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Profi Triathletin Julia Bohn berichtet über ihre zweite Saisonhälfte

Hallo liebe Blog Leser und treue Peak Kunden,

Julia Bohnam vergangenen Sonntag startete unsere Profi Tri - Athletin Julia Bohn beim erstmals ausgetragenen "IRONMAN 70.3" in Luxemburg. Für unsere Peak Athletin bedeute dies das Zurücklegen einer Schwimmdistanz von 1,9km durch die Mosel, gefolgt von einer 90km Fahrradstrecke sowie der 21,1km langen Laufstrecke entlang der Weinberge durch das Moseltal. Nachdem Julia die Schwimm- und Bikedistanz erfolgreich absolviert hatte, erforderte eine Blessur am Fuß leider die verletzungsbedingte Aufgabe des Ironmans.

In unserem heutigen Blog, der uns vor ihrem Start in Luxemburg erreichte, berichtet die Peak Ausdauerathletin über ihren Sieg beim "Ostseeman" und die weiteren Ziele in der zweiten Saisonhälfte. Wir hoffen, dass diese Ziele nun nicht gefährdet sind und wünschen unserer Athletin gute Besserung sowie eine schnelle Genesung!

von Julia Bohn

Meine zweite Saisonhälfte

nachdem ich das Frühjahr verletzungsbedingt eher verhalten angehen musste, ist es doch alles sehr gut für mich weiter verlaufen.

Vor 4 Wochen bin ich beim Ostseeman, einer sehr gut etablierten Langstreckenveranstaltung in Deutschland, gestartet und konnte dort den zweiten Langstreckensieg meiner Laufbahn feiern.

Julia Bohn

Es war ein sehr, sehr harter Tag und den Titel der Ostseewoman wurde mir sicher nicht geschenkt. Trotzdem blicke ich auf ein unvergessliches Wochenende und eine grandiose Veranstaltung zurück.

Körperlich fühle ich mich momentan sehr gut. Nach dem Ostseeman habe ich nochmals mit Holger Gugg über meinen Ernährungsplan geschaut, denn ich hatte das Gefühl, dass sich über das letzte Jahr doch einige Fehler eingeschlichen haben. Besonders die Tage mit den sehr langen Einheiten waren sehr problematisch. An diesen Tagen konnte ich meinen kalorischen Bedarf nicht decken. Dies hatte zur Folge, dass einige meiner Blutwerte nicht optimal waren und mein Stoffwechsel nur auf Sparflamme funktionierte.

Holger hat aufgrund dessen nochmals meine Mengen Whey Isolat, Glucofast und die Basisernährung im Grundumsatz neu berechnet und es wurde mir zur Aufgabe gemacht, mich minuziös daran zu halten. An Trainingstagen mit hohem Pensum esse ich demnach wirklich viel. Es gibt Schlimmeres!;)

Seitdem geht es mit den Blutwerten tatsächlich wieder aufwärts. Dank der  Hilfestellung von Holger und Peak kann ich mich nun auf optimale Weise auf die beiden letzten Saisonhöhepunkte vorbereiten.

Das eigentliche Highlight dieses Jahr ist der Ironman Lake Tahoe am 22.9 in Kalifornien. Auf meiner ersten Langdistanz in Amerika wartet sicherlich ein qualitativ hochwertiges Starterfeld auf mich. Die Schwierigkeit wird sein, dass das Rennen in 2000 Meter Höhe stattfinden wird. Für mich gilt es also frühzeitig anzureisen und dann die Tage zuvor auf der Höhe zu trainieren, um mich so zu akklimatisieren.

Wenn ich mich bei diesem Wettkampf gut platzieren kann, werden die Punkte (welche von Platz 1-10 bei den Profis vergeben werden) in mein Ranking für die Qualifikation der Ironman Weltmeisterschaft 2014 auf Hawaii mit einberechnet. Das ist natürlich auch eine riesen Motivation für mich und umso mehr gilt es jetzt zu versuchen soweit es geht alles richtig zu machen.

Ich halte Euch auf jeden Fall auf dem Laufenden und Ihr drückt mir hoffentlich die Daumen?!

Sportliche Grüße

Eure Julia

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