnlich anabole Effekte wie der Muskelaufbauklassiker "Creatin Monohydrat" (allerdings langsamer einsetzend und erst im Zeitspektrum von einigen Monaten erkennbar) zeigten, während gleich lange Peptide aus Pflanzen- und auch Fischprotein nicht ganz so effektiv waren. Da die biologische Wertigkeit von Whey Protein aber höher als die von Casein Protein und vor allem deutlich über der von Blutprotein liegt und daher pro Gramm mehr Nitrogen liefert, muss die in etwa gleiche anabole Funktionalität der Peptide primär auf spezielle Peptid Formationen und nur sekundär auf die Nitrogenbereitstellung zurückzuführen sein.

Peptide - Fettstoffwechselaktive Funktionen

Sensationell überraschend waren Forschungsergebnisse, die, ebenfalls bei geringer 1g Peptidmenge pro Tag, eine überaus deutliche Modulation des Fett- und Kohlenhydratstoffwechsels nachwiesen.

Dass ein extrem hoher Anteil an Proteinen von mindestens 40% in der Nahrung sich durch ein Sättigungsgefühl und eine um 20-30% gesteigerte Thermogenese (Kalorienverbrennung) positiv bei Diäten zum Körperfettabbau auswirkt bzw. den Aufbau von Körperfett drosselt, war schon vor vielen Jahren festgestellt worden. In den in den neueren in Vitro- und Humanstudien über das Globulin Peptid D wurde aber eindeutig belegt, dass bereits 1g dieses Peptids pro Tag reicht, um die Triglyzeridwerte im Blut um 35% zu senken und die Fettsäuren nicht als Körperfett zu speichern, sondern via ATP (Adenosin-Triphosphat) im Krebszirkel zu verbrennen.

In Vitro Studien über dasselbe Peptid sowie das Soja Protein Peptid S wurde sogar aufgezeigt, dass nicht nur die Fettsäuren, sondern auch die Kohlenhydrate aus der Nahrung vermehrt in den Energiekreis eingeleitet werden. Durch diese funktionellen Eigenschaften wird der Körperfettaufbau gedrosselt und gleichzeitig via ATP die Energiebereitstellung, die körperlich/mentale Leistungsfähigkeit bzw. Muskelaufbauprozesse verbessert (vergl. Abschnitt über Anabole Funktionen).

Bei der Fettstoffwechselmodulation zeigten sich die kurzkettigen Peptide aus tierischen Proteinen bei männlichen Vertretern verschiedener Spezies den Peptiden aus pflanzlichen Proteinen stärker überlegen, als bei weiblichen Vertretern.

Überraschend war die Tatsache, dass kurzkettige Peptide aus Fischprotein zwar den Fettstoffwechsel am stärksten anheizten, aber am wenigsten förderlich für den Aufbau von Muskelmasse waren. In japanischen Studien wurden vor allem kurzkettige Globulin Peptide so eingehend erforscht, dass diese dort sogar den offiziellen FOSHU Status "triglyzeridsenkende Funktionalität" vom Gesundheitsministerium erhalten haben.

Peptide - Immunmodulierende Funktionen

Da endogene (körpereigene) Immunproteine aus Nahrungsprotein gebildet werden müssen, sind alle Proteine bzw. deren Peptide und Aminosäuren für ein gutes Immunsystem wichtig. In den USA, wo man sich in den letzten Jahren besonders auf "Whey Isolate" (Molkenprotein Isolat) spezialisiert hat, konnte man zeigen, dass diese über 90%igen Proteine, wenn sie eine gewissen "Denaturierungsgrad" haben, besonders immunaktiv sind. Viele weitere mittlerweile durchgeführte Studien zeigen, dass nahezu alle zu kurzkettigen Proteinen hydrolysierten (und damit gezielt denaturierten) Proteine immunaktivierend sind. Als besonders bioaktiv bezüglich des Immunsystems haben sich allerdings Whey Protein und Weizenprotein Hydrolysate, die alle einen besonders hohen Glutamin- (verbessert gesamtkörperliche Immunabwehr) und/oder Cysteinpeptidanteil (steigert SOD-Synthese) haben, herausgestellt.

Peptide - Mentale Funktionen

Dass Dextrose und/oder Koffein die Konzentrationsfähigkeit steigert, aber dieser Effekt durch eine Insulinausschüttung und den daraufhin absinkenden Blutzuckerspiegel nur kurzzeitig anhält, ist allgemein bekannt. Die Aminosäuren Tyrosin, Phenylalanine und wie sich erst kürzlich herausgestellt hat, vor allem ein Mix aus verzweigtkettigen Aminosäuren (BCAAs) mit hohem Anteil an L Leucin, bewirken eine wesentlich angenehmer empfundene und länger anhaltende mentale Leistungssteigerung. Der leistungsteigernde Effekt ist überaus signifikant und bereits jetzt nutzen ihn vor allem in den USA Leistungsträger der Wirtschaft und der Armee, Studenten, und Leistungssportler, deren Erfolg stark von der mentalen bzw. psycho-physischen Leistungsfähigkeit abhängt.

Vor allem beim Kampfsport (insbes. Boxen), im Tennis, Fußball und allen technischen Sportarten, aber auch im Ausdauersport ist eine Supplementierung mit einem Gemisch aus Aminosäuren durchaus empfehlenswert.

Auf der anderen Seite sind vor allem Tryptophan und GABA für die mentale Ausgeglichenheit bzw. Stressrestistienz und guten Schlaf beliebt. Als besonders wirkungsvoll zeigt sich eine Mixtur aus der freien Aminosäure L Tryptophan mit dem bioaktiven Whey Protein Hydrolysat Peptid NA6, das kurzkettige Tryptophan Peptide enthält.

Peptide - Beispielstudien:

  1. In einer klinischen Studie and der Higashi-Hankyu Bldg. Clinic, Osaka, Japan, ernährten sich die Probanten normal, alle Lebensmittel waren erlaubt und die normalen Lebensgewohnheiten wurden beibehalten. Die Peptid Gruppen erhielten 600 und alternativ 1200mg eines kurzkettigen Glubulin-Peptides pro Tag in 300- bzw. alternativ 600mg Dosen zu den zwei Hauptmahlzeiten am Tag. Die Placebogruppe erhielt wirkungslose Kapseln gleichen Aussehens. Nach 3 Monaten hatten die Gruppen mit den Peptiden durchschnittlich 7% bzw. 10% ihres Körperfettes verloren, während die Nicht-Pepid-Gruppen ihr Körperfett beibehielten.

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    Interessanter Weise verloren in dieser Studie die männlichen Probanten nur 0,7% ihres Körpergewichtes, während die weiblichen Probanten sogar 0,5% an Körpergewicht abbauten. Offensichtlich verbessern diese Pepitde also das Muskel-zu-Fett-Körperverhältniss, indem Sie Körperfett ab- und fettfreie Muskelmasse aufbauen (dies wurde auch in diversen Tierversuchen festgestellt). Hier bleibt noch anzumerken, dass in dieser Studie niemand einer intensiven sportlichen Betätigung nachging und sich nach ersten praktischen Erkenntnissen bei Bodybuildern dieser positive Einfluss auf das Muskel-zu-Fett-Körperverhältniss deutlich stärker auswirkt.

  2. Die direkte triglyceridsenkenden Funktionalität der kurzketten Peptide wurde von Kagawa et.al. an der School of Medicine, Ehime University, Japan, nachgewiesen. In der Studie wurde nachgewiesen, das die Blutfettwerte selbst bei fettreicher Ernährung durch die Peptide um 40% abgesenkt wurden.
  3. Im Tierversuch wurde die Bioaktivität verschiedener Peptide im Hinblick auf den Aufbau fettfreier Muskelmasse bzw. Körperfettabbau untersucht. Folgende Ergebnisse kamen, bei normaler (fetthaltiger) Fütterung zustande:
Peptidart Körpergewicht in g Fettgewebe in g fettfreie Muskelmasse in g
Ohne Peptid 36,5 (29,0) 2,0 (1,8) 34,5 (27,2)
Blutprotein 36,9 (29,2) 1,6 (1,4) 35,3 (27,8)
Fischprotein 34,8 (29,3) 1,3 (1,3) 33,5 (27,0)
Sojaprotein 36,9 (29,3) 1,8 (1,4) 35,1 (27,9)
  1. Die Werte in Klammern zeigen die Resultate bei weiblichen Tieren. Offensichtlich bewirken die kurzkettigen Peptide eine bessere Verwertung des Proteins der Nahrung (erhöhte fettfreie Muskelmasse) und auch einen, allerdings unterschiedlich ausgeprägten, Körperfettanteil. Interessant, aber bisher ungeklärt, ist das abweichende Verhalten beim Fischproteinhydrolysat.
  2. Im Patent 59076022 A, der Terumo Corporation konnte nachgewiesen werden, dass spezielle kurzkettige Peptide auch beim Mensche, fähig sind, die Gesamtnitrogen-Absorbtionsrate zu erhöhen und die verbesserte Nitrogenbilanz zur deutlichen Muskelmassezunahme führt.Viele weitere Studien zeigen, dass die Funktionalität der kurzkettigen Peptide speziesübergreifend ist. So wurde gezeigt, dass bei Fischen bis hin zu Schweinen, durch die Beigabe von Peptiden bei der Fütterung, der Fettgehalt des Fleisches geringer, der Muskelanteil höher und der Geschmack dieser zu Nahrungsmitteln verarbeiteten Tiere als besser eingestuft wurde.

Peptide - Welches sind die bioaktivsten Peptide?

Viele Studien zeigen, dass die Funktionalität von Peptiden sowohl von der Proteinquelle, der Art der Hydrolyse, der für die Hydrolyse verwendeten Enzyme, dem Hydrolysegrad bzw. dem Molekulargewicht bzw. der Kettenlänge der Peptide abhängt.

Die Proteinquelle steuert die Funktionalität über die unterschiedlichen Aminosäure Zusammensetzungen der verschiedenen Proteine. Bei der Hydrolyse verschiedener Proteine erhält man Peptide, die sich in ihrer Aminosäurezusammensetzung unterscheiden und daher unterschiedliche Bioaktivität entfalten.

Genau wie bei normalen Lebensmitteln ist es wohl auch bei Peptiden am effektivsten, sich „vielseitig und ausgewogen“ zu ernähren. Mit anderen Worten, die höchste, vielseitigste und ausgewogenste Bioaktivität ist mit einer ausgewogenen und vielseitigen Peptidmixtur aus verschiedenen Proteinquellen gegeben.

Grundsätzlich sind, egal aus welchen Proteinquellen sie stammen, niedermolekulare bzw. kurzkettige Peptide der kettenlänge 3-6 deutlich bioaktiver als höhermolekulare bzw. mittelkettige Peptide. Mittelkettige Peptide sind wiederum aktiver als langkettige Peptide und diese sind aktiver als Proteine, deren Moleküle ja über 50 verkettet Aminosäuren enthalten.

Peptide - Schon geringe Peptidmengen entfalten Funktionalität!

Während Proteine hauptsächlich Nitrogen (Zellaufbaumaterial) liefern und selbst bei hohen Verzehrsmengen von 30, 40 und mehr Gramm nur eine moderate bioaktive Funktionalität entfalten, reichen schon bioaktive Peptidmengen im 0,5 - 5 Grammbereich aus, um eine signifikante Funktionalität zu erzielen.

Da Proteine bei der normalen Verdauung im menschlichen Verdauungstrakt nur unvollständig und von vielen Faktoren (individuelle Verdauungsleistung, Verdaulichkeit des Proteins, Fettgehalt der Mahlzeit, körperlich-/geistiger Stress etc.) abhänging mehr oder weniger zufällig zu jeweils verschieden langen Peptiden verdaut (hydrolysiert) werden, entstehen auf diese Weise nur äußerst geringe Mengen der besonders bioaktiven kurzkettigen Peptide.

Selbst bei hohem Verzehr von Proteinen können daher im menschlichen/tierischen Verdauungssystem nicht die für eine signifikante Funktionalität notwendigen speziellen kurzkettigen Peptidmengen von 500-5000mg erzeugt werden.

Durch die gezielt gesteuerte Proteinhydrolyse im Fermenter kann jedoch eine vollständige Verdauung (Hydrolyse) und damit eine Vielzahl genau definierter besonders bioaktiver Peptide erzeugt werden. Diese Peptide sind für den menschlichen bzw. tierischen Organismus direkt und völlig unabhängig von den im Verdauungstrakt vorliegenden Gegebenheiten, verwertbar bzw. bioverfügbar und entfalten daher, auch wenn nur einige Gramm pro Tag verzehrt werden, eine deutliche Funktionalität.

Peptide - Qualität ist das A und O!

Die derzeit verfügbaren Peptide unterscheiden sich in Qualität (Proteinquelle, Hydrolyseart ect), Funktionalität und Preis (von 5 bis 1000 Euro pro kg) wie kaum ein anderes Produkt. Für den Verbraucher ist es unmöglich, die „Spreu vom Weizen zu trennen“ und selbst Spezialisten tun sich schwer, Qualität bzw. Kettenlänge der Peptide und Bioaktivität zu klassifizieren.

Aus den obigen Ausführungen ist erkennbar, dass ein billig (an)hydrolysiertes Protein mit zu langen Peptiden selbst bei hoher Verzehrsmenge nicht genügend bioaktive kurzkettige Peptide liefert, um die gewünschte Funktionalität zu entfalten. Für den Verbraucher ist es daher von äußerster Wichtigkeit, sich an einen Vertreiber zu wenden, dem er voll und ganz vertrauen kann.

Peptide - Die optimale Formular!

Wie starkt die anabole (aufbauende), fettstoffwechsel- und immunmodulierende oder sonstige Funktionalität ist, kann durch die geschickte Auswahl verschiedener Peptidarten und die optimale Dosierung der einzelnen Peptide gesteuert werden. Da insbesonders kurzkettige Peptide schon bei geringer Verzehrsmenge eine hohe Bioaktivität und Funktionalität gewährleisten, aber in den kleinen Mengen nur wenig Nitrogen (Zellaufbaumaterial) liefern, ist auch auf eine ausreichende Versorgung mit Protein und/oder, besonders bei eingeschränkter Proteinverdauung (etwa durch körperlich/mentalen Stress, Sport, Alter, Krankheit ect), auch mit leicht verdaulichen mittel- und längerkettigen Peptiden zu achten.

Peptide - In der Praxis haben sich folgende drei verschiedene Dareichungsformen bewährt:

  1. Der gesunde, junge, normal aktive Durchschnittsbürger wird oder kann, quasi als funktionelle Nahrungsergänzung, mit wenigen Gramm kurzkettiger Peptide am Tag (meist als Kapsel verzehrt) sein Immunsystem, seine Muskelmasse und Körperfettmasse sowie seine mentale Leistungsfähigkeit modulieren.
  2. Der ältere, oder durch körperlich/mentalen Stress oder durch Krankheit verursacht, mit Verdauungsproblemen behaftete, normal aktive Durchschnittsbürger wird oder kann, quasi als diätetisches Lebensmittel bei eingeschränkter Verdauungsleistung, mit wenigen Gramm kurzkettiger und 5-10 Gramm mittelkettiger und eventuell 20g langkettiger Peptide, sein Immunsystem, seine Muskelmasse und Körperfettmasse modulieren und gleichzeitig seine Versorgung mit Nitrogen (Zellaufbaumaterial) sicherstellen.
  3. Der Leistungssportler kann, quasi als diätetisches Lebensmittel bei intensiven Muskelanstrengungen, mit einer Mixtur aus wenigen Gramm kurzkettiger, 5-10g mittelkettiger, 20-50g langkettiger und 50-100g Proteinkonzentrat sein Immunsystem, seine Muskelmasse und Körperfettmasse modulieren und gleichzeitig seinen erhöhten Nitrogenbedarf decken. Moderne All-in-One-Formulars dieser Art enthalten meist noch speziell hydrolysierte Kohlenhydrate und eine Vielzahl ergogener (leistungsfördernder) Substrate wie Creatin Monohydrat, funktionelle Aminosäuren ect. und sind – falls qualitativ hochwertige Rohstoffe verwendet werden (was leider nicht immer der Fall ist) - so effektiv, dass sie Weltklasseleistungen auch ohne verbotene Dopingmittel ermöglichen.

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